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Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf lädt Feuerwehren zur Feierstunde für Wettbewerbsleistungen

Bericht: Jörn Nolting (SG-Pressesprecher Bevensen-Ebstorf)
Bild: SG Bevensen-Ebstorf

Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer (von rechts), Gemeindebrandmeister Wilhelm Ripke, seine Stellvertreter Hans-Jürgen Cordes, Sven Lühr sowie Thomas Pelchen, der Feuerschutzausschussvorsitzende Bernd Lüders und Erster Samtgemeinderat Thomas Fisahn bei der Laudation. Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer (von rechts), Gemeindebrandmeister Wilhelm Ripke, seine Stellvertreter Hans-Jürgen Cordes, Sven Lühr sowie Thomas Pelchen, der Feuerschutzausschussvorsitzende Bernd Lüders und Erster Samtgemeinderat Thomas Fisahn bei der Laudation.

Bad Bevensen, Kurhaus. Keine Sirene und kein Blaulicht. Trotzdem strömen rund 100 Feuerwehrfrauen und –männer am Mittwochabend in das Bad Bevenser Kurhaus. Mütze statt Helm heißt es bei der Ehrung der Wettkampfgruppen, die die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf in diesem Jahr erstmals in einem feierlichen Rahmen im Foyer des Kurhauses veranstaltet. Acht Feuerwehren mit neun Wettkampfgruppen sind vertreten.

Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer ruft nach einem „Dank für den ehrenamtliche Einsatz“ die Wettkampfergebnisse in Erinnerung. Besonders die beiden Gruppen aus Barum haben in diesem Jahr geglänzt. Die erste Gruppe ist nicht mit leeren Händen ins Kurhaus gekommen, sondern hat ihren gläsernen Pokal im Gepäck, den sie für den Sieg beim Landeswettbewerb in Klein Meckelsen eingefahren hat.

Neben den Barumer Gruppen werden die Ortswehren aus Brockhimbergen-Kollendorf, Gollern, Groß Hesebeck, Höver, Römstedt und Testorf mit einer Urkunde aus den Händen des Samtgemeindebürgers geehrt. „Die Ergebnisse zeigen, wie hoch der Leistungsstand der Kameradinnen und Kameraden in unseren Wehren ist“, betont Kammer. Mit ihren Leistungen seien die Ortswehren Werbeträger für das Feuerwehrwesen weit über die Samtgemeinde hinaus bekannt.

Doch nicht nur die Wettkämpfe stehen im Mittelpunkt des Abends. Auch den Einsatz aller Feuerwehren bei Unwetterlagen wie zuletzt beim Sturmtief Xavier hebt der Verwaltungschef hervor und informiert die Brandschützer, dass mit der Umsetzung des Brandschutzbedarfsplans die Investitionen in die Feuerwehren erhöht werden. „Derzeit befindet sich der Brandschutzbedarfsplan zur internen Beratung in den politischen Fraktionen“, informiert Kammer und endet mit einem Ausblick auf die geplanten Änderungen der Wettbewerbsbedingungen im kommenden Jahr.

Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer (von rechts), Gemeindebrandmeister Wilhelm Ripke, seine Stellvertreter Hans-Jürgen Cordes, Sven Lühr sowie Thomas Pelchen, der Feuerschutzausschussvorsitzende Bernd Lüders und Erster Samtgemeinderat Thomas Fisahn bei der Laudation.


Die geehrten Wettbewerbsergebnisse:

Ortsfeuerwehr Barum I: (LF/FPN)
1. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf
1. Platz Kreisentscheid in Dreilingen
1. Platz Landeswettbewerb in Kl. Meckelsen

Ortsfeuerwehr Barum II: (LF/FPN)
2. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf
2. Platz Kreisentscheid in Dreilingen

Ortsfeuerwehr Brockhimbergen-Kollendorf: (TS/PFPN)
1. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf
3. Platz Kreisentscheid in Dreilingen

Ortsfeuerwehr Gollern: (TS/PFPN)
2. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf
2. Platz Kreisentscheid in Dreilingen

Ortsfeuerwehr Groß Hesebeck: (TS/PFPN)
2. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf
1. Platz Kreisentscheid in Dreilingen

Ortsfeuerwehr Höver: (TS/PFPN)
3. Platz Samtgemeindeentscheid in Höver
Teilnahme Landesentscheid Kl. Meckelsen

Ortsfeuerwehr Römstedt: (LF/FPN)
3. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf
3. Platz Kreisentscheid in Dreilingen

Ortsfeuerwehr Secklendorf: (TS/PFPN)
3. Platz Samtgemeindeentscheid in Drögennottorf

Ortsfeuerwehr Testorf: (TS/PFPN)
1. Platz Samtgemeindeentscheid in Höver
3. Platz Landeswettbewerb in Kl. Meckelsen

 

Sturmtief Xavier entwurzelt Bäume und lässt Äste brechen

Text: Matthias Wedel, OBM FF Bad Bevensen   Bilder: Feuerwehr

Gefahr durch herabstürzende lose Bäume und Äste. Die Zufahrt nach Medingen über die Medinger Allee und Waldstraße ist bis auf Weiteres gesperrt. 18 Gefahrenstellen durch lose Äste und umgestürzte Bäume galt es für die Freiwillige Feuerwehr Bad Bevensen zu beseitigen. Bis in den Landkreis Lüneburg wurde die Hilfe der Drehleiter angefordert. So galt es in Melbeck einen Baum abzutragen, welcher auf ein Haus zu stürzen drohte. In Jelmstorf zerstörte ein Baum den Dachstuhl eines Wohnhauses. Um mit einer Plane ein provisorisches Notdach zu installieren, kürzte die Freiwillige Feuerwehr Jelmstorf mit Motorkettensägen den Baum. Mit Unterstützung eines Absturzsicheres aus Bad Bevensen wurden die letzten Meter Stamm entfernt und die Plane über den defekten Dachstuhl gezogen. Im Birkenweg und in der Haydenstraße in Bad Bevensen begruben umgestürzte Bäume parkende Autos unter sich. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Bäume wurden durch die Einsatzkräfte mit Motorkettensägen entfernt. In der Medinger Straße stürzte ein entwurzelter Baum auf den Gehweg und Straße. Auch hier beseitigten die Brandschützer aus Bad Bevensen die Gefahrenstelle. Über acht Stunden zogen sich die Aufräumarbeiten für die 20 freiwilligen Feuerwehrfrauen- und Männer aus Bad Bevensen hin. Gesperrt bleiben vorerst die Zufahrtstraßen nach Medingen. Die Waldstraße ist durch umgestürzte große Eichen blockiert. Aus dem Waldstück drohen weitere Bäume auf die Medinger Allee und Waldstraße zu fallen.

Modernes Rettungsgerät für die Freiwillige Feuerwehr Bad Bevensen

Bericht und Bilder: A. König (SG-Pressesprecher)

Bad Bevensen (ffpr). Am 16. September war es endlich soweit. Die lang ersehnte Übergabe der neuen DLAK 23/12 prangte oben auf der Tagesordnung der offiziellen Einladung.

Ortsbrandmeister Matthias Wedel begrüßte eine Vielzahl von Gästen aus Politik, Verwaltung, Fördermitglieder, Feuerwehr und anderen Institutionen am Feuerwehrhaus Bad Bevensen, im Gewerbegebiet Kurze Bülten. Ganz besonders freute er sich über den Besuch des Ehepaares Kleemeier aus Kirchlengern. Denn die Kleemeiers hatten ein ganz besonderes Mitbringsel dabei – die allererste Drehleiter der Feuerwehr Bad Bevensen – eine DL 25. Familie Kleemeier führt seit Mitte der 90er ein Feuerwehrmuseum und darf das Schmuckstück ihr Eigen nennen. Zu diesem besonderen Anlass durfte die alte DL 25 nochmal „Bämser“ Luft schnappen. Im Jahr 1974 wurde die gebrauchte Drehleiter in Bevensen in Dienst gestellt und wurde 1987 von einer neuen DLK 23/12 abgelöst. Diese Drehleiter war bis zuletzt im Dienst und muss jetzt der neuen DLAK weichen. Die nun dritte Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bevensen beinhaltet ein umfangreiches Technikpaket und kann ein großes Einsatzspektrum abdecken. An dem innovativen 500 kg tragenden Korb, können viele Teile schnell und einfach an- oder umgebaut werden und die Drehleiter so für unterschiedlichste Aufgaben eingesetzt werden. Neben einer dritten Fahrzeugachse als Nachlaufachse und den damit einhergehenden phänomenalen Wendekreis von nur 15,5 m, ist die Drehleiter auch mit einer Vielzahl von Scheinwerfern mit neuester LED-Technik ausgestattet – die Lichtausbeute ist schier unglaublich.

Nach den offiziellen Reden kam es dann zu einer spektakulären Fahrzeugenthüllung. Unter einem riesigen blauen Vorhang, unter dem schon Disconebel waberte, befand sich das neue Fahrzeug. Die beiden alten Drehleitern standen mit halb aufgerichteten Leiterpark jeweils seitlich davon und waren über eine Vorrichtung mit dem Vorhang verbunden. Im Hintergrund war ein großer Gelenkmast aufgebaut, der später noch eine wichtige Rolle übernahm. Als es dann soweit war, kam es zum großen Showact. Mit stimmungsgeladener Musik hoben die beiden alten Drehleitern den Vorhang an und die neue DLAK 23/12 kam mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn im Disconebel zum Vorschein – ein Gänsehautmoment für viele Beteiligte. Von oben schwebte ein großer symbolischer Fahrzeugschlüssel mit Hilfe des Gelenkmasts ein, den der Samtgemeindebürgermeister Kammer entgegennahm und an die Feuerwehr weiter reichte. Im Leiterpark der DLAK waren Luftballons angebracht, die sich beim Ausfahren der Leiter lösten und gen Himmel stiegen. Anschließend wurden die Möglichkeiten des 650.00 Euro teuren Fahrzeuges vorgestellt und viele Fragen der Gäste beantwortet.

Wedel sprach der Samtgemeinde und den vielen Beteiligten seinen herzlichsten Dank aus, ohne die eine solche Beschaffung nicht möglich gewesen wäre. Ein besonderer Dank ging an die Fahrzeugplanungsgruppe, insbesondere Olaf Twellhegen, der mit viel Sachverstand und Ehrgeiz das Bestmögliche aus dieser Neuanschaffung holte. Auch die umfangreiche Ausbildung der Maschinisten zollt Wedel seinen höchsten Respekt ab. In unzähligen Stunden wurden und werden die zukünftigen Maschinisten und Korbfahrer akribisch mit dem Umgang der neuen Drehleiter geschult.

Nicht das die Drehleiterübergabe schon allein ein überaus seltenes Ereignis ist, es gab noch einen weiteren Höhepunkt. Auf der Tagesordnung stand auch noch das 20-jährige Jubiläum des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bevensen e.V.

Der neue Vorsitzende, Dieter Behne, gab einen Rückblick auf die Anfänge und welche Erfolgsgeschichte sich seitdem entwickelte. Unzählige Beschaffungen wurden durch den Verein realisiert und viele nützliche Gegenstände, sowie sicherheitsrelevante Kleidung, konnten der Feuerwehr übergeben werden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Unterstützung der Kinder- und Jugendfeuerwehrarbeit gelegt – hier wird in die Zukunft investiert. Für das Zugehörigkeitsgefühl wurden alle Gruppen, von den Aktiven bis zur Kinderfeuerwehr, mit einheitlicher Teamkleidung ausgestattet. Von T-Shirt, Polo-Shirt, Fleece-Jacken, Kapuzenpullover und Base-Caps gibt es alles was zu einem ordentlichen Erscheinungsbild gehört.

Wedel dankte allen fördernden Mitgliedern und ganz besonders dem Vorstand, der diese wichtige Aufgabe bravourös meistert. „Die Arbeit kann gar nicht genug wertgeschätzt werden“, so Wedel.

Als Rednerpult während der ganzen Veranstaltung diente im Übrigen nichts Geringeres als das Floss, mit dem wenige Wochen zuvor das Bootsrennen „Crazy Crossing“ auf dem Maschsee in Hannover gewonnen wurde. Auch ein ganz besonderes Highlight im Jahre 2017.

Am Abend wurde für die Mitglieder anlässlich der Ereignisse und als Dankeschön für die geleisteten Einsätze, Dienste und Engagement, ein Sommerfest mit den Partnern ausgerichtet. Neben leckerem Essen, Getränken und Live-Musik, erfreute man sich zu späterer Stunde an einer atemberaubenden Feuershow. Ein ehrwürdiger Tag in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bevensen.

Großübung nach Gefahrgutunfall

Bericht: A.König (FF-Pressewart SG Bevensen-Ebstorf) Bilder: Feuerwehr

Barum (ffpr). Ein Gefahrgutunfall rief am Dienstagabend ein Großaufgebot an Einsatzkräften auf den Plan. Neben den beiden Gefahrgutzügen Nord und Mitte des Landkreises Uelzen, wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Barum, Bad Bevensen, Bargdorf und Wichmannsburg eingebunden. Des Weiteren wurde die gesamte Übungslage von der DRK Bereitschaft Uelzen begleitet. Die SEG des DRK ist auf solche Großschadenslagen vorbereitet und entsendet standardmäßig einen ganzen Pool aus Rettungswagen, Versorgungseinheiten und Fachkräften zur Einsatzstelle.

Das Szenario: Die eingesetzten Kräfte wurden mit den Stichworten „Auslaufen unbekannter Flüssigkeiten“ auf einen Bauernhof in Barum alarmiert. Ein Spediteur hat auf seinem LKW verschiedene Gebinde mit gefährlichen Stoffen in einer Mulde zum Bauernhof transportiert und war gerade dabei die abgesetzte Mulde mit einem Helfer zu entleeren. Der hiesige Landwirt rammte bei Rangierarbeiten mit seinem Trecker die Mulde und die Ladung kippte von der Ladefläche. Der Helfer der direkt auf der Ladefläche stand, wurde durch die umstürzende Ladung am Bein verletzt. Der Landwirt versuchte seinem Mitarbeiter aus der prekären Situation zu befreien. Der Spediteur wollte noch die leckgeschlagenen Fässer und Kanister sichern – vergeblich. Im Gegenteil, er verschlimmerte die Situation noch, da er mit den auslaufenden Flüssigkeiten in Berührung kam und sich kontaminierte. Ein Vorfall der so oder so ähnlich alltäglich passieren kann.

Die ersteintreffende Feuerwehr Barum erkundete die Einsatzstelle und sperrte den Gefahrenbereich großräumig ab. Die eingeleitete Menschenrettung wurde durch die nachrückenden Feuerwehren unterstützt. Der Gefahrgutzug Nord, bestehend aus den Feuerwehren Bad Bevensen, Bienenbüttel, Ebstorf und Wriedel-Schatensen spulte sein Programm für solche Fälle routiniert ab. Von der Stoffrecherche, dem Einrichten eines Dekontaminationsplatzes, bis hin zu Atemschutzgeräteträgern, die unter speziellen Chemikalienschutzanzügen versuchen die Schadenslage einzudämmen, lief alles Hand in Hand. Der Gefahrgutzug Mitte, bestehend aus den Feuerwehren Uelzen und Suderburg, unterstützte die Einsatzkräfte und brachte aus der FTZ Uelzen einen Wechsellader mit einem speziellen Gefahrgutabrollbehälter, sowie den Gerätewagen-Mess mit. Das auslaufende Medium wurde in dafür geeignete Behältnisse umgepumpt und alle betroffenen Personen dem DRK übergeben. Hilfreich war während des gesamten Übungsablaufes die Drohne des DRK. Ein dafür ausgebildeter Drohnenführer konnte der Einsatzleitung wertvolle Live-Bilder aus der Vogelperspektive zur Verfügung stellen. Das Unfallgeschehen konnte so aus sicherer Entfernung betrachtet und eingeschätzt werden. Im Anschluss wurden eine Nachbesprechung und eine Begehung der großräumigen Einsatzstelle durchgeführt. Im Einsatz waren über 100 Einsatzkräfte von den Feuerwehren und dem DRK.

Das Drehbuch für dieses Szenario hat der Zugführer des Gefahrgutzuges Nord, Mirco Feldmann geschrieben. Feldmann übt seit 10 Jahren diesen Posten mit viel Engagement aus, legt dieses Amt aus persönlichen Gründen aber nieder. Mit der Übung wollte er noch einmal den Leistungsstand seines Zuges testen. Voller Stolz schaut er auf die Früchte seiner Arbeit zurück und freut sich einen funktionierenden Zug übergeben zu können. Ende November finden die Wahlen eines neuen Zugführers statt.

Erfolgreicher Landesentscheid für Barum und Testorf

Die Ortswehr Barum hat heute bei den 15. niedersächsischen Landeswettbewerben in Klein Meckelsen mit 449,41 Punkten den Landessieg in der Wertungsgruppe 1 errungen. Sie platzierten sich vor den Kameraden aus Woltersdorf (446,58 Punkte) und Dörrieloh (439,57 Punkte).

Ein tolles Ergebnis, mit dem der Kreisbrandmeister Helmut Rüger und Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch sichtlich zufrieden waren.

Daneben erreichten die Kameraden aus Testorf einen guten dritten Platz mit 439,45 Punkten in der Wertungsgruppe 2. Sie mussten dem anderen Landessieger Kalbe (448,85 Punkte) und dem Zweitplatzierten Wentorf (447,98 Punkte) den Vortritt lassen.

Die anderen Uelzener qualifizierten Gruppen aus Nateln und Höver platzierten sich auf dem 18. bzw. 20. Platz.

Der Landessieger der Wertrungsgruppe 1: Barum I
Der dritte Sieger der Wertungsgruppe 2 – Testorf

Hier die Gesamtergebnisse:

 

Übergabe von 2 Einsatzmappen an der Freiwillige Feuerwehr Oetzen.

Über 2 sogenannte Multiorganizer von Firma PAX freut sich die Feuerwehr Oetzen. Möglich wurde die Anschaffung durch eine Spende von Klaus Rumpenhorst, System- und Softwareentwicklung, Oetzen. In diesen Einsatzmappen befinden sich alle wichtigen Einsatzunterlagen für den Fahrzeugführer wie Einsatz- und Alarmpläne, Funkpläne, Hydrantenpläne, Objektschlüssel, Tabellen, Klemmbrett u.s.w. Die Feuertaufe erlebten die Einsatzmappen kürzlich beim Starkregeneinsatz in Oetzen.

Mit einem gemütlichen Grillabend bedankte sich die Wehr Oetzen bei ihrem Spender.

Oetzen, den 28.08.17

Hartmut Müller

Ortsbrandmeister FF Oetzen

Kreisfeuerwehrtag in Dreilingen ein voller Erfolg!

Dreilingen. Der Kreisfeuerwehrtag mit den Kreisleistungswettbewerben fand am 26. August 2017 in Dreilingen statt. Die ausrichtende Ortswehr hatte ein tolles Rahmenprogramm organisiert. Neben den Feuerwehrwettbewerben gab es unter anderem auch Rundfahrten durch Dreilingen, Vorführungen der Jugendfeuerwehr, eine Show der Sportjongleure Dreilingen und das Landesleistungshüten der Schäfer. Ein umfangreiches kulinarisches Angebot ließ es die Gäste darüber hinaus an nichts mangeln. Der Suhlendorfer Feuerwehrmusikzug begleitete am Nachmittag und zur Siegerehrung das Geschehen.

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Neue Shirts für die Sportabteilungen der Feuerwehr Bad Bevensen

Text und Foto: A. König

Bad Bevensen (ffpr.). Feuerwehrleute leisten bei schweren Einsätzen oftmals körperliche Höchstleistungen. Um diese Aufgaben erledigen zu können und den Herausforderungen im Feuerwehralltag gerecht zu werden, ist körperliche Fitness unverzichtbar.

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Feuerwehren probten für bevorstehende Kreisleistungswettbewerbe

Allenbostel. Als Generprobe für die bevorstehenden Kreisleistungswettbewerbe in Dreilingen lud die Feuerwehr Allenbostel am vergangenen Samstag (19.08.2017) interessierte Feuerwehren des ganzen Landkreises zu einem Pokalwettbewerb ein. 15 Wettbewerbsgruppen nahmen das Angebot an und testeten unter scharfer Beobachtung der Wertungsrichter um Bahnleiter Matthias Giere Ihre Leistungsfähigkeit.

Die beste Übung zeigte die Feuerwehr Hesebeck. Sie konnten sich dicht verfolgt von den Feuerwehren Brockhimbergen-Kollendorf und Röbbel über einen riesigen Pokal freuen. Aufgrund des schlechten Wetters in der Vorwoche war das Geläuf für die startenden Gruppen nicht optimal. Dies hinderte die Feuerwehrleute nicht daran, vereinzelnde Spitzenleistungen zu präsentieren. Die vielen Übungsstunden der vergangenen Wochen haben sich scheinbar ausbezahlt. Viele feuerwehrtechnischen Handgriffe sitzen bereits perfekt und lassen auf spannende Kreiswettbewerbe hoffen.

Diese finden am kommenden Samstag, den 26.08.2017, im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages in Dreilingen statt. Für die über 500 startende Feuerwehrleute heißt es Spitzenleistungen abzurufen. Nur die besten können Gewinnen. Ab 9:00 Uhr beginnen die Wettbewerbe. Es wird in zwei Wertungsgruppen auf drei Wettbewerbsbahnen gestartet. Siegerehrung ist in den frühen Abendstunden geplant.

Feuerwehr Hesebeck Stadtmeister 2017

Text: Feuerwehrpresseteam SG Bevensen-Ebstorf, Foto: Feuerwehr

Seedorf. Die Wettbewerbsgruppen von fünf Feuerwehren der Stadt Bad Bevensen stellten sich auf dem Wettkampfplatz der ausrichtenden Feuerwehr Seedorf zum Vergleich. Traditionell findet der Wettstreit seit 1981 jährlich – nach eigenen Regeln – parallel zu den Gemeindewettbewerben statt. Die Stadtbürgermeisterin Susanne Lühr-Peschke begleitete die Veranstaltung und übernahm beim anschließenden Tauziehen sogar die Rolle der Schiedsrichterin. Als Highlight in der Pause stellte die Feuerwehr Bad Bevensen ihre neue Drehleiter vor. Die Wettbewerbsgruppe Hesebeck wurde Sieger des Wettbewerbs, welcher der Kameradschaft unter den Wehren und dem Zusammengehörigkeitsgefühl dienen soll. Zweitplatzierter wurde Gollern, gefolgt von Jastorf, Röbbel und Seedorf. Sieger des anschließenden Tauziehens auf dem zwischenzeitlich durch Regen schlüpfrig gewordenen Platz wurde die Feuerwehr Gollern. Das Recht, den nächsten Stadtwettbewerb auszurichten nahm Hesebeck für sich in Anspruch. Seedorfs Ortsbrandmeister Henning Hartkopf bedankte sich bei allen Teilnehmern und Helfern für eine rundum gelungene Veranstaltung.