Archiv der Kategorie: KFV Uelzen

Veranstaltungen vom Kreisfeuerwehrverband werden in dieser Kategorie eingeordnet.

Feuerwehr-Pressesprecher aus Uelzen und Ebstorf zur Unterstützung des Lüneburger Pressestabes beim LFV-Jubiläum im Wochenendeinsatz

150 Jahre Landesfeuerwehrverband Niedersachen – Mit spannenden Bühnenprogrammen, einer Feuerwehrmeile mit historischen und aktuellen Fahrzeugen, Einsatzvorführungen, einem Kinderfest sowie Veranstaltungshighlights wurde am Wochenende 22./23. September 2018 das Jubiläum in der Lüneburger Altstadt gefeiert. Für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde im Auftrag des Landesfeuerwehrverbandes unter der Leitung des Lüneburger Feuerwehr-Pressesprechers Daniel Roemer in der Johannes-Rabeler-Schule bei der St. Johannis Kirche eine Pressestelle eingerichtet. In unmittelbarer Nähe zur großen NDR-Bühne Am Sande konnte ein kompletter Pressestab mit 18 Kräften zusammengestellt werden, die neben der Medienbetreuung an beiden Tagen Foto- und Videoteams, Facebook- und Instagram-Posts sowie Websites bedienten. 

Als Infopoint und vor allem zur technischen Unterstützung des Pressestabs war der Einsatzleitwagen ELW2 der Uelzener Kreisfeuerwehr entsandt worden. Vor allem aber war fachliches Knowhow und personelle Unterstützung gefragt. Daher waren auf Anfrage aus Lüneburg die drei Feuerwehr-Pressesprecher Christoph Paul aus Uelzen sowie Philipp Schulze und Tom Reher von der Ortsfeuerwehr Klosterflecken Ebstorf vor Ort mit im Einsatz. Sie übernahmen zentrale Funktionen wie Medienbetreuung, Sichtung und Kommunikation. Dank und Anerkennung für ihre Arbeit sowie die Bedeutung der großangelegten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde ihnen von allen Seiten entgegengebracht. Davon konnten sich auch LFV-Präsident Karl-Heinz Banse und Uelzens Kreisbrandmeister Helmut Rüger bei ihrem persönlichen Besuch in der Pressestelle ein eindrucksvolles Bild verschaffen.

Fotos: Christian Braun und Nicolas Rauchfuss

Ortsfeuerwehr Klosterflecken Ebstorf
Feuerwehr Lüneburg

Kreisfeuerwehrtag zum 125-jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf

Am 25.08.2018 richtete die Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf den Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Uelzen aus. Neben 47 startenden Ortsfeuerwehren bei den Kreisleistungswettbewerben starteten 8 Gruppen bei den Wettbewerben zum „Superkreissieger“.

Die 33 aktiven Hohenbünstorfer Brandschützer holten sich Hilfe für die Durchführung des Kreisfeuerwehrtages aus dem Dorf, aus den Nachbarorten Barum, Natendorf und Vinstedt und aus der befreundeten Feuerwehr Basse um dieses Großereignis zu einem tollen Tag zu machen.

Denn neben den neusten Leistungswettbewerben und Traditionswettbewerben gab es auch eine Menge andere Attraktionen. So konnte man die neusten Feuerwehrfahrzeuge aus dem Landkreis Uelzen begutachten und zusätzlich ein Löschfahrzeug vom Bundeswehrflugplatz Faßberg bestaunen. Das VGH-Brandschutzmobil klärte in Sachen Brandschutz unteranderem mit Fettexplosionen auf und man konnte am eigenen Leib in einem Unfallüberschlagsimulator erfahren, was es heißt sich mit einem Auto zu überschlagen. Das DRK war mit verschiedenster Technik vor Ort und führte ebenfalls wie die Ortsfeuerwehr Brockhöfe die neue Drohne vor. Ein Kettensägenkünstler, der den Tag über mit Motorsäge zeigte, was alles aus Holz hergestellt werden kann, war ebenfalls vor Ort.

Hauptaugenmerk waren jedoch die Wettbewerbe. So konnte sich bei dem Kreisleistungswettbewerb die Ortsfeuerwehr Testorf vor Jarlitz und Groß Malchau-Boecke durchsetzen.

Bei dem Wettbewerb zum „Superkreissieger“ gewann Barum III vor Hohenbünstorf und Jarlitz. Die Platzierungsliste Kreisleistungswettbewerb ist hier zu finden und die Platzierungsliste für den Superkreissieger hier.

Weitere Bilder gibt es auch in einer Bildergalerie unter “Infos, Downloads, Links” (Direktverlinkung)

Verdiente Kameraden vom Kreisfeuerwehrverband geehrt

Uelzen.  Bei der Jahreshauptversammlung in der Uelzener Jabelmannhalle des Kreisfeuerwehrverbandes am vergangenen Samstag, den 17. Februar 2018, gab es unter anderem auch Verabschiedungen, Neubesetzungen und Ehrungen:
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Kreisfeuerwehrtag in Dreilingen ein voller Erfolg!

Dreilingen. Der Kreisfeuerwehrtag mit den Kreisleistungswettbewerben fand am 26. August 2017 in Dreilingen statt. Die ausrichtende Ortswehr hatte ein tolles Rahmenprogramm organisiert. Neben den Feuerwehrwettbewerben gab es unter anderem auch Rundfahrten durch Dreilingen, Vorführungen der Jugendfeuerwehr, eine Show der Sportjongleure Dreilingen und das Landesleistungshüten der Schäfer. Ein umfangreiches kulinarisches Angebot ließ es die Gäste darüber hinaus an nichts mangeln. Der Suhlendorfer Feuerwehrmusikzug begleitete am Nachmittag und zur Siegerehrung das Geschehen.

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Malbücher können Leben retten

Kreisfeuerwehrverband Uelzen e.V. nahm Malbücher zur Förderung der Brandschutzerziehung in Empfang

von Helmut Rüger (KBM) & Daniela Gonsior (KBE)

Uelzen: Wie reagiert man, wenn es brennt? Die kindgerechte Beantwortung dieser Frage wird in dem neu angeschafften leichtverständlichen Mal- und Arbeitsbuch für Mädchen und Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter beantwortet. Im Juni nahm der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes  KBM Helmut Rüger das Buch „Brandschutzerziehung für Kinder“ in einer Auflage von 1.480 Stück zur Verteilung in Empfang. Mehr als 120 Sponsoren aus dem Kreis Uelzen unterstützen das Projekt. Malbücher können Leben retten weiterlesen

Einwandfrei abgearbeitet

Die Kreisbereitschaft Uelzen Nord übt im Nachbarkreis

Autor: Johann Fritsch, Pressesprecher KFV DAN, Bilder: FF Gartow

Wenn bei Naturkatastrophen und Großschadenslagen die eigenen Feuerwehrkräfte nicht ausreichen oder zusätzliches Spezialgerät benötigt wird, kann auf die Kreisfeuerwehrbereitschaften (KFB) anderer Landkreise und Bundesländer zurückgegriffen werden. In Lüchow-Dannenberg war dies während der letzten Hochwasser regelmäßig der Fall. Die entsprechenden Einheiten der beiden Landkreise arbeiten aber nicht nur im Ernstfall zusammen, sondern auch im Rahmen von Übungen.

Übung des KFB Uelzen Nord am 28./29.04.2017
Übung des KFB Uelzen Nord am 28./29.04.2017

Während mehrerer Szenarien bewies sich im Raum Gartow/Lüchow die KFB Uelzen Nord. So mussten die Kameraden am Freitag bei einem Unglück mit einem Binnenschiff im Schnackenburger Hafen Menschen retten und Technische Hilfe leisten. Während die Kräfte noch rund um das durch Schuten des Wasser- und Schifffahrtsamtes dargestellten Binnenschiff arbeiteten, brach ein Brand in einer Biogasanlage aus. Nun waren die Blauröcke gezwungen, an einer zweiten Unglücksstelle zu retten und zu löschen. Um den Brand zu bekämpfen wurde eine Wasserförderung mit Schläuchen über lange Wegstrecke aufgebaut.
Am Sonnabend war die KFB auf dem Gelände der Lüchower Stärkefabrik gefordert. Im Mittelpunkt standen dabei erneut Menschenrettung und Technische Hilfeleistung. Zusätzliche Anforderungen stellten Metallbrände und pyrotechnische Gefahren.

FZ Logistik KFB Uelzen Süd und FB FuK KFB Uelzen Nord
FZ FuK KFB Uelzen Nord und FZ Logistik KFB Uelzen Süd. Foto: Annika Kämper, FZ Logistik

Verpflegt wurden die Kameraden wie immer professionell vom Fachzug Logistik der KFB Uelzen Süd auf dem Gartower Schulhof.

Der komplette Bericht ist auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Lüchow Dannenberg zu finden.

Besprechung der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten in Uelzen

PRESSEMITTEILUNG

Besprechung der Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Kreisfeuerwehrverbände und Kreisfeuerwehren im LFV-Bezirk Lüneburg am 1. April 2017

Uelzen. Die Kampagne „Ja zur Feuerwehr“ geht in die nächste Runde. Das Projekt des Landes Niedersachsens zur Gewinnung neuer Feuerwehrmitglieder wird derzeit in der Landeshauptstadt weiterentwickelt. Darüber informierten die Verantwortlichen vom Amt für Katastrophenschutz exklusiv bei der vergangenen Dienstbesprechung der Beauftragten für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des LFV-Bezirks Lüneburg.

Bezirkspressewart Olaf Rebmann hatte seine Vertreter der Kreisfeuerwehrverbände (KFV) und Kreisfeuerwehren (KFw) zur Sitzung in das Feuerwehrhaus Uelzen eingeladen. Die Rahmenbedingungen für die Veranstaltung wurden durch das Referat Öffentlichkeitarbeit des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen organisiert.

Der Uelzener Kreisbrandmeister Helmut Rüger stellte den Anwesenden zunächst die Feuerwehrstrukturen des Landkreises vor. Außerdem präsentierte er aktuelle Projekte aus den Bereichen der Kreisfeuerwehr sowie der Nachwuchsgewinnung und erläuterte derzeitige Probleme der 111 Ortsfeuerwehren. Rüger verdeutlichte, dass die Feuerwehren allgemein mehr über Ihre Probleme in der Öffentlichkeit reden müssten. Es werde bereits intensiv an den Lösungen gearbeitet, jedoch werde die Bevölkerung nicht umfänglich genug erreicht.

Stadtpressesprecher Christoph Paul verdeutlichte anhand eines Vortrages über den Brandeinsatz im Uelzener Werk der Nordzucker AG am 26. Juni 2014 wie vielfältig die Öffentlichkeitarbeit werden kann. Der Silobrand erreichte eine große mediale Präsenz in ganz Deutschland.

In Ihrem Vortrag über die Weiterführung der Kampagne „Ja zur Feuerwehr“ durch das Amt für Brand- und Katastrophenschutz, teilte die Hauptverantwortliche Gesa Fiedrich mit, dass es für die Kampagne keine zeitliche Befristung mehr gebe. Derzeit arbeite man an neuen medialen Initiativen, die voraussichtlich im 2. Halbjahr 2017 die Bürger über die Belange der Freiwilligen Feuerwehren informieren werden. Bis dahin erklärten sich die Teilnehmer des Bezirks spontan bereit, die Weiterentwicklung des Projekts „Ja zur Feuerwehr“ stellvertretend für ganz Niedersachsen in einer Pilotphase mit voran zu bringen und zu unterstützen.

Der Bezirkspressewart Olaf Rebmann richtete die Grüße des zuständigen LFV-Vizepräsidenten Uwe Quante aus und gab Neuigkeiten aus dem LFV-NDS und der Landesgeschäftsstelle bekannt. Er informierte auch über das Bundesprogramm „Zusammenarbeit durch Teilhabe“ mit dem LFV-Projekt „Vielfalt ist unsere Stärke“. Außerdem machte er Werbung für den Landesentscheid der Leistungswettbewerbe am 10. September 2017 in Klein Meckelsen.

Die nächste Besprechung wird  am 18. November 2017 im Landkreis Lüneburg stattfinden.

i.A. Arne Lehmann

(Referat Öffentlichkeitsarbeit)

Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen e.V.

Uelzen. Am Samstag, den 18.02.2016, führte der Kreisfeuerwehrverband Uelzen e.V. seine Jahreshauptversammlung durch. Delegierte der Uelzener Ortswehren versammelten sich hierzu in der Uelzener Jabelmannhalle.

Auf der Tagesordnung standen neben formellen Punkten wie Kassenbericht, Personalentscheidungen und Verabschiedungen auch der Jahresbericht des Vorsitzenden. Helmut Rüger stellte hier die Nachwuchsarbeit in den Mittelpunkt. Viele motivierte Jugendbetreuer leisten unermüdliche Arbeit. Außerdem wurde im vergangenen Jahr die in der KGS Bad Bevensen seit 2015 als Pilotprojekt gestartete Feuerwehr-AG auf zwei weiteren Schulen im Landkreis ausgeweitet.

Der Vorsitzende verdeutlicht, dass die Feuerwehren allgemein mutiger werden müssten. Die Ideale der Feuerwehren seien in der Bevölkerung durchaus präsent; doch die Probleme jedoch noch nicht. Der Mitgliederrückgang müsse als Herausforderung angenommen werden. Die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr bei der Feuerwehr zu machen, sei ein kleiner Beitrag hierzu. Genauso wichtig ist die Ausstattung der Feuerwehren mit modernem Gerät. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem in die Atemschutzübungsstrecke und in die IT-Technik der Schulungsräume der feuerwehrtechnischen Zentrale investiert. Dies seien kleine aber wichtige Investition gewesen.

Bezüglich der Ausbildungsstätte des Landes bittet Rüger um Unterstützung der Ortswehren. Die Instandsetzung des Außenstandortes Scheuen sei in der Übergangszeit mit Einschränkungen verbunden. Es müsse für die mit dem Ausbau zusammenhängenden Probleme Verständnis an der Basis erzeugt werden.

Rüger berichtet auch, dass das neue Brandschutzgesetz sich derzeit in der Anhörungsphase der Fachverbände befindet, die Beiträge zum Landesfeuerwehrverband steigen werden und voraussichtlich ein Sozialfonds für nicht durch die Unfallversicherung abgedeckte Härtefälle entstehen soll. Die Zusammenarbeit des Verbandsvorstandes mit dem Beirat laufe auch immer effektiver.

Im Rahmen der Versammlung wurde Kreisbrandschutzerzieher Klaus Möbius nach 15 Dienstjahren aus seinem Amt verabschiedet. Der Kassenwart Karsten Meyer wurde einstimmig für weitere drei Jahre wiedergewählt.

Vor den Grußworten aus Politik waren zunächst die Jugendfeuerwehren an der Reihe. Wie in den Vorjahren wurde hier ein von der VGH gesponserter Preis vergeben. Für die meisten Punkte beim Volleyballtunier 2016 in Bad Bevensen erhielt die Jugendfeuerwehr Stöcken-Rätzlingen den ersten Platz. Für Platz Zwei und Drei wurden die Jugendfeuerwehren Hanstedt II sowie Emmendorf geehrt.

Der Landtagsabgeordnete Hilmer bedankte sich insbesondere für die Möglichkeit zuzuhören. So könne er die Belange und Probleme am besten mit in die Politik nehmen. Er bittet, alsbald sich die Feuerwehren in Uelzen zur Altersgrenze der Einsatzabteilung positioniert haben, dass das Votum auch an dies gesetzgebende Kompetenz weitergegeben wird.

Der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Uwe Quante machte deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehren in Zukunft nicht einfacher werde. Die Mitgliederzahlen sinken derzeit, die Einsätze dagegen steigen. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung allgemein älter wird, was zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringe. Insbesondere bei der Erstellung des neuen Brandschutzgesetzes merke man die Vielfalt Niedersachsens. Regionale Besonderheiten lassen sich auch auf die Feuerwehren widerspiegeln. Der Landesverband müsse dagegen die Belange aller Mitglieder im Blick haben.

Auch von der Bundespolizei wurde ein Grußwort überbracht. Man bedankte sich insbesondere für die gute Zusammenarbeit.

Der Vorsitzende der Seniorenkameradschaft Hans-Jürgen Hildebrandt überbrachte ebenfalls ein Grußwort. Er hoffe, dass die wertvolle Nachwuchsarbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren sowie den Feuerwehr-AG nicht als Konkurrenz zueinander verstanden werde und wünschte mehr Eigenverantwortung der Kameraden bei der Handhabung der Altersgrenze. Hildebrandt beendete sein Grußwort mit den Worten „Weiter so…“.

Das Schlusswort oblag dem 1. Stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes. Er bedankte sich für die Einsatzbereitschaft und leitete, musikalisch unterstützt vom Musikzug Suhlendorf, den Schluss der Versammlung traditionsgemäß mit dem Singen der Nationalhymne ein.

Besonderes Anliegen des Kreisfeuerwehrverbandes ist die Würdigung von herausragenden ehrenamtlichen Engagement im Feuerwehrwesen. So konnten während der Versammlung die folgenden Kameraden geehrt werden:

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze, die an Kameraden mit besonderen Leistungen im Feuerwehrdienst oder der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Berthelm Kutschki, OrtsW Wellendorf

Peter Fassnauer, OrtsW Bienenbüttel

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber, die an Kameraden mit besondere Verdienste in der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Andreas Grünnel, OrtsW Hösseringen

Burkhard Schultz, OrtsW Hanstedt II

Andreas Dreyer, OrtsW Suhlendorf

Torsten Sawalski, OrtsW Wieren

Henning Räthke, OrtsW Teyendorf-Göddenstedt

Axel Ziegeler, OrtsW Riestedt

Reimund Mentzel, OrtsW Suderburg

André Pieper, OrtsW Bodenteich

Das niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Silber, welches für hervorragendes Engagement und langjährige besondere Verdienste an sich auf herausragender Weise verdient gemachte Personen verliehen wird, erhielten

Reiner Teichmann, OrtsW Dalldorf-Grabau

Ottokar Schulze, OrtsW Rätzlingen

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber, das an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielt

Eckhardt Meyer, OrtsW Hohnstorf

Dienstversammlung der Brandschutzerzieher des Landkreises Uelzen

Uelzen. Nach 15 Jahren ist Schluss! Klaus Möbius eröffnete in diesem Jahr seine letzte Dienstversammlung als Kreisbrandschutzerzieher. Kreisbrandmeister Helmut Rüger sprach in seinem Grußwort Dank und Anerkennung aus. Möbius habe sich stets um alle Belange sehr gewissenhaft gekümmert.

Dies bestätigte auch der ehemalige Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Hildebrandt, der Möbius damals erfolgreich rekrutierte. Bevor Möbius seine ehrenamtliche Tätigkeit vor 15 Jahren übernahm, war das Amt nicht besetzt. Hildebrandt war sich sicher, in Möbius eine fachkundige Besetzung gefunden zu haben. Damit Möbius keine Absage erteilen konnte, übersprang Hildebrandt kurzerhand viel Fragerei. Bei einer überregionalen Sitzung stellte er Möbius einfach als neuen Kreisbrandschutzerzieher vor. Der Rest sei dann nur noch Formsache gewesen.

Die Brandschutzerziehung im Landkreis wird über den Kreisfeuerwehrverband organisiert. Neben der allgemeinen Aufklärung in der Bevölkerung, stellt die Präsenz der Feuerwehrleute in den Kindergärten und Schulen auch einen wichtigen Teil der Nachwuchsgewinnung da. Oftmals ist der Besuch der Brandschutzerzieher der erste Kontakt für die Kinder mit der Feuerwehr. Neben der vorbeugenden Gefahrenabwehr werden dann auch viele Fragen zur Feuerwehr geklärt.

Besonders erfreut war Möbius, dass sich zum Ende des Jahres vier neue Brandschutzerzieher angekündigt haben. Sie werden 2017 den Lehrgang zum Brandschutzerzieher besuchen. Es sei schön, wenn sich Menschen für diese wichtige Sache begeistern lassen. Mit seinen 65 Jahren stehe er übrigens weiter als Brandschutzerzieher zur Verfügung.

v.l.n.r. Klaus Möbius, Daniela Gonsior

Als Nachfolgerin für den scheidenden Kreisbrandschutzerzieher wird die bisherige Stellvertreterin Daniela Gonsior fokussiert. Sie wurde ebenso wie Ihr neuer Stellvertreter Dennis Schulz einstimmig von den anwesenden Brandschutzerziehern zur Wahl durch den Verbandsvorstand vorgeschlagen. Der Verbandsvorstand wird sich das nächste Mal Anfang 2017 treffen und über diese Personalien entscheiden.

Uelzen, der 1. Dezember 2016