Alle Beiträge von Stefan Düsel ( Presseteam der FFw Barum )

Feuerwehr Barum / Presseteam und Gruppenführer der 1. Wettbewerbsgruppe

Mit Ortsbrandmeister Björn Kernen durch die 143. Generalversammlung in Ebstorf

Text und Foto: Felix Wendlandt / Presseteam Ortsfeuerwehr Klosterflecken Ebstorf

“Herzlich Willkommen zu unserer 143. Generalversammlung der freiwilligen Feuerwehr Klosterflecken Ebstorf, zur 7. Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Kameradschaft und zu meiner 1. als Ortsbrandmeister” – So begann die, durch Björn Kernen geleitete, Eröffnungsrede der diesjährigen Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag, den 10.01.2020. 

Neben den mittlerweile 132 Mitgliedern, welche sich in der Kinder- und Jugendfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung, den Fördermitgliedern und natürlich in der Einsatzabteilung wiederfinden, durften zudem zahlreiche Gäste aus Gemeinde, Landkreis und aus unserer Partnerfeuerwehr Arneburg begrüßt werden. Besonderen Anlass zur Freude hatte, der noch bis zum vorherigen Jahr amtierende Ortsbrandmeister, Carsten Mente. Er wurde durch unseren Samtgemeindebürgermeister Martin Feller zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. 

2019 rückten die Ebstorfer Brandschützer zu 70 Einsätzen (das sind rechnerisch gesehen alle 5,2 Tage) aus. Natürlich braucht es viel Übung und Schulung, welche sich mit insgesamt 157 Übungs-, Einsatz- und Sonderdiensten rechtfertigen ließen. Auch ortsübergreifend gab es einige Angebote für Fort- und Weiterbildung, wie z.B. im Juni das brandtechnische Training von Flashover und Backdraft im Brandcontainer in Bad Bevensen. Hier nahmen sieben ehrenamtliche Brandschützer aus dem Klosterflecken erfolgreich teil. Weitere Aus- und Fortbildungen wurden zudem auf Kreis-, Landes- und Bundesebene von 14 Kameraden absolviert. 

Im Mai letzten Jahres fand außerdem die deutsche Meisterschaft der Vereinigung zur Förderung des deutschen Unfallrettungswesens e.V., die Rescue Challenge, statt. Hier konnte ein super Ergebnis im Gold-Status erzielt werden. Im Mai diesen Jahres finden die nächsten Wettkämpfe in Neuburg an der Donau statt – Natürlich sind wir dieses Mal wieder dabei. Auch zwei Fahrzeuge sollen in den kommenden Jahren verabschiedet und durch neue ersetzt werden. So sollen unser Staffellöschfahrzeug (StLF) und das Löschgruppenfahrzeug 8 (LF 8) gegen ein Hilfeleistungsfahrzeug 20 (HLF 20) und ein Gerätewagen Logistik 2 (GW-L2) eingetauscht werden. In Sachen Nachwuchsarbeit ist die Ortsfeuerwehr sehr gut aufgestellt. So konnten wir im vergangenen Jahr fünf Kinder von der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehr übernehmen. Zwei Kameraden aus der Jugendfeuerwehr dürfen wir zudem ab sofort in der Einsatzabteilung begrüßen. 

Ehrungen: Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden in diesem Jahr Hans-Günther Siewert, Joachim Prüß und Andreas Wehrmann ausgezeichnet. Seit 40 Jahren mit dabei sind Peter Liser und Udo Jaeger. Ihr 50-jähriges Jubiläum feiern außerdem Helmut Clasen und Heinrich Dageförde. Walter Mente darf seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Ortsfeuerwehr des Klosterfleckens feiern. Außerdem erhielt Bernd Kernen als Dank für sein Engagement einen Gutschein. 

Beförderungen: Zur Feuerwehrfrau wurde Petra Dietrich und zu Feuerwehrmännern wurden Daniel Märker, Julian Steigemann und Marcel Mussehl befördert. Sylvia Pabst wurde zur Oberfeuerwehrfrau und Daniel Leonhard Baum zum Oberfeuerwehrmann befördert. Zur Hauptfeuerwehrfrau stieg Imke Schlechter, zu Hauptfeuerwehrmännern stiegen Christoph Besoke, Fabian Drake, Karsten Pabst, Kevin-Patrice Murawski, Mario Witt und Sascha Heinze auf. Außerdem wurden Florian Becker, durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes, zum Oberlöschmeister und Björn Kernen zum Oberbrandmeister befördert. 

Wahlen: Einstimmig wurde der bisherige Gerätewart Patrick Lotz für weitere drei Jahre in seinem Amt wiedergewählt. Durch die Jugendfeuerwehr wurden Julian Steigemann zum Jugendwart und Fabian Fink zu seinem Stellvertreter gewählt.

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Ölunfall in Seedorf

Foto und Text: Feuerwehr

Zu einem Gefahrgutunfall wurden am Freitagmorgen gegen 7 Uhr die Ortsfeuerwehren Seedorf und Bad Bevensen gerufen. Beim Befüllen eines Öltanks sind durch eine Undichtigkeit an der Befüllanlage des Tankwagens etwa 200 Liter Heizöl auf die Straße und zum Teil auch in die Regenwasser-Gullis gelangt. Die Länge der Ölspur betrug ca. 120 Meter. Durch den Druck an der Befüllanlage sind auch einige Liter Heizöl in den Wegeseitenraum gespritzt. Die Feuerwehr streute das auf die Straße gelaufene Öl sofort mit Ölbindemittel ab und sicherte die Regenwasserkanäle. Im weiteren Verlauf wurde mit einer aufblasbaren Sperre der Regenwasserkanal abgedichtet, so dass ein weiteres Abfließen ausgeschlossen wurde. Die Alte Salzstraße musste für den Durchgangsverkehr bis zum Nachmittag gesperrt werden, da in einigen Bereichen das Öl die Straße auf der kompletten Breite verunreinigt hatte. Am Nachmittag wurde durch eine Fachfirma die Straße und der Kanal gereinigt sowie paperwritings.com die betroffene Erde im Wegeseitenraum ausgetauscht.

Im Einsatz waren: Ortsfeuerwehren Seedorf und Bad Bevensen, Polizei, Mitarbeiter der Samtgemeinde Bevensen und des Landkreises Uelzen

Fahrzeugbergung aus dem Elbe-Seitenkanal

Text und Bilder: Philipp Schulze (Presse-Team Bereitschaft Kreis Uelzen)

Wulfstorf/Landkreis. Zu einem Einsatz an der Anlegestelle Wulfstorf am Elbe-Seitenkanal wurden am frühen Sonntagnachmittag (14.05 Uhr) die Einsatzkräfte Feuerwehr und DRK gerufen. Passanten hatten einen an der Wasseroberfläche des Kanals einen untergehenden PKW beobachtet und umgehend den Notruf an die Feuerwehr- und -Rettungsleitstelle abgesetzt.

Durch die Leitstelle wurde umgehend Großalarm ausgelöst.

Der Kanal wurde abgesucht und nach kurzer masterra.com Zeit konnte der PKW lokalisiert werden. Eine Person wurde aus dem Fahrzeug geborgen. Ein angeforderter Kran barg das Fahrzeug aus dem Kanal, der für die Zeit der Bergungsarbeiten voll gesperrt war.

Das DRK sicherte die Bergungsarbeiten sanitätsdienstlich ab, es war bis zum Ende des Einsatzes mit zwei Rettungswagen am Einsatzort.

Die Feuerwehr war mit rund 60 Einsatzkräften, das DRK mit 21 Einsatzkräften , 5 Taucher der Feuerwehr Lüneburg sowie 12 Einsatzkräfte der DLRG, davon 2 Taucher

 

-Polizei
-Wasserschutzpolizei
-Wasser- und Schifffahrtsamt

Im Einsatz:

-Freiwillige Feuerwehr Bienenbüttel
-Freiwillige Feuerwehr Wichmannsburg
-Freiwillige Feuerwehr Edendorf
-Freiwillige Feuerwehr Hohnstorf
-Freiwillige Feuerwehr Hohenbostel
-Freiwillige Feuerwehr Bad Bevensen mit Drehleiter

-Deutsches Rote Kreuz (hauptamtlicher Rettungsdienst, SEG   Bereitschaft Kreis Uelzen)
4 Rettungswagen
Einsatzleitwagen
Kommandowagen
-Rettungshubschrauber Christoph 19

DRK Bereitschaften und Feuerwehr üben zusammen

Text und Fotos: Philipp Schulze / Presse-Team DRK Bereitschaft Kreis Uelzen

Eine großangelegte Funkübung führte die Kommunikationsgruppe der DRK-Bereitschaft Kreis Uelzen zusammen mit der Informations und Kommunikations (IuK) Gruppe Ebstorf am 5. März 2019 in Uelzen durch.

Eine angenommene Personensuche im Klosterflecken musste durch die Besatzungen der drei Einsatzleitwagen (ELW) vom DRK sowie der Feuerwehren Ebstorf und Wriedel-Schatensen abgearbeitet werden. Hier galt es unter anderen die verschiedenen Einheiten wie die Rettungshundestaffel, die Drohne mit ihrer Wärmebildkamera und die einzelnen Feuerwehreinheiten zu koordinieren.

Ein Schwerpunkt lag hierbei auf der Zusammenarbeit der ELW Besatzungen von DRK und Feuerwehr vor Ort. Wie werden die Fahrzeuge aufgestellt? Wie können Ressourcen gemeinsam genutzt werden? Diesen und vielen anderen Fragen wurde nachgegangen und später mit allen Teilnehmern ausgewertet.

Trotz aller modernen Technik ist ein kurzer „Dienstweg“ und das persönliche Gespräch mit ausschlaggebend für einen effizienten Einsatz der unterschiedlichen Einheiten.

Übungsleiter und gleichzeitig DRK Bereitschaftsleiter, Sascha Heinze, war mit dem Verlauf der Übung und der Leistung der ehrenamtlichen Helfer beider Organisationen zufrieden. „Wir konnten den ein oder anderen Knackpunkt aufdecken“ – Diese Punkte werden in den nächsten Ausbildungseinheiten mit aufgearbeitet.

Generalversammlung der Ortsfeuerwehr Röbbel

Bild und Bericht: Feuerwehr Röbbel

Beim Jahresrückblick berichtete Ortsbrandmeister Ulrich Meyer von drei Einsätzen für die Feuerwehr Röbbel.

Der erste Einsatz war bei Medingen, beim dortigen Scheunenbrand mussten die

Ortsbrandmeister Meyer und Stellvertreter Kallnischkies mit Gästen, Geehrten und Beförderten

seit Stunden im Einsatz stehenden Feuerwehrkameraden unter anderem durch die Röbbler abgelöst werden. Beim zweiten Brandeinsatz wurden wir nach Bad Bevensen alarmiert. Aus einer an das Brandobjekt angrenzenden Wohnung mussten die Bewohner mittels Bergetuch in Sicherheit gebracht werden, anschließend wurde die Brandbekämpfung unterstützt. Der dritte Einsatz war eine Alarmierung zur Personensuche, ebenso nach Bad Bevensen.

Zwei Kameradinnen und drei Kameraden nahmen an verschiedenen Weiterbildungslehrgängen in Bad Bevensen, Uelzen und Celle erfolgreich teil.

Die neu geschaffene Kooperation mit den Feuerwehren Gollern und Hesebeck funktioniert sehr gut. So wurden zum Beispiel alle Ausbildungsdienste gemeinsam durchgeführt.

Die sehr hohe Dienstbeteiligung zeigt, das genau der richtige Weg eingeschlagen wurde, so das Resümee, nicht nur des Ortsbrandmeisters.

Die Wettbewerbsgruppe beschäftigte sich intensiv mit den neu gestalteten Richtlinien und Modulen und nahm an drei Wettbewerben teil. Hervorgehoben wurde von Gruppenführer Jens Bauer der gute 8. Platz beim Kreisentscheid in Hohenbünstorf.

Mit den vier neuen Atemschutzgeräten und einer Kettensäge inklusive entsprechender Schutzkleidung sind die Einsatzmöglichkeiten der Wehr deutlich gesteigert worden, Ulrich Meyer bedankte sich ausdrücklich bei der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf und den politischen Gremien für die erhaltene Ausrüstung.

Für 2019 steht die noch intensivere Zusammenarbeit der drei Ortswehren im Mittelpunkt. Selbstverständlich werden unter anderem alle Ausbildungsdienste wieder gemeinsam stattfinden.

Ehrung: Wilhelm Niebuhr für 40 Jahre im Feuerwehrdienst.

: Katharina Ripke und Jasmin Meyer zu Oberfeuerwehrfrauen und Eric Lenzen zum Hauptfeuerwehrmann.

Neuaufnahmen: Danny Loosen tritt in den aktiven Dienst ein. Daniel Löper tritt als Zweitmitglied ein.

Vorzeitige Bescherung bei der Kinderfeuerwehr ++ Neue Anzüge übergeben

Fotos und Bericht: Kommert, Feuerwehr Bienenbüttel

Bienenbüttel. Am letzten Samstag fand die alljährliche Weihnachtsfeier unserer Kinderfeuerwehr die “LÖSCHBIENEN” statt. Doch dieses Jahr gab es nicht nur Kekse und Kuchen, sondern der Weihnachtsmann von Radio ffn brachte einen großen Sack voll neuer Anzüge für die Kinderfeuerwehr mit.

Mit großen Augen wurden die neuen einheitlichen Anzüge bewundert, die namentlich aufgereiht auf dem “Gabentisch” lagen.

Nach der Übergabe wurden die neuen Anzüge gleich anprobiert und stolz den anwesenden Eltern, der Jugendfeuerwehr und den Aktiven präsentiert. Anschließend ging es zum gemeinsamen Gruppenfoto.

Mit den neuen dreiteiligen Anzügen, bestehend aus, einer Latzhose, einer Fleece.- sowie einer Softshell-Jacke, sind die Kids nun bestens vor jedem Wetter geschützt. Das Löschbienenlogo auf dem Rücken rundet das einheitliche Auftreten der Gruppe ab.

In einem kurzen Bericht gingen die Betreuer auf das fast abgelaufene Jahr ein. Insgesamt wurden 26 Dienste absolviert. Thema waren u.a. Hebelwirkung / Hebelgesetz, Erste Hilfe, Verbrennungslehre und Hydranten Dienst. Aber auch am Schwimmwettbewerb wurde teilgenommen. Eine Halloweenparty wurde ebenfalls organisiert. Insgesamt konnten die Kids an 39 Dienststunden teilnehmen.

Ortsbrandmeister Carsten Buhr und der stellv. Gemeindebrandmeister Matthias Scheele lobten die wertvolle Arbeit der Kinderfeuerwehr. Aber auch ein Vertreter der Eltern war begeistert und lobte ebenfalls die hervorragende Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer.

Einen ganz besonderen Dank erhielt unser Betreuer Maxi (Maximilian Langhof). Denn er war “schuld” daran, dass Radio ffn die Rechnung für die neuen Anzüge übernommen hat. 🤗

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen phantastischen Jahreswechsel. Bis im neuen Jahr!

Feuer in einer Tischlerei in Bienenbüttel

Text: Stefan Kommert, Presse und Öffentlichkeitsarbeit / Fotos: Feuerwehr Bienenbüttel

Bienenbüttel. Am Donnerstag den 29.11.2018 wurde ein Teil der Feuerwehren der Einheitsgemeinde um 6.12 Uhr zu einem Brandeinsatz alarmiert.

In einer Tischlerei im Ortskern von Bienenbüttel brannte in einem Unterstand, der direkt an der Werkstatt einer Tischlerei grenzte, Holzplatten.

Durch eine schnelle Brandbekämpfung von außen sowie im Gebäude konnte eine weitere Ausbreitung im Werkstattbereich sowie auf das direkt angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Eine Person die sich noch im Wohnhaus befand musste das Gebäude verlassen. Das Feuer wurde mit insgesamt 3 C-Rohren bekämpft. Die eingesetzten Trupps zur Brandbekämpfung gingen unter Atemschutz vor.

Im weiteren Verlauf wurde das Gebäude belüftet, Brandnester mit Hilfe einer Wärmebildkamera lokalisiert und abgelöscht.

40 ehrenamtliche Einsatzkräfte von den Feuerwehren Bargdorf, Wichmannsburg, Hohenbostel und Bienenbüttel waren im Einsatz. Ebenfalls ein RTW des DRK Bad Bevensen.

Eine Feuerwehrmann verletzte sich im Einsatz am Fuß und wurde mit dem RTW zur weiteren Behandlung in das Klinikum Lüneburg gebracht.

Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Wie der Pressemitteilung der Polizei zu entnehmen war, wird in Richtung Brandstiftung ermittelt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.

Den Brandschaden schätzt die Polizei auf ca. 5000 Euro. Der gerettete Gebäudewert inclusive der Werkzeugmaschinen liegt weitaus höher!

Nach 140 Minuten konnte das letzte Fahrzeug den Einsatzort wieder verlassen und wieder einrücken.

Waldbrand um Mitternacht in Bienenbüttel

Text und Bilder: Kommert, Feuerwehr Bienenbüttel

Bienenbüttel Um 00.10 Uhr war die Nacht für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Bienenbüttel vorerst zu Ende. Grund der Alarmierung war ein gemeldeter Waldbrand in Bienenbüttel.

In der Nacht zu Montag brannte an der Ilmenau, gut 100m abseits der Straße „Am Bleeken“ eine vom Sturm umgefallene Tanne sowie das angrenzende Unterholz. Auf ca. 50 m2 konnte sich das Feuer zunächst unbemerkt ausbreiten, bis ein Passant den Feuerschein wahrnahm und die Einsatzleitstelle in Uelzen über den Notruf alarmierte.

 

 

Das unwegsame Gelände wurde von der Feuerwehr ausgeleuchtet und das Feuer mit Wasser aus 2 CM-Strahlrohren abgelöscht. Eventuelle Brandnester wurden mit einer Wärmebildkamera analysiert und ebenfalls abgelöscht. Die Brandursache ist derzeit unbekannt.

Nach gut 1.5 Stunden war der nächtliche Einsatz der 16 ehrenamtlichen Kräfte beendet.

Baustellenunfall wird zum Übungsszenario für Feuerwehr Ebstorf / Gefahrgutzug Nord rückt aus

Text: Monika Buhr / Freie Journalistin  Bilder: Christoph Paul / Pressesprecher Feuerwehr Uelzen

Einen Unfall auf einer Baustelle im Wohngebiet hat Timo Schärling als Zugführer vom Gefahrgutzug Nord als Szenario für eine Übung für seine Kollegen der Feuerwehren Wriedel, Bad Bevensen und Bienenbüttel ausgearbeitet, die gemeinsam den Gefahrgutzug Nord bilden. „Das ist richtig viel Arbeit, muss aber ein bis zweimal im Jahr in dieser Größenordnung sein,“ berichtet Pressesprecher Christoph Paul. Das Bild: Einem Teleskoplader ist eine Palette mit Salzsäurefässern von der Gabel gerutscht und hat einen Mann unter sich begraben. Zwei Fässer weisen Schäden auf, aus denen Säure austritt. Der Mann hat bereits Verätzungen an Händen und im Brustbereich.

Die umliegenden Anwohner wurden am Vormittag von der Aktion im persönlichen Gespräch in Kenntnis gesetzt. Um 13.53 Uhr wurde der Notruf wegen einer verletzten, eingeklemmten Person unter einer Baumaschine abgesetzt. Nach nur vier Minuten war der erste Wagen mit einem Gruppenführer vor Ort, der den Personenschaden feststellte und den Gefahrgutzug Nord aufgrund der auslaufenden Säure nachorderte. Die Ebstorfer Wehr machte sofort zwei Atemschutzträger einsatzbereit, um den Verletzten zu retten. „Wir arbeiten nach dem Prinzip GAMS: Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung und dann Spezialkräfte anfordern“, erläuterte Paul. Mit Flatterband wurde die Baustelle abgesperrt und gleichzeitig eine Not-Dekontaminierungsstelle für den Verletzten hergerichtet. Nach der Rettung durch die Atemschutzgeräteträger wurde er auf der Trage notdürftig gereinigt und dann den eintreffenden Sanitätern von der DRK Bereitschaft Kreis Uelzen übergeben. Die Atemschutzgeräteträger mussten in ihrer säurebelasteten Schutzausrüstung hinter dem Flatterband warten, bis die Kameraden aus Wriedel, Bad Bevensen und Bienenbüttel mit den Spezialisten eintrafen. Die Gruppenführer meldeten sich jeweils sofort beim Einsatzleiter und erhielten ihre Aufträge. So rüstete die Feuerwehr Wriedel-Schatensen zwei Kameraden mit Chemieschutzanzügen aus, die die beschädigten Fässer bergen sollten. Die Feuerwehren Bevensen und Bienenbüttel richteten derweil eine Dekontaminierungsstrecke her, bei der vor Ort eine vollständige Reinigung der Einsatzleute erfolgt. Mit mobilen Duschen werden die Einsatzanzüge und Schuhe abgeduscht, die Kameraden entkleidet und mit Trainingsanzügen ausgestattet. Das Wasser wird aufgefangen und von Spezialisten entsorgt, die sich auch um die beschädigten Fässer und den verseuchten Boden kümmern.

Die Atemschutzgeräteträger waren froh, als sie nach geraumer Zeit ihre schwere Ausstattung los wurden. „Ich kam gerade von der Arbeit, als der Einsatzruf kam,“ berichtet Laura Venske. Andere Kameraden wurden beim gemütlichen Samstag, der Gartenarbeit oder der Autoreparatur gestört. „Jetzt muss ich sehen, wann ich meine Autoteile eingebaut kriege, aber es nützt ja nichts, die Übung ist wichtig, weil der Ernstfall hoffentlich nicht eintritt!“, erzählt ein anderer. Die entspannten Gesichter der Einsatzkräfte bei ihren Wegen zwischen Einsatzort und Fahrzeugen machten auch den zahlreichen Zuschauern deutlich, dass es sich hier ’nur‘ um eine Übung handelte. „Gerade die Enge im Wohngebiet und die weit auseinander abgestellten Einsatzfahrzeuge sind eine besondere Herausforderung, die im Ernstfall Zeit kosten,“ merkt Pressesprecher Philipp Schulze an, der den Anwohnern und Zuschauern als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung stand.

40 Einsatzkräfte von der Feuerwehr und der DRK Bereitschaft Kreis Uelzen waren an dieser Übung beteiligt.

Im Einsatz:

  • Feuerwehr Ebstorf
  • Gefahrgutzug Nord
  • Ortswehr Ebstorf
  • Ortswehr Wriedel-Schatensen
  • Ortswehr Bad Bevensen
  • Ortswehr Bienenbüttel