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Hoher Sachschaden durch Schwelbrand |
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Geschrieben von: André Pieper
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Doppelhaushälfte nach Brand in Bad Bodenteich unbewohnbar Durch einen Schwelbrand ist am Dienstagmittag eine Doppelhaushälfte am Bad Bodenteicher Forstweg unbewohnbar geworden. Der Sachschaden dürfte im mittleren fünfstelligen Bereich liegen, Menschen kamen nicht zu Schaden. Der Bewohner der unversehrten Haushälfte kam gegen 12.00 Uhr nach Hause und nahm leichten Brandgeruch wahr, weiterhin hörte er die installierten Rauchmelder piepsen. Ohne eigene Löschversuche zu unternehmen, informierte er die Feuerwehreinsatzleitstelle in Uelzen, die daraufhin die Feuerwehr Bad Bodenteich alarmierte. Die Brandschützer drangen kurze Zeit später unter Atemschutz in die völlig verqualmte Wohnung ein. Als Brandherd wurde das Wohnzimmer und hier der Bereich um den Fernseher ausgemacht, der Schwelbrand konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde die komplette Wohnung maschinell belüftet. Im Einsatz war die Feuerwehr Bad Bodenteich mit einem Einsatzleitwagen 1, einem Tanklöschfahrzeug 20/25 und einem Löschgruppenfahrzeug 16/12 sowie 19 Feuerwehrleuten. Zur Absicherung der Einsatzkräfte kam die Schnelleinsatzgruppe der DRK-Bereitschaft Uelzen zum Einsatz. Zur genauen Brandursache hat die Kripo Uelzen die Ermittlungen aufgenommen. Es ist davon auszugehen, dass der Brand durch einen Defekt an einem CD-Player ausgelöst wurde. Durch den umsichtigen Einsatz des Nachbarn, der die Wohnung nicht öffnete und unverzüglich die Feuerwehr alarmierte wurde ein noch größerer Schaden verhindert, so Bad Bodenteich Gemeindebrandmeister André Pieper, der den Einsatz der Brandschützer leitete. Die Feuerwehr konnte gegen 13.00 Uhr den Brandort verlassen. |
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Schadensfeuer bei den stadteigenen betrieblichen Diensten |
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Geschrieben von: M. Daasch
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300.000 Euro Sachschaden - Mulitfunktionsmaschine sowie Kehrfahrzeuge beschädigt
Zu einem Schadensfeuer in einer Halle der betrieblichen Dienste der Stadt Uelzen (Betriebshof), Bartholomäiwiesen, kam es in den
späten Morgenstunden des 08.03.10. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts war gegen 11:00 Uhr ein Multifunktions-Fahrzeug,
welches zuvor in der Halle abgestellt wurde, in Brand geraten. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung in der Halle.
Einsatzkräfte der Uelzener Feuerwehr, die sich in unmittelbarer Nähe zu dem Betriebshof befindet, löschten das Feuer. Durch den Brand
wurde das Multifunktions-Fahrzeug im Wert von gut 100.000 Euro vollständig zerstört. Drei im Nahbereich abgestellte Kehrmaschinen
sowie ein Kunststoffdach wurden ebenfalls erheblich beschädigt, so dass ein Sachschaden von gut 300.000 Euro entstand.
Die Brandermittler des Uelzener Kriminalermittlungsdienstes sicherten den Brandort. Ein technischer Defekt als Ursache ist wahrscheinlich.
Die Ermittlungen dauern weiterhin an. |
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Neuer Mannschaftsbus für Holdenstedter Wehr |
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Geschrieben von: Lars Severloh
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ls uelzen/holdenstedt. Große Freude bei den Kameradinnen und Kameraden der Holdenstedter Feuerwehr. Der örtliche Förderverein um den Vorsitzenden Eckhard Severloh konnte einen ausschließlich durch Spendengelder finanzierten neuen Mannschaftsbus (MTW) übergeben, der insbesondere für die umfangreichen Aktivitäten der Holdenstedter Jugendfeuerwehr dringend gebraucht wird, nachdem der alte Bus nach über 20 Dienstjahren ausgemustert werden musste. Nach optischen und technischen Umrüstarbeiten, die durch Alexander Kollmann und Holdenstedts Ortsbrandmeister Michael Schulz in stundenlanger und unentgeltlicher Eigenleistung vorgenommen wurden, nach erfolgreicher Abnahme durch den TüV und nach Vorlage des notwendigen Ratsbeschlusses, war es zum Monatsdienst der Holdenstedter Wehr am 03.03.2010 soweit. Bürgermeister Otto Lukat konnte im Beisein von Ordnungsamtsleiter Volker Leddin, Holdenstedts Ortsbürgermeisterin Brigitte Schufmann und Stadtbrandmeister Jörg Schirrmeister das Fahrzeug durch den Förderverein offiziell in Empfang nehmen. Über Stadtbrandmeister Jörg Schirrmeister wurde der Schlüssel umgehend an Holdenstedts Ortsbrandmeister Michael Schulz ausgehändigt. Der Bus ist somit für die Holdenstedter Kameradinnen und Kameraden und insbesondere für die Holdenstedter Jugendfeuerwehr ab sofort einsatzbereit. Insgesamt brachten die Mitglieder des Fördervereins, Holdenstedter Unternehmen sowie weitere Privatpersonen für das Fahrzeug inklusive der notwendigen Umrüstarbeiten die stolze Summe von 16.000,- Euro auf.

Schlüsselübergabe, v.l.n.r. Volker Leddin, Jörg Schirrmeister, Otto Lukat, Brigitte Schufmann, Eckhard Severloh, Michael Schulz

Der neue MTW der Holdenstedter Wehr |
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Freiwillige Feuerwehr Uelzen trainiert unter realen Bedingungen die Brandbekämpfung unter Atemschutz |
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Geschrieben von: M. Daasch
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Nach interner und intensiver Vorausbildung ging es am Samstag, den 27. Februar 2010 mit insgesamt 20 Mann zu einem „Flash Over Training“ nach Braunschweig. Dort betreibt die Firma Dräger zusammen mit der Berufsfeuerwehr Braunschweig ein Trainingscenter für Feuerwehren in ihrer Wache Süd.
Der Samstag begann mit einer theoretischen Einführung zum Verhalten und den Risiken bei der Brandbekämpfung. Der Schwerpunkt dabei, die Grundlagen und Hintergründe von Brandszenarien in Innenräumen und das Erkennen von Gefahren und deren Risikoeinschätzung. Richtig eingeheizt wurde den Teilnehmern in einem feststoffbefeuerten Brandcontainer. Hierbei wurde den Atemschutzträgern vermittelt, in welch kurzer Zeit sich ein Brand entwickeln kann und die Rauchentwicklung die Sicht versperrt. Dabei wurde ihnen die Ausbreitung der pyrolytischen Gase in der Rauchschicht und die thermischen Veränderungen im Verlaufe eines Brandes praxisgerecht dargestellt. Mit Hilfe eines Hohlstrahlrohres konnten die Teilnehmer Rauchgase kühlen und Flammen darin abwehren. Zudem wurden die hohen Temperaturen von bis zu 1000 Grad spürbar, die nur mit einer modernen Schutzausrüstung ausgehalten werden können. Im Anschluss konnte jeder Teilnehmer sein Wissen beim Vorgehen im Innenangriff vertiefen.. Beginnend mit der richtigen Öffnung der Tür zum Brandraum und das taktisch richtige Vorgehen zum eigentlichen Brandort, bis hin zum Ablöschen des Brandes. Deutlich wurden dabei die physischen undpsychischen Belastungen durch Rauch und Wärme und die Wirkung der Schutzkleidung.

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