Archiv der Kategorie: SG Suderburg

Jahresabschlussversammlung der Kreisfeuerwehreinheiten Uelzen

Uelzen. Reale Einsätze, mehrtägige Übungen, intensive Ausbildung – für die Kreisfeuerwehreinheiten war 2017 alles dabei!

Die verantwortlichen Führungskräfte der jeweiligen Fachzüge der Einheiten der Kreisfeuerwehr Uelzen ließen bei der Jahresabschlussversammlung am vergangenen Freitag, den 27. Oktober 2017, auf ein arbeitsintensives Jahr 2017 zurückblicken. Kreisbereitschaftsführer Gerrit Möhring führte durch die Versammlung. Neben den Führungskräften der Kreisbereitschaft, den Zugführern der Gefahrgutzüge und der Leitung der Fachgruppe Absturzsicherung waren auch die Kreisfeuerwehrführung und die Gemeindebrandmeister sowie der Landkreis vertreten. Sie ließen sich von den Facheinheiten ein detailliertes Bild über die Leistungsfähigkeit und das Engagement der Fachkräfte geben.

Gerrit Möhring verdeutlichte übergreifend für alle Fachbereiche, dass die Dienststunden zusätzlich zum normalen Dienst in den Ortswehren abzuleisten sind und daher einer besonderen Würdigung bedürfen. Allein die Kreisbereitschaften Nord und Süd haben um die 70 Veranstaltungen durchgeführt, welche eine intensive Vor- und Nachbereitung mit sich bringen. Stellvertretend sprach er hier seinen Dank an alle Beteiligten aus.

Für die drei Gefahrgutzüge blieb der reale Großeinsatz glücklicherweise aus. Lediglich kleinere Gefahrguteinsätze, welche auf Ebene der Gemeinden abgearbeitet werden konnten, wurden bilanziert.

Die Fachgruppe Absturzsicherung hatte einen Realeinsatz zu bewerkstelligen. Es wurden neue Fachkräfte per Lehrgang ausgebildet, sodass die gewünschten dezentralen Einsatzstrukturen weiter verdichtet werden konnten.

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft hatte einen Realeinsatz zu verzeichnen. Die Bereitschaft Süd unterstützte beim Kampf gegen das Hochwasser in Hildesheim. Darüber hinaus wurden die Bereitschaften im Rahmen des Sicherheitskonzepts beim G20-Gipfel in Alarmbereitschaft versetzt. Der Einsatz war glücklicherweise nicht erforderlich. Zusätzlich wurden in beiden Bereitschaften mehrtägige Übungen durchgeführt.

Kreisbrandmeister Helmut Rüger und die Verwaltung nutzten die Gelegenheit, um sich bei den Führungskräften der Kreisfeuerwehreinheiten zu bedanken. Dieser Dank solle an die Einsatzkräfte entsprechend weitergegeben werden. Das Projekt der Beschaffung neuer Shirts für die Bereitschaften sei so gut wie abgeschlossen. In 2018 wird ein neuer Rüstwagen angeschafft.

Großübung nach Gefahrgutunfall

Bericht: A.König (FF-Pressewart SG Bevensen-Ebstorf) Bilder: Feuerwehr

Barum (ffpr). Ein Gefahrgutunfall rief am Dienstagabend ein Großaufgebot an Einsatzkräften auf den Plan. Neben den beiden Gefahrgutzügen Nord und Mitte des Landkreises Uelzen, wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Barum, Bad Bevensen, Bargdorf und Wichmannsburg eingebunden. Des Weiteren wurde die gesamte Übungslage von der DRK Bereitschaft Uelzen begleitet. Die SEG des DRK ist auf solche Großschadenslagen vorbereitet und entsendet standardmäßig einen ganzen Pool aus Rettungswagen, Versorgungseinheiten und Fachkräften zur Einsatzstelle.

Das Szenario: Die eingesetzten Kräfte wurden mit den Stichworten „Auslaufen unbekannter Flüssigkeiten“ auf einen Bauernhof in Barum alarmiert. Ein Spediteur hat auf seinem LKW verschiedene Gebinde mit gefährlichen Stoffen in einer Mulde zum Bauernhof transportiert und war gerade dabei die abgesetzte Mulde mit einem Helfer zu entleeren. Der hiesige Landwirt rammte bei Rangierarbeiten mit seinem Trecker die Mulde und die Ladung kippte von der Ladefläche. Der Helfer der direkt auf der Ladefläche stand, wurde durch die umstürzende Ladung am Bein verletzt. Der Landwirt versuchte seinem Mitarbeiter aus der prekären Situation zu befreien. Der Spediteur wollte noch die leckgeschlagenen Fässer und Kanister sichern – vergeblich. Im Gegenteil, er verschlimmerte die Situation noch, da er mit den auslaufenden Flüssigkeiten in Berührung kam und sich kontaminierte. Ein Vorfall der so oder so ähnlich alltäglich passieren kann.

Die ersteintreffende Feuerwehr Barum erkundete die Einsatzstelle und sperrte den Gefahrenbereich großräumig ab. Die eingeleitete Menschenrettung wurde durch die nachrückenden Feuerwehren unterstützt. Der Gefahrgutzug Nord, bestehend aus den Feuerwehren Bad Bevensen, Bienenbüttel, Ebstorf und Wriedel-Schatensen spulte sein Programm für solche Fälle routiniert ab. Von der Stoffrecherche, dem Einrichten eines Dekontaminationsplatzes, bis hin zu Atemschutzgeräteträgern, die unter speziellen Chemikalienschutzanzügen versuchen die Schadenslage einzudämmen, lief alles Hand in Hand. Der Gefahrgutzug Mitte, bestehend aus den Feuerwehren Uelzen und Suderburg, unterstützte die Einsatzkräfte und brachte aus der FTZ Uelzen einen Wechsellader mit einem speziellen Gefahrgutabrollbehälter, sowie den Gerätewagen-Mess mit. Das auslaufende Medium wurde in dafür geeignete Behältnisse umgepumpt und alle betroffenen Personen dem DRK übergeben. Hilfreich war während des gesamten Übungsablaufes die Drohne des DRK. Ein dafür ausgebildeter Drohnenführer konnte der Einsatzleitung wertvolle Live-Bilder aus der Vogelperspektive zur Verfügung stellen. Das Unfallgeschehen konnte so aus sicherer Entfernung betrachtet und eingeschätzt werden. Im Anschluss wurden eine Nachbesprechung und eine Begehung der großräumigen Einsatzstelle durchgeführt. Im Einsatz waren über 100 Einsatzkräfte von den Feuerwehren und dem DRK.

Das Drehbuch für dieses Szenario hat der Zugführer des Gefahrgutzuges Nord, Mirco Feldmann geschrieben. Feldmann übt seit 10 Jahren diesen Posten mit viel Engagement aus, legt dieses Amt aus persönlichen Gründen aber nieder. Mit der Übung wollte er noch einmal den Leistungsstand seines Zuges testen. Voller Stolz schaut er auf die Früchte seiner Arbeit zurück und freut sich einen funktionierenden Zug übergeben zu können. Ende November finden die Wahlen eines neuen Zugführers statt.

Erfolgreicher Landesentscheid für Barum und Testorf

Die Ortswehr Barum hat heute bei den 15. niedersächsischen Landeswettbewerben in Klein Meckelsen mit 449,41 Punkten den Landessieg in der Wertungsgruppe 1 errungen. Sie platzierten sich vor den Kameraden aus Woltersdorf (446,58 Punkte) und Dörrieloh (439,57 Punkte).

Ein tolles Ergebnis, mit dem der Kreisbrandmeister Helmut Rüger und Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch sichtlich zufrieden waren.

Daneben erreichten die Kameraden aus Testorf einen guten dritten Platz mit 439,45 Punkten in der Wertungsgruppe 2. Sie mussten dem anderen Landessieger Kalbe (448,85 Punkte) und dem Zweitplatzierten Wentorf (447,98 Punkte) den Vortritt lassen.

Die anderen Uelzener qualifizierten Gruppen aus Nateln und Höver platzierten sich auf dem 18. bzw. 20. Platz.

Der Landessieger der Wertrungsgruppe 1: Barum I
Der dritte Sieger der Wertungsgruppe 2 – Testorf

Hier die Gesamtergebnisse:

 

Kreisfeuerwehrtag in Dreilingen ein voller Erfolg!

Dreilingen. Der Kreisfeuerwehrtag mit den Kreisleistungswettbewerben fand am 26. August 2017 in Dreilingen statt. Die ausrichtende Ortswehr hatte ein tolles Rahmenprogramm organisiert. Neben den Feuerwehrwettbewerben gab es unter anderem auch Rundfahrten durch Dreilingen, Vorführungen der Jugendfeuerwehr, eine Show der Sportjongleure Dreilingen und das Landesleistungshüten der Schäfer. Ein umfangreiches kulinarisches Angebot ließ es die Gäste darüber hinaus an nichts mangeln. Der Suhlendorfer Feuerwehrmusikzug begleitete am Nachmittag und zur Siegerehrung das Geschehen.

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Großfeuer legt Wohnhaus in Schutt und Asche

Schuppenbrand in Barnsen springt von Carport auf Dachstuhl über

Text: Tom Reher / Pressesprecher Feuerwehr, Fotos: Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehr

Barnsen (fpr). Es war gegen 14:20 Uhr, als ein Anwohner heute (02. August 2017) in der Barnsener Ortsmitte Brandgeruch vom Nachbargrundstück in der Eichenstraße bemerkte. Er rannte hinüber und klingelte an der Haustür, um die Bewohner, ein älteres Ehepaar, auf das Feuer aufmerksam zu machen. Dabei schlugen bereits Flammen von einem Geräteschuppen des Carports auf das Wohnhaus über. Geistesgegenwärtig fuhr er noch den Kleinwagen aus dem Carport. Zusammen mit weiteren inzwischen herbei geeilten Nachbarn halfen sie der 77-jährigen Hausbewohnerin, die sich zu dem Zeitpunkt gerade in der Küche befand, ihren 100-jährigen bettlägerigen Ehemann im Rollstuhl aus dem Haus zu retten. Zum Glück wurde bei dem Feuer niemand verletzt.

Mehrere Notrufe gingen bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises ein. Diese löste Großalarm aus. Die zuerst eintreffende Feuerwehr aus Bohlsen begann sofort mit den Löscharbeiten. Nach und nach kamen neun weitere Freiwillige Feuerwehren hinzu. Die aufsteigende Rauchsäule war weithin sichtbar. Beißender Qualm zog darüber hinaus durch die Ortsmitte von Barnsen. Mehr und mehr Feuerwehrkräfte der Wehren aus Bohlsen, Gerdau, Ebstorf, Eimke, Suderburg, Groß Süstedt, Bargfeld, Uelzen, Melzingen und Hanstedt I waren an den Löscharbeiten beteiligt. Aufgrund der großen Anzahl von Atemschutzgeräteträgern – am Ende waren rund 30 Feuerwehrleute unter Atemschutz im Einsatz – wurden auch noch Atemschutzgeräteträger aus allen 14 Feuerwehren der Samtgemeinde Suderburg nachalarmiert.

Foto © Philipp Schulze / Feuerwehr Ebstorf

Unter stetiger Kontrolle durch Wärmebildkameras öffneten die Brandschützer mittels Einreißhaken das Dach. Neben sechs Strahlrohren, aus denen mit Wasser und Netzmittel gelöscht wurde, kam über den Korb der Uelzener Drehleiter ein Wenderohr zum Einsatz. Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten wurde später das Dach des eingeschossigen Bungalows per Traktor und Bagger abgetragen. Das Wohnhaus ist durch das Feuer unbewohnbar. Das ältere Ehepaar, das zunächst bei Nachbarn Zuflucht gefunden hatte, kam derweil per Krankentransportwagen in einem Uelzener Altenheim unter.

Nachdem zunächst eine Rettungswagenbesatzung vom hauptamtlichen DRK-Rettungsdienst der Wache Suderburger Land in Bahnsen vor Ort war, wurde diese später durch zwei Rettungswagen der ehrenamtlichen DRK-Bereitschaft Uelzen und einen organisatorischen Leiter Rettungsdienst abgelöst. Diese standen unter anderem für die Vielzahl von Feuerwehr-Einsatzkräften in Bereitstellung.

Die Ortsdurchfahrt von Barnsen (Kreisstraße 34) war während der Löscharbeiten für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Polizeibeamte aus Ebstorf und Uelzen waren mit zwei Streifenwagenbesatzungen am Einsatzort. Später übernahmen Beamte der Kriminalpolizei die Brandermittlung.

Gegen 17:30 Uhr kam die erlösende Meldung „Feuer aus“. Bis dahin waren von den 13 Freiwilligen Feuerwehren insgesamt 24 Einsatzfahrzeuge mit mehr als 100 Feuerwehrleuten unter der Einsatzleitung von Axel Kelle. bei dem Feuer mit den Löscharbeiten beschäftigt. Zug um Zug konnten sie dann aus dem Einsatz entlassen werden und in ihre Heimatstützpunkte zurückkehren. Die Aufräumarbeiten und die Brandwache dauerten bis zum Redaktionsschluss noch an. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest, und auch die Höhe des Sachschadens konnte bislang nicht beziffert werden.

Im Einsatz waren:

FF Bargfeld, FF Bohlsen, FF Dreilingen, FF Ebstorf, FF Eimke, FF Ellerndorf, FF Gerdau, FF Groß Süstedt, FF Hanstedt I, FF Holxen, FF Melzingen, FF Suderburg, FF Uelzen

DRK-Rettungsdienst, DRK-Bereitschaft, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst

Polizei Ebstorf, Polizei Uelzen, Kriminalpolizei

Energieversorger

Feuerwehr-Pressesprecher

Technischer Defekt sorgt für Einsatz zahlreicher Feuerwehren

Text und Fotos: Philipp Schulze / Pressesprecher Feuerwehr

Knapp 65 Einsatzkräfte waren am 27. Juli 2017 zwischen der Ortschaft Eimke und Wichtenbeck mit einer technischen Hilfeleistung beschäftigt. Eine an einem  Trecker angebaute Feldspritze hatte einen Defekt und verlor mehrere hundert Liter Spritzmittel.

Die Brandschützer sicherten die Einsatzstelle großräumig ab und fingen Teile der Flüssigkeit auf. Parallel wurde über den Einsatzleitwagen aus Suderburg eine entsprechende Stoffrecherche durchgeführt, um weitere Informationen über die Flüssigkeit heraus zu finden. Mit einem Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde wurden die weiteren Maßnahmen zusätzlich abgesprochen.

Im Einsatz:

  • FF Eimke
  • FF Wichtenbeck
  • FF Groß Süstedt
  • FF Gerdau
  • FF Suderburg
  • Polizei
  • Mitarbeiter vom Landkreis

 

Kreisbereitschaft Süd zur nachbarschaftlichen Löschhilfe in Hildesheim

Hinweis 31.07.2017, 16:50 Uhr:

Weitere Bilder vom Einsatzgeschehen unserer Kreisbereitschaft Süd in Hildesheim wurden in eine Bildergalerie im Servicebereich online gestellt. (Direktverlinkung) Kreisbereitschaft Süd zur nachbarschaftlichen Löschhilfe in Hildesheim weiterlesen

Umfrage für Feuerwehrleute im Landkreis Uelzen

Als Feuerwehrmänner und -frauen sorgen wir Tag für Tag dafür, dass im Fall der Fälle schnelle Hilfe vor Ort eintrifft. Doch auch wir spüren den demografischen Wandel, die größer werdenden Belastungen durch das Ehrenamt und am Arbeitsplatz. Es stellt sich folglich die Frage, wie die Freiwilligen Feuerwehren dauerhaft in ihrem Bestand und ihrer Funktionsfähigkeit gesichert werden können. Was muss sich also ändern, damit auch in Zukunft die Feuwehr kommt wenn es brennt oder andere Hilfe gefragt ist.

Initiiert und unterstütztdurch durch den Beirat des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen (Vorsitzender Landrat Dr.Heiko Blume), begleitet von Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch und im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport erarbeitet die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Suderburg daher Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Gemeinden und Freiwillige Feuerwehren, die den Bestand und Funktionsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr sichern sollen. Die Handlungsempfehlungen beziehen sich sowohl auf die Freiwilligen Feuerwehren selbst als auch insbesondere auf die Gemeinden und Unternehmen.

Die Teilnahme ist über den folgenden Link möglich und dauert ca. 15 Minuten: LINK ZUR UMFRAGE

Die Umfrage läuft bis zum 18. August 2017 und betrifft alle Feuerwehrmänner- und frauen aus dem Landkreis Uelzen. Die Angaben werden anonym erfasst und nur für dieses Projekt verwendet.

Ziel des Projekts ist es, Handlungsempfehlungen für Unternehmen (insbesondere KMU), Gemeinden und Freiwillige Feuerwehren zu erarbeiten, die dazu beitragen, die Akzeptanz des Engagements von Feuerwehrmännern und -frauen in Unternehmen zu erhöhen bzw. wie dieses Engagement als Wettbewerbsvorteil, bspw. in der Mitarbeiterakquisition, genutzt werden kann.

Als wesentliche Leitfragen sind folglich zu nennen:

  • Welche Probleme können in Unternehmen (v. a. KMU) durch das Engagement ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Freiwilligen Feuerwehren entstehen? Wie stark beeinträchtigen diese die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens?
  • Welche Faktoren führen zu einer Akzeptanz von ehrenamtlichen Feuerwehrmännern und -frauen in Unternehmen?
  • Welche innerbetrieblichen Abläufe und Strukturen müssen bzw. können angepasst werden, um die Akzeptanz zu erhöhen?
  • Wie lässt sich die Förderung der ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen als Wettbewerbsvorteil für die Unternehmen nutzen? Welche Marketingstrategie ist hierfür zielführend?
  • Welchen Beitrag können Gemeinden und Freiwillige Feuerwehren selbst dazu leisten?
  • Welche übertragbaren Schlussfolgerungen lassen sich hieraus ziehen?