Archiv der Kategorie: Einsätze & Übungen

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Ein erfolgreicher Gemeindeausbildungstag der Feuerwehren aus der Samtgemeinde Aue – Stationsausbildung und Jugendflamme

Am Samstag den 25.06.2022 fand in Stederdorf, anlässlich ihres 125-jährigen Bestehen, der Gemeindeausbildungstag für die Feuerwehren der Samtgemeinde Aue statt. An insgesamt neun Stationen für die Freiwilligen Feuerwehren und sechs Stationen für die Jugendfeuerwehren auf etwa zwei Kilometern Länge, wurde deren „Können“ gefordert. Diese Stationen beinhalteten unter anderem Gerätekunde, Erste Hilfe, den Umgang mit Leitern, einen Löschangriff, Knotenkunde und den Aufbau einer Wasserversorgung.

Eine weitere Besonderheit an diesem Tag war, dass die Stationsausbildung der Jugendfeuerwehren gleichzeitig die Abnahme der Jugendflamme war. Die Jugendflamme ist der erste zu erringende Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens. Voller Freude gab Sandra Geffert – die Gemeindejugendfeuerwehrwartin bekannt, dass dieses Abzeichen alle errungen haben.

Der stellv. Kreisbrandmeister und Abschnittsleiter Süd André Pieper-Christensen, der Samtgemeindebürgermeister Michael Müller und der Gemeindebrandmeister Thomas Lampe bedankten sich herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Stederdorf, für die erfolgreiche Ausrichtung dieses Gemeindeausbildungstages. Alle drei waren sehr erfreut, dass nach zwei Jahren der Pandemie bedingten Zwangspause endlich wieder eine solche Veranstaltung durchgeführt werden konnte.

Im Rahmen dieser gelungenen Veranstaltung übernahm André Pieper-Christensen die Ehrungen von Wolfgang Schwarz für 40 Jahre und Heinz-Hermann Meyer für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr und überreichte ihnen die entsprechenden Ehrennadeln.

Im Anschluss daran, bedankte sich Thomas Lampe bei Ulrich Friedler, der bis Ende letzten Jahres als Samtgemeindepressewart für die Feuerwehren tätig war, für seine tolle Arbeit.

Als weiteren Höhepunkt, wurden durch Thomas Lampe folgende Ortsbrandmeister , Stellvertreter oder Funktioner der Samtgemeinde Aue befördert:

  • Niclas Bautsch und Nils Öhring zum Löschmeister
  • Michael Gehrke und Torsten Heuger zum Oberlöschmeister
  • Dennis Oetzmann zum Hauptlöschmeister
  • Andreas Peters und Michael Osterkamp zum Ersten Hauptlöschmeister

Der Gemeindebürgermeister Michael Müller ließ es sich nicht nehmen und beförderte Hilke Pauls zur Brandmeisterin, sowie Gerald Porsch, Matthias Schöck und Carsten Heitsch zum Brandmeister.

Und zu guter Letzt, was wäre ein solcher Ausbildungstag ohne vorangegangenes Kräftemessen und entsprechende Sieger?

Unter den Jugendfeuerwehren, belegten die Jugendfeuerwehren aus Emern-Wieren den 1. Platz, Reinstorf 2 den 2. Platz und Stadensen den 3. Platz

Bei den Freiwilligen Feuerwehren, die Feuerwehr Wieren den 1. Platz, Stadensen den 2. Platz und Reinstorf den 3. Platz

Waldbrand zwischen Esterholz und Uelzen

Heute Morgen wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bollensen, Lehmke, Stederdorf, Wieren und Wrestedt sowie die Polizei zu einem erneuten Waldbrand im Bereich Esterholz gerufen. Das Feuer ist aus ungeklärter Ursache im Unterholz eines Waldes zwischen Esterholz und Uelzen ausgebrochen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr mit einem C-Rohr, konnte das Feuer schnell gelöscht und ein Ausbreiten verhindert werden.

Einsatz für den Fachzug Logistik der Kreisfeuerwehrbereitschaft Uelzen Süd

Aufgrund der langen Trockenheit kam es am Freitag, den 17.06. auf dem Schießplatz der Firma Reinmetall zu einem großen Wald- und Flächenbrand. Die eingesetzten Feuerwehren aus den Landkreisen Heidekreis und Celle haben das Feuer am frühen Morgen, des 18.06 unter Kontrolle.

Dadurch, dass der Wind am Morgen auffrischte, loderte das Feuer wieder auf. Gegen 10 Uhr forderte der Einsatzleiter über die FEL Celle weitere überregionale Kräfte an.

Der Landkreis Uelzen entschied, da das betreffende Gebiet unmittelbar an den Landkreis grenzt, die Waldbrandzüge nicht zu alarmieren, für den Fall, dass durch Funkenflug weitere Brände entstehen. Aber man bot dem Landkreis Celle an, den Fachzug Logistik zu alarmieren und am Feuerwehrhaus Brockhöfe einen Sammelplatz mit Verpflegung und Unterkunft herzurichten.

Um 11.23 Uhr wurde der Fachzug über DME mit folgendem Text alarmiert: Herrichten eines Bereitstellungsraumes incl. Verpflegung und Unterkunft. Sammelplatz 13:00 Uhr FTZ Uelzen. Weitere Info über den ZF.

Zeitgleich wurden die Mitglieder des Zuges über ihre WhatsApp-Gruppe informiert. 15 KameradenInnen standen für den Einsatz sofort zur Verfügung. Weitere KameradenInnen sollten im Laufe des Abends nachrücken. Nachdem sich der Zug um 13 Uhr in Uelzen gesammelt hat, wurde unverzüglich damit begonnen die Ausrüstung auf die Gerätewagen zu verladen. Bierzeltgarnituren, Zelte, Feldbetten, Schlafsäcke, verschiedene Rollwagen für die Küche, Notstromaggregat, usw.

Gegen 14 Uhr meldete der Zugführer Markus Vogel den Zug einsatzbereit und auf dem Weg nach Brockhöfe.

In Brockhöfe machten sich die KameradenInnen da sogleich an die Arbeit. Nach ca. 2 Stunden waren zwei Zelte incl. Feldbetten für 75 Einsatzkräfte aufgebaut. Die Küche war einsatzbereit und Tische und Bänke standen. Getränke wurden bei der Firma Herold in Bad Bodenteich geordert und sollen später mit einem Kühlanhänger geliefert werden. Für die erste Verpflegung sollte das Essen von der Bundeswehr geliefert werden und nur warmgehalten werden. Ab morgens soll der Zug dann eigenständig die Verpflegung zubereiten. Im Zulauf sind 4 Waldbrandzüge, die am Abend eintreffen sollen.

Da an diesem Tag sowieso Zugdienst angesetzt war, und die Bratwurst schon gekauft war, wurde der Grill angeschmissen und die KameradInnen konnten sich erst einmal stärken.

Während des Essens rückte der Zugführer Markus Vogel dann mit der Wahrheit raus. “Das alles war nur eine Übung, die Ihr mit Bravour bestanden habt!”

Viele der KameradenInnen dachten bis zur Verkündung an den Realfall.

Nach der Stärkung wurde alles wieder abgebaut und zusammengepackt und gegen 18 Uhr die Rückfahrt nach Uelzen zur FTZ angetreten. Hier wurden die Fahrzeuge wieder entladen und um 20 Uhr war dann Übungsende.

Der Zugführer möchte sich für die Unterstützung bei seinem Stellv. Torben Teichmann, dem Leiter der FTZ, Stefan Stanke, dem Abschnittsleiter Süd, Andre Pieper-Christensen und dem Ortsbrandmeister Brockhöfe, Olaf Venske bedanken. Dafür, dass wir diese Übung so durchführen konnten.

Brennt Carport – Am Bahnhof, Stederdorf

Am heutigen Mittwoch, 22.06.2022 um 12.28 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Niendorf II, Stadensen, Stederdorf, Wrestedt und der Einsatzleitwagen aus Wieren, sowie ein Rettungswagen des DRK und die Polizei zu einem brennenden Carport gerufen. Vor Ort angekommen stellten die ca. 20 Einsatzkräfte fest, dass hier kein Carport brannte, sondern eine abgestellte Holzkiste neben der Lagerhalle. In dieser Holzkiste wurden Plastiksäcke zwischengelagert, die aus ungeklärter Ursache in Brand geraten sind.
Durch das schnelle Eingreifen des Eigentümers mit Feuerlöschern und den hinzukommenden Feuerwehren, konnte ein Übergreifen auf das Dach des Gebäudes verhindert werden.

Bilder von Privat

Waldbrand – Brennt Unterholz in Stederdorf

Am Montag, 20.06.2022  gegen 21.20 Uhr wurden die Feuerwehren Niendorf II, Stadensen, Stederdorf, Wrestedt und der ELW aus Wieren, sowie die Polizei, zu einem Waldbrand in Stederdorf gerufen.

Gemeldet wurde das Feuer zunächst durch den Christoph 19, der sich auf einem Einsatz nach Bad Bodenteich befand. Kurze Zeit später ging in der Feuerwehreinsatzleitstelle in Uelzen ein entsprechender Notruf eines Anwohners ein.

Nach Eintreffen der 63 Einsatzkräfte, mussten diese den Brandort zunächst einmal suchen. Kurz darauf fanden sie das ca. 25 qm große Feuer im Unterholz hinter dem Grundstück eines Anwohners. Dieser war bereits dabei, dass Feuer mit einem Gartenschlauch einzudämmen. Die Feuerwehr baute eine Wasserversorgung mit Hilfe der wasserführenden Fahrzeuge auf und löschte das Feuer unter Einsatz eines C-Rohres.

Feuerwehren der SG Bevensen-Ebstorf und Bienenbüttel spenden für die Ukraine

Bericht & Bilder: O. Venske (Stellv. GemBm FFw Bevensen-Ebstorf)

Die Verwaltung der Samtgemeinde Bevensen – Ebstorf rief die Feuerwehren auf, nicht mehr benötigte Ausrüstungsgegenstände in den einzelnen Ortswehren aufzusuchen um diese an die Feuerwehren im Kriegsgebiet der Ukraine zu spenden.

Parallel wurden die nicht mehr benötigten Atemschutzgeräte – Ausstattungen der Samtgemeinde in der Feuerwehr Technischen Zentrale in Uelzen zusammengepackt. Diese wurden dann umgehend durch Mitglieder der Feuerwehr Brockhöfe / Lintzel zur Stiftung Hof Schlüter nach Lüneburg transportiert. Von hier aus gingen sie dann weiter in Richtung Tschernobyl.

Die Materialien der Samtgemeinde – Feuerwehren wurden dann erst einmal an einem Abend in Ebstorf gesammelt und nach Brockhöfe transportiert. Hier wurden sie unter der Leitung vom 2. stellv. Gemeindebrandmeister Olaf Venske mit Kameraden der Ortsfeuerwehr Brockhöfe / Lintzel sortiert und in Kartons, sowie auf Paletten und in Kartoffelkisten verladen. Es wurde allein eine Palette mit Verbandskästen und – material gepackt und in Transportfolie gewickelt. Es Strahlrohre, Armaturen zur Wasserförderung und sogar eine, aus mehreren alten Tragkraftspritzen instandgesetzte Tragkraftspritze (TS) verpackt. Pulver-Feuerlöscher, Decken, Hygieneartikel und auch Dosensuppen wurden in verschiedene Kartons sortiert und beschriftet. Auch ein „Spendenschwein“ wurde aufgestellt.

Auch die Einheitsgemeinde Bienenbüttel rief ihre Feuerwehren zur Spende auf. Auch von dort kam ein Transport in Brockhöfe an. Ortsbrandmeister Marcus Krahn brachte Mehrere Kartons Bekleidung für die Brandbekämpfung, sowie Latzhosen und Jacken für die Technische Hilfeleistung. Auch Schläuche, Wasserführende Armarturen und ein Stromaggregat wurden übergeben.

Am Ende konnten stolze sieben Paletten / Kartoffelkisten mit Materialien auf den LKW verladen werden. (s. AZ Bericht 05.04.2022) Diese Materialien wurden durch einen Spediteur in die polnische Grenzregion Jedlicze gefahren. Durch Kontakte der Fa. Cordes, Brockhöfe mit der Gemeinde Jedlicze konnten einige Fachfragen zu benötigten Feuerwehrausrüstungen schnell geklärt werden und diese Materialien direkt an die polnische Feuerwehr geliefert werden, von wo aus sie dann weiter in das Krisengebiet gebracht wurden.

Dank an alle beteiligten Helfer und Spender!!!

Schuppenbrand in Soltendieck – Müssingen

 

Für die Feuerwehren aus Kattien, Bad Bodenteich, Schnega und Suhlendorf kam es am 01.04.2022 gegen 16.00 Uhr zu einer Alarmierung zum Schuppenbrand in Müssingen. Neben den etwa 40 Einsatzkräften wurden auch ein Rettungswagen vom DRK und die Polizei hinzugezogen.

Vor Ort brannte ein etwa 4 Quadratmeter großer Schuppen. In diesem lagerten unter anderem auch zwei Reifen, die für extreme Hitze sorgten. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte verhindert werden, dass sich der Brand auf eine in der Nähe stehende Scheune ausbreitete.

Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz löschten unter Einsatz von Schaummittel das Feuer, sodass gegen 17.00 Uhr die Meldung „Feuer aus“ gegeben werden konnte.

Scheunenbrand in Bad Bodenteich – Häcklingen

Zu einem Scheunenbrand in Häcklingen bei Bad Bodenteich sind die rund 153 Einsatzkräfte, davon etwa 20 Atemschutzgeräteträger, aus den Feuerwehren Bodenteich, Langenbrügge, Lüder, Schafwedel, Kattien, Reinstorf und Wieren am 24.03.2022 gegen 23 Uhr gerufen worden. Ebenso vor Ort waren drei Rettungswagen des DRK, der organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Einsatzleitwagen des DRK. Bereits auf Anfahrt war zu erkennen, dass ein Gebäude in Vollbrand stand, sodass kurzfristig das Alarmstichwort erhöht wurde. Somit wurden die Drehleitern der Feuerwehren aus Wittingen und Uelzen ebenfalls zum Einsatz alarmiert.

Schon vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte haben Anwohner die vier Bewohner und einen Hund des Hauses aus dem angrenzenden Wohngebäude geholt, sodass hier niemand zu Schaden gekommen ist.

Da die Hofstelle von allen Seiten umschlossen ist, wurden drei Brandabschnitte gebildet. Von hier aus wurde eine Abriegelung der angrenzende Gebäude vorgenommen um eine weitere Brandausbreitung zu vermeiden. Ein am Gebäude abgestellter PKW ist ebenfalls den Flammen zum Opfer gefallen.  Zeitweise war ein Löschen nur durch die beiden eingesetzten Drehleitern von oben möglich.  Erschwerend kam hinzu, dass die in der Scheune abgestellten Beregnungsmaschinen immer wieder aufbrannten. Nach gut einer Stunde war das Feuer soweit unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten beginnen.

Schwelbrand Biogasanlage Schafwedel

Um 20:48 Uhr kam es in Schafwedel im Blockheizkraftwerk (BHKW) der Biogasanlage zu einem Schwelbrand, vermutlich durch einen technischen Defekt.

Die Feuerwehren Schafwedel, Langenbrügge, Kattien und Bad Bodenteich waren mit etwa 40 Feuerwehrleuten vor Ort. Ebenso der organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Rettungswagen des DRK und die Polizei.

Eingesetzt wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz um an den Brandherd zu kommen. Da von außen kein Herankommen war, wurde die Innenverkleidung des BHKW entfernt um an die dahinterliegenden Glutnester zu gelangen.

Im Einsatz war eine C-Leitung mit Schaummittel, sowie der Überdrucklüfter um den Raum von Rauch zu befreien und die Wärmebildkamera um weitere Glutnester auszuschließen.

 

Dachstuhlbrand in Lehmke fordert Einsatzkräfte

Am 06.11.2021 wurden gegen 09.30 Uhr die Feuerwehren Lehmke, Kahlstorf, Wieren, Stederdorf, Wrestedt und Emern sowie die Drehleiter aus Uelzen zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Ortsmitte von Lehmke alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte dramatisierte sich die Lage dahingehend, dass bereits der Dachstuhl in Vollbrand stand. Bevor mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte, mussten unmittelbar zwei betroffene Personen, welche sich im direkten Gefahrenbereich befanden, durch die ersteintreffende Wehr gerettet werden. Da zu diesem Zeitpunkt unklar war, ob sich in dem Gebäude noch weitere Personen befanden, wurde für den Rettungsdienst des DRK sowie die DRK Bereitschaft Kreis Uelzen die Alarmstufe Massenanfall von Verletzten 7 (ManV 7) ausgelöst. Die beiden geretteten Personen wurden durch einen Notarzt untersucht und verblieben an der Einsatzstelle. Um ggf. weitere vermisste Personen zu finden und zu retten, wurden zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude geschickt – die erste Suche blieb ergebnislos. Durch die massive Einwirkung des Feuers auf die Gebäudestruktur war es nach einiger Zeit nicht mehr möglich, eine Brandbekämpfung im Innenangriff durchzuführen. Infolgedessen wurde die Fachgruppe Absturzsicherung des Landkreises Uelzen, bestehend aus Mitgliedern verschiedener Ortswehren, alarmiert. Nachdem die sogenannte „Toprope“-Sicherung der Fachgruppe Absturzsicherung über beide Drehleitern der Feuerwehr Uelzen aufgebaut war, wurde damit begonnen die Dachhaut zu öffnen und die weitere Brandbekämpfung durchzuführen. Durch den Einsatz der Drohne der DRK Bereitschaft konnten die Einsatzkräfte gezielt die Brandnester im Dachbereich ausfindig machen. Im weiteren Einsatzverlauf kam es zu Alarmierungen der Feuerwehren Stadensen, Kattien und Bodenteich, um dem hohen Kräfte- und Materialeinsatz gerecht zu werden.Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Dachgeschoss nochmals durchsucht – weitere betroffene Personen wurden nicht gefunden.Gegen 14.30 Uhr war der Einsatz für die rund 20 Kräfte des Rettungsdienstes und der DRK Bereitschaft Kreis Uelzen sowie die rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren beendet.