Archiv der Kategorie: SG Bevensen-Ebstorf

Wetterbedinge Einsätze in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf

Text und Fotos: Philipp Schulze / Presseteam Feuerwehr

Foto (ELW Bad Bevensen): Matthias Wedel

Nicht ohne Grund schlugen WetterwarnApp, wie die vom Deutschen Wetterdienst (DWD) Alarm bevor eine Regenund Gewitterfront über die Samtgemeinde BevensenEbstorf zog. Während es dann um die WetterApp wieder ruhig wurde, löste die FeuerwehrEinsatzLeitstelle in Uelzen gegen 19:26 Uhr Alarm für zahlreiche Feuerwehren im Gemeindegebiet aus

So musste unter anderem durch die ehrenamtlichen Feuerwehrleute in Emmendorf ein vollgelaufener Keller ausgepumpt werden. Bei Aljarn, Barum, Hohenbünstorf, Seedorf, Natendorf und Vinstedt versperrten umgestürzte Bäume die Fahrbahn und wurden durch die jeweiligen Feuerwehren beseitigt. Hier kamen den Einsatzkräften teilweise Landwirte mit ihren Treckern zur Hilfe.

Besonders stark traf es ein unbewohntes Gebäude in Hohenbünstorf, ein mächtiger Eichenast war auf das Gebäude gefallen. Mit Hilfe der Drehleiter aus Bad Bevensen konnte das Ausmaß des Schadens begutachtet werden, um weitere Maßnahmen einzuleiten.

Im Anschluss ging es für die Drehleiter weiter nach Jelmstorf, wo die dortige Feuerwehr Hilfe angefordert hatte, da über der Bundesstraße 4 im Ortskern mehrere Äste auf die Fahrbahn zu fallen drohten. Weitere Einsätze für die Drehleiter folgten dann noch in der Gemeinde Bienenbüttel. Parallel wurden weitere Bäume in Bruchtorf durch die Jelmstorfer Einsatzkräfte von Fahrbahnen entfernt. Fast zeitgleich rückte die Feuerwehr Allenbostel zu einer vermutlichen Rauchentwicklung aus. Diese konnte glücklicherweise nicht bestätigt werden.

Zur Koordinierung der Hilfeleistungen besetzte die Kommunikationsgruppe Bad Bevensen den dortigen Einsatzleitwagen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag rückten dann die letzten Brandschützer gegen 0:30 Uhr wieder ein.

Zur Koordinierung der Hilfeleistungen besetze die Kommunikationsgruppe Bad Bevensen den dortigen Einsatzleitwagen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag rückten dann die letzten Brandschützer gegen 0:30 Uhr wieder ein.

Im Einsatz:

  • Feuerwehr Allenbostel
  • Feuerwehr Altenmedingen
  • Feuerwehr Aljarn
  • Feuerwehr Bad Bevensen
  • Feuerwehr Barum
  • Feuerwehr Eddelstorf
  • Feuerwehr Emmendorf
  • Feuerwehr Hohenbünstorf
  • Feuerwehr Jelmstorf
  • Feuerwehr Seedorf
  • Feuerwehr Natendorf
  • Feuerwehr Vinstedt

Interessantes und schönes Feuerwehrfest in der Mühlenscheune

Text: Tom Reher   Bilder: Feuerwehr

Hanstedt I (fpr). Schönes Wetter, zahlreiche Gäste und viele Attraktionen machten das diesjährige Feuerwehrfest der Ortsfeuerwehr Hanstedt I zu einem riesen Erfolg. Während es in der Festscheune der Hanstedter Mühle Kaffee, Kuchen und Torten gab, sorgten Stationen der Jugendfeuerwehr und des DRK-Kindergartens für Spiel, Sport, Spaß und Spannung bei den kleinen Besuchern. Sie konnten zum Beispiel ihre Gesichter bemalen lassen, sich im Puckschießen versuchen, einen Hindernislauf absolvieren oder im Hammerschlagen üben. Anziehungspunkt war nicht nur die aufgebaute Hüpfburg, sondern auch der Kindertanz, der vom Jugendwart Christian Schuster und der Jugendfeuerwehr vorgetanzt wurde und zum Mitmachen animierte. Groß und klein zeigten sich total begeistert.

Für die anwesenden Feuerwehrleute aus Hanstedt I, Bode, Allenbostel, Ebstorf und Velgen war die Drehleiter von der Schwerpunktfeuerwehr aus Bad Bevensen ein Hingucker. Viele von ihnen nutzten die Gelegenheit, sich das Feuerwehrfest von oben

Angetreten zum Feuerwehrfest: die Mitglieder der Einsatz- und Altersabteilung sowie die Jugendfeuerwehr aus Hanstedt I. Foto: Feuerwehr

anzuschauen. Dann gab es eine Einsatzvorführung der Feuerwehren Hanstedt I, Bode und Allenbostel, die vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Jens Washausen als Einsatzleiter koordiniert wurde. Angenommene Lage: eine vermisste Person im brennenden Nachbarhaus der Festscheune. Ortsbrandmeister Andreas Montag moderierte die Vorgehensweise der Feuerwehrleute, die schließlich zu einem erfolgreichen Ende kam.

Für eine riesen Überraschung sorgte Allenbostels Ortsbrandmeister Dennis Heinemann. Erst am Vormittag begonnen, konnte er zum Feuerwehrfest eine selbst angefertigte Holzbank präsentieren, die

Überraschendes Gastgeschenk: die von Allenbostels Ortsbrandmeister selbst angefertigte Holzbank, die symbolisch die Kooperation der drei Ortsfeuerwehren Hanstedt I, Bode und Allenbostel darstellt. Foto: Feuerwehr

die Kooperation der drei Ortsfeuerwehren Hanstedt I, Bode und Allenbostel ausdrückt und nun vor dem Feuerwehrhaus in Hanstedt einen geeigneten Platz fand. Am Abend fand traditionell die Feier für die Erwachsenen statt, die sich bei Musik, Tanz und kühlen Getränken bis in die späte Nacht amüsierten.

Mit einem Gottesdienst wartete Pastor Wolfgang Knigge und der Posaunenchor am darauffolgenden Sonntagvormittag in der Festscheune auf. Und mit einem gemeinsamen Essen klang sodann das diesjährige Feuerwehrfest aus.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B4 Ortsverbindung Tätendorf – Kirchweyhe

In den frühen Morgenstunden des 07.08.2018 wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Bevensen, Kirchweyhe, Tätendorf-Eppensen, Uelzen, Westerweyhe sowie der Rettungsdienst des DRK auf die Bundesstraße 4 zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert. Gegen 6.50 Uhr kam ein, mit zwei Personen besetzter Van, aus bisher ungeklärter Ursache von der eigenen Fahrbahn ab, geriet in den Gegenverkehr und prallte dort mit einer Sattelzugmaschine zusammen.

Beim Eintreffen der Feuerwehren war, entgegen der ersten Meldungen, niemand mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und die Dieseltanks der verunglückten Zugmaschine ausgepumpt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden noch die Trümmer der beteiligten Fahrzeuge aufgenommen und die Straße gereinigt.

Der Fahrer der Zugmaschine wurde mit leichten Verletzungen in das Uelzener Krankenhaus eingeliefert, der Beifahrer des Van wurde mit schwersten Verletzungen in ein Hamburger Krankenhaus geflogen. Für die Fahrerin des Vans kam leider jede Hilfe zu spät – sie verstarb noch an der Unfallstelle. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Ersthelfer, welche geholfen haben während viele andere sitzen geblieben sind.

Text: Christoph Paul / Pressesprecher Feuerwehr Uelzen
Foto: Philipp Schulze / Presseteam Feuerwehr

Erste Drohne bei der Feuerwehr im Landkreis Uelzen

Bild und Text: Olaf Venske, Pressewart SG Fw Bevensen – Ebstorf

Brockhöfe. Die Freiwillige Feuerwehr Samtgemeinde Bevensen – Ebstorf, Ortsfeuerwehr Brockhöfe / Lintzel konnte am vergangenen Sonntag erstmalig die aus eigenen Mitteln beschaffte Drohe präsentieren. Ortsbrandmeister Olaf Venske präsentierte die Drohne, auch Hexacopter oder Multicopter genannt, mitsamt der dazu beschafften Wärmebildkamera und weiterem Zubehör.

Die anwesenden Gäste, Kreisbrandmeister Helmut Rüger, Abschnittsleiter Nord Hans – Jürgen Cordes, Gemeindebrandmeister Sven Lühr und Gefahrgut-Zugführer Timo Schärling waren begeistert über diese Beschaffung. Kreisbrandmeister Rüger hob hervor wie der Einsatz solcher Fluggeräte immer weiter voran schreitet und diese Technik auch bei der Feuerwehr keinen Halt machen sollte. Umso größer die Freude auch bei Gemeindebrandmeister Lühr dass jetzt eine Drohne in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf stationiert ist.

Die Verwendungs- und Einsatzmöglichkeiten reichen von Lageerkundung, Personen- und Tiersuche, Nachsuche von Glutnestern bis hin zum Gefahrguteinsatz. Hier konnte Zugführer Schärling schon viele Verwendungsmöglichkeiten aufzählen in denen es durch Drohneneinsatz zu keinen Gefahren für Einsatzkräfte kommen muss.

Allen Führungskräften ist natürlich klar dass der Einsatz einer Drohne besonderer Schulung und Einweisung in die Technik und Rechtsbestimmungen bedarf. Deshalb wird ab sofort mit kontinuierlicher Ausbildung und Flugtraining begonnen. Im weiteren Verlauf sollen auch interessierte Kameraden benachbarter Wehren geschult werden, damit die Drohne sich dann im Einsatzdienst bewähren kann. Ortsbrandmeister Venske hofft vielleicht auch auf diesem Wege neue aktive Kameraden zu gewinnen. Es muss nicht immer die Jugend sein, die man mit solcher Technik anspricht, auch ein „Ü40“ kann gern noch zur Feuerwehr kommen.

Feuerwehr schützt vor Brandgefahr beim 10. Open Air in Seedorf

Fotos: OrtsFw Seeodrf, Bericht: A. Lehmann, Referat ÖA KFV Uelzen e.V.)

Seedorf, Landkreis Uelzen. Die anhaltenden Hitzetage sorgten auch beim 10. Open Air in Seedorf für den Einsatz der hiesigen Feuerwehren. Für den vorbeugenden Brandschutz stellte die Ortsfeuerwehr Seedorf über 11 Stunden einen Brandsicherheitswachdienst. Feuerwehr schützt vor Brandgefahr beim 10. Open Air in Seedorf weiterlesen

Unrat brennt am leerstehenden Hotel in Bad Bevensen

Bericht: A. König Presseteam FFw Bevensen-Ebstorf, Bilder OrtsW Bad bevensen

Gasflasche muss gekühlt werden
Bad Bevensen (ffpr). In der Nacht zu Sonntag brannten sechs Kubikmeter Unrat in unmittelbarer Nähe eines leerstehenden Hotels in der Römstedter Straße. Passanten haben das Feuer bemerkt und riefen die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Brandmeisterin vom Dienst (BvD) berichteten die Passanten von einer Gasflasche, die mitten im Feuer beflammt wird. Unrat brennt am leerstehenden Hotel in Bad Bevensen weiterlesen

Stoppelfeldbrand zwischen Barnsen und Melzingen verhindert

Durch vorbildliches Verhalten der landwirtschaftlichen Mitarbeiter und den schnellen Einsatz zweier Ortsfeuerwehren mit wasserführenden Fahrzeugen konnte am Sonntagmittag (01.07.2018) ein Stoppelfeldbrand verhindert werden. Gegen 12:30 Uhr war an der Ortsverbindung zwischen Barnsen und Melzingen (Kreisstraße 34) eine Strohpresse vermutlich heiß gelaufen und hatte Feuer gefangen. Sie konnte noch rechtzeitig vom Stoppelfeld auf einen angrenzenden Kartoffelacker gezogen und vom Traktor getrennt werden. Somit brauchten die anrückenden 33 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Gerdau und Ebstorf nur noch die Strohpresse abzulöschen, die allerdings komplett ausbrannte. Die Wehren aus Bohlsen und Melzingen kamen nicht mehr zum Einsatz. Polizeibeamte aus Uelzen nahmen den Schaden auf. Bereits nach einer Stunde war somit der Einsatz beendet.

Text: Tom Reher / Pressesprecher Feuerwehr Ebstorf

Fotos: Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehr Ebstorf

Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 31 zwischen Höver und Karlsgrün

Ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 31 erforderte am frühen Freitagabend (29. Juni 2018) gegen 17:40 Uhr den Einsatz von Feuerwehr, dem DRK Rettungsdienst sowie der Polizei.

Eine 77-jährige Fahrerin war zwischen der Ortschaft Karlsgrün in Richtung Höver unterwegs und kam nach links in den Grünstreifen ab, kollidierte frontal mit einem Baum und schleuderte zurück auf die Fahrbahn.

Die Feuerwehren aus Bad Bevensen, Höver, Stoecken und Oetzen befreiten die Fahrerin mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihrem Unfallwagen und wurde parallel durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Mit dem Rettungshubschrauber wurde sie im Anschluss in ein Klinikum geflogen.

Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten wurde die Kreisstraße in diesem Abschnitt komplett gesperrt.

Foto © Philipp Schulze / Presseteam Feuerwehr

Text und Fotos: Philipp Schulze / Feuerwehr Presseteam

Gemeindebrandmeister Lühr hält erste Gemeindekommandositzung der FFw Bevensen-Ebstorf ab

Presseteam FFw Bevensen-Ebstorf

Bad Bevensen (ffpr). Im Feuerwehrhaus Bad Bevensen begrüßt Sven Lühr, der neue Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, die Ortsbrandmeister der insgesamt 40 Feuerwehren, nebst Gästen von Politik, Verwaltung und Polizei.
Er berichtet von 84 Einsätzen die seit Januar in der Gemeinde abgearbeitet wurden. Über ein Viertel der Alarmierungen gingen auf das Konto von Brandmeldeanlagen. 27 mal war Feuer der Einsatzgrund und 34 technische Hilfeleistungen wurden durchgeführt. Gemeindebrandmeister Lühr hält erste Gemeindekommandositzung der FFw Bevensen-Ebstorf ab weiterlesen

Großbrand zwischen Medingen und Bruchtorf – Feuerwehren über 36 Stunden im Dauereinsatz

Fotos und Text: Feuerwehr

Unmittelbar nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK stand die 80 x 20m große Scheune im Vollbrand. Erst in den letzten Tagen wurden in der mit Photovoltaik eingedeckten Scheune große Mengen Stroh eingelagert. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung und der Gefahr der Brandausbreitung musste die Bahnstrecke Hamburg-Hannover zeitweise für den Zugverkehr gesperrt werden.

Da während der ersten Stunden des Einsatzes nicht abzuschätzen war, ob bzw. wann die Scheune mit ihren Stahlelementen einzustürzen wird, entschloss Einsatzleiter Stefan Burmester mit seinen Führungskräften, das Gebäude samt Inhalt kontrolliert abbrennen zu lassen. „Das gepresste Stroh aus der Scheune zu bergen, war ein zu hohes Risiko für meine ehrenamtlichen Einsatzkräfte vor Ort, für die ich die Verantwortung trage“, so Burmester. Mit Strahlrohren und Wasserwerfern wurde das Ausbreiten der Flammen auf benachbarte Felder, dem Bahndamm sowie einer angrenzenden Birkenschohnung verhindert. Zum Schutz der eingesetzten Helfer der Freiwilligen Feuerwehren stand die DRK-Bereitschaft Uelzen mit Rettungswagen, Einsatzleitwagen

 

und Betreuungseinheiten vor Ort zur Verfügung. So wurden unter anderem die Kräfte über die Nacht versorgt. Als wertvolle Unterstützung zur Lagebeurteilung erwies sich zudem die Drohne der DRK Bereitschaft. Hiermit konnte Luftaufnahmen vom betroffenen Gebäude sowie der weitläufigen Umgebung aus der Vogelperspektive gemacht werden.

Zur Spitzenzeit waren über 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK an der Brandstelle tätig. Gegen Morgen konnten die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz entlassen werden und durch weitere Ortsfeuerwehren aus der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf ergänzt werden. Besonders erwähnenswert sind die Bürgerinnen und Bürger, die die ehrenamtlichen Helfer bereits in der Nacht versorgt haben. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung. Ebenso unterstütze eine Bäckerei die zahlreichen Helfer mit Brötchen.

Die Wasserversorgung für die umfangreiche Abriegelung des Brandobjekts wurde über lange Wegstrecken aus Medingen und Bruchtorf herangeführt. Mit Unterstützung der Landwirte konnten zudem aus Brunnen für die Feldberegnung Wasser zum Brandort gepumpt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Verlauf des langwierigen Löscharbeiten kamen noch Bagger zum Einsatz. Mit ihnen wurde das Brandgut aus der Scheune geborgen und nach und nach durch die Brandschützer abgelöscht.

Immer wieder wurden Feuerwehren aus dem Einsatz herausgelöst und später wieder angefordert. Nach über 36 Stunden konnten die letzten ehrenamtlichen den Brandort wieder verlassen.

Im Einsatz:- FW Altenmedingen – FW Bad Bevensen – FW Jelmstorf – FW Seedorf – FW Barum – FW Bienenbüttel – FW Drögennottorf – FW Eddelstrof – FW Himbergen – FW Römstedt – FW Secklendorf – FW Tätendorf-Eppensen – FW Röbbel – FW  Hesebeck – FW Emmendorf – FW Gollern – FW Jastorf – FW Natendorf – FW Weste – FW Oetzendorf – FW Testorf – FW Hohenbünstorf – FW Ebstorf – DRK Rettungsdienst – DRK Bereitschaft – Polizei