Archiv der Kategorie: Einsätze & Übungen

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Feuerwehren üben im NP-Markt in Wriedel

Bericht & Bilder: Andreas Dehning, OrtsFw Wriedel-Schatensen

Es sah am 30.09. nach einem ganz gewöhnlichen Dienstabend der Feuerwehr Wriedel-Schatensen aus. Es wurde ein normaler Ausbildungsdienst an der Zisterne in Wettenbostel bei den Forsthäusern angesetzt. Parallel sollte eine im Wald vermisste Person mit der Wärmebildkamera gesucht werden.

Gerade dort angekommen, wurde der routinierte Dienstbetrieb durch das Alarmsignal einiger Meldeempfänger unterbrochen. Sofort kehrten alle Einsatzkräfte wieder zurück zu ihren Fahrzeugen und rüsteten sich zum Teil mit Atemschutzgeräten und Atemschutzmasken aus. Mit Sonderrechten ging es zurück in Richtung Wriedel. Unterwegs wurde klar, Ziel des Einsatzes war der NP-Markt in Wriedel.  Eine unklare Rauchentwicklung im Eingangsbereich des Verbrauchermarktes hat zu der Alarmierung der Einsatzkräfte geführt.

Der zuerst an der Einsatzstelle eingetroffene Einsatzleiter, Ortsbrandmeister Hans-Werner Gade, hat eine erste Lageerkundung durchgeführt.  Ein Schwelbrand im Bereich der Leergutannahme des Supermarktes führte zu der starken Rauchentwicklung. Die Befragung der Mitarbeiter ergab, dass sich noch zwei Personen im Gebäude befinden sollen. Eine Person wurde als letztes im Bereich der Leergutannahme, eine weitere Person im Bereich des Backshops gesehen. Aufgrund dieser Angaben wurden die ersten Kräfte unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt.  Derweil trafen die mitalarmierten Feuerwehren aus Brockhöfe und Wulfsode an der Einsatzstelle ein. Gemäß dem Einsatz- und Alarmierungsplan werden bei diesem Objekt die oben genannten Feuerwehren durch die Leitstelle des Landkreises Uelzen mitalarmiert. Es entwickelte sich ein umfangreicher Atemschutzgeräteträgereinsatz. Hierbei hat sich die gute Zusammenarbeit der Wehren der Gemeinde Wriedel wieder einmal bewährt.

Die im Bereich der Leergutannahme vermisste Person wurde vom Angriffstrupp, mit Hilfe der Wärmebildkamera, sehr schnell gefunden. Die Wärmebildkamera ermöglicht es, auch in verqualmten Räumen, eine auf dem Boden liegende Person durch die unterschiedlichen Temperaturen auf dem Bildschirm sichtbar zu machen. Der gerettete Mitarbeiter hat zu viel Brandrauch eingeatmet und war nicht ansprechbar.  Eine weitere Person verunglückte im Bereich des Backshops und musste von den Einsatzkräften gerettet werden. Die Mitarbeiter wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr betreut.

Während des Einsatzes erlitt eine Einsatzkraft unter Atemschutz einen Schwächeanfall. Der Trupp gab über den Einsatzstellenfunk ein „MayDay MayDay“ heraus. Das „MayDay MayDay“ bedeutet, das sich im Gebäude ein Notfall ereignet hat. Sofort wurde, wie so oft geübt, der Atemschutz-Notfalltrupp mit der entsprechenden Ausrüstung zur Erkundung und Rettung des verunfallten Kameraden losgeschickt.

Nachdem der unter Atemschutz kollabierte Feuerwehrkamerad gerettet war, wurde durch die Übungsleitung das Ende der Übung signalisiert.

Im Anschluss wurde noch vor Ort der Verlauf der Übung besprochen. Es gab nur kleinere Probleme, die angesprochen wurden.

Der zweite stellvertretende Gemeindebrandmeister Olaf Venske war mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. Er stellte fest, dass zu dieser Tageszeit genügend Einsatzkräfte vor Ort sind und erfreulicherweise auch relativ viele Atemschutzgeräteträger zur Verfügung standen.

Gemeinsamer Ausbildungsdienst aller drei Gefahrgutzüge des Landkreises Uelzen

Täglich werden etliche Tonnen und Liter Gefahrgüter auf den Verkehrswegen im Landkreis Uelzen transportiert. Hierzu kommen unzählige Firmen die mit Gefahrstoffen arbeiten.
Die Feuerwehr hat im Unglücksfall die Aufgabe zu gewährleisten, dass eine Bedrohung für Menschen, Tiere, Sachwerte und die Umwelt so gering wie möglich gehalten wird.
Daher erkannte man bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Notwendigkeit, im Landkreis Uelzen drei Fachzüge für Gefahrstoffeinsätze zu schaffen. Diese drei Fachzüge setzen sich aus mehreren Ortsfeuerwehren der jeweiligen Gemeinden zusammen, welche regelmäßig eigenständige Ausbildungsdienst veranstalten.

Die Gefahrgutzüge werden bei Bedarf selbstständig von der Hansestadt Uelzen oder den Gemeinden eingesetzt und können separat über eigene Melderschleifen alarmiert werden. Bei größeren Schadenslagen kommt zusätzlich zum zuständigen Fachzug Gefahrgut der Gemeinde ein weiterer oder alle drei Züge zum Einsatz.
Damit im Einsatzfall die Zusammenarbeit zwischen den Zügen reibungslos abläuft, finden mehrmals im Jahr gemeinsame Ausbildungsdienste statt. Am Freitag, den 06.09.2019 war es wieder soweit – eine gemeinsame Stationsausbildung auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in der Kreisstadt stand auf dem Dienstplan.

Es galt im Rotationsverfahren fünf Stationen abzuarbeiten. Hierbei lag das Augenmerk weniger auf dem Praktischen Arbeiten mit dem Material, sondern mehr auf dem Vorstellen verschiedener Arbeitsweisen und Verfahrenstechniken.

So stand bei der ersten Station der neue Rüstwagen (RW) vom Landkreis Uelzen im Mittelpunkt der Ausbildung. Seit dem 01.01.2018 ist er im Dienst und führt neben modernster Technik zur technischen Hilfeleistung auch Material für Gefahrstoffeinsätze in seiner Beladung mit. Neben einer Druckluftmembranpumpe wird beispielsweise auch ein Bergesack für 200 Liter Fässer mitgeführt.

An der zweiten Station wurde auf den sogenannten Potenzialausgleich beim Um- und Abpumpen von Flüssigkeiten eingegangen. Der Potenzialausgleich wird bei Förderung brennbarer Flüssigkeiten nach Gefahrgutunfällen nötig, damit statische Aufladung abgeleitet werden kann. Hierbei müssen zur Ableitung der statischen Aufladung alle im Förderstrom integrierten Einrichtungen, wie das Saugrohr, das Auslaufrohr, die Behältnisse und die Gefahrgutpumpe leitend miteinander und mit der Erde verbunden werden. Ziel war es an dieser Station, die Vorgehensweise hierbei in allen Fahrzügen zu standardisieren.

Da auch Gefahrguteinsätze auf Gewässern zu den Aufgaben der Fachzüge Gefahrgut gehören, wurden an der dritten Station die Möglichkeiten der Ölsperren für unterschiedliche Gewässer erläutert. Diese kommen beispielsweise zum Einsatz, wenn ein Tankschiff im Elbe-Seitenkanal leckgeschlagen ist oder Öl in Kleingewässer läuft. Für diese Einsatzzwecke unterhält der Landkreis Uelzen u. a. auch einen Abrollbehälter (AB) mit Ölsperren. Aber auch die Schwerpunktfeuerwehr Uelzen hält auf dem Gerätewagen (GW) diverse Ölsperren vor.

In vielen Betrieben wird täglich mit Gefahrstoffen gearbeitet. Ob lose als Stückgut oder in großer Menge in Rohrleitungssystemen. Falls ein Gebinde oder eine Rohrleitung leck schlagen sollte, gibt es mehrere Möglichkeiten seitens der Feuerwehr die Leckage zu verschließen. Diese Möglichkeiten gehen von Holzstopfen die mit einem Hammer in die Leckage geschlagen werden und Abdichtpaste über Rohrdichtschellen bis hin zu Dichtkissen und Dichtschläuchen.
Letztere wurden an der vierten Station beübt. Hierfür stehen den Gefahrgutzügen mehrere Übungsanlagen auf dem Gelände der FTZ zur Verfügung. An einer dieser Anlagen, ein Rohrleitungssystem, sollte eine Leckage mithilfe der Dichtschläuche verschlossen werden.

Da beim Abdichten von Leckagen oder Umfüllen von Gefahrstoffen die eingesetzte Mannschaft mit dem Stoff kontaminiert werden kann, muss bei jedem Einsatz mit Gefahrstoffen eine Dekontaminationsstrecke aufgebaut werden. Um diese ging es bei der fünften und letzten Station. Diese Strecke besteht im groben aus vier Zonen. Einer Grobdekontamination und Geräteablage im Schwarzbereich, einer gründlichen Dekontamination in einer speziellen Dusche oder in einer Wanne, dem Bereich in dem sich die Träger der Chemikalienschutzanzüge auskleiden lassen und einem Schnelleinsatzzelt im Weißbereich.

Nachdem alle Teilnehmer die fünf Stationen durchlaufen hatten zogen die drei Fachzug Gefahrgut Zugführer – Horst-Günter Fabel, Torsten Strauer und Timo Schärling – erneut ein positives Feedback. Diese gemeinsamen Ausbildungsdienste sollen weiterhin fester Bestandteil der übergreifenden Ausbildung bleiben.

 

Moonlight-Contest in Groß Hesebeck

Text und Foto: Stefan Schrötke

Groß Hesebeck. Im vergangenen Jahr hat die Feuerwehr Hesebeck erstmals einen Kuppelcontest als Moonlight-Contest durchgeführt. Es wurden Buzzer, Bildschirme und einiges an Technik angeschafft um den Wehren und Zuschauern ein spannendes Erlebnis zu bieten. Leider war die Anzahl der gemeldeten Gruppen etwas unter den Erwartungen, so entschloss man sich dieses Jahr zusätzlich einen Traditionswettbewerb ins Leben zu rufen. Moonlight-Contest in Groß Hesebeck weiterlesen

Ein Toter und vier Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf der B4

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Sonntagmittag auf der Bundesstraße 4. Zwei PKW waren zwischen dem Suderburger Kreisel und der Abfahrt Holdenstedt frontal zusammengestoßen. Dabei wurde der Wagen eines 22-Jährigen in den Seitenraum geschleudert. Er verstarb noch an der Unfallstelle. In dem anderen Fahrzeug, welches auf der Fahrbahn zum Stehen kam, wurden eine Frau und drei Männer schwer verletzt.

Daraufhin wurde gegen 11:40 Uhr ein Großaufgebot an Rettungskräften der Feuerwehren aus Uelzen, Holdenstedt und Suderburg, des DRK-Rettungsdienstes aus den Kreisen Uelzen und Gifhorn, zwei Rettungshubschrauber aus Uelzen und Hannover, der DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen, ein Leitender Notarzt, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie der Polizei zur Unfallstelle entsandt. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die vier Verletzten und begannen mit Feuerlöschern den verunfallten Wagen auf der Straße zu löschen, der im Motorraum zu brennen begann.

Die Versorgung der Unfallopfer übernahmen dann die eintreffenden DRK-Einsatzkräfte zusammen mit vier Notärzten. Zusätzlich übernahm ein Leitender Notarzt die sogenannte Sichtung der Patienten, während Brandschützer unter Atemschutz die Löschmaßnahmen am Unfallwagen fortführten.

Die Bundesstraße blieb für die Rettungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme über mehrere Stunden voll gesperrt.

Feuer auf landwirtschaftlichem Gehöft bei Bad Bevensen

Text: Matthias Wedel / Feuerwehr Bad Bevensen und Philipp Schulze / DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen

 Dem schnellen Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren ist es zu verdanken, dass ein Feuer auf einem landwirtschaftlichem Gehöft bei Bad Bevensen am 29. Juni 2019 sich nicht weiter ausbreiten konnte. An mehreren Stellen auf dem Hof wurde Feuer gelegt. Ausgehend von einerbrennenden Außenanlage, drohte ein Brand auf weitere Gebäudeteile und den angrenzenden Wald sich auszubreiten.

Foto © Philipp Schulze / Presse-Team DRK Bereitschaft Kreis Uelzen

Die alarmierten Feuerwehren aus Römstedt, Altenmedingen, Himbergen, Drögennottorf, Gollern, Bad Bevensen und Seckendorf bauten mehrere Wasserersorgung auf und bekämpften die Brände an zwei Stellen. Zur Absicherung der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren waren die DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen sowie Kräfte vom hauptamtlichen DRKRettungsdienst mit insgesamt 15 Kräften vor Ort.

Foto © Philipp Schulze / Presse-Team DRK Bereitschaft Kreis Uelzen

Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Da für eine Person, die nach ersten Ermittlungen auch im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnte, für die auch eine latente Gefahr der Selbstgefährdung bestand, wurde mit Hilfe von zwei Drohnen der DRK-Bereitschaft das nahe Umfeld der Einsatzstelle abgesucht.

Parallel zu diesen Maßnahmen suchte die Polizei mit mehreren Fahrzeugen weitere Gebiete ab. Später wurde ein Polizeihubschrauber hinzugezogen. Der Einsatz für die Feuerwehren und dem DRK war gegen 12 Uhr beendet.

Führungskräfte der Uelzener Schwerpunktwehr bilden sich fort

Am 08.06.2019 ist schon ab 8.00 Uhr reges Treiben im Gerätehaus der Feuerwehr Uelzen zu vernehmen – Grund dafür ist die Fortbildung „Grundlagen der Vegetationsbrandbekämpfung“ des Waldbrandteam e.V.

Das Waldbrandteam e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet im Jahr 2015, der sich speziell der Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden widmet. Die Mitglieder des Waldbrandteams sind Mitglieder Freiwilliger und Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland.

Nachdem es in den letzten Jahren deutschlandweit immer häufiger zu Wald- und

Flächenbränden größeren Ausmaßes gekommen ist und auch die Feuerwehren im Stadtgebiet diverse Flächenbrände zu bekämpfen hatten, konnte man Max Scholz, gleichzeitig auch Mitglied der Feuerwehr Uelzen, des Waldbrandteams e.V. als Referenten für diese Fortbildung gewinnen.

In rund 5 Stunden Theorie ging es um Themenbereiche wie Waldbrandstatistiken, Sicherheit und Gefahren im Einsatz, die entsprechende Schutzausrüstung, Handwerkzeug, Einsatztaktik sowie die „Einfache taktische Waldbrandprognose“.

Hauptaugenwerk fiel auf den Merksatz LACES (Lookout – Beobachter stellen, Anchor Point – Ankerpunkte setzen, Communications – Kommunikation sicherstellen, Escape Routes – Fluchtwege festlegen, Safety zones – Sicherheitszonen festlegen). Dies ist eine Taktik, die aus den USA stammt und auch in Deutschland bzw. Europa angewendet werden kann. Ein weiterer wichtiger Ausbildungsinhalt war das sogenannte Pump and Roll-Verfahren: Dabei werden Fußmannschaften gemeinsam mit wasserführenden Fahrzeugen eingesetzt, sodass während der langsamen Fahrt gelöscht werden kann. Den Uelzener Führungskräften wurde im Anschluss noch die einfache taktische Waldbrandprognose erläutert. Auf Grundlage von vorhandener Vegetation, dem Wetter sowie der Topografie kann eine Prognose für den Verlauf des Feuers getroffen werden.

Nach dem theoretischen Teil wurden noch in Eigenregie einige vermittelte Inhalte, wie Pump and Roll, ausprobiert.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Max Scholz und das Waldbrandteam e.V. für den lehrreichen Tag – alle Beteiligten sind sich sicher, dass die vermittelten Inhalte im Einsatzfall zielführend umgesetzt werden können. Gegebenenfalls wird es in der zweiten Jahreshälfte 2019 noch einen Praxisworkshop durch das Waldbrandteam für die Feuerwehr Uelzen geben.

Weitere Informationen findet Ihr auf: www.waldbrandteam.de

Ölunfall in Seedorf

Foto und Text: Feuerwehr

Zu einem Gefahrgutunfall wurden am Freitagmorgen gegen 7 Uhr die Ortsfeuerwehren Seedorf und Bad Bevensen gerufen. Beim Befüllen eines Öltanks sind durch eine Undichtigkeit an der Befüllanlage des Tankwagens etwa 200 Liter Heizöl auf die Straße und zum Teil auch in die Regenwasser-Gullis gelangt. Die Länge der Ölspur betrug ca. 120 Meter. Durch den Druck an der Befüllanlage sind auch einige Liter Heizöl in den Wegeseitenraum gespritzt. Die Feuerwehr streute das auf die Straße gelaufene Öl sofort mit Ölbindemittel ab und sicherte die Regenwasserkanäle. Im weiteren Verlauf wurde mit einer aufblasbaren Sperre der Regenwasserkanal abgedichtet, so dass ein weiteres Abfließen ausgeschlossen wurde. Die Alte Salzstraße musste für den Durchgangsverkehr bis zum Nachmittag gesperrt werden, da in einigen Bereichen das Öl die Straße auf der kompletten Breite verunreinigt hatte. Am Nachmittag wurde durch eine Fachfirma die Straße und der Kanal gereinigt sowie die betroffene Erde im Wegeseitenraum ausgetauscht.

Im Einsatz waren: Ortsfeuerwehren Seedorf und Bad Bevensen, Polizei, Mitarbeiter der Samtgemeinde Bevensen und des Landkreises Uelzen

Erneute Suche nach einem vermissten Senior in Ebstorf blieb erfolglos

Text und Fotos: Philipp Schulze / Presseteam DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen

Am Donnerstag (13. Juni 2019) um 18 Uhr wurde die Suche nach einem vermissten Senior in und um Ebstorf fortgesetzt. Mit 40 Ehrenamtlichen Helfern der DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen, über 60 Brandschützern von zehn Feuerwehren sowie der Polizei wurde erneut nach dem Mann gesucht, der seitdem 9. Juni vermisst wird. Erneute Suche nach einem vermissten Senior in Ebstorf blieb erfolglos weiterlesen

Großangelegte Personensuche in und um Ebstorf

Text und Fotos: Philipp Schulze / Presseteam DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen

Während im Klosterflecken noch alles weitestgehend still ist, läuft gegen 7:40 Uhr am 10. Juni 2019 eine großangelegte Suche nach einem vermissten Mann. Seit dem Vortag wurde der 78-jährige Senior in einem Ebstorfer Pflegeheim vermisst und durch die Polizei sowie Angehörigen gesucht. Doch erfolglos. Großangelegte Personensuche in und um Ebstorf weiterlesen