Jahreshauptversammlung in Rosche-Prielip

Ortsbrandmeiser Gerhard Schulze ließ das Jahr 2017 kurz Revue passieren und bedankte sich für die stets engagierten Kameraden, die auch oder gerade bei schwierigen Wettersituationen mit größter Umsicht agierten und niemand zu Schaden kam.

Neben vielen Veranstaltungen und Einsätzen gab es auch mehrere Weiterbildungsmaßnamen und zum Jahresabschluß das schon traditionelle Eisbein Essen im Hause Gerhard Schulze.

Zugführer Nils Nielsen berichtete über die Arbeit im Zug Mitte und das es sich auszeichnet, mit NachbarWehren z. B. eine Hydrantenpflege durchzuführen, welches nicht nur die Kameradschaft sondern die Ortskenntnisse stärkt.

Gruppenführer Jörg Deppe hob hervor das das 2017 mit über 2500 Dienststunden nicht mit den vorherigen Jahren zu vergleichen war.

Gruppenführer Stefan Bunge berichtete ähnliches, das es ein bewegtes Jahr war und die geleisteten 2300 Dienststunden sicher auch den Unwettersituationen geschuldet waren.

Gruppenführer Michael Sperling erwähnte das gerade in schwierigen Situationen eine gute und verläßliche Kameradschaft die Basis für Alles darstellt.

Hartmut Jäkel der Vorsitzende der Senioren Traditions Gruppe konnte auf über 500 Dienststunden verweisen und mehrere Brandschutzausbildungen in Kindergärten, im Seniorenheim sowie an der Schule in Rosche durchführen.

Jürgen Kaschub der Vorsitzende der Pumpergruppe und Sicherheitsbeauftragte konnte mitteilen das wieder ein Handdruck-Spritzen- Fest in Rosche geplant ist. Aus Sicht der Sicherheit sind rückläufige Unfallzahlen zu verzeichnen.

Jugendfeuerwehrwart Christian Molitor berichtete von zahlreichen Veranstaltungen in der Kinder- und Jugendarbeit, wo wieder 10 neue Kinder gewonnen werden konnten.

Gerätewart Henning Koch meldete: technisches Gerät komplett und in Ordnung!

AGT-WartTorben Richter appellierte an die Zugewinnung junger Kameraden und die spannenden Herausforderungen in diesem Einsatzgebiet der Feuerwehr.

Heiko Schulze, Leiter de Kommuniationsgruppe verweist auf Einsätze im Kommuniationsbereich zwischen den Nachbarwehren und deren Bedeutung im Ernstfall.

Der Seniorenbeauftragte Dieter Guhl berichtete von spannenden Ausflügen z.B. die Wersbesichtigung der Nordzucker in Uelzen bzw. Airbus in Hamburg.

Der stellv. Landrat Peter Hallier, der Samtgemeindebürgermeister Herbert Rätzmann sowie Bürgermeister Widdecke betonten die Notwendigkeit einer Glasfaseranbindung und deren Bedeutung für UNSERE REGION.

Gemeindebrandmeister Henning Räthke sprach von einem Jahr er Extreme; 1000 mm Niederschlag , einen SamtgemeindeAlarm an den alle 15 Wehren alamiert wurden, so etwas gab es so nie. Räthke blickt in eine positive Zukunft und verwies atkuell auf die abgeschlossene Truppmannausbildung, an denen 26 junge Feuerwehrkameraden der Samtgemeinde teilnahmen.

Kreisbrandmeister Helmut Rüger skitzierte kurz die Geschehnisse auf Kreisebene und stellte das Thema Ausbildung und Nachwuchsgewinnung in den Vordergrund.

Für 50Jahre Feuerwehr wurde Martin Krahn ausgezeichnet.