Archiv der Kategorie: Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Secklendorf

Text und Foto: Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehren Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf

„Wir sind mit unseren Nachbarfeuerwehren gut zusammengerückt“ weis Ortsbrandmeister Sebastian Marquard auf der Jahreshauptversammlung der Secklendorfer Brandschützer zu berichten. Das Thema Feuerwehrbedarfsplan ist in den Feuerwehren, der Gemeinde Bevensen-Ebstorf, auf den diesjährigen Versammlungen ein oft angesprochenes Thema. Dem die ehrenamtlichen Kräfte aus Secklendorf sehr offen entgegenstehen, so Marquard.

Rückblickend auf 2016 musste, bei dem spontanen Wintereinbruch im November, unter anderem die Feuerwehr der Stadt Bad Bevensen unterstützt werden. Um gut für die Einsätze vorbereitet zu sein, wurde unter anderem die Ausbildung bei der Vornahme von Steck- und Schiebleiter, zur Rettung von Personen, umfänglich betrieben. Dabei wurde auch hier wiederum Hand in Hand mit den Nachbarfeuerwehren zusammen gearbeitet und geübt. Weitere interessante Dienste rundeten das Ausbilungspaket der Secklendorfer ab.

Neben der eigentlichen Feuerwehr-Arbeit halfen die Brandschützer in gewohnter Form beim Reinigen der Regenwasser-Gullis im Ort.

Foto © Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehr

Zum Ende der Versammlung konnte Gemeindebrandmeister Wilhelm Ripke, Michael Kahlmann zum 1. Hauptlöschmeister befördern. Für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Helmut Krützmann geehrt.

 

Wertungsrichterkonferenz in Barum

Barum, Waldstadion. Am Freitag, den 31.03.2017, fand die Jahreshauptversammlung der Uelzener Wertungsrichter für die niedersächsischen Leistungswettbewerbe statt. Kreiswettbewerbsleiter Uwe Löper begrüßte über 30 Kameraden im neuen Vereinsheim des MTV Barum, welches der ausrichtenden Ortswehr Barum dankenswerterweise für diese Versammlung zur Verfügung gestellt wurde.

Nach einem gemeinsamen Essen, was den Wertungsrichtern auch als Dank für die geleisteten Dienststunden galt, präsentierte Löper zunächst die Fehlerstatistik 2016. Außerdem verdeutlichte er, dass für die Wettbewerbssaison 2017 keine Änderungen bei der Durchführung der Wettbewerbe geplant seien. Die Zeittakte werden, entgegen der neuen Regelungen für die Durchführung der Zeittakte drei und vier auf Regional- und Landesebene, unverändert bewertet. Auch der Leiteraufbau wird wie im Vorjahr durchgeführt. Ob und wie weit beim Aufstellen der Leiter rückwärts gegangen wird, bleibt im Landkreis Uelzen  ungeahndet.

Bezüglich der derzeit im Erstellungsprozess befindlichen neuen Wettbewerbsrichtlinien gab Löper bekannt, dass Ihm keine offiziellen Informationen zur Art, Umfang und Einführungszeitpunkt vorliegen. Kreisbrandmeister Helmut Rüger ergänzte, dass derzeit noch keine Gruppe für die Präsentation der neuen Wettbewerbe beim Landesentscheid im September 2017 in Klein Meckelsen gefunden werden konnte. Ob die neuen Richtlinien bis dahin finalisiert werden können, sei ebenfalls fraglich. Die derzeitige Informationslage deute darauf hin, dass sich die Einführung der neuen Bestimmungen verzögere. Genaue Informationen liegen aber leider noch nicht vor.

Für die Kreisleistungswettbewerbe am 26. August 2017 in Dreilingen gibt Uwe Löper die folgenden Qualifikationstermine bekannt:

Gemeindeentscheid SG Rosche am 10.06.2017 in Rätzlingen
Gemeindeentscheid SG Suderburg am 10.06.2017 in Bohlsen
Gemeindeentscheid SG Aue am 17.06.2017 in Bollensen
Gemeindeentscheid SG Bevensen-Ebstorf (TS II + LF) am 17.06.2017 in Drögennottorf
Gemeindeentscheid SG Bevensen-Ebstorf (TS I) am 24.06.2017 in Höver

Darüber hinaus wurden die folgenden Pokalwettbewerbe bei Uwe Löper angemeldet:

Pokalwettbewerb in Oetzendorf am 20.05.2017
Pokalwettbewerb in Drögennottorf am 18.06.2017
Pokalwettbewerb in Höver am 25.06.2017
Flutlichtwettbewerbe in Groß Hesebeck am 15.07.2017
Pokalwettbewerb in Röbbel am 12.08.2017
Pokalwettbewerb in Allenbostel am 19.08.2017

Kommando der Vinstedter Ortswehr bestätigt

Bericht & Bild: O. Venske FFw Bevensen-Ebstorf

Ortsbrandmeister Torsten Kruggel-Schmedt konnte bei der 86. Jahreshauptversammlung auf ein insgesamt ruhiges Jahr der Feuerwehr Vinstedt zurückblicken.

Die Wehr rückte zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K11 aus und nahm an einer Alarmübung teil. Weiterhin hielten die Vinstedter Brandschützer 12 Monatsdienste ab. Hierbei wurden unter anderem eine Funk- und Fahrübung durchgeführt, eine Objektbegehung einer Biogasanlage in Ebstorf abgehalten und die Einsatzmöglichkeiten des Ebstorfer Einsatzleitwagens vorgestellt. In Sonderdiensten wurden die Atemschutzgeräteträger geschult. Des Weiteren wurden Einladungen der Nachbarwehren sowie auf Kreis- und Samtgemeindeebene wahrgenommen.

Wie in jedem Jahr wurde ein Skat-und Knobelabend veranstaltet, ein Osterfeuer und eine Weinprobe organisiert. Für den Niedersächsischen Blindenverband wurde eine Spendensammlung durchgeführt.

Aus der bestehenden Jugendfeuerwehr Vinstedt wurde mit den Ortswehren Barum, Hohenbünstorf, Golste in Natendorf und Tätendorf-Eppensen die ortsübergreifende „Jugendfeuerwehr rund um den Eschenberg“ gegründet. Die Übungsabende werden in den verschiedenen Feuerwehrhäusern wechselseitig angeboten und gut besucht. Jede Wehr stellt hierbei eine Jugendwartin bzw. Jugendwart. Des Weiteren berichteten Kommandomitglieder der Wehr, die Gäste aus Rat und Verwaltung, Vertreter der Feuerwehr des Landkreises, Samtgemeinde und Nachbarwehren aus ihren Ressorts.

Wahlen

Zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde Markus Winkler wiedergewählt. Zur Jugendwartin wurde Bente Tschirner neu gewählt, Mathias Burmester stellte sein Amt zur Wahl, begleitet die Jugendfeuerwehr jedoch weiterhin kommissarisch. Der Sicherheitsbeauftragte Philipp Ließmann, der Schriftführer Jürgen Schröder, der Kassenwart Klaus Schröder, der Pressewart Volker Schleicher sowie der Gerätewart und Atemschutzbeauftragte Markus Winkler wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zum 2. Kassenprüfer wurde Marvin Szpak gewählt.

Ehrungen
Für 40 Jahre aktiven Dienst im Feuerwehrwesen wurde Klaus Schröder geehrt.

 

Stadtkommando der Feuerwehren der Hansestadt Uelzen ziehen Bilanz

Bilder und Text: Mathias Vogel (Stadtpressewart)

Stadtbrandmeister Axel Ziegeler zog gemeinsam mit seinen beiden Stellvertretern die Jahresbilanz der 481 Feuerwehrmännern und 45 Feuerwehrfrauen in den Feuerwehren der Hansestadt Uelzen. Er gab einen Bericht über die Wahlen in den Ortsfeuerwehren und im Stadtkommando der Hansestadt. So wurde er und sein Stellvertreter, Marcus Ebers, wiedergewählt. Zusätzlich als stellv. Stadtbrandmeister wurde Uelzens Ortsbrandmeister, Reiner Seidel, gewählt. Er hofft dadurch, mit seinen zwei Stellvertretern, in der Zukunft deutlich entlastet zu werden.

In den Ortsfeuerwehren wurden in der Schwerpunktfeuerwehr Uelzen, Reiner Seidel und Jürgen Kaune und in der Feuerwehr Holdenstedt, Hermann Hinrichs und Sonja Severloh wiedergewählt. In der Feuerwehr Hanstedt II wurde Steffen Schultz zum Ortsbrandmeister und Daniel Schulz zu seinem Stellvertreter gewählt. In der Feuerwehr Veerßen wurde Jens Kötke zum neuen Ortsbrandmeister und Tino Henkel als Vertreter gewählt. Auch das Amt des Schriftführers im Stadtkommando wurde neu besetzt. Nach 25 Jahren als Schriftführer verlässt Kurt Gentschow das Kommando und die Nachfolge tritt Stefanie Skallweit aus Kl. Süstedt an.

Zu zahlreichen Einsätzen wurden die Feuerwehren der Hansestadt alarmiert, von der Katze auf Baum, PKW Bränden, Auslösung der BMA, Flächenbränden bis zum Großfeuer war alles dabei. Insgesamt wurden die Feuerwehren 537-mal alarmiert, ein Plus von 19 % gegenüber dem Vorjahr. Allein die Schwerpunktfeuerwehr Uelzen wurde 341-mal alarmiert. Aber auch ungewöhnliche Einsätze waren im Portfolio der Feuerwehr zu finden, unter anderem eine verschüttete Person im einem Getreidelager, der gemeinsam mit dem THW, dem DRK und der Fachgruppe Absturzsicherung abgearbeitet wurde.

Aber nicht nur Einsätze prägten das vergangene Berichtsjahr. Zufrieden kann Stadtjugendfeuerwehrwart Andreas Hartig auf die sechs Jugendfeuerwehren mit insgesamt 89 Mitgliedern und die zwei Kinderfeuerwehren mit 33 Kindern schauen. Besonderes Highlight war die Ausrichtung des Kreiszeltlagers für die Kinder- und Jugendfeuerwehren in der Hansestadt Uelzen. Knapp 500 Teilnehmer wollten zu Beginn der Ferien 5 Tage lang verpflegt, umsorgt und bespaßt werden. Leider wollte eine aufziehende Gewitterfront die Veranstaltung beenden. Trotz Evakuierung entschloss man sich aber weiterzumachen.

Der Stadtausbildungsleiter, Florian Pott und der Stadtsicherheitsbeauftragte, Sven Beuker, gaben in ihren Jahresberichten einen Überblick über den Ausbildungsstand, den besuchten und angeforderten Lehrgängen, sowie über die Unfallstatistik in den Feuerwehren der Hansestadt.

Natürlich gab es auch eine Beförderung, so wurde der stellv. Gruppenführer der Kommunikationsgruppe, Dennis Schulz-Hill, vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister befördert.

Bei den Grußworten der Gäste gratulierte der Bürgermeister der Hansestadt Uelzen, Jürgen Markwardt, dem Kommando zur Wieder- bzw. zur Neuwahl. Er betonte in seiner Rede, das die Feuerwehren der Hansestadt sehr gut aufgestellt sind und jeder Euro der investiert wird es auch Wert ist. Otto Lukat, als sein Vorgänger, hat es vorgemacht und blickt auf eine tolle Zukunft in der Feuerwehr. Uelzens Ordnungsamtsleiter, Volker Leddin, gibt in seinem Bericht einen Überblick über die getätigten Anschaffungen und gab ein Ausblick über die geplanten Investitionen. Der stellv. Abschnittsleiter Süd, Björn Busenius, überbrachte die Grüße des Kreisbrandmeisters und des Abschnittsleiters Süd. Er berichtet über die aktuelle Lehrgangssituation an der NABK in Celle und Loy. Es wird um die Situation an den beiden Akademien zu entschärfen, erstmalig die Truppführerausbildung im Landkreis durchgeführt. Auch über die geplanten Veränderungen im Niedersächsischen Brandschutzgesetz gibt er einen aktuellen Sachstand. Aber besonders erwähnen möchte er den 08. November letzten Jahres, an diesem Tag wurde Aufgrund von Schneelast alle Feuerwehren des Landkreises alarmiert und arbeiteten insgesamt 609 Einsätze an diesem Tag ab.

Jahreshauptversammlung Feuerwehr Hohenbünstorf

Hohenbünstorf. Einen Rückblick auf das vergangene Jahr hielt Ortsbrandmeister Heinrich Wilhelms in der 124. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenbünstorf.
Er berichtete von drei  Hilfeleistungen, zwei Brandeinsätzen und zwei Fehlalarmen. Ferner fand eine gemeinsame Übung mit den Nachbarwehren in Barum statt.

In den Vordergrund stellte der Ortsbrandmeister die vielen Aktivitäten der Wehr, die zum Gelingen einer funktionierenden Dorfgemeinschaft beitrugen.
Außerdem bedankte sich Wilhelms bei 16 Mitgliedern, die im vergangenen Jahr an Sonderlehrgängen teilnahmen und verteilte die entsprechenden Urkunden.
Von der ersten Gruppe berichtete Florian Rudolph. Die Gruppe qualifizierte sich beim Gemeindewettbewerb für den Kreiswettbewerb in Wellendorf und erreichte schließlich den  Regionalentscheid in Klein Meckelsen.

Den Bericht vom Übungs- und Einsatzgeschehen des 2. Fachzugs Nord der Kreisbereitschaft hielt Jürgen Müller. Matthias Warnke unterlegte seinen Bericht für die Atemschutzgeräte-Träger eindrucksvoll mit Bildern.

„Die neue Jugendfeuerwehr um den Eschenberg” ist ein zartes Pflänzchen, das noch viel Pflegebedarf, aber den teilnehmenden Wehren für die Zukunft der Mitgliederfindung Perspektiven gibt.“ So lautete die Aussage von Jugendfeuerwehrwart Christian Meyer.
Letztendlich folgten noch Berichte von Ulla Meyer für die Traditionsgruppe und Heino Meyer erinnerte an gesellige Treffen der Seniorenkameradschaft.
Bei den Wahlen wurde Sigrid Radtke als Sicherheitsbeauftragte für die nächsten drei Jahre wiedergewählt.

Beförderungen: Jost Lammerich zum Feuerwehrmann, Michel Lammerich zum Oberfeuerwehrmann und Florian Rudolph zum Löschmeister.

Ehrungen: Eckhard Wilhelms für 40 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen.

Neuaufnahme: Lisa-Marie Wilhelms.

Vorrausschauend gab Ortsbrandmeister Wilhelms bekannt, dass am 12. Mai im Ort die Traditionswettkämpfe (Eimerfestspiele) stattfinden und der Termin für den Kreisfeuerwehrtag in Hohenbünstorf wurde auf den 25. August 2018 festgelegt

Mehr über die Feuerwehr Hohenbünstorf

Ausbildung am neuen Fahrzeug prägte das Jahr 2016

Zur Jahreshauptversammlung lud die Freiwillige Feuerwehr in Jelmstorf am vergangenen Freitag ein.

Neben den aktiven, passiven und den Mitgliedern der Altersabteilung waren unter anderem der Samtgemeindebürgermeister Hans – Jürgen Kammer, der Bürgermeister Karl Heinz Heukamp, der stellvertretender Samtgemeindebrandmeister Sven Lühr, Gemeindeausbildungsleiter Olaf Venske sowie Abordnungen der benachbarten Wehren Seedorf und Bad Bevensen zusammengekommen.

Ortsbrandmeister Stefan Burmester eröffnete die 114. Versammlung pünktlich um 19.00 Uhr und stellte die Beschlussfähigkeit fest. In seinem Jahresbericht stellte Burmester fest, dass auf Grunde der Wetterkapriolen am 08.11.16 die Einsatzzahlen im vergangenen Jahr extrem gestiegen sind. Dies war für die Wehr, die über 40 aktive Kameraden verfügt, kein Problem gewesen. Probleme hingegen bereitet das in die Jahre gekommene und baufällige Feuerwehrhaus. Dieses wurde allerdings nicht weiter thematisiert.

Der Bericht des Wettbewerbsgruppenführers umfasste die vielen Übungsdienste der Gruppe, sowie die vielen Teilnahmen an verschiedenen Wettbewerben und Feuerwehrveranstaltungen. Hier konnten im letzten Jahr wieder einmal einige Erfolge erzielt werden.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Christian Reimann hielt dann den Ausbildungsbericht, der sich über mehrere Seiten hinzog. In den meisten Diensten ging es darum mit dem neuen Tragkraftspritzenfahrzeug

(TSF) bei Tag und Nacht optimal arbeiten zu können. Ob es nun das Aufstellen der vierteiligen Steckleiter, der richtige Umgang mit Digitalfunk, die Entnahme von Arbeitsgeräten war, alle Tätigkeiten fand man in verschiedenen Diensten wieder. Die große Motivation der Kameraden spiegelt den hohen Ausbildungsstand der Wehr.

Die anschließend durchgeführten Wahlen fielen einstimmig aus:

  • Sicherheitsbeauftragter: Thomas Burmester
  • Gerätewart: Christoph Hellberg
  • Sprecher der älteren Kameraden: Karl Friedrich Koch

Samtgemeindebürgermeister Hans – Jürgen Kammer berichtete über die positive Entwicklung des Finanzhaushaltes der Samtgemeinde nach 5 Jahren „Fusion Bevensen – Ebstorf“. Die gesunde Finanzlage lässt es nun zu, für die Feuerwehren dringend notwendige Anschaffungen zu tätigen. Auch über den Stand des Feuerwehrbedarfsplans konnte Kammer einige Neuigkeiten berichten.

Bürgermeister Karl – Heinz Heukamp nutzte die Gelegenheit, Werbung für das Glasfasernetz zu machen, da dies bei mangelnder Beteiligung nicht eingeführt wird.

Henning Hartkopf, Brandmeister der Nachbarwehr Seedorf lobt die gute Zusammenarbeit der Wehren und regt einen Gedankenaustausch, zum Thema Kooperationsvertrag, beider Ortskommandos an.

Sven Lühr, stellvertretender Gemeindebrandmeister beklagte die vielerorts fehlende Tagesverfügbarkeit. Dies sei den Arbeitsplätzen außerhalb der Wohnorte geschuldet, würde aber im Bedarfsplan sehr negativ auffallen. Nach seinem Bericht durfte er folgende Ehrungen durchführen:

Für 60-jährige aktive Mitgliedschaft: Jürgen Meyer

Für 40-lährige aktive Mitgliedschaft: Karl – Friedrich Koch

Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft: Holger Ahrens

Befördert wurde Jan – Phillip Krug, nach bestandener Truppmann I Ausbildung, zum Feuerwehrmann.

Beispielhaftes Engagement – Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Jastorf

Bericht und Bild: A. König (Sg-Pressewart)

Jastorf (ffpr). Ortsbrandmeister Holger Schulze begrüßt im Jastorfer Schützenhaus zahlreiche Gäste und Mitglieder der Feuerwehr Jastorf zur Jahreshauptversammlung. Mit seinem Jahresbericht blickt er auf drei Einsätze zurück. Neben einem PKW-Brand war die Jastorfer Wehr noch aufgrund umgestürzter Bäume und abgeknickter Äste mehrfach im Einsatz.

Schulze berichtet von Problemen mit der Sirenenalarmierung und hält diese Technik für überholt. Abhängig von wo der Wind kommt, bekommen nicht immer alle Brandschützer den Alarm mit. Was damals noch funktionierte ist heute durch Dreifachverglasung und gut isolierte Wohnungen nicht mehr praktikabel und zeitgemäß.

Ansonsten präsentiert sich die Jastorfer Wehr beispielhaft. Ein hoher Wissensstand in vielen Bereichen der Feuerwehr, gepaart mit professioneller Ausbildung, lassen die Jastorfer Bürger ruhig schlafen. Insbesondere im Bereich der Atemschutzgeräteträger wurden viele Zusatzausbildungen besucht. Auch engagieren sich Jastorfer Kameraden aktiv bei der Kommunikationsgruppe der Feuerwehr Bad Bevensen. Des Weiteren wurden einige Lehrgänge in Uelzen an der Feuerwehrtechnischen Zentrale und in Celle an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz besucht.

Die Wettbewerbsgruppe übte im Zeitraum von März bis September wöchentlich. Zusätzlich zu den übrigen Diensten, Veranstaltungen und Wettbewerben versteht sich. Insgesamt wurden acht Wettbewerbe besucht. Durch den sechsten Platz beim Gemeindewettbewerb qualifizierte man sich für den Kreisentscheid in Wellendorf. Dort belegte die Gruppe einen guten neunten Platz von 34 gestarteten Wehren.

Bei den Aktiven konnte mit Leon Möllmann ein weiterer junger Mann als Neuzugang für die Feuerwehr gewonnen werden. Die Wehr besteht aktuell aus 41 Aktiven, mit einem Altersdurchschnitt von 39 Jahren. Bei den passiven Mitgliedern wurde ebenfalls ein Neuzugang verzeichnet. Mit Axel Köbele hat die Jastorfer Wehr nun 56 passive Mitglieder und 19 weitere in der Altersabteilung.

Schulze dankte den Landwirten, Vereinen und übrigen Helfern für ihre Unterstützung bei den vielen Veranstaltungen. Ein ganz besonderer Dank geht an den Förderverein. Über diesen wurden sechs neue Leitkegel mit integrierter Beleuchtung beschafft. Hier wurde also sinnvoll in die Sicherheit der Feuerwehr investiert.

Wahlen: Neuer Sicherheitsbeauftragter ist Marcel Steenbuck. Neuer Kassenprüfer ist Mark Scharnhop.

Beförderung: Jochen Rehse wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert

Ehrungen: Christian Hoyer erhielt das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. Siegfried Guder erhielt das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. Eckhard Schlote wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt.

Viele Ehrungen bei der 85. Generalversammlung der Feuerwehr Klein Süstedt (Hansestadt Uelzen)

Bericht & Bild: Matthias Vogel (PW FFw Uelzen)

Zu Beginn begrüßte der Ortsbrandmeister Heiko Warnecke die Kameraden der Einsatzabteilung, die Kameraden der Altersabteilung, die Ehrenmitglieder, alle passiven Mitglieder, den stellv. Stadtbrandmeister, Markus Ebers, den Ordnungsamtsleiter der Stadt Uelzen Volker Leddin, den Ortsbürgermeister Erwin Reitenbach und die zahlreich erschienenen weiteren Gäste.

In seinem Jahresbericht gibt der Ortsbrandmeister Heiko Warnecke einen Tätigkeitsbericht über die Einsatz- und Übungsdienste. Im Fokus dabei standen dabei auch die Allgemeindienste mit den Nachbarwehren Holdenstedt und Hansen, welche sich bei dem Feuer bei Pro Natur in Veerßen als nützlich erwiesen. Neben zahlreichen Aktivitäten wie z.B. die Hydrantenkontrolle, wurde die Stützpunktfeuerwehr Klein Süstedt zu 10 Einsätzen alarmiert. Neben den 6 Brandeinsätzen wurden auch 4 Hilfeleistungen abgearbeitet. Auch die Aus- und Weiterbildung stand im Vordergrund. So bildeten sich insgesamt 11 Lehrgangsteilnehmer weiter.

Die Wehr hat zurzeit eine Gesamtstärke von 84 Mitgliedern, die sich wie folgt zusammensetzt: 47 Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung, 17 Kameraden in der Altersabteilung, 20 passive Mitglieder, 5 Ehrenmitglieder, 3 ruhende aktive Mitgliedschaften sowie 2 Neuaufnahmen. Insgesamt leisteten die Mitglieder 2.533 Dienststunden.

Bei den Grußworten der Gäste bedankte sich der neue Ortsbürgermeister, Erwin Reitenbach, für das geleistete Ehrenamt und berichtet über aktuelles aus den Orten. Des Weiteren sicherte er der Feuerwehr zu, dass ein Sponsor sich an den Kosten an der noch ausstehenden Küche im Gerätehaus beteiligen wird. Der Ordnungsamtsleiter, Volker Leddin, überbrachte die Grüße des Bürgermeisters und berichtet über aktuelles aus der Feuerwehr. Er dankte den Kameraden für die Einsatzbereitschaft und gab einen Überblick über getätigte und geplante Anschaffungen in den Feuerwehren der Stadt Uelzen. Der stellv. Stadtbrandmeister, Markus Ebers, überbringt die Grüße des Stadtbrandmeisters und berichtet über die Veränderungen in der Feuerwehr. Der stellv. Ortsbrandmeister der Schwerpunktfeuerwehr Uelzen, Jürgen Kaune, berichtet über die 150 Jahrfeier der Schwerpunktfeuerwehr Uelzen in diesem Jahr und das die Jugendfeuerwehr Uelzen in diesem Jahr auch ihr 40.jähriges Bestehen feiert. Die stellv. Ortsbrandmeisterin aus Holdenstedt, Sonja Severloh, überbrachte die Grüße der Nachbarwehr und lud zur offiziellen Fahrzeugübergabe des neuen MLF am 18. März ein. Auch der stellv. Ortsbrandmeister aus Hansen, Kai Schrader, überbrachte die Grüße der Nachbarwehr und lud die Feuerwehr zu den Traditionswettkämpfen am 19. August nach Hansen ein. Der Stadtsicherheitsbeauftragte, Sven Beuker und der Stadtausbildungsleiter Florian Pott, berichten über die Unfallzahlen und den Aus- und Weiterbildungsstand des vergangenen Jahres in der Hansestadt Uelzen.

Neuaufnahmen/Ehrungen/Beförderung/Entlassung:

Als Neuaufnahmen wurden Rouven Bremer und Michael Knaus aufgenommen.

Mehrere Ehrungen standen für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr an. So erhielten der Brandmeister Fritz Klasen, die 1. Hauptfeuerwehrmänner Hans-Jürgen Brunhöver und Rolf Meyer, die Hauptfeuerwehrmänner Heino Hecke und Kalle Kühn sowie der Oberfeuerwehrmann Helmut Wagner das Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes. Mit den niedersächsischen Ehrenzeichen für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Werner Schütte ausgezeichnet. Leider konnte er diese Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen, dieses wird entsprechend nachgeholt.

Eine weitere Ehrung stand bei dem 1. Hauptfeuerwehrmann Rolf Meyer an. Er wurde durch den Stadtsicherheitsbeauftragten, Sven Beuker, mit der Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse für langjährige Verdienste als Sicherheitsbeauftragter ausgezeichnet.

Der Ortsbrandmeister beförderte nach erfolgreich besuchten Lehrgängen die Kameradin Katja Schulz zur Oberfeuerwehrfrau.

Dieter Großmann wird durch den Ortsbrandmeister in die Altersabteilung verabschiedet.

Jahreshauptversammlung von Feuerwehrverein e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Edendorf

Bericht & Bilder: Thorsten Dünn (OrtsW Edendorf)

Ein Jahr mit vielen Veranstaltungen und wenigen ernsten Einsätzen

Edendorf. Die Freiwillige Feuerwehr und der Feuerwehrverein luden am Samstag den 07.01.2017 zur Jahreshauptversammlung ein. Mehr als 40 Aktive, Gäste, Mitglieder und fördernde Mitglieder fanden sich im Gasthaus Oetzmann ein. Gestartet wurde mit der Sitzung des Feuerwehrvereins, dessen Aufgabe es ist, das historische Feuerwehrhaus zu erhalten. Ortsbrandmeister Ronald Müller eröffnet die Versammlung und berichtet erfreut von der Eigenständigkeit der Jugendfeuerwehr im historischen Feuerwehrhaus. So einiges wurde durch die Jugendlichen selbstständig repariert und instand gesetzt. Bei der Reparatur des durch einen Sturm beschädigten Daches und der Heizung, wird jedoch professionelle Unterstützung benötigt. Für die Fertigstellung der Pflasterarbeiten vor dem Gebäude hat Jörg Fröchling seine Hilfe angeboten.

Nach einer kurzen Pause mit einer vorzüglichen Stärkung durch das Gasthaus Oetzmann, ging es weiter mit der JHV der Freiwilligen Feuerwehr. Der Feuerwehrkalender 2016 enthielt wieder die ganze Spannweite der Feuerwehr und der sozialen Komponenten wie sie in einem Dorf erforderlich sind. Das Jahr 2016 brachte in Gegensatz zum Vorjahr ein deutlich schwächeres – um die Hälfte geringeres, Einsatzgeschehen. Auf der K1 Höhe Hönkenmühle lagen nach einer Windhose mehrere Bäume quer über die Straße. Sie hatten sich ineinander verkeilt, wodurch das Holz teilweise unter Spannung stand. Die Räumung der Straße war hierdurch sehr gefährlich. Die Freiwillige Feuerwehr ist für solche Einsätze nicht ausgebildet nur durch die Unterstützung von Till Meierjürgen aus Eddelsdorf, der zufällig vor Ort war und einen Sägeschein „Baum unter Spannung“ hat, war es überhaupt möglich. Eine Unterstützung vom Landkreis gab es leider nicht.

Anfang November kam es Aufgrund des starken Schneefalls zu viel Schneebruch, welcher nicht nur den Straßenverkehr gefährdete. Um die Lage zu beherrschen, wurden fast alle Feuerwehrhäuser im Landkreis mit Personal besetzt. In der Gemeinde Bienenbüttel gab es insgesamt 50 Einsätze. Bei dem letzten Einsatz in 2016 benötigte die FF Scharnebek Unterstützung bei der Beseitigung einer Ölspur auf dem Elbeseitenkanal auf Höhe des Bootsanlegers Wulfstorf.

Bei den zivilen „Einsätzen“ wurde durch die FF Edendorf ein Spielabend organisiert, der auch in diesem Jahr wieder stattfindet. Gerne begrüßt der stellvertretende Ortsbrandmeister Uwe Balfanz zu diesem Termin auch Teilnehmer aus den Nachbarortschaften und Freunde unserer Mitglieder. Gewonnen werden können Gutscheine der WTG Bienenbüttel und Tankgutscheine. Rund ging es auch wieder beim Dreieck, welches bereits seit vier Jahren ein Viereck ist – dem traditionellen Bermudaball. Gemeinsam mit den Ortswehren aus Hohnstorf, Wichmansburg und Hohenbostel wurde bis in den frühen Morgen im Gasthaus Wilhelms gefeiert. Ende April wurde zum Osterfeuer eingeladen. Nicht zuletzt durch den wunderschönen Dorfplatz ein romantisches Ereignis für Groß und Klein, bei dem auch Gäste gern gesehen sind – mehr als ein Geheimtipp. Auch die Traditionswettkämpfe im Juli waren eine gelungene Veranstaltung, zumal auch Edendorf hierfür noch eine Teilnehmergruppe aufstellen konnte. Sehr gut war hierbei auch die Unterstützung aus der Jugendfeuerwehr. Im September stand die zunächst letzte Scheunenfete im Terminkalender. Bei der Senioren-Weihnachtsfeier zum Ausklang des Jahres wurde zusammen mit den Senioren aus Edendorf Weihnachtslieder gesungen. Leider diesmal ohne die tolle Begleitung durch Judith Misselhorn mit ihrer Gitarre. Sie konnte Gesundheitsbedingt nicht teilnehmen. Irmgard Oetzmann sprang als „Chorleiterin“ ein. Erstmals wurde die Seniorenweihnachtsfeier mit dem Kinderweihnachtsmann kombiniert. Neun Kinder wurden beschenkt. Zusammen mit den Eltern und Senioren wurden im Anschluss weitere Weihnachtslieder gesungen. Das war ein klasse Chor. Der Weihnachtsmann hat sich sehr darüber gefreut, der gesamte Rahmen war der Veranstaltung würdig.

Die Stärke der Wehr kann sich mit 119 Mitgliedern davon 36 in der Einsatzabteilung und 15 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr sehen lassen. Sehr erfreulich ist die Übernahme von fünf Kameraden aus der Jugendfeuerwehr, nach bestandener Truppmann Teil 1 Prüfung, in die Einsatzabteilung. Für Nachwuchs ist auch gesorgt, erfreut wurde festgestellt, dass im abgelaufenen Jahr drei Geburten bei Kameraden der Feuerwehr zu verzeichnen waren.
Ortsvorsteher Hans-Jürgen Franke dankt der Feuerwehr für die tatkräftige Unterstützung bei allen Aktivitäten rund um Edendorf. Feuerwehrsachbearbeiterin, Silke Rieth bedankt sich ebenfalls für die geleistete Arbeit. Das kommende Software Programm „Feuerwehr ON“, dass die Einsatzabrechnung und Dokumentation erleichtern wird, so Silke Ried weiter, soll für ganz Niedersachsen eingeführt werden. Damit die Abrechnung der Einsätze verbessert werden kann, muss jedoch die Satzung geändert werden. Ronald Müller ergänzt, dass dadurch auch die Arbeit der Ortswehren erleichtern wird. Jedoch steht das Programm noch nicht zur Verfügung, da noch ein paar Anpassungen erforderlich sind, ehe ein reibungsloser Gebrauch möglich ist.

In Vertretung für den erkrankten Gemeindebrandmeister Manfred Zaiser, berichtet Klaus Georg Franke von 118 Einsätzen; 13 Bränden und 91 technische Hilfeleistungen. Die Mitgliederzahlen in der Gemeinde ist bei den Aktiven leicht auf 342 gesunken. Klaus Georg Franke beglückwünscht in diesem Zusammenhang Edendorf, den hier konnten fünf neue Kameraden in die aktive Wehr aufgenommen werden. 2017 wird eine Abschiedstournee des aktuellen Gemeindebrandmeisterteams. Die Führungspositionen werden in 2018 neu besetzt. Zum Schluss dankt Klaus Georg Franke den Sponsoren, Unterstützern und Förderern sowie den Familien für das Verständnis.

Neuwahlen

Schriftführer: Nach sechs Jahren als Schriftführerin legt Kyra Conradi ihr Amt nieder. Als neuer Schriftführer wurde Jan Elvers gewählt.

Gruppenführer 1. Gruppe: Paul Henckel

Gruppenführer 2. Gruppe: Gabi Preussner.

Ortsbrandmeister: Einstimmig wurde Ronald Müller erneut zum Ortsbrandmeister der Feuerwehr Edendorf gewählt. Ronald bedankt sich bei den Kameradinnen und Kameraden

Ehrungen

Durch den Kreisbrandmeister Helmut Rüger wurde ein Abzeichen des LFV Niedersachsen für 50 Jahre im Dienste Feuerwehr verliehen. Der Kamerad ist seit 50 Jahren und 112 Tagen Feuerwehrmitglied- 1978 rief er gemeinsam mit Ludwig Schmidt und neun Kindern, die JF Edendorf ins Leben. Darüber hinaus war er Sicherheitsbeauftragter und 10 Jahre Ortsbrandmeister. Geehrt wird Brandmeister Wilfried Müller.

Beförderungen

Zum Ober Feuerwehrmann: Jan Iwert und Jan Fröhlich

Zum Feuerwehrmann: Leon Luca Fröhling, Paul Henckel, Jens Kreutzmann, Lukas Müller und Felix Preussner

 

Rückblick der Jugendfeuerwehr Edendorf auf das Jahr 2016

Bericht & Bilder: Thorsten Dünn (OrtsW Edendorf)

Der Feuerwehrnachwuchs in Edendorf blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück. Auf der Jahreshauptversammlung am 07.01.17 berichtete der stellvertretende Jugendwart Jan Fröhlich von vielen tollen Terminen an denen die Mädchen und Jungen teilgenommen hatten. So hat die JF im vergangenen Jahr bei vielen Diensten die großen Kameraden unterstützt. Zu nennen sind hier das Osterfeuer, die Eimerwettkämpfe, Hydrantendienst mit der Gerätewartin Judith Misselhorn und der lebendiger Adventskalender im historischen Jugendfeuerwehrhaus. Besonders hervorzuheben ist die Verteilung der Pfingstbäume welches bereits zum fünften mal und mit viel Spaß durch JF erfolgte. Sowie die erstmalige alleinige Ausrichtung des Fackel und Laternenumzugs. Bei Stockbrot und Lagerfeuer in der super gemütlichen Atmosphäre der Dorfscheune war es eine tolle Veranstaltung. Hierfür gab es auch ein dickes Dankeschön vom Ortsbrandmeister Ronald Müller. Neben den Diensten wurde auch an einigen Wettkämpfen teilgenommen. Beim Volleyball Turnier in Bad Bevensen wurde in der zweiten Altersstufe der zweite Platz erreicht. Beim Spiel der Generationen an der FTZ in Uelzen wurde mit zwei Gruppen angetreten und der fünfte und zwölfte Platz erreicht. Bei den Gemeinde Wettkämpfe wurde der neunte Platz herausholt. Auf der Seite der Spaßeinsätze standen der Kino Tag in Uelzen sowie ein erlebnisreiche Kanutour auf der Ilmenau. Insgesamt kamen so beachtliche 120 Stunden Dienst zusammen, wovon ca.90 Stunden Jugendfeuerwehrtechnischer Dienst und 30 Stunden allgemeine Jugendarbeit waren.

Die schon in den letzten Jahren erfreuliche Entwicklung der Mitgliederzahlen hielt auch in 2016 an. So freuten sich die Jugendwarte Jan Iwert und Jan Fröhlich über die aktuelle Mitgliederzahl von 15 Kindern. Als neues Mitglied wurde Tim Bullerjahn in der JF aufgenommen. Zusätzlich ist Larissa Kreutzmann als neues Mitglied zum „Schnuppern“ aufgenommen. Dem Beispiel wollen noch weitere Kinder folgen und haben bereits Interesse an einer Schnuppermitgliedschaft angemeldet.

Des Weiteren wechseln Lukas Müller, Paul Henckel, Felix Preussner,

Leon Luca Fröhling  altersbedingt in die Einsatzabteilung. Sie bleiben aber der JF mindestens noch bis zum 18. Lebensjahr erhalten. Wenn nicht sogar als Betreuer darüber hinaus (zwinker).

Als neuen Betreuer konnte Jens Kreutzmann nach frisch abgelegter Truppmann Ausbildung hinzugewonnen werden. Auch die Ausbildung der jungen Brandschützer wurde mit viel Eifer verfolgt. Lukas Müller, Matthies Köther, Hanns-Paul Henckel, Felix Preussner und Timo Scheele haben gemeinsam mit anderen Kameraden aus der Gemeinde die Leistungsspangen Prüfung erfolgreich abgelegt, dieses ist die Größtmögliche Auszeichnung die man in der Jugendfeuerwehr erreichen kann!

Grund zur Sorge gibt nach wie vor das in die Jahre gekommene Fahrzeug der JF, mit 36 Jahren kein Jüngling mehr. Im Mannschaftsraum gab es ein Rostloch im Bodenblech, dieses hat die Gerätewartin Judith Misselhorn repariert und das Fahrzeug auch nochmal durch den TÜV gebracht.

Die Abbildung JF Edendorf zeigt die Jungs und Mädels im Gasthaus Oetzmann