Archiv der Kategorie: EG Bienenbüttel

32. Dienstversammlung des LFV-Bezirks Lüneburg

Jahresberichte, Diskusionen und Erfahrungsaustausch der Feuerwehrführungskräfte im LFV-Bezirk Lüneburg

Fintel, Lk Rotenburg (Wümme). Die Vorsitzenden der Mitgliedsverbände (KFV/StFV) und die Bezirks-Funktionsträger des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS) im Bezirk Lüneburg, trafen sich auf Einladung des zuständigen LFV-Vizepräsidenten Uwe Quante am Samstag, den 07. Januar im Eurostrand in Fintel zur ersten Versammlung im neuen Jahr. 32. Dienstversammlung des LFV-Bezirks Lüneburg weiterlesen

Neuer Rüstwagen für die Kreisfeuerwehr

Bericht & Bilder: OrtsW Uelzen

Uelzen. 26 Jahre steht der alte Rüstwagen nun im Dienst des Landkreises Uelzen. In dieser Zeit wurden mit dem Rüstwagen hunderte Einsätze gefahren. Viele Menschen verdanken der Technik und der Besatzung ihr Leben, denn meistens kam er bei schweren Unfällen aller Art zum Einsatz. Neuer Rüstwagen für die Kreisfeuerwehr weiterlesen

Pressewarte – und Sprecher der LFV-Bezirksebene Lüneburg treffen sich auf der Wache „Süd“ in Lüneburg / Rettmer

Text und Foto: Andreas Apeldorn, Kreispressewart KFV Lüneburg

Lüneburg. 20 Kameraden aus dem Bereich der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit trafen sich am 18. November 2017 zur Besprechung und Gedankenaustausch auf Ebene des LFV-Bezirks Lüneburg.

Der Kreispresseart des Landkreises Lüneburg Andreas Apeldorn begrüßte zunächst alle Teilnehmer recht herzlich in der „schönsten Hansestadt Norddeutschlands“ um gleich an den neuen stellv. Kreisrandmeister Stefan Dick zu übergeben. Der stellte den Landkreis mit seinen Feuerwehren und die Struktur der Kreisfeuerwehr vor. Der Landkreises und seine geographische Lage geben viele Gefahrenpotentiale vor. So sind es als Wasserstraßen die Elbe und der Elbeseitenkanal, diverse Autobahnen und Bundesstraße, sowie die Bahnstrecke Hamburg-Hannover als Schwerpunkte, für die die knapp 100 Feuerwehren des Landkreises im Einsatzfall gut gerüstet und ausgebildet sein müssen.
Dann wurde vom Presssprecher der Stadtfeuerwehr Daniel Römer die Feuerwehr der Hansestand Lüneburg vorgestellt. Ein doch großer Schwerpunkt lag in der Tatsache, dass es sich trotz der Einsatzgrenze von 800 Stück, die dieses Jahr erneut erreicht wird, immer noch um eine freiwillige Feuerwehr handelt. Sicherlich ist hier das Thema Alarmfähigkeit am Tage erkannt worden.

Die Kreisfeuerwehr Lüneburg, hatte sich ein paar interessante Themen einfallen lassen, um das Treffen zu gestalten. So wurde im Anschluss an das Frühstück die Tauchergruppe Lüneburg präsentiert. Björn Batron und Matthias Schierknecht stellten diese Sondereinheit mit Ihrem Fahrzeug und der entsprechenden Ausrüstung den Anwesenden vor. Sie besteht seit 1998 und hat ein vielfältiges Einsatz-und Aufgabenspektrum. So wird sie vorrangig zu Einsätzen bei Eis-, Bade- und Bootsunfällen auf den Gewässern und Seen des Landkreises alarmiert. Weiterhin kommt sie bei Bergetätigkeiten von Geräten und PKW´s im Bereich des Hafens bzw. Elbeseitenkanals zum Einsatz. Auch das Abdichten von Schiffen gehört zum Aufgabengebiet. Auch fordert die Polizei die Kameraden im Rahmen der Amtshilfe auf, zu helfen, wenn z.B. Diebesgut i.A. im Kreidebergsee gebogen werden muss.

Bezirkspressewart Olaf Rebmann überbrachte die Grüße des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen und berichtete von der Bezirksebene. So wird das Thema „Social Media“ immer wichtiger, in Zeiten wo die Feuerwehren sich zunehmend der Mitgliederwerbung verschreiben müssen. Hier gibt es einen Fachberater im LFV-NDS, der schon seit dem Frühjahr seine Arbeit erfolgreich aufgenommen hat. Weiterhin wächst die Homepage des LFV-NDS immer weiter. Auch laufen die Planungen zum 150 jährigen Jubiläum des LFV-NDS auf Hochtouren.

Ein großer Dank für die Organisation und Durchführung galt den Organisatoren und Helfern, unter Führung von Christine Gehardt, die sich die Mühe gemacht haben, für alle Teilnehmer das Frühstück zu organisieren und das Mittagessen zuzubereiten.

 

Verkehrsunfall in der Einheitsgemeinde Bienenbüttel

Fotos: Feuerwehr Bienenbüttel, Bericht FW Bienenbüttel

Auf der Bundesstraße 4 kam es in Höhe der Uelzener Straße kurz nach 20.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall.

Ein PKW mit drei Personen kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Entgegen der ersten Meldung war keiner der Insassen im Fahrzeug eingeklemmt. Alle drei Personen wurden verletzt und mussten jedoch ärztlich versorgt werden

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle ab, leuchteten den Bereich weitläufig aus und unterstützten den Rettungsdienst des DRK bei der Versorgung und Rettung der verletzten Personen.

Die Unfallstelle wurde anschließend gereinigt und der Polizei übergeben.

Einsatz 54-2017

Einsatz: 54/2017

Datum: 02.12.2017

Alarmierung: 20.15 Uhr

Einsatzdauer: 1,75 Stunden

Einsatzkräfte:
Fw. Bienenbüttel: GWL-2 TH, DRK Rettungsdienst RTW, Polizei

Wechsel in der Führung des Gefahrgutzuges Nord

Text: Feuerwehr-Presseteam SG Bevensen-Ebstorf – Foto, Feuerwehr.

Landkreis. Beim 10. Jahresabschluss des Gefahrgutzuges Nord stellte Zugführer Mirco Feldmann, der den Gefahrgutzug seit der Gründung vor 10 Jahren leitete, seinen Posten zur Verfügung. Die Mitglieder, bestehend aus den Gefahrgutgruppen der Ortsfeuerwehren Bad Bevensen, Bienenbüttel, Ebstorf und Wriedel-Schatensen, wählten den bisherigen Stellvertreter,  Timo Schärling von der Ortsfeuerwehr Ebstorf, zum neuen Zugführer. Den Posten des stellvertretenden Zugführers wird zukünftig Steffen Behnke von der Ortsfeuerwehr Bienenbüttel übernehmen. Der Abend begann mit einem Fachvortrag zum Thema Unterstützung des Veterinäramtes bei der Tierseuchenbekämpfung durch die Feuerwehr. Als Dozent war Stefan Schmidt, Führer der Kreisfeuerwehrbereitschaft 2 des Landkreises Lüchow-Dannenberg, geladen. Der Schwerpunkt des Vortrags lag auf der Desinfektion von Fahrzeugen.

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“SVO Celle-Uelzen Netz“ übergibt Notebooks an Uelzener Kreisfeuerwehr

PRESSEMITTEILUNG Landkreis Uelzen vom 21.11.2017

Drei Notebooks, sechs Monitore sowie das nötige Zubehör hat das Versorgungsunternehmen SVO Celle-Uelzen Netz der Uelzener Kreisfeuerwehr zur weiteren Nutzung übergeben. „Bei uns werden diese Geräte turnusgemäß gegen neue Modelle ausgetauscht“, so Christian Pinnecke, IT-Mitarbeiter der SVO, während der Übergabe des der Gerätschaften auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Uelzen. „Wir freuen uns, wenn sie weiterhin Verwendung finden – und wir durch unsere Spende andere Institutionen in ihrer wichtigen, täglichen Arbeit unterstützen können.“ Wichtig sei dabei der soziale Gedanke. Von den Sachspenden sollten besonders Organisationen und Menschen profitieren, die sich für andere Menschen einsetzen. “SVO Celle-Uelzen Netz“ übergibt Notebooks an Uelzener Kreisfeuerwehr weiterlesen

Neuer Rüstwagen ermöglicht kreisweit “schwere technische Hilfeleistungen”

Pressemitteilungen des Landkreises Uelzen vom 6. November 2017

Uelzen. Er soll zum Beispiel bei schweren Lkw-Unfällen zum Einsatz kommen, auch bei Bahn-Unfällen oder im Rahmen von Einsätzen, bei denen Gebäude einzustürzen drohen beziehungsweise bereits eingestürzt sind und Personen verschüttet wurden. Nur ein kleiner Auszug aus dem Leistungsrepertoire eines neuen Rüstwagens, der im Anschluss an die jüngste Sitzung des Feuerschutzausschusses offiziell an die Uelzener Kreisfeuerwehr übergeben wurde.

 „Also für so genannte schwere technische Hilfeleistungen“, wie André Pieper, stellvertretender Kreisbrandmeister, im Rahmen der Übergabe des Fahrzeuges hervorhob. Dazu verfüge der Rüstwagen über modernstes technisches Gerät – unter anderem ein Plasmaschneidegerät,  hydraulisches sowie akkubetriebenes Rettungsgerät wie Scheeren und Spreizer, verschiedene Hebekissen, eine Ausstattung zur Eisrettung und zur Absturzsicherung sowie mehrere leistungsstarke Beleuchtungsgerätschaften.

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Jahresabschlussversammlung der Kreisfeuerwehreinheiten Uelzen

Uelzen. Reale Einsätze, mehrtägige Übungen, intensive Ausbildung – für die Kreisfeuerwehreinheiten war 2017 alles dabei!

Die verantwortlichen Führungskräfte der jeweiligen Fachzüge der Einheiten der Kreisfeuerwehr Uelzen ließen bei der Jahresabschlussversammlung am vergangenen Freitag, den 27. Oktober 2017, auf ein arbeitsintensives Jahr 2017 zurückblicken. Kreisbereitschaftsführer Gerrit Möhring führte durch die Versammlung. Neben den Führungskräften der Kreisbereitschaft, den Zugführern der Gefahrgutzüge und der Leitung der Fachgruppe Absturzsicherung waren auch die Kreisfeuerwehrführung und die Gemeindebrandmeister sowie der Landkreis vertreten. Sie ließen sich von den Facheinheiten ein detailliertes Bild über die Leistungsfähigkeit und das Engagement der Fachkräfte geben.

Gerrit Möhring verdeutlichte übergreifend für alle Fachbereiche, dass die Dienststunden zusätzlich zum normalen Dienst in den Ortswehren abzuleisten sind und daher einer besonderen Würdigung bedürfen. Allein die Kreisbereitschaften Nord und Süd haben um die 70 Veranstaltungen durchgeführt, welche eine intensive Vor- und Nachbereitung mit sich bringen. Stellvertretend sprach er hier seinen Dank an alle Beteiligten aus.

Für die drei Gefahrgutzüge blieb der reale Großeinsatz glücklicherweise aus. Lediglich kleinere Gefahrguteinsätze, welche auf Ebene der Gemeinden abgearbeitet werden konnten, wurden bilanziert.

Die Fachgruppe Absturzsicherung hatte einen Realeinsatz zu bewerkstelligen. Es wurden neue Fachkräfte per Lehrgang ausgebildet, sodass die gewünschten dezentralen Einsatzstrukturen weiter verdichtet werden konnten.

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft hatte einen Realeinsatz zu verzeichnen. Die Bereitschaft Süd unterstützte beim Kampf gegen das Hochwasser in Hildesheim. Darüber hinaus wurden die Bereitschaften im Rahmen des Sicherheitskonzepts beim G20-Gipfel in Alarmbereitschaft versetzt. Der Einsatz war glücklicherweise nicht erforderlich. Zusätzlich wurden in beiden Bereitschaften mehrtägige Übungen durchgeführt.

Kreisbrandmeister Helmut Rüger und die Verwaltung nutzten die Gelegenheit, um sich bei den Führungskräften der Kreisfeuerwehreinheiten zu bedanken. Dieser Dank solle an die Einsatzkräfte entsprechend weitergegeben werden. Das Projekt der Beschaffung neuer Shirts für die Bereitschaften sei so gut wie abgeschlossen. In 2018 wird ein neuer Rüstwagen angeschafft.

Sturmtief fordert massiven Einsatz der Feuerwehren im Landkreis

Text: Tom Reher / Pressesprecher Feuerwehr, Fotos: Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehr

Aufgrund der nächtlichen Sturmlage waren im Landkreis Uelzen auch eine Vielzahl mehrerer Ortsfeuerwehren in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf und in der Einheitsgemeinde Bienenbüttel im Einsatz. Kurz vor vier Uhr morgens erfolgten in der Nacht auf den heutigen Sonntag (29. Oktober) die ersten Alarmierungen durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Uelzen.

Bis zum Mittag wurden in den beiden Samtgemeinden rund 50 Einsatzorte angefahren, um dortigen Sturmschäden zu beseitigen. Schwerpunkte waren hierbei unter anderem drei Tannen, die in Bienenbüttel auf das Dach eines Wohnhauses gestürzt waren. Eine ähnliche Lage bot sich ebenso in Bargdorf. Dort hatte auch ein großer Baum einen Schweinestall beschädigt, aus dem von den Feuerwehrleuten drei Tiere gerettet werden konnten. Darüber hinaus drohten im Bereich Bargdorf mehrere Bäume auf die Bundesstraße B4 zu stürzen. In Höhe Grünhagen hatte es auf der B4 einen Abschleppwagen getroffen, der durch einen umgestürzten Baum erheblich beschädigt wurde.

Zu mehreren dieser Einsätze ist die Drehleiter aus Bad Bevensen zur nachbarschaftlichen Hilfeleistung über die Gemeindegrenze hinaus hinzu angefordert worden. Alleine in der Kurstadt hatte die Ortsfeuerwehr bis in die Mittagsstunden elf Einsätze abzuarbeiten. Ebenfalls rückte die Ortsfeuerwehr Himbergen mehrfach aus. Deren Feuerwehrleute räumten zu Beispiel ein paar Bäume auf der Landesstraße L253 bei Hohenfier an der Kreisgrenze beiseite, zwischen denen ein PKW feststeckte. Bienenbüttels Gemeindebrandmeister Dirk Giere, der die Einsätze in seiner Samtgemeinde vom Einsatzleitwagen aus koordinierte, zog am Vormittag eine erste Zwischenbilanz der Sturmnacht: „Wenngleich sich unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte nun schon seit mehreren Stunden ununterbrochen im Einsatz befinden, haben wir hier im Vergleich zum letzten Sturm Anfang Oktober zum Glück eher weniger Schäden zu verzeichnen.“

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Aljarn-Bohndorf, Bad Bevensen, Brockhimbergen, Brockhöfe-Lintzel, Groß Thondorf, Hesebeck, Himbergen, Jastorf, Jelmstorf, Melzingen und Römstedt sowie Bargdorf, Bienenbüttel und Hohenbostel.

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Langjähriger Gemeindebrandmeister Manfred Zaiser feierlich mit Zapfenstreich verabschiedet

Text: KFV Uelzen e.V., Bilder Veranstaltungstag: D. Giere

Bienenbüttel. Alles hat einmal ein Ende. Mit dem “Großen Zapfenstreich” wurde der langjährige Gemeindebrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Einheitsgemeinde Bienenbüttel kürzlich in seinen verdienten Ruhestand verabschiedet. Etwa 250 Feuerwehrleute und zahlreiche Gäste zollten Ihren Respekt.  Sein Amtsnachfolger, Gemeindebrandmeister Dirk Giere, dankte Zaiser für 46 aktive Dienstjahre, in denen er die Feuerwehren der Einheitsgemeinde mit großem Engagement vorangebracht habe. Im Namen der Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger sprach auch Bürgermeister Merlin Franke  seinen Dank aus. Langjähriger Gemeindebrandmeister Manfred Zaiser feierlich mit Zapfenstreich verabschiedet weiterlesen