Archiv der Kategorie: Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungen, die der Öffentlichkeitsarbeit dienen. Z.B. Präsentqationen, Informationstage, Ausbildung an Schulen …

Ein erfolgreicher Gemeindeausbildungstag der Feuerwehren aus der Samtgemeinde Aue – Stationsausbildung und Jugendflamme

Am Samstag den 25.06.2022 fand in Stederdorf, anlässlich ihres 125-jährigen Bestehen, der Gemeindeausbildungstag für die Feuerwehren der Samtgemeinde Aue statt. An insgesamt neun Stationen für die Freiwilligen Feuerwehren und sechs Stationen für die Jugendfeuerwehren auf etwa zwei Kilometern Länge, wurde deren „Können“ gefordert. Diese Stationen beinhalteten unter anderem Gerätekunde, Erste Hilfe, den Umgang mit Leitern, einen Löschangriff, Knotenkunde und den Aufbau einer Wasserversorgung.

Eine weitere Besonderheit an diesem Tag war, dass die Stationsausbildung der Jugendfeuerwehren gleichzeitig die Abnahme der Jugendflamme war. Die Jugendflamme ist der erste zu erringende Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens. Voller Freude gab Sandra Geffert – die Gemeindejugendfeuerwehrwartin bekannt, dass dieses Abzeichen alle errungen haben.

Der stellv. Kreisbrandmeister und Abschnittsleiter Süd André Pieper-Christensen, der Samtgemeindebürgermeister Michael Müller und der Gemeindebrandmeister Thomas Lampe bedankten sich herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Stederdorf, für die erfolgreiche Ausrichtung dieses Gemeindeausbildungstages. Alle drei waren sehr erfreut, dass nach zwei Jahren der Pandemie bedingten Zwangspause endlich wieder eine solche Veranstaltung durchgeführt werden konnte.

Im Rahmen dieser gelungenen Veranstaltung übernahm André Pieper-Christensen die Ehrungen von Wolfgang Schwarz für 40 Jahre und Heinz-Hermann Meyer für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr und überreichte ihnen die entsprechenden Ehrennadeln.

Im Anschluss daran, bedankte sich Thomas Lampe bei Ulrich Friedler, der bis Ende letzten Jahres als Samtgemeindepressewart für die Feuerwehren tätig war, für seine tolle Arbeit.

Als weiteren Höhepunkt, wurden durch Thomas Lampe folgende Ortsbrandmeister , Stellvertreter oder Funktioner der Samtgemeinde Aue befördert:

  • Niclas Bautsch und Nils Öhring zum Löschmeister
  • Michael Gehrke und Torsten Heuger zum Oberlöschmeister
  • Dennis Oetzmann zum Hauptlöschmeister
  • Andreas Peters und Michael Osterkamp zum Ersten Hauptlöschmeister

Der Gemeindebürgermeister Michael Müller ließ es sich nicht nehmen und beförderte Hilke Pauls zur Brandmeisterin, sowie Gerald Porsch, Matthias Schöck und Carsten Heitsch zum Brandmeister.

Und zu guter Letzt, was wäre ein solcher Ausbildungstag ohne vorangegangenes Kräftemessen und entsprechende Sieger?

Unter den Jugendfeuerwehren, belegten die Jugendfeuerwehren aus Emern-Wieren den 1. Platz, Reinstorf 2 den 2. Platz und Stadensen den 3. Platz

Bei den Freiwilligen Feuerwehren, die Feuerwehr Wieren den 1. Platz, Stadensen den 2. Platz und Reinstorf den 3. Platz

Dienstversammlung der GemBM / stellv. GemBM und Funktionsträger der Kreisfeuerwehr

Der Kreisbrandmeister Helmut Rüger hat am 21.06.2022 nach Bahnsen ins „Gasthaus Dehrmann“ zur Dienstversammlung der Gemeindebrandmeister und deren Stellvertreter sowie der Funktionsträger der Kreisfeuerwehr eingeladen.

Er eröffnete die Sitzung um 18:05 Uhr, welche dann zunächst mit einem Spargelessen begann.

Nachdem Essen fuhr der Kreisbrandmeister in der Tagesordnung fort. Traditionell wurde der Ortsbrandmeister der gastgebenden Feuerwehr Bahnsen mit eingeladen. OrtBM Florian Fischer sprach Grußworte zur Versammlung und berichtete über den Beschaffungssachstand in seiner Wehr.

Nach dessen Grußworte wurden noch Ernennungen und Beförderungen, die auf der Delegiertenversammlung nicht durchgeführt werden konnten, nachgeholt.

Hier wurden folgende Lehrgangsleiter in ihren Bereichen ernannt.

Bereich Wärmegewöhnung Lutz Tusch
Bereich Technische Hilfeleistung Oliver Harnisch

Beförderungen wurden ausgesprochen für

- den stellv. KBM und AL Nord Torben Knaack zum Hauptbrandmeister
- den stellv. AL Nord Lars Lühr zum Erster Hauptbrandmeister
- den stellv. KBF Nord Heiko Gonsior zum Hauptbrandmeister
- den ZgFhr des 2. Fachzug Nord Joachim Dierksen zum Oberbrandmeister
- den stellv. ZgFhr des 2. Fachzug Nord Ulf Neddermeyer zum Hauptlöschmeister

Im weiteren Verlauf berichtete Torben Knaack über die 109. Landesverbandsversammlung des LFV Niedersachsen in Lehre, welche unter dem Motto: „Feuerwehr: Team, Talent, Technik!“ stattfand.

Für die Verwaltung sprach in Vertretung Björn Busenius. Er brachte Grüße vom Landrat Dr. Heiko Blume und der Verwaltung mit. Leider konnte keiner aus terminlichen Gründen der Versammlung teilnehmen. Er berichtete über eine Vielzahl von Fahrzeugbeschaffungen. Hier expliziert ein Multifunktionsanhänger und der GW Küche aufgeführt. Der GW Mess und der AB Logistik sind im Zulauf.

Helmut Rüger berichtete weiter über die Kreisfeuerwehr. Er sprach hier die Leistungsvergleiche und die laut gewordene Kritik dazu an. Es wird hier aber keine Veränderungen geben, eher soll es weitere Module geben. Als Beispiel sprach er das kommende Leitermodul an. Er berichtete weiter über das Treffen der Wertungsrichter und ist über die hohe Motivation positiv überrascht.

Beim Thema Kreisausbildertagung berichtete der KBM über die Einführung der digitalen Ausbildung durch das Land Niedersachsen und dass es ab 2023 zu keiner Bedarfsabfrage von Lehrgängen mehr kommt. Die Lehrgänge werden dann nur noch über das Verwaltungsprogramm „FeuerOn“ zugeteilt.

Björn Busenius berichtete über den Leitstellenverbund der Leitstellen Celle, Lüchow-Dannenberg, Gifhorn und Uelzen. Das System läuft so bereits seit Februar 2021 und es spielt sich so langsam ein.

Zum Thema Elektromobilität berichtete er, dass mit dem Gefahrgutzug Mitte ein Konzept erarbeitet wurde um da nicht „kalt erwischt“ zu werden. Auch in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf laufen bereits Seminare zur Brandbekämpfung und TH von Elektrofahrzeugen.

Es folgten weitere Berichte der Funktionär aus ihren Fachbereichen.

Zum Schluss berichtete der OrtBM der FF Dreilingen über den dort stattfindenden 17. Kreisfeuerwehrtag.

Um 21:40 Uhr schloss Helmut Rüger die Versammlung und bedankte sich bei allen Erscheinenden für ihr kommen.

Feuerwehren der SG Bevensen-Ebstorf und Bienenbüttel spenden für die Ukraine

Bericht & Bilder: O. Venske (Stellv. GemBm FFw Bevensen-Ebstorf)

Die Verwaltung der Samtgemeinde Bevensen – Ebstorf rief die Feuerwehren auf, nicht mehr benötigte Ausrüstungsgegenstände in den einzelnen Ortswehren aufzusuchen um diese an die Feuerwehren im Kriegsgebiet der Ukraine zu spenden.

Parallel wurden die nicht mehr benötigten Atemschutzgeräte – Ausstattungen der Samtgemeinde in der Feuerwehr Technischen Zentrale in Uelzen zusammengepackt. Diese wurden dann umgehend durch Mitglieder der Feuerwehr Brockhöfe / Lintzel zur Stiftung Hof Schlüter nach Lüneburg transportiert. Von hier aus gingen sie dann weiter in Richtung Tschernobyl.

Die Materialien der Samtgemeinde – Feuerwehren wurden dann erst einmal an einem Abend in Ebstorf gesammelt und nach Brockhöfe transportiert. Hier wurden sie unter der Leitung vom 2. stellv. Gemeindebrandmeister Olaf Venske mit Kameraden der Ortsfeuerwehr Brockhöfe / Lintzel sortiert und in Kartons, sowie auf Paletten und in Kartoffelkisten verladen. Es wurde allein eine Palette mit Verbandskästen und – material gepackt und in Transportfolie gewickelt. Es Strahlrohre, Armaturen zur Wasserförderung und sogar eine, aus mehreren alten Tragkraftspritzen instandgesetzte Tragkraftspritze (TS) verpackt. Pulver-Feuerlöscher, Decken, Hygieneartikel und auch Dosensuppen wurden in verschiedene Kartons sortiert und beschriftet. Auch ein „Spendenschwein“ wurde aufgestellt.

Auch die Einheitsgemeinde Bienenbüttel rief ihre Feuerwehren zur Spende auf. Auch von dort kam ein Transport in Brockhöfe an. Ortsbrandmeister Marcus Krahn brachte Mehrere Kartons Bekleidung für die Brandbekämpfung, sowie Latzhosen und Jacken für die Technische Hilfeleistung. Auch Schläuche, Wasserführende Armarturen und ein Stromaggregat wurden übergeben.

Am Ende konnten stolze sieben Paletten / Kartoffelkisten mit Materialien auf den LKW verladen werden. (s. AZ Bericht 05.04.2022) Diese Materialien wurden durch einen Spediteur in die polnische Grenzregion Jedlicze gefahren. Durch Kontakte der Fa. Cordes, Brockhöfe mit der Gemeinde Jedlicze konnten einige Fachfragen zu benötigten Feuerwehrausrüstungen schnell geklärt werden und diese Materialien direkt an die polnische Feuerwehr geliefert werden, von wo aus sie dann weiter in das Krisengebiet gebracht wurden.

Dank an alle beteiligten Helfer und Spender!!!

Besondere Ehrung für insgesamt 220 Jahre in der Feuerwehr Räber

(Text und Bild: K. Meyer, Ortsfeuerwehr Räber)

Wie gut, dass die Chance genutzt wurde. Denn auch in diesem Jahr muss die Generalversammlung leider ausfallen. Bereits im Sommer des letzten Jahres ehrte das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Räber ihre langjährigen Kameraden in dem Anlass angemessenen Rahmen. Neben der Seniorenabteilung und dem Wehrkommando hat auch der Gemeindebrandmeister Mentzel der kleinen Feierstunde in Räber beigewohnt. Reimund Mentzel und Ortsbrandmeister Thomas Meyer hielten kurze Ansprachen und verlasen die Ehrenurkunden. Ehrung und Foto fanden natürlich unter den gültigen Corona-Regeln statt.

Verleihung des Niedersächsischen Ehrenzeichens für 40 Jahre Dienst im Feuerwehrwesen für den Hfm Karl-Heinz Meyer und den Hfm Heinrich Müller jun.. Heinrich war über viele Jahre als fachkundiger Gerätewart ausgesprochen aktiv und engagiert. Karl-Heinz hatte das Amt des Gruppenführers der 2.Gruppe inne. Die besondere Auszeichnung mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für sogar 70 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrwesen konnte dem Hfm Helmut Müller und dem LM Heinrich Müller sen. überreicht werden. Eine wahrlich stolze Leistung zum Wohle des Dritten. Während seiner aktiven Zeit war Heinrich Gruppenführer und stellv. Ortsbrandmeister, Helmut absolvierte ebenfalls stets zuverlässig seinen Dienst. Alle vier Kameraden waren zudem in der Wettkampfgruppe aktiv.

Auf Einladung des Wehrkommandos wurde sich anschließend mit einer zünftigen Brettjausen vom Catering Gräf gestärkt. Bei heiteren Anekdoten der Geehrten saß man noch einige Zeit zusammen. Besondere Leistungen gilt es zu würdigen. Auch als Ansporn für die jungen, neuen und zukünftigen Feuerwehrmitglieder. Getreu dem Leitspruch “Gott zur Ehr; dem Nächsten zur Wehr”.

Dachstuhlbrand in Lehmke fordert Einsatzkräfte

Am 06.11.2021 wurden gegen 09.30 Uhr die Feuerwehren Lehmke, Kahlstorf, Wieren, Stederdorf, Wrestedt und Emern sowie die Drehleiter aus Uelzen zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Ortsmitte von Lehmke alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte dramatisierte sich die Lage dahingehend, dass bereits der Dachstuhl in Vollbrand stand. Bevor mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte, mussten unmittelbar zwei betroffene Personen, welche sich im direkten Gefahrenbereich befanden, durch die ersteintreffende Wehr gerettet werden. Da zu diesem Zeitpunkt unklar war, ob sich in dem Gebäude noch weitere Personen befanden, wurde für den Rettungsdienst des DRK sowie die DRK Bereitschaft Kreis Uelzen die Alarmstufe Massenanfall von Verletzten 7 (ManV 7) ausgelöst. Die beiden geretteten Personen wurden durch einen Notarzt untersucht und verblieben an der Einsatzstelle. Um ggf. weitere vermisste Personen zu finden und zu retten, wurden zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude geschickt – die erste Suche blieb ergebnislos. Durch die massive Einwirkung des Feuers auf die Gebäudestruktur war es nach einiger Zeit nicht mehr möglich, eine Brandbekämpfung im Innenangriff durchzuführen. Infolgedessen wurde die Fachgruppe Absturzsicherung des Landkreises Uelzen, bestehend aus Mitgliedern verschiedener Ortswehren, alarmiert. Nachdem die sogenannte „Toprope“-Sicherung der Fachgruppe Absturzsicherung über beide Drehleitern der Feuerwehr Uelzen aufgebaut war, wurde damit begonnen die Dachhaut zu öffnen und die weitere Brandbekämpfung durchzuführen. Durch den Einsatz der Drohne der DRK Bereitschaft konnten die Einsatzkräfte gezielt die Brandnester im Dachbereich ausfindig machen. Im weiteren Einsatzverlauf kam es zu Alarmierungen der Feuerwehren Stadensen, Kattien und Bodenteich, um dem hohen Kräfte- und Materialeinsatz gerecht zu werden.Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Dachgeschoss nochmals durchsucht – weitere betroffene Personen wurden nicht gefunden.Gegen 14.30 Uhr war der Einsatz für die rund 20 Kräfte des Rettungsdienstes und der DRK Bereitschaft Kreis Uelzen sowie die rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren beendet.

 

Ortsbrandmeisterwahl der Feuerwehr Oldenstadt

Durch die weltweite Corona-Pandemie konnten in dem letzten Jahr viele Dienstveranstaltungen oder Versammlungen nicht stattfinden. Umso erfreulicher war es, dass am 10.07.2021 alle wahlberechtigten Mitglieder und Vertreter der Verwaltung einer Einladung der Ortsfeuerwehr Oldenstadt gefolgt waren. Einziger Tagesordnungspunkt bei dieser Versammlung, welche unter strengen Hygienemaßnahmen stattfand, war die Wahl des Ortsbrandmeisters. Der bisherige Ortsbrandmeister Markus Ebers stellte sich zur Wiederwahl und konnte diese auch im Rahmen einer, laut Satzung, geheimen Wahl für sich entscheiden. Somit beginnt für ihn, nach Bestätigung durch den Ortsrat Oldenstadt am sowie den Stadtrat, die dritte Amtszeit als Ortsbrandmeister der Feuerwehr Oldenstadt.

Auf dem Bild zu sehen (entstanden nach dem 3G Konzept): Volker Leddin, Klaus Knust,  Markus Ebers, Jens Kötke und Jürgen Markwardt (v.l.n.r.) 

Uelzener Kreisfeuerwehr ernennt neue Führungskräfte

Uelzen. Auch in Pandemiezeiten muss die Einsatzbereitschaft der Uelzener Kreisfeuerwehr gewährleistet sein. Die Amtszeiten der Führungskräfte sind auf drei Jahre begrenzt. Damit die Ehrenamtlichen Ihre Aufgaben weiterhin rechtssicher erfüllen können, lud der Kreisbrandmeister Helmut Rüger ausgewählte Führungskräfte am Dienstag, den 23. März 2021, zu einer außerordentlichen Ernennungsveranstaltung in die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises ein.

Die Veranstaltung wurde unter Anwendung eines strengen Hygienekonzepts durchgeführt. Zusammen mit seinen Stellvertretern Hans-Jürgen Cordes und André Pieper-Christensen bedankte sich Rüger für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Mit Fokus auf die zukünftigen Aufgaben zollte er den Anwesenden Führungskräften seinen Respekt. Es sei nicht selbstverständlich insbesondere in den heutigen Pandemiezeiten ehrenamtliches Führungsengagement in der Kreisfeuerwehr zu übernehmen.

Mit der Führung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord wurde der bisherige stellvertretende Bereitschaftsführer Matthias Scheele betraut. Scheele übernimmt das Amt von Dietmar Krause, welcher aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu Verfügung steht.

Unterstützt wird Scheele zukünftig von Heiko Gonsior als stellvertretender Kreisbereitschaftsführer. Den bisher von Gonsior geführten 2. Zuges der Kreisbereitschaft Nord übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Joachim Dierksen.

Die Kreisbereitschaft Süd wird weiterhin von Gerrit Möhring und Axel Kelle geführt. In Funktion als stellvertretender Bereitschaftsführer wurde Kelle für weitere drei Jahre ernannt.

Auch Reimund Mentzel, welcher das Amt des Zugführers vom 1. Zug der Kreisbereitschaft Süd innehat, erhielt eine neue Ernennungsurkunde.

Mit der Führung der drei Gefahrgutzüge Nord, Mitte und Süd wurden die bisherigen Zugführer Timo Schärling, Torsten Strauer und Horst-Günther Fabel für weitere drei Jahre betraut.

Als Kreissicherheitsbeauftragter ist Joachim Gade im Einsatz. Zusammen mit dem Leiter der Fachgruppe Absturzsicherung Martin Zettelmeier wurde auch er für eine weitere Amtszeit ernannt.

In Funktion als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes führte der Kreisbrandmeister Rüger darüber hinaus die Ernennung von Dennis Schulz zum Kreisbrandschutzerzieher, Inken Kassenbaum zur Schriftführerin und Karsten Meyer zum Kassenwart durch.

Das Schlusswort übernahm der bis dato noch im Amt gewesene stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes. Aus Altersgründen hat Cordes sein Amt zwischenzeitlich an Torben Knaack übergeben. Cordes selbst, welcher über 37 Jahren aktiv in Führungsverantwortung gewesen ist, lobte die Bereitschaft der Anwesenden. Die Aufgaben in der Kreisfeuerwehr werden zusätzlich zum Dienstgeschehen in den jeweiligen Ortsfeuerwehren übernommen. Für diesen Einsatz müsse man dankbar sein.

v.l.n.r.:
Axel Kelle, Heiko Gonsior, Horst-Günther Fabel, Joachim Dierksen, Joachim Gade, Matthias Scheele, Reimund Mentzel, Timo Schärling

 

v.l.n.r.:
Dennis Schulz, Inken Kassebaum, Karsten Meyer

LFV Niedersachsen informiert: Höhere Priorisierung bei Corona-Schutzimpfungen für Feuerwehrangehörige gefordert

Pressemitteilung Landesfeuerwehrverband Niedersachsen 31.03.2021

Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen und die
kommunalen Spitzenverbände fordern Feuerwehrangehörige früher impfen!

Hannover. „Für die große Mehrheit der Feuerwehrangehörigen in Niedersachsen ist auch knapp drei Monate nach Beginn der ersten Corona-Schutzimpfungen ihr persönlicher Schutz und Beitrag zur Pandemiebekämpfung noch immer in weiter Ferne. Aktuell sind Feuerwehrangehörige, die nicht im Rettungsdienst tätig sind, in der Priorisierungskategorie 3 eingeordnet. Dieser Umstand wird zunehmend kritisch bewertet, auch aus Sorge um die Angehörigen und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren. LFV Niedersachsen informiert: Höhere Priorisierung bei Corona-Schutzimpfungen für Feuerwehrangehörige gefordert weiterlesen

Ernennungen in der Führungsspitze der Uelzener Kreisfeuerwehr

Offizielle Pressemitteilung des Landkreises vom 25. März 2021

Uelzen. Im Rahmen der Kreistagssitzung hat Uelzens Landrat Dr. Heiko Blume drei Führungskräfte der Kreisfeuerwehr gestern offiziell für die Dauer von sechs Jahren in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen – unter ihnen auch den seit 2015 amtierenden Kreisbrandmeister Helmut Rüger. Neu im Amt sind dagegen Torben Knaack als Abschnittsleiter Nord und gleichzeitig als erster stellvertretender Kreisbrandmeister sowie Lars Lühr als stellvertretender Abschnittsleiter Nord. Ernennungen in der Führungsspitze der Uelzener Kreisfeuerwehr weiterlesen

LFV Niedersachsen informiert: Niedersachse Karl-Heinz Banse zum Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes gewählt

Berlin. Mit den mehrheitlichen Stimmen der Delegierten der ersten virtuellen Delegiertentagung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), wurde der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS), Regierungsbrandmeister Karl-Heinz Banse, zum neuen Präsidenten des DFV gewählt.

Am Samstag, den 27. Februar 2021, fand die 63. Delegiertenversammlung des DFV statt. Das erste Mal in der Verbandsgeschichte in digitaler Form. Neben den üblichen verbandlichen Regularien, musste u. a. auch eine neue „Verbandsspitze“ gewählt werden.

Dieses wurde notwendig, da der Posten seit dem Rücktritt des ehemaligen Spitzenfunktionärs zum 31. Dezember 2019 vakant war und die Amtsgeschäfte durch die Vizepräsidenten des DFV wahrgenommen wurden.

Der 57-jährige Karl-Heinz Banse ist sich seiner neuen verantwortungsvollen Position bewusst und möchte dieses öffentliche Ehrenamt mit vollem Engagement und partnerschaftlich mit den ordentlichen DFV-Mitgliedern ausüben. Karl-Heinz Banse liegt das deutsche Feuerwehrwesen sehr am Herzen und er möchte diese auf Bundes- sowie Europäischer Ebene vertreten und weiter voranbringen.

„Nur mit einem starken und bundesweit akzeptierten Deutschen Feuerwehrverband können die Interessen aller ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen in Deutschland bei den beteiligten Stellen ein gewichtiges Gehör finden“, so Karl-Heinz Banse.

Umfangreiche Führungserfahrungen hat Karl-Heinz Banse aus Diekholzen (Landkreis Hildesheim) in seiner gesamten Feuerwehrdienstzeit sammeln können. Er war unter anderen acht Jahre Ortsbrandmeister der Schwerpunktfeuerwehr Bad Lauterberg im Harz, stellvertretender Kreisbrandmeister und stellvertretender Bezirksbrandmeister. Seit 2004 ist er als Regierungsbrandmeister des Landes Niedersachsen in seinem Aufsichtsbereich mit den Landkreisen Göttingen, Hildesheim, Northeim sowie den Städten Göttingen und Hildesheim tätig und musste in dieser Zeit diverse große Einsätze absolvieren.

Im Jahr 2013 wurde Karl-Heinz Banse zum Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen gewählt. Auf der Landesverbandsversammlung des LFV-NDS im Jahr 2017 wurde er in diesem Ehrenamt für weitere 6 Jahre durch die Delegierten gewählt.

In seine bisherige Amtszeit im LFV-NDS fiel unter anderem im Jahr 2018 das 150-jährige Jubiläum des Spitzenverbandes der Feuerwehren in Niedersachsen.

Olaf Rebmann

Projektbetreuung / Öffentlichkeitsarbeit

 Landesfeuerwehrverband Niedersachsen