Eine Geheime Wahl des Stellv. Ortsbrandmeisters

Text und Foto: Frank Nieschulze, Presseteam der Feuerwehren der Samtgemeinde Rosche

Am 03.02.2018 hatte die Ortsfeuerwehr Suhlendorf zur Generalversammlung in die Waldmühle nach Suhlendorf geladen. Der stellv. Ortsbrandmeister Detlef Brammer eröffnete die Versammlung. Danach ließ Ortsbrandmeister Andreas Dreyer das äußerst anspruchsvolle Jahr Revue passieren. Nicht nur die Unwetter mit Kettensägeneinsätzen sind zu erwähnen, so Dreyer, auch die Suhlendorfer Großbaustelle tat ihr Übriges. “Wir mussten erst mal ins Feuerwehrhaus gelangen…” Der Samtgemeindebürgermeister Herbert Rätzmann berichtete aus der Samtgemeinde und bedanke sich für die Geduld der Suhlendorfer Kameraden bei den z.T. diffizilen Baustellensituationen rund um den Zugang zum Feuerwehrhaus. Der Gemeindebrandmeister Henning Räthke berichtete über 300 Gesamteinsätze der Samtgemeinde, gab aber auch bekannt, dass sich jetzt aktuell 29 junge Kameraden zur Feuerwehr-Truppmannsausbildung angemeldet haben. Kreisbrandmeister Helmut Rüger berichtete zu überregionalen Feuerwehrthemen in denen u. a. die Ausbildung und die Nachwuchsgewinnung im Fokus standen. Udo Hoffmann aus Ellenberg wurde in geheimer Wahl zum Stellv. Ortsbrandmeister gewählt. Sarah Ruschenbusch wurde zur Löschmeisterin und Sebastian Fischer zum Hauptlöschmeister befördert.
Geehrt wurden Axel Finger und Dieter Gödecke für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Für 40 Jahre wurde Erich Angerer geehrt. Für 50 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft wurde Horst Flasche geehrt und Gerhard Amtsfeld für 60 Jahre.

Ehrung für 70 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Friedrich Meyer, Horst Wöbse, Friedrich Warnecke und Jonny Beusse (von links nach rechts).
Ehrung für 70 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit: Friedrich Meyer, Horst Wöbse, Friedrich Warnecke und Jonny Beusse (von links nach rechts).

Eine Besonderheit war ganz sicher, dass gleich 4 Kameraden die Ehrung für 70 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit erhielten. Dies sind Jonny Beusse, Friedrich Meyer, Friedrich Warnecke und Horst Wöbse. Einige von ihnen sind vor 70 Jahren schon in der Jugendfeuerwehr gestartet.