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Großfeuer in Wittenwarter |
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Geschrieben von: Ph. Schulze
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Großfeuer in Wittenwater zerstört Großteile eines landwirtschaftlichen Betriebes
Um 12:04 Uhr alarmierte die Einsatzleitstelle im Kreishaus die Feuerwehren aus Stadorf, Ebstorf, Wriedel und Uelzen zu einem Scheunenbrand nach Wittenwater. Bereits auf der Anfahrt ließ der stellv. Gemeindebrandmeister Helmut Rüger die Feuerwehren aus Melzingen, Linden und Allenbostel nachalarmieren. Grund war eine dicke schwarze Rauchsäule, die ständig durch pulsierenden Rauch verstärkt wurde.
Bei Erreichen der Einsatzstelle neun Minuten nach dem Alarm durch die ersten Löschfahrzeuge stand ein Gebäudekomplex aus Kartoffelscheune, Geräte- und Getreidelager sowie einer Kuhstallung im Vollbrand. Den Einsatzkräften bot sich ein Bild verheerenden Ausmaßes. Es galt ein Übergreifen auf ein nahestehendes Wohnhaus und weitere Gebäude, darunter ein Düngemittellager, zu verhindern. Ebenso befanden sich zahlreiche Kühe in den Stallungen.

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Geschrieben von: Ph. Schulze
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Ein umfangreiches Wochenende liegt unter anderem hinter den Brandschützern der Feuerwehr Ebstorf. Am Freitag den 18. September sicherten bis zu 12 Einsatzkräfte Straßen in Ebstorf ab, und ermöglichten so einen reibungslosen Ablauf der Europäischen Radsportwoche. Über einen Zeitraum von rund 6 Stunden waren dort die Kräfte eingebunden. In den Abendstunden wurden zusätzlich noch Teile der Rennstrecke ausgeleuchtet und Hindernisse entsprechend mit Warnlampe markiert.

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Explosion und Feuer im Uelzener Rathaus |
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Geschrieben von: M. Daasch
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Große Ratsübung anlässlich der Verabschiedung des Stv. Stadtbrandmeisters
Eine Explosion im Haupteingang des Uelzener Rathauses zerstörte das Treppenhaus. Während der Explosion fand eine Ratssitzung statt. Im Dachstuhl der Hausmeisterwohnung ist eine starke Rauchentwicklung feststellbar. Mehrere Personen werden vermisst. Dies ist das Szenario der großangelegten Ratsübung aller Ortswehren der Stadt Uelzen, anlässlich der Verabschiedung des Stv. Stadtbrandmeisters Hans Stein.

Gegen 19:30 Uhr am Dienstagabend geht der Alarm nach Auslösung der BMA in der Einsatzleitstelle ein. Es wird die Schwertpunktfeuerwehr Uelzen nach Ausrückeordnung alarmiert. Da weitere Notrufe in der Einsatzleitstelle eingehen und eine Explosion melden, werden sämtliche Ortswehren der Stadt Uelzen nachalarmiert. Zusätzlich wird das DRK mit ihrer SEG wegen der großen Anzahl von Verletzten und das THW Uelzen alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort ankamen, stellte sich schnell heraus, dass es sich hierbei um eine Alarmübung handelt. Die Feuerwehrleute arbeiteten jedoch so, als wäre es ein realer Einsatz und erkundeten die Lage vor Ort. Es rüsteten sich sofort Atemschutztrupp aus, um in das Rathaus vorzudringen und die insgesamt 25 vermissten Personen zu suchen. Das Feuer wurde von außen mit der Drehleiter bekämpft. Eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke musste aufgebaut werden und zahlreiche Trupps der Feuerwehr waren mit der Rettung der Verletzten beschäftigt. Unter Trümmern begrabene Verletzte wurden mit schwerem Räumgerät vom THW befreit. Alle Verletzten Personen wurden dem Rettungsdienst vor Ort übergeben. Diese wurden in einem Zelt erstversorgt und anschließend abtransportiert. Alle Einsatzkräfte arbeiteten hervorragend zusammen.
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Führungsgruppe der Kreisfeuerwehrbereitschaft besucht THW Uelzen |
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Geschrieben von: M. Daasch
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Am vergangenen Dienstagabend hat die Führungsgruppe der Uelzener Kreisfeuerwehrbereitschaft sich im Rahmen ihres regulären Dienstes über das THW in Uelzen informiert.
Die Hochwassereinsätze an der Elbe führten die Kreisfeuerwehrbereitschaft Uelzen und das THW auch in der Praxis schon zusammen. In 2002 waren z.B. Teile aus beiden Einheiten zusammen in Prisser bei Dannenberg im Einsatz. In der uelzener Kreisfeuerwehrbereitschaft sind derzeit 6 Einsatzzüge organisiert, die im Wesentlichen für überörtliche Einsätze wie z.B. Waldbrände oder Hochwasser bereit stehen.
In der jüngsten Veranstaltung galt es, den Feuerwehrkräften aus verschiedenen Ortsfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis einen Einblick in die Geschichte, den Aufbau sowie in die Einsatzmöglichkeiten der Bundesanstalt THW und des Ortsverbandes Uelzen im Besonderen, zu geben.
Im Anschluss an die etwa einstündige Theorieeinheit stand der Hofrundgang auf dem Programm: die Besucher besichtigten die Unterkunft und nahmen die Einsatzfahrzeuge in Augenschein. Die THW-Kräfte erläuterten dabei das Gezeigte. Insbesondere die Fahrzeuge und Geräte, die erhebliche Schnittmengen von Feuerwehr und THW in der täglichen Gefahrenabwehr bieten, wurden ausgiebig erklärt und vorgeführt.
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