Archiv der Kategorie: SG Aue

Großangelegte Fahr- und Funkübung in der Gemarkung Wieren

Text und Fotos: Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehr

Während der April wettertechnisch seinen Namen alle Ehre macht und von Regen, Frost und Sonnenschein alles zu bieten hatte, bereiteten sich Ende des Monats 150 Feuerwehrkräfte auf den Ernstfall vor. „In den kommenden Monaten steigt wieder die Gefahr von Wald- und Flächenbränden teilweise extrem an“, sagt Gemeindebrandmeister Henning Tipp. Und genau darauf zielte eine großangelegte Fahr- und Funkübung mit Feuerwehren aus den Landkreisen Uelzen, Gifhorn und Celle am 30. April 2017 ab. Die Teilnehmer fuhren mit ihren Einsatzfahrzeugen markante und einsatztaktisch wichtige Punkte in der Samtgemeinde Aue ab.

So ging es unter anderem in die Wierener Berge, über Waldwege, mal breit, mal schmal, so dass den Fahrern, der teilweise sehr großen Feuerwehrfahrzeugen, einiges abverlangt worden ist. An verschiedenen Stationen wurden dann den Übenden verschiedene Besonderheiten der Umgebung bzw. der Örtlichkeit erläutert. Sogenannte Löschwasserbehälter vorgeführt, Probleme der Wasserversorgung erläutert und vieles mehr. „Genau solch Hintergrundwissen hilft uns als Einsatzkräften im Ernstfall sehr“, erklärt der stellvertretene Gemeindebrandmeister Torsten Sawalski. Und ergänzt, „Entstanden ist diese regelmäßig stattfindende Fahr- und Funkübungen der drei beteiligten Landkreise nach den verheerenden Waldbränden im August 1975“. Damals gab es unter anderem Verständigungs- und Kommunikationsprobleme.

Während 1975 nicht alle Einsatzfahrzeuge über Funkgeräte verfügten, ist dies heutzutage zum Glück ganz anders. Auf dem ehemaligen BGS Gelände in Bad Bodenteich wurden die insgesamt 35 beteiligten Feuerwehrfahrzeugen und ihre Mannschaften von sogenannten Einsatzleitwagen (ELW) aus über Digitalfunk koordiniert. Hier arbeiteten die beiden ELW 1 der Samtgemeinde Aue dem ELW 2 des Landkreises Uelzen zu. „Wir verfügen in der Feuerwehr über teilweise sehr moderne Kommunikationsmittel, doch diese erfordern auch regelmäßige Fortbildungen, damit im Ernstfall alles gut aufeinander abgestimmt ist,“ berichtet Torben Oetzmann. Torben gehörte neben Henning und Torsten zum Team, dass die Übung ausgearbeitet hatte.

Parallel zu den ehrenamtlichen Kräften, die durch die Gemeinde gefahren sind, trafen sich zudem die Führungskräfte der beteiligten Gemeinden und Landkreise zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. So wurde durch den stellvertretenen Kreisbrandmeister André Pieper das Funkkonzept des Landkreises Uelzen vorgestellt. Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch berichtete über den Saisonstart vom Feuerwehrflugdienst, wo unter anderem eine Maschine vom Typ Cessna 206 in Lüneburg stationiert ist. „Der Flugdienst ist aus meiner Sicht durch aktuell keine andere Technik zu ersetzen“, bestätigt Henning Tipp.

 Zudem führte die DRK Bereitschaft, die ebenfalls auf dem Gelände eine mehrtägige Übung absolvierten, ihre Drohne vor. Mit der Drohne ist es unter anderem möglich sich einen gewissen Lageüberblick aus der Luft zu verschaffen, um somit taktische Entscheidungen verfeinern zu können.

Im Anschluss der Übung trafen sich alle Einsatzkräfte auf dem ehemaligen BGS Gelände zum gemeinsamen Mittagessen. Dieses wurde wie auch ein Frühstück, durch die DRK Bereitschaft Uelzen hergerichtet und durch die Samtgemeinde Aue finanziert.

 

Wertungsrichterkonferenz in Barum

Barum, Waldstadion. Am Freitag, den 31.03.2017, fand die Jahreshauptversammlung der Uelzener Wertungsrichter für die niedersächsischen Leistungswettbewerbe statt. Kreiswettbewerbsleiter Uwe Löper begrüßte über 30 Kameraden im neuen Vereinsheim des MTV Barum, welches der ausrichtenden Ortswehr Barum dankenswerterweise für diese Versammlung zur Verfügung gestellt wurde.

Nach einem gemeinsamen Essen, was den Wertungsrichtern auch als Dank für die geleisteten Dienststunden galt, präsentierte Löper zunächst die Fehlerstatistik 2016. Außerdem verdeutlichte er, dass für die Wettbewerbssaison 2017 keine Änderungen bei der Durchführung der Wettbewerbe geplant seien. Die Zeittakte werden, entgegen der neuen Regelungen für die Durchführung der Zeittakte drei und vier auf Regional- und Landesebene, unverändert bewertet. Auch der Leiteraufbau wird wie im Vorjahr durchgeführt. Ob und wie weit beim Aufstellen der Leiter rückwärts gegangen wird, bleibt im Landkreis Uelzen  ungeahndet.

Bezüglich der derzeit im Erstellungsprozess befindlichen neuen Wettbewerbsrichtlinien gab Löper bekannt, dass Ihm keine offiziellen Informationen zur Art, Umfang und Einführungszeitpunkt vorliegen. Kreisbrandmeister Helmut Rüger ergänzte, dass derzeit noch keine Gruppe für die Präsentation der neuen Wettbewerbe beim Landesentscheid im September 2017 in Klein Meckelsen gefunden werden konnte. Ob die neuen Richtlinien bis dahin finalisiert werden können, sei ebenfalls fraglich. Die derzeitige Informationslage deute darauf hin, dass sich die Einführung der neuen Bestimmungen verzögere. Genaue Informationen liegen aber leider noch nicht vor.

Für die Kreisleistungswettbewerbe am 26. August 2017 in Dreilingen gibt Uwe Löper die folgenden Qualifikationstermine bekannt:

Gemeindeentscheid SG Rosche am 10.06.2017 in Rätzlingen
Gemeindeentscheid SG Suderburg am 10.06.2017 in Bohlsen
Gemeindeentscheid SG Aue am 17.06.2017 in Bollensen
Gemeindeentscheid SG Bevensen-Ebstorf (TS II + LF) am 17.06.2017 in Drögennottorf
Gemeindeentscheid SG Bevensen-Ebstorf (TS I) am 24.06.2017 in Höver

Darüber hinaus wurden die folgenden Pokalwettbewerbe bei Uwe Löper angemeldet:

Pokalwettbewerb in Oetzendorf am 20.05.2017
Pokalwettbewerb in Drögennottorf am 18.06.2017
Pokalwettbewerb in Höver am 25.06.2017
Flutlichtwettbewerbe in Groß Hesebeck am 15.07.2017
Pokalwettbewerb in Röbbel am 12.08.2017
Pokalwettbewerb in Allenbostel am 19.08.2017

Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen e.V.

Uelzen. Am Samstag, den 18.02.2016, führte der Kreisfeuerwehrverband Uelzen e.V. seine Jahreshauptversammlung durch. Delegierte der Uelzener Ortswehren versammelten sich hierzu in der Uelzener Jabelmannhalle.

Auf der Tagesordnung standen neben formellen Punkten wie Kassenbericht, Personalentscheidungen und Verabschiedungen auch der Jahresbericht des Vorsitzenden. Helmut Rüger stellte hier die Nachwuchsarbeit in den Mittelpunkt. Viele motivierte Jugendbetreuer leisten unermüdliche Arbeit. Außerdem wurde im vergangenen Jahr die in der KGS Bad Bevensen seit 2015 als Pilotprojekt gestartete Feuerwehr-AG auf zwei weiteren Schulen im Landkreis ausgeweitet.

Der Vorsitzende verdeutlicht, dass die Feuerwehren allgemein mutiger werden müssten. Die Ideale der Feuerwehren seien in der Bevölkerung durchaus präsent; doch die Probleme jedoch noch nicht. Der Mitgliederrückgang müsse als Herausforderung angenommen werden. Die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr bei der Feuerwehr zu machen, sei ein kleiner Beitrag hierzu. Genauso wichtig ist die Ausstattung der Feuerwehren mit modernem Gerät. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem in die Atemschutzübungsstrecke und in die IT-Technik der Schulungsräume der feuerwehrtechnischen Zentrale investiert. Dies seien kleine aber wichtige Investition gewesen.

Bezüglich der Ausbildungsstätte des Landes bittet Rüger um Unterstützung der Ortswehren. Die Instandsetzung des Außenstandortes Scheuen sei in der Übergangszeit mit Einschränkungen verbunden. Es müsse für die mit dem Ausbau zusammenhängenden Probleme Verständnis an der Basis erzeugt werden.

Rüger berichtet auch, dass das neue Brandschutzgesetz sich derzeit in der Anhörungsphase der Fachverbände befindet, die Beiträge zum Landesfeuerwehrverband steigen werden und voraussichtlich ein Sozialfonds für nicht durch die Unfallversicherung abgedeckte Härtefälle entstehen soll. Die Zusammenarbeit des Verbandsvorstandes mit dem Beirat laufe auch immer effektiver.

Im Rahmen der Versammlung wurde Kreisbrandschutzerzieher Klaus Möbius nach 15 Dienstjahren aus seinem Amt verabschiedet. Der Kassenwart Karsten Meyer wurde einstimmig für weitere drei Jahre wiedergewählt.

Vor den Grußworten aus Politik waren zunächst die Jugendfeuerwehren an der Reihe. Wie in den Vorjahren wurde hier ein von der VGH gesponserter Preis vergeben. Für die meisten Punkte beim Volleyballtunier 2016 in Bad Bevensen erhielt die Jugendfeuerwehr Stöcken-Rätzlingen den ersten Platz. Für Platz Zwei und Drei wurden die Jugendfeuerwehren Hanstedt II sowie Emmendorf geehrt.

Der Landtagsabgeordnete Hilmer bedankte sich insbesondere für die Möglichkeit zuzuhören. So könne er die Belange und Probleme am besten mit in die Politik nehmen. Er bittet, alsbald sich die Feuerwehren in Uelzen zur Altersgrenze der Einsatzabteilung positioniert haben, dass das Votum auch an dies gesetzgebende Kompetenz weitergegeben wird.

Der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Uwe Quante machte deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehren in Zukunft nicht einfacher werde. Die Mitgliederzahlen sinken derzeit, die Einsätze dagegen steigen. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung allgemein älter wird, was zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringe. Insbesondere bei der Erstellung des neuen Brandschutzgesetzes merke man die Vielfalt Niedersachsens. Regionale Besonderheiten lassen sich auch auf die Feuerwehren widerspiegeln. Der Landesverband müsse dagegen die Belange aller Mitglieder im Blick haben.

Auch von der Bundespolizei wurde ein Grußwort überbracht. Man bedankte sich insbesondere für die gute Zusammenarbeit.

Der Vorsitzende der Seniorenkameradschaft Hans-Jürgen Hildebrandt überbrachte ebenfalls ein Grußwort. Er hoffe, dass die wertvolle Nachwuchsarbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren sowie den Feuerwehr-AG nicht als Konkurrenz zueinander verstanden werde und wünschte mehr Eigenverantwortung der Kameraden bei der Handhabung der Altersgrenze. Hildebrandt beendete sein Grußwort mit den Worten „Weiter so…“.

Das Schlusswort oblag dem 1. Stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes. Er bedankte sich für die Einsatzbereitschaft und leitete, musikalisch unterstützt vom Musikzug Suhlendorf, den Schluss der Versammlung traditionsgemäß mit dem Singen der Nationalhymne ein.

Besonderes Anliegen des Kreisfeuerwehrverbandes ist die Würdigung von herausragenden ehrenamtlichen Engagement im Feuerwehrwesen. So konnten während der Versammlung die folgenden Kameraden geehrt werden:

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze, die an Kameraden mit besonderen Leistungen im Feuerwehrdienst oder der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Berthelm Kutschki, OrtsW Wellendorf

Peter Fassnauer, OrtsW Bienenbüttel

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber, die an Kameraden mit besondere Verdienste in der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Andreas Grünnel, OrtsW Hösseringen

Burkhard Schultz, OrtsW Hanstedt II

Andreas Dreyer, OrtsW Suhlendorf

Torsten Sawalski, OrtsW Wieren

Henning Räthke, OrtsW Teyendorf-Göddenstedt

Axel Ziegeler, OrtsW Riestedt

Reimund Mentzel, OrtsW Suderburg

André Pieper, OrtsW Bodenteich

Das niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Silber, welches für hervorragendes Engagement und langjährige besondere Verdienste an sich auf herausragender Weise verdient gemachte Personen verliehen wird, erhielten

Reiner Teichmann, OrtsW Dalldorf-Grabau

Ottokar Schulze, OrtsW Rätzlingen

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber, das an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielt

Eckhardt Meyer, OrtsW Hohnstorf

Kreisfeuerwehr hält Dienstversammlung ab

Dienstversammlung der Gemeinde- Stadt- und Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Uelzen

Uelzen. Am Samstag, den 18.02.2016, fand die alljährliche Dienstversammlung der Gemeinde- Stadt und Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Uelzen statt. Kreisbrandmeister Helmut Rüger führte die Führungskräfte der Ortswehren, Funktionsträger der Kreisfeuerwehr sowie Gäste aus Politik, Verwaltung und verwandter Organisationen durch die Versammlung. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch den Suhlendorfer Feuerwehrmusikzug.

Der Landrat Dr. Heiko Blume verdeutlichte am Beispiel ausgewählter Einsätze den Dank für die erbrachten Leistungen im vergangen Jahr. Die Feuerwehren sind die größte soziale Organisation des Landkreises. Die Aufgaben seien vielfältig. Über die Kinder- und Jugendfeuerwehren werde wertvolle Jugendarbeit geleistet. Die Schließung einer Ortswehr in diesem Jahr sei nicht der Untergang der Welt, die richtigen Antworten werden mit dem Ausbau der Nachwuchsgewinnung durch beispielsweise Projekte wie der Feuerwehr-AG in mittlerweile drei Schulen im Landkreis bereits verfolgt.

Auch der Bürgermeister der Stadt Uelzen Jürgen Marquardt machte die Bedeutung der Feuerwehren deutlich. Er bekräftigte, dass die Feuerwehrleute das wichtigste Ehrenamt im Landkreis ausführen würden. Nicht nur die Einsätze, auch die dörfliche Mitgestaltung in den Ortschaften seien für das Dorfleben unverzichtbar.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Andre Pieper machte im Jahresbericht der Kreisfeuerwehr deutlich, dass die Mitgliederzahlen der Einsatzabteilung im vergangenen Jahr wieder gesunken sind. Die Mitglieder der Kinder- und Jugendabteilungen sind erfreulicherweise leicht gestiegen. Die 3.835 aktiven Feuerwehrmänner (Stand 31.12.2016) mussten eine Rekordanzahl von 1.255 Einsätzen abarbeiten. Darin enthalten waren auch 219 Fehlalarme von Brandmeldeanlagen. Entgegen pauschaler Forderungen der Öffentlichkeit resümierte Pieper, dass bei manchen Betrieben ein achtsamerer Umgang im Alltag bei den Anlagen erforderlich sei. Die reine Anpassung der Gebührensatzung und verpflichtende regelmäßigere Wartungsarbeiten seien nicht die Lösung. Im Zusammenhang mit dem Anstieg bei den Hilfeleistungseinsätzen stellte Pieper die Themenvielfalt der Einsätze heraus. Die Feuerwehr habe ein breites Einsatzspektrum. Solange dies so bleibt, sei auch jede kleine Ortswehr unverzichtlich.

Darüber hinaus ging Pieper auf die Notwendigkeit der Einführung des neuen Verwaltungsprogramms FireOn ein, welches die Verwaltungsarbeit der Ortsbrandmeister wesentlich vereinfachen soll. Das Fahrzeugkonzept der Kreisfeuerwehr wurde 2016 fortgeschrieben. Ein neuer Rüstwagen ist im Zulauf. Außerdem bedankte sich Pieper noch für die gute Arbeit der Kreisbereitschaften, der Fachgruppe Absturzsicherung, das ELW-Forum und der TEL (technischen Einsatzleitung) ein.

Zugführer Torsten Strauer berichtete als Impulsreferat über die Entwicklung der Gefahrgutzüge. Als eigenständige Einheiten der Gemeinden sind die drei Züge Nord, Mitte und Süd mittlerweile gut in die Führungsstrukturen der Kreisfeuerwehr eingebunden.

Regierungsbrandmeister Ruschenbusch überbrachte stellvertretend die Grußworte der Nachbarlandkreise. Aus aktuellem Anlass berichtete er auch über den Referentenentwurf zur Neunovellierung des niedersächsischen Brandschutzgesetzes.

Bei der TEL wurde der Leiter Frank Hagel auf eigenem Wunsch aus seinem Amt entlassen. Neuer Leiter wurde der bisherige Stellvertreter Friedrich Klasen. Als neue Stellvertreter stehen ab sofort Ralf Hübner und Thomas Pelchen zur Verfügung.

Im Rahmen der Versammlung wurden die folgenden Beförderungen durchgeführt:

Für die Kreisfeuerwehr (v.l.n.r.):

  • Martin Zettelmeyer zum 1. Hauptlöschmeister (Leiter Fachgruppe Absturzsicherung)
  • Markus Vogel zum Oberbrandmeister (Zugführer Fachzug Logistik)
  • Björn Brusenius zum 1. Hauptbrandmeister (Stellv. AL Süd)

Für die FFw Bienenbüttel (v.l.n.r.):

  • Dirk Giere zum Oberbrandmeister (Stellv. GemBM)
  • Philipp Paper zum Brandmeister (OrtsW Eitzen 1)

Dienstversammlung der Brandschutzerzieher des Landkreises Uelzen

Uelzen. Nach 15 Jahren ist Schluss! Klaus Möbius eröffnete in diesem Jahr seine letzte Dienstversammlung als Kreisbrandschutzerzieher. Kreisbrandmeister Helmut Rüger sprach in seinem Grußwort Dank und Anerkennung aus. Möbius habe sich stets um alle Belange sehr gewissenhaft gekümmert.

Dies bestätigte auch der ehemalige Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Hildebrandt, der Möbius damals erfolgreich rekrutierte. Bevor Möbius seine ehrenamtliche Tätigkeit vor 15 Jahren übernahm, war das Amt nicht besetzt. Hildebrandt war sich sicher, in Möbius eine fachkundige Besetzung gefunden zu haben. Damit Möbius keine Absage erteilen konnte, übersprang Hildebrandt kurzerhand viel Fragerei. Bei einer überregionalen Sitzung stellte er Möbius einfach als neuen Kreisbrandschutzerzieher vor. Der Rest sei dann nur noch Formsache gewesen.

Die Brandschutzerziehung im Landkreis wird über den Kreisfeuerwehrverband organisiert. Neben der allgemeinen Aufklärung in der Bevölkerung, stellt die Präsenz der Feuerwehrleute in den Kindergärten und Schulen auch einen wichtigen Teil der Nachwuchsgewinnung da. Oftmals ist der Besuch der Brandschutzerzieher der erste Kontakt für die Kinder mit der Feuerwehr. Neben der vorbeugenden Gefahrenabwehr werden dann auch viele Fragen zur Feuerwehr geklärt.

Besonders erfreut war Möbius, dass sich zum Ende des Jahres vier neue Brandschutzerzieher angekündigt haben. Sie werden 2017 den Lehrgang zum Brandschutzerzieher besuchen. Es sei schön, wenn sich Menschen für diese wichtige Sache begeistern lassen. Mit seinen 65 Jahren stehe er übrigens weiter als Brandschutzerzieher zur Verfügung.

v.l.n.r. Klaus Möbius, Daniela Gonsior

Als Nachfolgerin für den scheidenden Kreisbrandschutzerzieher wird die bisherige Stellvertreterin Daniela Gonsior fokussiert. Sie wurde ebenso wie Ihr neuer Stellvertreter Dennis Schulz einstimmig von den anwesenden Brandschutzerziehern zur Wahl durch den Verbandsvorstand vorgeschlagen. Der Verbandsvorstand wird sich das nächste Mal Anfang 2017 treffen und über diese Personalien entscheiden.

Uelzen, der 1. Dezember 2016

Hinweis auf Blindensammlung 2016 im Landkreis Uelzen

Text: A. Lehmann & K. Meyer (KFV Uelzen e.V.), Bild  LZonline

Die “Woche für die Blinden” hat begonnen. Dies bedeutet für viele Feuerwehrleute unseres Landkreises Zusatzdienst. Denn die Feuerwehren unterstützen den Blinden- und Seebinhindertenverband Niedersachsen e. V. jährlich aktiv bei der Spendensammlung, welche in diesem Jahr dem Zweck “Blindheit als Unfallfolge” gewidmet ist- ein Thema, was jeden ohne Ankündigung betreffen kann.

Als Feuerwehrmann ist man sich der täglichen Unfallgefahren sehr bewusst. Vorbereiten kann man sich auf so ein einschneidendes Ereignis dennoch nicht. Menschen, die von einem zum anderen Moment eine Erblindung erleiden, müssen mit der neuen Lebenssituation umgehen lernen. Hierbei hilft der Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen. Es werden Angebote zur Selbsthilfe ermöglicht. Durch die Finanzierung einer fachgerechten Beratung können neue Perspektiven für jedermann aufgezeigt werden. Der Besuch von Rehabilitationseinrichtungen, die Teilhabe an sportlichen und kulturellen Aktivitäten sowie ein Netz an Ansprechpartnern in ganz Niedersachsen werden vom Verband ermöglicht. Die Unterstützung dieser Institution macht das Leben der Blinden lebenswerter…

In den nächsten Tagen und Wochen führen viele Ortsfeuerwehren die Blindensammlung als freiwillige Haussammlung in den Ortschaften durch. Im letzten Jahr konnten die Feuerwehren aus dem Landkreis Uelzen somit die wichtige Arbeit des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen mit insgesamt 14.373,45 Euro unterstützen. Die Spendengelder werden dabei ohne jeglichen Abzug an den Blindenverband weitergeleitet.

Weiterführende Informationen sind auf der offiziellen Website des   Blinden- und Seebinhindertenverband Niedersachsen e. V. .

Im Namen von Frau Petra Knobelsdorf vom Regionalverein Nord-Ost-Niedersachsen bedankt sich der Kreisfeuerwehrverband bei den beteiligten Feuerwehren und allen Spendern.

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Die Redner der dreistündigen Auftaktveranstaltung am 29. Oktober 2016 in Lüneburg: (v.l.): Abschnittsbrandmeister Thomas Ruß aus dem Heidekreis als Moderator, Bürgermeisterin Regina Baumgarten, Geschäftsführer Hans-Werner Lange, Vorsitzende Helga Neumann, stellvertretende Landrätin Elke Stange und Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch. Foto: be (landeszeitung.de)

Barum II und Testorf sind Kreissieger 2016!!!

Wellendorf. Der diesjährige Kreisfeuerwehrtag wurde in Wellendorf ausgerichtet. Bei den Kreisleistungswettbewerben konnten sich die Wettbewerbsgruppen Barum II (WG1) und Testorf (WG2) über den Sieg in Ihrer jeweiligen Wertungsgruppe freuen. Den Henning-Otte-Wanderpokal, welcher stets an die zeitschnellste Gruppe aus beiden Wertungsgruppen überreicht wird, erhielt in diesem Jahr die Gruppe der Ortswehr Hesebeck.

Kreissieger Wertungsgruppe 1 - Barum II
Kreissieger Wertungsgruppe 1 – Barum II
Kreissieger Wertungsgruppe 2 - Testorf
Kreissieger Wertungsgruppe 2 – Testorf

Insgesamt haben 52 Gruppen an den Kreisleistungswettbewerben teilgenommen. Unter den Feuerwehrleuten im Landkreis Uelzen genießen die Leistungswettbewerbe einen hohen Stellenwert. Die Teilnahmequote der 112 Ortswehren bei den Qualifikationswettbewerben ist eine der besten ganz Niedersachsens.

Durch das gute Abschneiden bei den Kreisfeuerwehrtagen 2015 und 2016 haben sich die folgenden Gruppen für den Regionalentscheid in Klein Meckelsen am 18. September 2016 qualifiziert:

Wertungsgruppe 1 – alle Teilnehmergruppen, die mit einer fest eingebauten FPN arbeiten (ehemals LF):

  • Rosche-Prielip I,
  • Barum II,
  • Barum I.

Wertungsgruppe 2 – alle Teilnehmergruppen, die mit einer PFPN arbeiten (ehemals TS):

  • Höver,
  • Nateln,
  • Testorf,
  • Brockhimbergen,
  • Hohenbünstorf.

Darüber hinaus beweisen die guten Punktzahlen einen hohen Ausbildungsstand in den jeweiligen Ortswehren. Das abzuarbeitende Einsatzszenario wird streng nach den Feuerwehrdienstvorschriften des Landes Niedersachsens bewertet. Die Wettbewerbsergebnisse belegen regelmäßig, dass die Uelzener Feuerwehrleute die geforderten Grundfähigkeiten des Löschwesens bestens beherrschen.

Zu den Ergebnislisten

Kreisfeuerwehrtag steht unmittelbar bevor…

Wellendorf. Am Samstag (03.09.2016) ist es endlich soweit. Der Uelzener Kreisfeuerwehrtag mit den Kreisleistungswettbewerben findet statt.

Die ausrichtende Wehr ist derzeit unermüdlich im Einsatz, um den 112 Uelzener Ortswehren ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Auf drei Wettbewerbsbahnen werden sich die über 60 qualifizierten Gruppen messen. Die Besten können sich sogar noch für den in zwei Wochen stattfindenden regionalen Landesvorentscheid (18.09.2016) in Klein Meckelsen qualifizieren.

Ab 7:00 Uhr geht es mit frühstück los… Ab 9:00 Uhr beginnen die Wettbewerbe… Die musikalischen Abteilungenw erden Ihr können zum Besten geben. Ab 17:30 Uhr werden die Feuerwehranwärter verpflichtet. Danach folgt die Siegerehrung .

Wir wünschen der Ortswehr Wellendorf an dieser Stelle ein “glückliches Händchen” bei der Organisation und Durchführung des Kreisfeuerwehrtages und hoffen auf gutes Wetter, zahlreiche Gäste und spannende Wettbewerbe. Mögen die BESTEN gewinnen…

Einladung Kreisfeuerwehrtag am 03.09. in Wellendorf

Wellendorf. Der diesjährige Kreisfeuerwehrtag findet am 3. September 2016 in Wellendorf statt. Wie in jedem Jahr werden an diesem Tag auch die Kreisleistungswettbewerbe durchgeführt. Über 60 Gruppen haben sich über die Gemeindewettbewerbe qualifiziert. Die besten Gruppen erhalten einen der begehrten Startplätze für den regionalen Landesvorentscheid in Klein Meckelsen am 18.09.2016.

2016-09-03 EinladungAb 8:00 Uhr bietet die gastgebende Wehr aus Wellendorf ein Frühstück an. Bevor die Wettbewerbe dann um 9:00 Uhr beginnen, findet unter der Leitung von Kreiswettbewerbsleiter Uwe Löper eine Gruppenführerbesprechung statt. Mittags ab 12:00 Uhr gibt es Erbsensuppe. Ab 14:00 Uhr folgt dann eine Kuchen- und Tortentafel sowie für die Kleinen verschiedene Kinderspiele. Außerdem werden die Feuerwehrmusikzüge aus den verschiedenen Orten im Landkreis auftreten.

Ab 17:30 Uhr wird es dann feierlich. Zunächst findet die Verpflichtung neuer Feuerwehrleute statt; dann folgt die Siegerehrung der jeweiligen Wertungsgruppen I (LF) und II (TS).

Wir wünschen der Ortswehr Wellendorf an dieser Stelle ein “glückliches Händchen” bei der Organisation und Durchführung des Kreisfeuerwehrtages und hoffen auf gutes Wetter, zahlreiche Gäste und spannende Wettbewerbe. Mögen die BESTEN gewinnen…

Hier gibt es eine Übersicht der Qualifikationsergebnisse 2016!!

Hier gibt es eine Übersicht über die Anfahrt sowie Parkplatzinformationen zum Gelände des diesjährigen Kreisfeuerwehrtages.

Veröffentlicht am 31. Juli 2016.

Jugendfeuerwehr Varendorf-Bornsen fährt Doppelsieg ein

Text und Foto: A. König

Kreisjugendfeuerwehrwettbewerb und Abnahme Brandfloh in Bad Bevensen

Bad Bevensen. Ein gewisser Geräuschpegel und Kinderlachen ist für den Sportplatz der KGS Bad Bevensen nicht ungewöhnlich. Wenn es sich aber um einen Sonntag handelt und sich zu diesen Geräuschen noch das Geklapper von Kupplungen von Feuerwehrschläuchen mischt, lässt das auf eine besondere Veranstaltung schließen. Schallende Lautsprecherdurchsagen vom Platz, Bratwurstgeruch, Kaffeeduft und die Spitze einer Hüpfburg, die über die Baumwipfel ragt, lassen letzte Zweifel weichen: Hier findet eine Großveranstaltung statt. So geschehen vergangenen Sonntag auf dem Gelände der KGS Bad Bevensen und dem dazugehörigen Sportplatz.

Die Jugendfeuerwehr Bad Bevensen war anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens  der diesjährige Ausrichter der Kreisjugendfeuerwehrwettbewerbe des Landkreises Uelzen. Insgesamt folgten 19 Jugendfeuerwehren mit 23 startenden Gruppen der Einladung. Hunderte von Kindern und Jugendlichen bevölkerten den Sportplatz und das umliegende Gelände. Begleitet von vielen Betreuern, Elternteilen, Gästen oder einfach nur Zuschauern, die von dieser Veranstaltung erfahren haben.

Der Kreiswettbewerb ist für die jungen Brandschützer in zwei Aufgabengebiete aufgeteilt. Im sogenannten A-Teil muss die startende Jugendfeuerwehr möglichst fehlerfrei einen dreiteiligen Löschangriff aufbauen und dabei zeigen, dass alle feuerwehrtechnischen Kenntnisse vorhanden sind: Herrichten einer Wasserentnahmestelle, verlegen von Schlauchleitungen und anlegen von Knoten und Stichen sind nur einige Dinge der umfangreichen Tätigkeiten. Bei dieser Übung müssen die Trupps noch verschiedene Hindernisse überwinden wie zum Beispiel einen Graben überspringen, über eine Leiterwand klettern, durch einen Kriechtunnel kriechen und eine Hürde überqueren. Insgesamt also sehr anspruchsvoll. Beim B-Teil muss überwiegend das sportliche Können unter Beweis gestellt werden. Hier gilt es, bei einem Staffellauf über 400m eine möglichst schnelle Zeit zu erreichen. Auf dem Rundkurs müssen die neun Läufer neben dem Staffellauf verschiedenste Aufgaben aus dem Feuerwehralltag bewältigen. So zum Beispiel möglichst ordentlich einen C-Schlauch aufrollen, ein Strahlrohr an eine Schlauchleitung kuppeln oder mit einem Leinenbeutel ein Ziel treffen.

Gegen 10 Uhr startete die erste Gruppe in den Wettbewerb. Bei bewölktem Himmel, aber überwiegend gutem Wetter, konnten sich die Zuschauer ein Bild vom Leistungsstand der Jugendlichen machen. Alle Gruppen erfüllten mit beeindruckender Disziplin und hohem Ehrgeiz die geforderten Aufgaben. Am Ende konnte sich die Jugendfeuerwehr Varendorf-Bornsen mit 1410 Punkten durchsetzen. Stolz wurde bei der Siegerehrung der Wanderpokal entgegengenommen. Auf Platz zwei folgte die Jugendfeuerwehr Schwemlitz-Bankewitz mit 1385 Punkten. Die Jugendfeuerwehr Reinstorf schaffte mit 1382 Punkten den Sprung aufs Treppchen und belegte den dritten Platz.

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Zusätzlich zu den Wettbewerben gab es noch ein buntes Rahmenprogramm. Die Jugendfeuerwehr Feuerwehr Bad Bevensen hat eine Hüpfburg organisiert und ein Spiel ohne Grenzen mit insgesamt vier Stationen angeboten. Das kam bei den Kindern und Jugendlichen sehr gut an. Verschnauft wurde abseits des Sportplatzes auf den vielen Sitzgelegenheiten zwischen zahlreichen Speise- und Getränkeständen. Trotz des durchwachsenen Wetters war der Eisstand förmlich umzingelt und ständig belagert. Das Spiel ohne Grenzen konnte die Jugendfeuerwehr Varendorf-Bornsen ebenfalls für sich entscheiden und durfte sich verdienterweise Doppelsieger nennen.

Kurz nach 17 Uhr fand die Siegerehrung statt. Viele Gäste wie der Landrat Dr. Heiko Blume, der Kreisbrandmeister Helmut Rüger, Stadtbürgermeister Martin Feller und viele weitere, ließen es sich nicht nehmen Grußworte und Glückwünsche auszusprechen. Der ausgesprochene Dank und die Bewunderung für die vorbildliche Jugendarbeit richtete sich vor allem an die vielen Jugendwarte und Betreuer. Ebenso wurden die hervorragende Organisation und der reibungslose Ablauf der Veranstaltung gelobt. Die Jugendwarte der Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen Benjamin Thormählen, Patrick Franceson und Annika Rühmann nahmen die anerkennenden Worte gerne entgegen. Ortsbrandmeister Matthias Wedel stellte nochmal klar, wie wichtig die Nachwuchsförderung ist. Nicht von ungefähr wird in Bad Bevensen auf eine erfolgreiche 50-jährige Jugendfeuerwehrgeschichte zurückgeblickt. „Die Kinder- und Jugendarbeit ist uns eine Herzensangelegenheit“ betonte Wedel. Insgesamt waren die Verantwortlichen der Kreisjugendfeuerwehr Uelzen mit den Ergebnissen der Gruppen und dem Verlauf des Wettbewerbs sehr zufrieden.

Am Vormittag wurde auf dem KGS-Sportplatz, neben dem laufenden Wettbewerb der Jugendfeuerwehr, noch der „Brandfloh“ der Kinderfeuerwehr abgenommen. Bei diesem Kinderfeuerwehr-Abzeichen handelt es sich um einen Ausbildungsnachweis für Mitglieder der Kinderfeuerwehren in Niedersachsen. Die Kinder mussten hierfür verschiedenste Aufgaben erledigen. An einer Station musste eine Kerze durch Entzug von Sauerstoff, unter zur Hilfenahme von einem Glas gelöscht werden. Der physikalische Vorgang musste zudem erklärt werden. Weiterhin sollten die Kinder drei brennbare Materialien einem geeigneten Löschmittel zuordnen. An einer anderen Station ging es um Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Teilnehmer sollten zeigen, dass sie einfache und wirksame Sofortmaßnahmen kennen und anwenden können, zum Beispiel wie die Notrufnummer lautet oder wie man kleine Schnittwunden erstversorgt. An drei weiteren Stationen mussten noch viele interessante Aufgaben gelöst werden. Bei allen Stationen stand der Spaß und das Teamwork an erster Stelle.

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Das Kinderfeuerwehrabzeichen Brandfloh wurde im Landkreis Uelzen erstmalig abgenommen. Anika Wolff, Fachbereichsleiterin Kinderfeuerwehr, freute sich fast 50 Kinder aus insgesamt sechs Kinderfeuerwehren begrüßen zu dürfen. Alle Kinder bestanden die Abnahme und erhielten zum Abzeichen eine entsprechende Urkunde.

Unterstützt wurde die Feuerwehr Bad Bevensen bei der Abnahme des Brandflohs von der Feuerwehr Röbbel. Hierfür einen recht schönen Dank. Ebenso geht der Dank an die Feuerwehr Jelmstorf. Diese begleitete am Sonntag zeitgleich den Gemeindewandertag. Dieser endete auf dem Gelände der KGS endete. Viele Wanderer bekamen so mehr zufällig einen Einblick in die Jugendarbeit der Feuerwehr.