Archiv der Kategorie: Besondere Festlichkeiten

Kreisfeuerwehrtag zum 125-jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf

Am 25.08.2018 richtete die Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf den Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Uelzen aus. Neben 47 startenden Ortsfeuerwehren bei den Kreisleistungswettbewerben starteten 8 Gruppen bei den Wettbewerben zum „Superkreissieger“. Kreisfeuerwehrtag zum 125-jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf weiterlesen

Kreisfeuerwehrtag in Hohenbünstorf steht bevor (Infos)

Hohenbünstorf. Die Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf richtet anlässlich Ihres 125-jährgen Jubiläums am kommenden Samstag, den 25. August 2018, den Kreisfeuerwehrtag aus. Sie haben ein buntes Rahmenprogramm organisiert. Neben dem Kreisleistungsvergleich, für den sich über 50 Teams aus dem Landkreises angemeldet haben, wird auch ein historischer Super-Kreissieger ermittelt. Es gibt ein umfangreiches Rahmenprogramm. Wir freuen uns auf den Tag in Hohenbünstorf und hoffen auf zahlreiche Zuschauer.

Der Kreisleistungsvergleich beginnt um 9:00 Uhr.

Die Ermittlung des historischen “Super-Kreissiegers” der letzten 66 Jahre beginnt um 14:00 Uhr. Hier dürfen nur Gruppen starten, die in Ihrer Wehrhistorie einmal Kreissieger gewesen sind. Gemessen wird sich nach den historischen Wettbewerbsregeln nach Heimberg-Fuchs, welche heutzutage auch als Traditionswettkämpfe bekannt sind.

Die Siegerehrung ist für 18:00 Uhr geplant. Vorab findet noch die feierliche Verpflichtung der Anwärter statt. Anschließend spendiert der Landrat noch 200 Liter Freibier (Aufgrund der Unterstützung der Feuerwehren bei den Vorvermarktungsphasen vom Glasfaserausbau).

Auch eine Abendveranstaltung haben die Hohenbünstorfer organisiert. Ab 20:00 Uhr spielt in de Festscheune eine Live-Band. An einer Coktailbar mit Strand wird Urlaubsstimmung verbreitet.

Tagesablauf:

ab 8:00 Uhr Frühstück
9:00 Uhr Beginn der Wettkämpfe
ab 10:00 Uhr warme Spezialitäten
ab 15:00 Uhr Kaffeetafel
17:15 Uhr Versteigerung Kettensägenkunst
ca. 18:00 Uhr Siegerehrung
ab 20:00 Uhr Jubiläumsparty mit Strand und Cocktailbar

Weitere Angebote:

ADAC-Überschlagsimulator

Feuerwehr-Fahrzeugschau

Bundeswehr-Fahrzeugschau

VGH-Brandschutzmobil

Kettensägenkünstler

Verkauf von Feuerwehrbedarf

Preisboxen

Außergewöhnliche Ernennungen

Bild und Text: Herr Nolting (SG Bevensen-Ebstorf)

Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer ernennt Ehrengemeindebrandmeister und den neuen Hesebecker Stellvertreter

Das Gemeindekommando der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf hatte bereits einstimmig vorgeschlagen, die beiden ehemaligen Gemeindebrandmeister Hans-Jürgen Cordes und Wilhelm Ripke zu Ehrengemeindebrandmeistern zu ernennen. Auch der Rat der Samtgemeinde erkennt die besonderen Verdienste der beiden an und stimmte am Donnerstag den Ernennungen zu. Ihre Amtszeit endete zum 31. März dieses Jahres, Mitte April wurde im Kurhaus im großen Rahmen ihr Abschied gefeiert und ihre Leistung gewürdigt. Ripke war bis zum 31. März fast genau 30 Jahre lang Gemeindebrandmeister. Vom 1. Mai 1988 hat er in der damaligen Samtgemeinde Bevensen als Feuerwehrchef begonnen und nun zum 31. März dieses Jahres seine Tätigkeit beendet. Cordes hat 1993 als stellvertretender Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Altes Amt Ebstorf seinen Dienst in der Führungsriege angetreten und war ab 1999 bis zur Fusion der Samtgemeinden Gemeindebrandmeister. Ab der Fusion im November 2011 bis zum 31. März hat er den Posten des ersten stellvertretenden Gemeindebrandmeisters bekleidet. Der letzte große Kraftakt von Ripke und Cordes war die Entwicklung des Brandschutzbedarfsplans. Fingerspitzengefühl attestiert Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer den beiden insbesondere auch im Rahmen der Fusion zur

Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf: „Ihr habt diesen Zusammenschluss für die Wehren sensibel gestaltet und habt dafür gesorgt, dass die Kameradinnen und Kameraden sich schnell zusammengefunden haben.“ Doch nicht nur die beiden Ehrengemeindebrandmeister wurden während der Sitzung des Rates ernannt, sondern auch der neue stellvertretende Ortsbrandmeister der Hesebecker Feuerwehr: Der Erste Hauptfeuerwehrmann Christian Kühn übernimmt ab dem 1. September den Posten von Hinrich Ludolfs.

Interessantes und schönes Feuerwehrfest in der Mühlenscheune

Text: Tom Reher   Bilder: Feuerwehr

Hanstedt I (fpr). Schönes Wetter, zahlreiche Gäste und viele Attraktionen machten das diesjährige Feuerwehrfest der Ortsfeuerwehr Hanstedt I zu einem riesen Erfolg. Während es in der Festscheune der Hanstedter Mühle Kaffee, Kuchen und Torten gab, sorgten Stationen der Jugendfeuerwehr und des DRK-Kindergartens für Spiel, Sport, Spaß und Spannung bei den kleinen Besuchern. Sie konnten zum Beispiel ihre Gesichter bemalen lassen, sich im Puckschießen versuchen, einen Hindernislauf absolvieren oder im Hammerschlagen üben. Anziehungspunkt war nicht nur die aufgebaute Hüpfburg, sondern auch der Kindertanz, der vom Jugendwart Christian Schuster und der Jugendfeuerwehr vorgetanzt wurde und zum Mitmachen animierte. Groß und klein zeigten sich total begeistert.

Für die anwesenden Feuerwehrleute aus Hanstedt I, Bode, Allenbostel, Ebstorf und Velgen war die Drehleiter von der Schwerpunktfeuerwehr aus Bad Bevensen ein Hingucker. Viele von ihnen nutzten die Gelegenheit, sich das Feuerwehrfest von oben

Angetreten zum Feuerwehrfest: die Mitglieder der Einsatz- und Altersabteilung sowie die Jugendfeuerwehr aus Hanstedt I. Foto: Feuerwehr

anzuschauen. Dann gab es eine Einsatzvorführung der Feuerwehren Hanstedt I, Bode und Allenbostel, die vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Jens Washausen als Einsatzleiter koordiniert wurde. Angenommene Lage: eine vermisste Person im brennenden Nachbarhaus der Festscheune. Ortsbrandmeister Andreas Montag moderierte die Vorgehensweise der Feuerwehrleute, die schließlich zu einem erfolgreichen Ende kam.

Für eine riesen Überraschung sorgte Allenbostels Ortsbrandmeister Dennis Heinemann. Erst am Vormittag begonnen, konnte er zum Feuerwehrfest eine selbst angefertigte Holzbank präsentieren, die

Überraschendes Gastgeschenk: die von Allenbostels Ortsbrandmeister selbst angefertigte Holzbank, die symbolisch die Kooperation der drei Ortsfeuerwehren Hanstedt I, Bode und Allenbostel darstellt. Foto: Feuerwehr

die Kooperation der drei Ortsfeuerwehren Hanstedt I, Bode und Allenbostel ausdrückt und nun vor dem Feuerwehrhaus in Hanstedt einen geeigneten Platz fand. Am Abend fand traditionell die Feier für die Erwachsenen statt, die sich bei Musik, Tanz und kühlen Getränken bis in die späte Nacht amüsierten.

Mit einem Gottesdienst wartete Pastor Wolfgang Knigge und der Posaunenchor am darauffolgenden Sonntagvormittag in der Festscheune auf. Und mit einem gemeinsamen Essen klang sodann das diesjährige Feuerwehrfest aus.

Erste Drohne bei der Feuerwehr im Landkreis Uelzen

Bild und Text: Olaf Venske, Pressewart SG Fw Bevensen – Ebstorf

Brockhöfe. Die Freiwillige Feuerwehr Samtgemeinde Bevensen – Ebstorf, Ortsfeuerwehr Brockhöfe / Lintzel konnte am vergangenen Sonntag erstmalig die aus eigenen Mitteln beschaffte Drohe präsentieren. Ortsbrandmeister Olaf Venske präsentierte die Drohne, auch Hexacopter oder Multicopter genannt, mitsamt der dazu beschafften Wärmebildkamera und weiterem Zubehör.

Die anwesenden Gäste, Kreisbrandmeister Helmut Rüger, Abschnittsleiter Nord Hans – Jürgen Cordes, Gemeindebrandmeister Sven Lühr und Gefahrgut-Zugführer Timo Schärling waren begeistert über diese Beschaffung. Kreisbrandmeister Rüger hob hervor wie der Einsatz solcher Fluggeräte immer weiter voran schreitet und diese Technik auch bei der Feuerwehr keinen Halt machen sollte. Umso größer die Freude auch bei Gemeindebrandmeister Lühr dass jetzt eine Drohne in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf stationiert ist.

Die Verwendungs- und Einsatzmöglichkeiten reichen von Lageerkundung, Personen- und Tiersuche, Nachsuche von Glutnestern bis hin zum Gefahrguteinsatz. Hier konnte Zugführer Schärling schon viele Verwendungsmöglichkeiten aufzählen in denen es durch Drohneneinsatz zu keinen Gefahren für Einsatzkräfte kommen muss.

Allen Führungskräften ist natürlich klar dass der Einsatz einer Drohne besonderer Schulung und Einweisung in die Technik und Rechtsbestimmungen bedarf. Deshalb wird ab sofort mit kontinuierlicher Ausbildung und Flugtraining begonnen. Im weiteren Verlauf sollen auch interessierte Kameraden benachbarter Wehren geschult werden, damit die Drohne sich dann im Einsatzdienst bewähren kann. Ortsbrandmeister Venske hofft vielleicht auch auf diesem Wege neue aktive Kameraden zu gewinnen. Es muss nicht immer die Jugend sein, die man mit solcher Technik anspricht, auch ein „Ü40“ kann gern noch zur Feuerwehr kommen.

Gemeindebrandmeister Lühr hält erste Gemeindekommandositzung der FFw Bevensen-Ebstorf ab

Presseteam FFw Bevensen-Ebstorf

Bad Bevensen (ffpr). Im Feuerwehrhaus Bad Bevensen begrüßt Sven Lühr, der neue Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, die Ortsbrandmeister der insgesamt 40 Feuerwehren, nebst Gästen von Politik, Verwaltung und Polizei.
Er berichtet von 84 Einsätzen die seit Januar in der Gemeinde abgearbeitet wurden. Über ein Viertel der Alarmierungen gingen auf das Konto von Brandmeldeanlagen. 27 mal war Feuer der Einsatzgrund und 34 technische Hilfeleistungen wurden durchgeführt. Gemeindebrandmeister Lühr hält erste Gemeindekommandositzung der FFw Bevensen-Ebstorf ab weiterlesen

Testorfer stellen die beste Staffel der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf

Bericht & Bilder A. Lehmann (Stellv. OrtsBM OrtsW Barum

Barum. Sichtlich beeindruckt zeigte sich der Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer von der schönen Atmosphäre bei den vergangenen Leistungsvergleichen der Feuerwehren der SG Bevensen-Ebstorf. Mitten im Ort richtete die Ortsfeuerwehr Barum den ersten Teil der Gemeindewettbewerbe aus. Ein solches Wettbewerbsgelände hätten sich die Feuerwehrkameraden früher niemals vorstellen können, begann Kammer seine Grußworte zur Siegerehrung. Auf dem begrünten Dreieck am Barumer Dorfteich konnten sich Interessierte und Rivalen tummeln. Auf den angrenzenden Straßen drum herum maßen sich die startenden Teams parallel in drei Modulen. Testorfer stellen die beste Staffel der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf weiterlesen

Gedenkfeier anlässlich des 20. Jahrestags des Zugunglückes von Eschede

Eschede (Lk Celle). Am 3. Juni 1998 ereignete sich gegen 11 Uhr das große Zugunglück von Eschede, bei dem 101 Menschen ihre Leben verloren und 194 Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Hunderte Rettungskräfte u.a. von Feuerwehr, den Hilfsorganisationen, Technischen Hilfswerk, privater Rettungsdienste, der Bundeswehr, Polizei und weiterer Behörden und Organisationen waren im Einsatz, um die Verletzten zu retten und die Verstorbenen zu bergen. Gedenkfeier anlässlich des 20. Jahrestags des Zugunglückes von Eschede weiterlesen

40 Jahre Feuerwehrfreundschaft zwischen Niedersachsen und Baden-Württemberg

Am historischen Platz – dem früheren Standort des alten Spritzenhauses ( bis 1968 )  – erinnert eine stattliche Eiche daran: mit den Kameraden/ Innen der Feuerwehr aus Eigeltingen im südlichen Baden-Württemberg am Bodensee ist die Räberaner Wehr seit ihrem Jubiläumsjahr 1978 in freundschaftlicher Partnerschaft verbunden. Im Rhythmus von vier Jahren finden gegenseitige Besuche statt. Diese besondere und wertvolle Freundschaft wird somit bereits über Generationen gelebt und feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. Hierfür sind der Kommandant der Gemeindefeuerwehr Ralf Martin und der Kommandant der Abteilung Eigeltingen Markus Reichelt mit einer großen Abordnung von 36 Teilnehmern zu vier tollen Tagen in den Norden nach Räber angereist. Und ihr späterer Reisebericht gibt das Erlebte sehr gut wieder… 40 Jahre Feuerwehrfreundschaft zwischen Niedersachsen und Baden-Württemberg weiterlesen

Großer gemeinsamer Kameradschaftsabend im Dreieck „Hösseringen – Räber – Suderburg“ gefeiert

Pressemitteilung der Feuerwehren Hösseringen, Räber und Suderburg

Großer gemeinsamer Kameradschaftsabend anlässlich 3 x 140 Jahre der Feuerwehren im Dreieck „Hösseringen – Räber – Suderburg“ gefeiert

„Jedes Mitglied der Schar hat in und außer dem Dienste ein ehrenhaftes, männliches Betragen, insbesondere im Dienst Nüchternheit, Pünktlichkeit, Ruhe, Ausdauer, Gehorsam und wo es gilt Mut und Besonnenheit zu zeigen.“ So hieß es im Dienstreglement aus dem Gründungsjahr. Großer gemeinsamer Kameradschaftsabend im Dreieck „Hösseringen – Räber – Suderburg“ gefeiert weiterlesen