Archiv der Kategorie: EG Bienenbüttel

Erste Anforderung für den Feuerwehr-Flugdienst kam bereits Anfang April 2020

Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen bereits seit einer Woche im Einsatz

Hildesheim / Lüneburg. Die Flugbeobachter und Piloten und des Feuerwehr-Flugdienstes (FFD) des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS), sowie die mitwirkenden Mitarbeiter der Niedersächsischen Landesforsten sind bereits seit einer Woche im Einsatz mit ihren Fluggeräten über Niedersachsen. Erste Anforderung für den Feuerwehr-Flugdienst kam bereits Anfang April 2020 weiterlesen

Ein langer Weg, von einer 130.000 € Spende zum Einsatzfahrzeug in der EG Bienenbüttel

Text & Bild: M. Scheele (Stellv. Gemeindebrandmeister EG Bienenbüttel)

Mit einer überaus großzügigen Spende in Höhe von 130.000 € unterstützte die Firma Almased Wellness GmbH bereits Ende 2018 das Allgemeinwesen, genauer gesagt die Feuerwehr in der Einheitsgemeinde Bienenbüttel.

Schon länger unterstützt die Firma Almased unter anderem immer wieder die einzelnen Fördervereine der Feuerwehren in Bienenbüttel, doch von einer solchen Spende hatte niemand auch nur zu träumen gewagt.

Dank der beratenden Unterstützung des Bienenbüttler Bürgermeisters Dr. Merlin Franke stellte die Firma Almased  diese unglaubliche Summe dem Gemeindefeuerwehrverband Bienenbüttel e.V. (GFV) als Interessenvertreter aller 10 Ortsfeuerwehren der Gemeinde zur Verfügung.

Der Vorsitzende des GFV und stv. Gemeindebrandmeister Matthias Scheele erinnert sich noch genau, „es war im Spätherbst 2018, ich war gerade bei einem Heimspiel meines ältesten Sohnes auf dem Fußballplatz als mich der Anruf mit der Nachricht über die Spendenabsicht erreichte; da musste ich mich erstmal hinsetzen, ich wusste erstmal gar nicht was ich sagen sollte, das war einfach unglaublich“.

Sofort starteten im Kreise der Gemeindebrandmeister und des GFV die Überlegungen, wie eine solche Summe am sinnvollsten für die Feuerwehr eingesetzt werden kann.

Es war selbstverständlich, dass zum einen alle Ortsfeuerwehren gleichermaßen und auch die Jugendfeuerwehren davon profitieren sollten.

Da seit mehreren Jahren bereits durch ein Mangel an Fahrzeugen für die Jugendfeuerwehren dort der dringende Bedarf an Ersatz bestand, dieser aber aus verschiedenen Gründen aus dem Haushalt der Gemeinde aber leider nicht gelöst werden konnte, stand fest diese Fahrzeuge für die JF mit der Priorität 1 aus diesen Mitteln zu beschaffen.

So sollte für die Jugendfeuerwehr Varendorf – Bornsen ein Bus beschafft werden da deren bereits länger abgängig war. Des Weiteren sollte ein über 30Jahre alter MTW der JF Edendorf und ein ebenfalls bereits in die Jahre gekommenes Fahrzeug der JF Hohenbostel ersetzt werden.

Gesagt getan meint man, jedoch stellte es sich als nicht so leicht heraus 3 gleichwertige, bezahlbare Busse zu beschaffen. Die Angebote der regionalen Autohäuser, wenn denn überhaupt welche kamen, waren alle außerhalb des finanziellen Rahmens der definiert wurde. So wurde die Suche auch über das Internet ausgeweitet und schließlich in Grasberg bei Bremen wurden dann drei entsprechende weiße Busse gefunden.

Nun stand noch das Problem im Raum, dass um sie mit dem “Feuerwehrführerschein“ und damit wie oft benötigt auch mit einem Anhänger fahren zu dürfen mussten es Einsatzfahrzeuge sein, was aber natürlich gleichzeitig als zusätzlichen Vorteil diese Fahrzeuge auch für den Einsatzbetrieb der Feuerwehren nutzbar machte.

So wurden gebrauchte Sondersignalanlagen beschafft und aufgebaut, es musste ein vorgegebener prozentualer Anteil der Außenfarbe mindestens rot sein, was mit einer professionellen Folie gelöst wurde und es musste BOS – Funk installiert werden um als Einsatzfahrzeug der Feuerwehr zu gelten.

All dies zog sich und so konnte erst im Januar 2020 die Begutachtung und Abnahme beim TÜV und anschließend die notwendige Umschreibung zu Sonder- KFZ Feuerwehr erfolgen.

Aber nicht nur dies sorgte für Verzögerungen, von der Restsumme der Spende sollte ein anderer ebenfalls seit Jahren bestehender und auch ausschließlich aus dieser Spende erfüllbarer Bedarf der Feuerwehr erfüllt werden. Die unzureichende Standart – Einsatzbekleidung, welche zwar den Vorgaben des Gesetzgebers in Niedersachsen entspricht, aber damit nur einen minimalen Schutz vor den Gefahren der Einsatzstelle bietet und so gut wie keinen aber auf keinen Fall einen ausreichenden Wetterschutz darstellt, sollte für alle Einsatzabteilungen der 10 Ortsfeuerwehren möglichst gleichzeitig gegen hochwertigere ersetzt werden.

Ein entsprechendes Model, das die gestellten Anforderungen erfüllte und auch dem Kostenrahmen nicht zu stark belastete wurde zeitnah gefunden, jedoch stellte sich dann ein weiteres Problem der zügigen Umsetzung in den Weg, der Hersteller.

Nachdem in mehreren Terminen die Konfektionsgrößen der über 300 Kameraden und Kameradinnen der Einsatzabteilungen durch Anproben erfasst wurden, wurden die Bestellungen umgehend abgeschlossen.

Doch während  sich bei der ebenfalls aus diesen Spendenmitteln weitergeführten, aber schon seit einigen Jahren sukzessive erfolgenden Umstellung der Atemschutzbekleidung auf hochwertigere und besser schützende sich noch, als im Rahmen der schon bekannten längeren Lieferzeiten, als problemlos erwies, so sollte sich dies bei der neuen Standart – Einsatzbekleidung als schwieriger und deutlich langwähriger herausstellte, so hatte vorher niemand Lieferzeiten von teilweise mehr als 7 Monaten für Einsatzbekleidung erwartet.

Doch auch wenn es länger gedauert hat als gedacht und sicherlich von allen gehofft ist es jetzt endlich soweit, am Samstag den 07.03.2020 können die aus dieser Spende der Firma Almased  beschafften Fahrzeuge und Einsatzbekleidungen endlich vom Gemeindefeuerwehrverband Bienenbüttel an die Gemeinde Bienenbüttel und damit an die Feuerwehr zur Verwendung übergeben werden.

„Wir sind glücklich und dankbar diese “Baustellen“ die uns seit Jahren beschäftigen dank dieser unglaublichen Spende abschließen zu können und so sowohl die Jugendarbeit der Feuerwehren und damit auch die Zukunft der Feuerwehren unserer Gemeinde zu stärken aber auch die Feuerwehren ein ganzes Stück stärker für die Zukunft aufstellen zu dürfen“, so Scheele.

Kreisfeuerwehr führt alljährliche Dienstversammlung in der Jabelmannhalle durch

Uelzen. Am Samstag, den 15. Februar 2020, fand die alljährliche Dienstversammlung der 109 Ortsfeuerwehren des Landkreises Uelzen in die Jabelmannhalle statt. Kreisbrandmeister Helmut Rüger konnte über 250 Feuerwehrführungskräfte und Gäste begrüßen und führte durch die Versammlung. Kreisfeuerwehr führt alljährliche Dienstversammlung in der Jabelmannhalle durch weiterlesen

Kreisfeuerwehrverband Uelzen ehrt verdiente Kameraden bei der alljährlichen Delegiertenversammlung

Besonderes Anliegen des Kreisfeuerwehrverbandes ist die Würdigung von herausragendem ehrenamtlichem Engagement im Feuerwehrwesen. So konnten bei der Delegiertenversammlung am 15. Februar 2020 die folgenden Kameraden geehrt werden:

Das niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Silber, welches für hervorragendes Engagement und langjährige besondere Verdienste an sich auf herausragender Weise verdient gemachte Personen verliehen wird, erhielt:

Norbert Kuhlmann, OrtsFw Kirchweyhe

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze, die an Kameraden mit besonderen Leistungen im Feuerwehrdienst oder der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten:

Volker Püffel, OrtsFw Borg

Christian Molitor, OrtsFw Rosche-Prielip

Carsten Heinke, OrtsFw Oetzen

Ralf Linne OrtsFw Emern

v.l.n.r.: Carsten Heinke, Christian Molitor, Volker Püffel, Ralf Linne fehlt

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber, die an Kameraden mit besonderen Verdiensten in der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten:

Heino Diercks, OrtsFw Stöcken

Matthias Wedel, OrtsFw Bad Bevensen

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber, das an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielten:

Carsten Buhr, OrtsFw Bienenbüttel

Stefan Standke, OrtsFw Uelzen

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Gold, dessen Verleihung erst nach der Stufe Silber und nur aufgrund neuer Verdienste an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielt:

Axel Ziegeler, OrtsFw Riestedt

Axel Ziegeler kann es zunächst kaum fassen, freut sich dann aber sichtlich über die höchste Auszeichnung im Feuerwehrwesen. Während der Kreisbrandmeister einen beeindruckenden Überblick über die vielseitige und langjährige ehrenamtliche Führungsarbeit Ziegelers gibt, vollziehen seine Stellvertreter Hans-Jürgen Cordes (1.v.l.) und Andre Pieper-Christensen (3.v.l.) die Ehrung. Stadtbürgermeister Jürgen Markwardt lässt es sich nicht nehmen, seinem designierenden Stadtbrandmeister als erstes zu gratulieren…

Kreisfeuerwehreinheiten halten Jahresabschlussversammlung ab

Uelzen. Bei der vergangenen Jahresabschlussversammlung der Kreisfeuerwehrbereitschaften, der Gefahrgutzüge sowie der Fachgruppe Absturzsicherung des Landkreises Uelzen am 25. Oktober 2019 berichteten die Führungskräfte den Kreis- und Gemeindebrandmeistern sowie Gästen der Kreisverwaltung von einem umfangreichen Dienstgeschehen 2019. Zahlreiche Zug- und Gruppendienste wurden durchgeführt. Kreisfeuerwehreinheiten halten Jahresabschlussversammlung ab weiterlesen

Uelzener Feuerwehrleute üben Waldbrandbekämpfung im Landkreis Celle

Celle/Uelzen. Zu einer Großübung wurde Ende Oktober (18/19. Oktober 2019) die gesamte Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord in den Nachbarlandkreis Celle alarmiert. 111 ehrenamtliche Brandschützer mit über 30 Einsatzfahrzeugen waren zwei Tage im Einsatz, um einen Waldbrand südlich von Rebberlah nahe Eschede zu bekämpfen. Uelzener Feuerwehrleute üben Waldbrandbekämpfung im Landkreis Celle weiterlesen

PRESSEMITTEILUNG zum Abschneiden der Uelzener Feuerwehren beim Regionalentscheid der Leistungsvergleiche

Landrat und Kreisfeuerwehrführung hoch erfreut über das gute Abschneiden der Uelzener Feuerwehren beim Regionalentscheid der Leistungsvergleiche in Laßrönne (22.09.2019)

Laßrönne/Uelzen. Mit dem Regionalentscheid in Laßrönne fand für die Feuerwehren des Landkreises Uelzen der letzte Leistungsvergleich der Wettbewerbssaison 2019 statt. Acht Uelzener Teams hatten sich bei den Kreisleistungsvergleichen in Bad Bevensen erfolgreich zu diesem Ausscheidungswettbewerb qualifiziert. Insgesamt gingen in Laßrönne 69 Feuerwehren aus 12 verschiedenen Landkreisen Niedersachsens an den Start. PRESSEMITTEILUNG zum Abschneiden der Uelzener Feuerwehren beim Regionalentscheid der Leistungsvergleiche weiterlesen

Leistungsvergleiche bei bestem Spätsommerwetter in Laßrönne

Offizielle Pressemeldung  Burkhard Giese, StadtPW Winsen (Luhe), Foto: OrtsFw Laßrönne

69 Gruppen nahmen am Regionalentscheid der Feuerwehren in Laßrönne teil

Laßrönne, Lk Harburg. Bei bestem Spätsommerwetter fand am 22. September 2019 auf dem Platz an der Straße Binnenfeld in Laßrönne der Regionalentscheid der Feuerwehren der Polizeidirektionen Lüneburg und Oldenburg statt. Leistungsvergleiche bei bestem Spätsommerwetter in Laßrönne weiterlesen

Gemeinsamer Ausbildungsdienst aller drei Gefahrgutzüge des Landkreises Uelzen

Täglich werden etliche Tonnen und Liter Gefahrgüter auf den Verkehrswegen im Landkreis Uelzen transportiert. Hierzu kommen unzählige Firmen die mit Gefahrstoffen arbeiten.
Die Feuerwehr hat im Unglücksfall die Aufgabe zu gewährleisten, dass eine Bedrohung für Menschen, Tiere, Sachwerte und die Umwelt so gering wie möglich gehalten wird.
Daher erkannte man bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Notwendigkeit, im Landkreis Uelzen drei Fachzüge für Gefahrstoffeinsätze zu schaffen. Diese drei Fachzüge setzen sich aus mehreren Ortsfeuerwehren der jeweiligen Gemeinden zusammen, welche regelmäßig eigenständige Ausbildungsdienst veranstalten.

Die Gefahrgutzüge werden bei Bedarf selbstständig von der Hansestadt Uelzen oder den Gemeinden eingesetzt und können separat über eigene Melderschleifen alarmiert werden. Bei größeren Schadenslagen kommt zusätzlich zum zuständigen Fachzug Gefahrgut der Gemeinde ein weiterer oder alle drei Züge zum Einsatz.
Damit im Einsatzfall die Zusammenarbeit zwischen den Zügen reibungslos abläuft, finden mehrmals im Jahr gemeinsame Ausbildungsdienste statt. Am Freitag, den 06.09.2019 war es wieder soweit – eine gemeinsame Stationsausbildung auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in der Kreisstadt stand auf dem Dienstplan.

Es galt im Rotationsverfahren fünf Stationen abzuarbeiten. Hierbei lag das Augenmerk weniger auf dem Praktischen Arbeiten mit dem Material, sondern mehr auf dem Vorstellen verschiedener Arbeitsweisen und Verfahrenstechniken.

So stand bei der ersten Station der neue Rüstwagen (RW) vom Landkreis Uelzen im Mittelpunkt der Ausbildung. Seit dem 01.01.2018 ist er im Dienst und führt neben modernster Technik zur technischen Hilfeleistung auch Material für Gefahrstoffeinsätze in seiner Beladung mit. Neben einer Druckluftmembranpumpe wird beispielsweise auch ein Bergesack für 200 Liter Fässer mitgeführt.

An der zweiten Station wurde auf den sogenannten Potenzialausgleich beim Um- und Abpumpen von Flüssigkeiten eingegangen. Der Potenzialausgleich wird bei Förderung brennbarer Flüssigkeiten nach Gefahrgutunfällen nötig, damit statische Aufladung abgeleitet werden kann. Hierbei müssen zur Ableitung der statischen Aufladung alle im Förderstrom integrierten Einrichtungen, wie das Saugrohr, das Auslaufrohr, die Behältnisse und die Gefahrgutpumpe leitend miteinander und mit der Erde verbunden werden. Ziel war es an dieser Station, die Vorgehensweise hierbei in allen Fahrzügen zu standardisieren.

Da auch Gefahrguteinsätze auf Gewässern zu den Aufgaben der Fachzüge Gefahrgut gehören, wurden an der dritten Station die Möglichkeiten der Ölsperren für unterschiedliche Gewässer erläutert. Diese kommen beispielsweise zum Einsatz, wenn ein Tankschiff im Elbe-Seitenkanal leckgeschlagen ist oder Öl in Kleingewässer läuft. Für diese Einsatzzwecke unterhält der Landkreis Uelzen u. a. auch einen Abrollbehälter (AB) mit Ölsperren. Aber auch die Schwerpunktfeuerwehr Uelzen hält auf dem Gerätewagen (GW) diverse Ölsperren vor.

In vielen Betrieben wird täglich mit Gefahrstoffen gearbeitet. Ob lose als Stückgut oder in großer Menge in Rohrleitungssystemen. Falls ein Gebinde oder eine Rohrleitung leck schlagen sollte, gibt es mehrere Möglichkeiten seitens der Feuerwehr die Leckage zu verschließen. Diese Möglichkeiten gehen von Holzstopfen die mit einem Hammer in die Leckage geschlagen werden und Abdichtpaste über Rohrdichtschellen bis hin zu Dichtkissen und Dichtschläuchen.
Letztere wurden an der vierten Station beübt. Hierfür stehen den Gefahrgutzügen mehrere Übungsanlagen auf dem Gelände der FTZ zur Verfügung. An einer dieser Anlagen, ein Rohrleitungssystem, sollte eine Leckage mithilfe der Dichtschläuche verschlossen werden.

Da beim Abdichten von Leckagen oder Umfüllen von Gefahrstoffen die eingesetzte Mannschaft mit dem Stoff kontaminiert werden kann, muss bei jedem Einsatz mit Gefahrstoffen eine Dekontaminationsstrecke aufgebaut werden. Um diese ging es bei der fünften und letzten Station. Diese Strecke besteht im groben aus vier Zonen. Einer Grobdekontamination und Geräteablage im Schwarzbereich, einer gründlichen Dekontamination in einer speziellen Dusche oder in einer Wanne, dem Bereich in dem sich die Träger der Chemikalienschutzanzüge auskleiden lassen und einem Schnelleinsatzzelt im Weißbereich.

Nachdem alle Teilnehmer die fünf Stationen durchlaufen hatten zogen die drei Fachzug Gefahrgut Zugführer – Horst-Günter Fabel, Torsten Strauer und Timo Schärling – erneut ein positives Feedback. Diese gemeinsamen Ausbildungsdienste sollen weiterhin fester Bestandteil der übergreifenden Ausbildung bleiben.