Archiv der Kategorie: KFV Uelzen

Veranstaltungen vom Kreisfeuerwehrverband werden in dieser Kategorie eingeordnet.

Teddys für die Uelzener Feuerwehren

Uelzen. Schnell können Einsätze, an denen Kinder beteiligt sind, zu einer bleibenden traumatischen Erinnerung für die Kinder werden. Dank dem Engagement der Sparkasse Uelzen/ Lüchow-Dannenberg haben die Uelzener Feuerwehren jetzt die Möglichkeit, von den Einsatzlagen abzulenken. Der Kreisfeuerwehr wurden 50 kleine Teddy-Bären als Trostspender übergeben.

Die Kreisfeuerwehrführung plant diese Stoffteddys an die Feuerwehren mit Hilfeleistungssätzen, sehr kurzfristig, weiter zu geben. Wenn Kinder bei Einsätzen unserer Freiwilligen Feuerwehren beteiligt sind, haben die Einsatzkräfte ab jetzt eine angemessene Ablenkung griffbereit. Diese Teddys können z.B. bei Verkehrsunfällen herausgegeben werden.

Auch die Polizei hat 25 der kleinen Bären für ihren Einsatzdienst erhalten. Der Kreisbrandmeister Helmut Rüger hat sich im Namen der Uelzener Feuerwehren bei der Übergabe am vergangenen Dienstag, den 1. September 2015, bei Herrn Wilhelm Bauck (Direktor Vertriebsmanagement Sparkasse) sehr herzlich für die Stiftung und das Arrangement der Sparkasse bedankt!

 

Ebstorfer Feuerwehr-Pressesprecher für Medienarbeit der “Interschutz” tätig

Bericht: Philipp Schulze (Presseteam OrtsW Ebstorf), Foto: Friedrich Kulke / DFV-Presseteam

Interschutz. Aufgrund seiner Mitgliedschaft im Presseteam des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) hat einer der beiden Pressesprecher der Feuerwehr Ebstorf, Tom Reher, die Medienarbeit während der gesamten internationalen Feuerwehr-Leitmesse “Interschutz” in Hannover mit unterstützt. Dort war Tom für eine Woche unter anderem dafür zuständig, Pressemitteilungen und Blogeinträge zu verfassen.

Darüber hinaus half er den Mitarbeitern der DFV-Bundesgeschäftsstelle bei der Vorbereitung und der Durchführung von Tagungsveranstaltungen im Rahmen der “Interschutz” (z.B. die Feuerwehrkonferenz Europa, eine Sitzung des Präsidialrates sowie den Ehrenamtskongress) und nahm am Niedersachsen-Abend auf dem Stand des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Niedersachsen teil.

Funk- und Fahrübung des 2. Fachzugs Nord

Bild und Text: S. Düsel (Fw Barum)

IMG_0257 (FILEminimizer)Am gestrigen Samstag traf sich die Kreisfeuerwehreinheit erneut um die jährliche Funk- und Fahrübung durchzuführen. Verschiedene Koordinaten, wie Löchwasserteiche, Feuerwehrhäuser, und andere markante Punkte wurden angefahren. Jede Ortswehr fuhr in einem für sie unbekannten Einsatzgebiet. Es wurden teilweise Fragen zu bestimmten Koordinaten gestellt, die beantwortet werden mussten.

Am Ende der Übung stand eine kleine Manöverkritik. Der Dienst war nach rund 3 Std. beendet

Der nächste Dienst für den 2. Fachzug Nord findet am 10.09.2015 statt

2. Fachzug Nord der Kreisfeuerwehrbereitschaft üben

Bericht und Fotos: S. Düsel (Fw Barum)

Am 07.05.2015 trafen sich die Kameraden aus Wriedel, HanstedtI, Ebstorf, Hohenbünstorf und Barum am Landhandel Peteres bei HanstedtI um gemeinschaftlich den Dienstabend zu gestallten.

IMG_0732 IMG_0736Ausgegangen wurde von einem evtl. Brand am Sportplatz. Eine zentrale Wasserversorgung stehe nicht zur Verfügung.  Aus dem nahegelegenen Oechtringer Bach sollte eine Wasserentnahmestelle hergerichtet werden. “Bach anstauen” war der Einsatzbefehl. Kurzer Hand würden mir kutzen Fahrbahnbrücken und einer Brechstange der Bach angestaut. Zusätzlich verschloss man den “künstlichen Staudamm” mit mutterboden.

Nachdem der Oechtringer Bach eine Menge Wasser angesammelt hatte, positionierte man die Trangkraftspritze und baute einen Wasserwerfer auf. Das Wasser wurde über den Werfer wieder dem Bach zugeführt.

Ein interesannter Abend ging zu Ende.

Regierungsbrandmeister Uwe Schulz verabschiedet; Dieter Ruschenbusch als Nachfolger ernannt

Bericht: Bericht und Bild: Marc bunge, Polizeidirektion Lüneburg

Lüneburg (ots) – Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete gestern im Beisein zahlreicher Vertreter aus Feuerwehr und Verwaltung Polizeipräsident Friedrich Niehörster den Regierungsbrandmeister Uwe Schulz in den Ruhestand. Nach fast achtzehnjähriger Tätigkeit als Kreis- und Regierungsbrandmeister wird Uwe Schulz mit Vollendung des 63. Lebensjahres zum Ende Januar nach dem Niedersächsischen Brandschutzgesetz in den “ehrenamtlichen” Ruhestand versetzt.

Niehörster in seiner Rede: “Uwe Schulz ist ein echter Niedersachse; sturmfest und erdverwachsen nimmt er seit fast 50 Jahren persönliche Einschränkungen auf sich, um ehrenamtlich anderen zu helfen!”

Er dankte Uwe Schulz für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und sein hohes Maß an Engagement. Uwe Schulz zeichnete sich auch durch innovative Ideen aus, um die Einsatzbedingungen der Feuerwehren bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu verbessern.

In seiner Amtszeit als Regierungsbrandmeister fiel die Hochwasserkatastrophe 2013 sowie zuvor, quasi zum Einarbeiten, der Vorfall auf dem Betriebsgelände der Firma Kraft in Bad Fallingbostel im Jahre 2012. Bei beiden Großeinsätzen hat er seine Expertise und Kompetenz vor Ort eingebracht und war gleichzeitig Auge und Ohr der Polizeidirektion Lüneburg. Insbesondere bei der Elbeflut 2013 war diese Tätigkeit von eminenter Bedeutung und für die Polizeidirektion eine ideale Situation. Der ehemalige Kreisbrandmeister des Landkreises Lüchow-Dannenberg konnte in seinem Heimatlandkreis vor Ort mit Einsatz und Sachkenntnis zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Katastrophenschutzbehörden und der Polizeidirektion Lüneburg beitragen. Auf diese Weise konnte die Elbeflut 2013, die die vorangegangenen Fluten hinsichtlich der Pegelstände weit in den Schatten stellte, so gut bewältigt werden konnte.

Abgerundet wurde die Verabschiedung mit der Auszeichnung für sein herausragendes Wirken auf dem Gebiet der Freiwilligen Feuerwehren; Uwe Schulz erhielt das “Goldene Feuerwehrehrenzeichen am Bande” aus den Händen des Polizeipräsidenten.

Die herausragenden Leistungen von Uwe Schulz werden durch weitere Aktivitäten neben seinem Wirken als Ehrenbeamter für den Landkreis Lüchow-Dannenberg und das Land Niedersachsen deutlich. Auch auf Verbandsebene war Uwe Schulz ehrenamtlich tätig. So war er in seiner Zeit als Kreisbrandmeister zugleich Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Lüchow-Dannenberg e. V. und ebenfalls Vorsitzender des Vereins Historisches Feuerwehrmuseum Neu-Tramm.

Im Anschluss wurde der bisherige Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch (Landkreis Uelzen) zu seinem Nachfolger ernannt. Mit Wirkung vom 01.02.2015 ist der Diplom-Kaufmann in diesem Amt zuständig für 446 Freiwillige Feuerwehren mit 18.398 Mitgliedern in den Landkreisen Harburg, Heidekreis, Rotenburg und Stade.

Außerdem steht Dieter Ruschenbusch zusammen mit Regierungsbrandmeister Uwe Quante künftig der Polizeidirektion Lüneburg bei außergewöhnlichen Schadenslagen als Berater zur Verfügung. Im Katastrophen-Fall fungiert er als Bindeglied zwischen den Landkreisen als Katastrophenschutzbehörden und der Polizeidirektion. Zur Wahl gratulierten neben Vertretern aus den Kreisfeuerwehren und den Landkreisverwaltungen besonders Polizeipräsident Friedrich Niehörster und der scheidende Regierungsbrandmeister Uwe Schulz.

Dieter Ruschenbusch ist mit Leib und Seele Feuerwehrmann kann und kann bereits jetzt auf eine langjährige Karriere in der Feuerwehr zurückblicken. 1974 trat er in die Feuerwehr Süttorf ein, der er von 1985 – 1991 als Ortsbrandmeister diente. Bis 2001 übte Dieter Ruschenbuch die Funktion des Gemeindebrandmeisters von Rosche aus. Nach 14 Jahren in der Funktion eines stellvertretenden Kreisbrandmeisters wurde er am 01.04.2009 Kreisbrandmeister des Landkreises Uelzen und füllte dieses Amt seitdem aus.

Polizeipräsident Niehörster freute sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünscht Dieter Ruschenbusch viel Erfolg in seinem neuen Amt.

In seiner Rede stellte Polizeipräsident Niehörster heraus: “Ich freue mich, dass auch im Fall des jetzt anstehenden Wechsels wieder pünktlich und ohne Probleme aus der Mitte der Kreisbrandmeister ein Kandidat zur Nachfolge vorgeschlagen wurde. Den von den Wahlberechtigten gemachten Vorschlag konnte ich wieder ohne Vorbehalt annehmen.”

Es ist unerlässlich, dass auch von seinem Nachfolger (ab 01.04.2015) ein guter Kontakt und intensiver Gedankenaustausch mit den Regierungsbrandmeistern von Nöten ist und aufrecht zu erhalten gilt. Denn es ist nicht zuletzt den Regierungsbrandmeistern und der guten Einbindung in die Polizeidirektion Lüneburg zu verdanken, dass sich das Feuerwehrwesen im Bezirk Lüneburg gut vertreten fühlen kann.

Polizeipräsident Friedrich Niehörster (mi.) gratuliert und dankt dem scheidenden Regierungsbrandmeister Uwe Schulz (li.) und dem zukünftigen Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch (re.)
Polizeipräsident Friedrich Niehörster (mi.) gratuliert und dankt dem scheidenden Regierungsbrandmeister Uwe Schulz (li.) und dem zukünftigen Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch (re.)

 

Auf die Dienstversammlung folgt die Delegiertenversammlung!

Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen in der Jabelmannhalle – Bericht A. Lehmann, Bilder KFV Uelzen

Auf die Dienstversammlung folgt die Delegiertenversammlung! So war es auch in diesem Jahr…

Am vergangenen Samstag, den 24. Januar 2015, eröffnete der 1. Vorsitzende Dieter Ruschenbusch direkt im Anschluss an die Dienstversammlung der Kreis-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister des Landkreises Uelzen die Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen e.V..

In zukünftiger Funktion als Regierungsbrandmeister durfte Dieter Ruschenbusch noch ein letztes Mal durch die Versammlung führen, bevor ab dem 1. Februar 2015 Helmut Rüger als neuer Kreisbrandmeister und damit auch als neuer 1. Vorsitzender die Geschicke der Kreisfeuerwehr und des Verbandes übernehmen wird.

Neben Formalien wie Kassenbericht 2014, Genehmigung des Haushaltsplanes 2015 oder der Wahl des Kassenprüfers standen auch die Verabschiedung einer neuen Jugendfeuerordnung sowie die dazugehörige Bekanntgabe über Personalentscheidungen auf der Tagesordnung.

In seinem Jahresbericht beschrieb Dieter Ruschenbuschwie im Vorjahr das Feuerwehrjahr von A bis Z:

Neben der Ausbildung auf Kreisebene berichtete er über das Wachsen des Beirates durch die Vertreter für “Wissenschaft” (Dekan der Ostaflia in Suderburg Prof. Albrecht Meißner) und “Handwerk” (Kreishandwerksmeister Horst Saevecke) sowie über den Einsatz von 150 Einsatzkräften beim Brand einer Fermenters der Biogasanlage in Nassennottorf. Biogasanlagen besitzen ein Gefahrenpotenzial, welches noch abschließend beurteilt werden muss.

Unter dem Buchstaben D verwies Dieter Ruschenbusch auf den Abschluss der Umrüstung auf Digitalfunk.

Danach bedankte er sich bei der Fördermitgliedern und ProjektFörderern des KFV Uelzen e.V. für Ihre Unterstützung.

Er berichtete von einer im Frühjahr anlaufenden neuen Feuerwehr-SchulAG in der Fritz Reuter Schule Bad Bevensen, welche aus einem Workshop des Beirates entstanden sei und als Pilotprojekt zu verstehen sei.

Unter dem Motto “Gut aufgestellt” ging er auf die vergangenen Strukturveränderungen bei der Kreisfeuerwehr und beim dem Kreisfeuerwehrverband ein. Hier gelte es nicht nachlässig zu werden und stets weitere Verbesserungen anzustreben.

Bei der Interschutz im Juni 2015 werde das neue TLF der Ortswehr Bad Bevensen präsentiert.

Unter dem Buchstaben K berichtete der 1. vorsitzende über die Kinderfeuerwehren. Die mahnenden Worte des Vorjahres scheinen Gehör gefunden zu haben; 2014 haben sich die Mitgliederzahlen der Kinderfeuerwehren merklich erhöht.

Das Stichwort “Samtgemeinde Aue” nutzte Dieter Ruschenbusch um auf den veröffentlichten Bedarfsplan einzugehen. Die wichtigen Erkenntnisse für die Samtgemeinde Aue zum Feuerschutz müssen nun auch kompromisslos umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang zitierte der scheidende Kreisbrandmeister noch einzelne Passagen, die den gesamten Landkreis angingen. Im Bedarfsplan heißt es sinngemäß, dass in Form eines “Rundumservices” die ehrenamtlichen Einsatzkräfte entlastet  werden müssen. Hierfür wären eine mit Bereitschaftsdiensten versehene FTZ, ein Schlauch- und Atemschutzverbund und ein Atemschutzgerätewagen für das Tauschen von Gerät noch bei der Einsatzstelle notwendig. Ein Zitat was Dieter Ruschenbusch mit Genugtuung verlas. Er wünschte dem neuen Kreisbrandmeister Helmut Rüger viel Erfolg bei der Fokussierung dieser Forderungen.

Unter dem Buchstaben W wurde auf den Jahresbericht im Berichtsheft zu den LeistungsWettbewerben verwiesen.

Zum Ende ging Dieter Ruschenbusch noch kurz auf die vergangenen Dienstjahre ein. Es gab Höhen und Tiefen; gemeinsam habe man aber viel erreicht. Er bedankte sich bei allen Mitstreitern, insbesondere bei den Kameraden, den Arbeitgebern, den Kommunen und dem Landkreis Uelzen für den kameradschaftlichen Zusammenhalt.

Nach dem Jahresbericht standen die Jugendfeuerwehren im Fokus. Der von der VGH gesponserte Preis für die Uelzener Jugendfeuerwehren konnte von den Jugendlichen aus Stadensen gewonnen werden. Zweiter wurde die Jugendfeuerwehr Hohenbostel. Den dritten Platz sicherte sich Varendorf.

Jugendfeuerwehrehrungen

Anschließend nahm der Kreisfeuerwehrverband weitere Ehrungen für herausragendes Engagement vor (Eine Aufstellung der einzelnen Ehrungen finden Sie am Ende des Berichts).

Es folgten diverse Grußworte. Regierungsbrandmeister Uwe Quante verwies in diesem Zuge auf eine laufende Debatte zur Änderung der Feuerwehrordnung, die Gründung des Vereins für Feuerwehrfreunde in Niedersachsen unter Federführung der VGH, den Stand zum Umbau der NABK, Bedenken bei der Umstrukturierung des Katastrophenschutzes und die einzuhaltende Professionalität bei der Verwendung der sozialen Netzwerke in der Öffentlichkeitsarbeit.

Annette Niemann (MdL) und Henning Otte (MdB) überbrachten die Grußworte der Politik. Sie lobten besonders die gute Jugendarbeit und bewunderten den Zusammenhalt der Feuerwehren im Landkreis.

Der Vertreter der NABK ging seinem Grußwort auf die Hauptberuflichen Perspektiven als Feuerwehrmann ein. Hierbei erwähnte er auch die Zusammenarbeit mit der Ostfalia Suderburg, wo erfolgreich eine Kombination aus Feuerwehrausbildung und Ingenieurstudium als neuer Bachelorstudiengang implementiert wurde.

Polizeioberrat Dieter Klingforth lobte das Ineinandergreifen der Blaulichtkräfte, welches wir eine Uhrwerk funktioniert. Seine persönliche Anerkennung brachte er den vielen Ehrenamtlichen Aktivitäten entgegen, die die Feuerwehren nicht nur für den Schutz der Bevölkerung, sondern auch für das gesellschaftliche Miteinander leisten.

Das letzte Grußwort sprach für alle Kameraden etwas überraschend Markus Hecker vom PSV Uelzen e.V.. Er lobte einmal generell dass ehrenamtliche Engagement der Feuerwehren bei den vielen Sportveranstaltungen im Landkreis. Neben dem O-See-Marathon, wo die beteiligten Ortswehren Emmendorf, Molzen und Hesebeck beachtliches für die Sicherheit der Sportler leisten, verwies er auf diverse andere Veranstaltungen wie beispielsweise den Triathlon in Bad Bodenteich.

Bevor die Versammlung zu Ende ging, stimmte der Musikzug Suhlendorf mit den  Delegierten zu Ehren des scheidenden Kreisbrandmeisters Dieter Ruschenbusch das Niedersachsenlied an.

Das Schlusswort übernahm Helmut Rüger. Er widmete seine ersten Worte Dieter Ruschenbusch, dem er im Namen aller Feuerwehrkameraden des Landkreises für das lange Engagement Dank aussprach. Er verwies auf die vielen guten Ideen, die Dieter Ruschenbusch in seiner 20-jährigen Amtszeit auf Kreisebene umgesetzt habe. Er habe stets alle Verantwortlichen von Politik und Verwaltung und die komplette Kreisfeuerwehrführung motiviert und mit viel Durchsetzungsvermögen dafür gesorgt, dass die gesteckten Ziele auch erreicht werden.

Außerdem bedankte sich Helmut Rüger für das eindeutige Wahlergebnis zum Vorschlag zur Benennung des neuen Kreisbrandmeisters. Er führte an, dass er an die positive Entwicklung der letzten Jahre anknüpfen wolle, hierfür aber die Unterstützung aller Kameraden benötige. Er bedankte sich bei den Anwesenden Kameraden, den Redner und gratulierte abschließend noch einmal den Beförderten und Geehrten.

Wieder musikalisch unterstützt vom Musikzug Suhlendorf wurde die Versammlung traditionsgemäß mit dem Singen der Nationalhymne beendet.

Besonderes Anliegen des Kreisfeuerwehrverbandes ist die Würdigung von herausragenden  ehrenamtlichen Engagement im Feuerwehrwesen. So konnten während der Versammlung die folgenden Kameraden geehrt werden:

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze, die an Kameraden mit besonderen Leistungen im Feuerwehrdienst oder der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Stephan Augustin,

Florian Menklein,

Cord Drieselmann.

(v.l.n.r.) Cord Drieselmann, Florian Menklein, Stephan Augustin
(v.l.n.r.) Cord Drieselmann, Florian Menklein, Stephan Augustin

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber, die an Kameraden mit besondere Verdienste in der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Klaus Niebuhr,

Manfred Zaiser,

Helmut Heuer Jungemann.

(v.l.n.r.) Helmut Heuer Jungemann, Klaus Niebuhr, Manfred Zaiser
(v.l.n.r.) Helmut Heuer Jungemann, Klaus Niebuhr, Manfred Zaiser

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber, das an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielten

Reiner Seidel,

Frank Hagel.

(v.l.n.r.) Frank Hagel, Reiner Seidel
(v.l.n.r.) Frank Hagel, Reiner Seidel

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Gold, dessen Verleihung erst nach der Stufe Silber und nur aufgrund neuer Verdienste an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielt

Hans-Jürgen Cordes.

Hans-Jürgen Cordes
Hans-Jürgen Cordes

Die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille des deutschen Feuerwehrverbandes, die an verdiente Personen, die nicht aktiv der Feuerwehr angehören, verliehen wird erhielt

Henning Otte, MdB.

Henning Otte (MdB)
Henning Otte (MdB)

Kreisfeuerwehrverband würdigt ehrenhaftes Engagement seiner Feuerwehrleute

Alle Feuerwehrleute im Landkreis Uelzen sind Helden! Sie retten Menschen, helfen in der Not, beschützen Sachwerte. Sie sind für die Bevölkerung da, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Egal ob am Tage, am Abend oder in der Nacht; die freiwilligen Feuerwehrleute sind für ihre Mitmenschen da und leisten zuverlässig ihren Dienst…

Dies sah auch der Bundestagsabgeordnete Henning Otte bei der vergangenen Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen so, als er die Vertreter der 112 Ortswehren des Landkreises begrüßte. Er freue sich so viele vernünftige Menschen in einem Saal begrüßen zu dürfen, begann er seinen Redebeitrag. Auch dem scheidenden 1. Vorsitzenden Dieter Ruschenbusch merkte man an, dass Ihm das vielfältige Engagement seiner Kameraden Freude bereite. Es war Ihm ein besonderes Vergnügen, ein paar seiner Mitstreiter für herausragendes Engagement zu Ehren.

(v.l.n.r.) Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold: Hans-Jürgen Cordes; Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber: Frank Hagel, Reiner Seidel; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze: Cord Drieselmann, Florian Menklein, Stephan Augustin; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber: Helmut Heuer Jungemann, Klaus Niebuhr, Manfred Zaiser; Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille: Henning Otte (MdB)
(v.l.n.r.) Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold: Hans-Jürgen Cordes; Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber: Frank Hagel, Reiner Seidel; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze: Cord Drieselmann, Florian Menklein, Stephan Augustin; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber: Helmut Heuer Jungemann, Klaus Niebuhr, Manfred Zaiser; Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille: Henning Otte (MdB)

Der neu gewählte 1. Stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes staunte nicht schlecht, als er das deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold für seine hervorragenden Verdienste im Feuerwehrwesen verliehen bekam. Nach langjähriger Tätigkeit als Gemeindebrandmeister des alten Amt Ebstorf unterstütze er im Zuge der Fusion mit der Samtgemeinde Bevensen ohne zu zögern die Angelegenheiten der neuen Gemeindefeuerwehr Bevensen-Ebstorf als 1. Stellvertretender Gemeindebrandmeister. Fast parallel übernahm er zusätzlich als stellvertretender Abschnittsleiter Nord noch Verantwortung für die Einheitsgemeinde Bienenbüttel.

Über das deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Silber konnten sich Reiner Seidel und Frank Hagel freuen. Reiner Seidel engagierte sich in den vergangenen Jahren in Funktion des Ortsbrandmeisters der Schwerpunktwehr Uelzen mit herausragendem Maße für den Brandschutz der Stadt. Frank Hagel dagegen wurde für seine Arbeit als 3. Stellvertretender Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf und für seine langjährigen Verdienste für die Ortswehr Golste in Natendorf geehrt. Nach dem Motto “Taten sprechen lassen” untermauerte Frank Hagel seine Ehrung mit der Wahl zum neuen Stellvertretenden Abschnittsleiter Nord und der Ernennung zum Leiter der technischen Einsatzleitung für Großschadenslagen.

Die Ehrung der Feuerwehrkameraden Stephan Augustin, Florian Menklein und Cord Drieselmann ließ den ganzen Saal besonders Lange applaudieren. Im vergangenen Jahr retteten Sie einem Kameraden bei einer Feuerwehrveranstaltung das Leben, als dieser einen Herzinfarkt erlitt. Die Drei leisteten schnelle und fachmännische Erste Hilfe. Bis zur Übergabe an den Notarzt waren Sie unermüdlich im Einsatz, ließen nicht locker und schenkten dem Kameraden die Zukunft. Sie wurden mit der Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen in Bronze ausgezeichnet.

Mit der Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes in Silber wurden Manfred Zaiser, Helmut Heuer Jungemann und Klaus Niebuhr ausgezeichnet. Sie haben in der Vergangenheit durch ihr stetiges Engagement als Gemeindebrandmeister von Bienenbüttel, Ortsbrandmeister von Nienwohlde-Kallenbrock oder stellvertretender Ortsbrandmeister der Stützpunktwehr Rosche-Prielip sich besonders hervorgetan. Dafür erhielten Sie mit dieser Ehrung Dank und Anerkennung.

Besonders überrascht zeigte sich Henning Otte, als er zum Ende des Tagesordnungspunktes Ehrung nach vorne gerufen wurde. Ihm wurde die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille verliehen. Unser Bundestagsabgeordnete hat sich in der Vergangenheit besonders für die Belange der Feuerwehren im Landkreis und darüber hinaus eingesetzt. Henning Otte bedankte sich und machte deutlich, dass Ihm die Arbeit für die Feuerwehren sehr am Herzen liege. Freud habe er nicht nur auf oberster Ebene, sondern insbesondere auch an der Basis. In seinem Heimatdorf unterstützte er beispielsweise die Gründung einer Kinderfeuerwehr. Von den neun Gründungskindern waren Vier seine eigenen. Mittlerweile sei die Mitgliederzahl auf über 30 angewachsen.

Uelzener Ortswehren wählen Helmut Rüger zum neuen Kreisbrandmeister

Dienstversammlung der Kreis-, Abschnitts-, Gemeinde und Ortsbrandmeister des Landkreises Uelzen in der Jabelmannhalle – Bericht A. Lehmann, Bilder KFV Uelzen

Am vergangenen Samstag, den 24. Januar 2015, fand die jährliche Dienstversammlung der 112 Ortsfeuerwehren des Landkreises in der Uelzener Jabelmannhalle statt. Der scheidende Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch sorgte gleich bei seiner Begrüßung für eine besondere Atmosphäre. Mit sorgfältig ausgewählten Worten begrüßte er die Anwesenden. Nicht nur die Tagesordnung, sondern auch die umfangreiche Gästeliste ließ auf eine sehr informative Versammlung hoffen. Der Musikzug Suhlendorf unterstützte mit stimmungsvoller Musik.

Als der erste Gast, Bürgermeister der Stadt Uelzen, Jürgen Markwardt die Ehre erhielt, die 112 Ortswehren in seiner Stadt “Willkommen” zu heißen, nutzte er auch gleich die Chance für dankende Worte. Die Arbeit der ehrenamtlichen Rettungsorganisationen könne man gar nicht genug würdigen, verdeutlichte er seine Eröffnungsworte.  Dies sei Ihm ein besonderes Anliegen.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (01)

Den Jahresbericht der Kreisfeuerwehr hielt in diesem Jahr Helmut Rüger. Er führte durch ein arbeitsreiches Feuerwehrjahr 2014, welches mit 17 Großbränden, 161 Klein- und Mittelbränden sowie vielen anderen Terminen den Ehrenamtlichen zwar einiges abverlangte, im Vergleich zum Vorjahr aber etwas ruhiger ausfiel. Besonders hervor hob Helmut Rüger den Zuckersilobrand bei der Nordzucker AG und den Brand eines Vermenters der Biogasanlage in Nassennottorf. Beides Einsätze, die die Feuerwehren in Uelzen an ihre materiellen Grenzen brachte. Helmut Rüger machte außerdem auf die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Politik aufmerksam. Zusammen hat man im vergangenen Jahr die Feuerwehrtechnik erfolgreich auf Digitalfunk umgerüstet und wichtige Einsatzfahrzeuge in den Dienst stellen können. Er machte deutlich, dass die Feuerwehren in Uelzen gut aufgestellt seien, es aber stets noch Verbesserungsmöglichkeiten gebe.

Der Referent für Öffentlichkeitsarbeit Arne Lehmann machte in seinem Beitrag deutlich, dass Öffentlichkeitsarbeit alle Ortswehren angehe. Man müsse auf sich aufmerksam machen, die gute Sache in der Forderung stellen und andere Bürger zum Mitmachen bewegen. Durch die Vorstellung einzelner Beispielaktion aus dem Jahr 2014 zeigte er auf, dass es  viele Möglichkeiten zur Öffentlichkeitsarbeit gebe. Einige Ortswehren hätten dies schon gut im Griff, es gebe aber auch noch viele weiße Flecken im Landkreis.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (08)

Nach den Jahresberichten folgte die Vorschlagswahl zur Benennung des neuen Kreisbrandmeisters. Dieter Ruschenbusch stellte sein Amt zur Verfügung, da er ab Februar die Funktion des Regierungsbrandmeisters übernehmen wird.

Mit einem beeindruckenden einstimmigen Wahlergebnis wurde Helmut Rüger zum neuen Kreisbrandmeister vorgeschlagen. Mit Freude nahm er diese Wahl an. Zum neuen 1. Stellvertretenden Kreisbrandmeister wurde Hans-Jürgen Cordes vorgeschlagen, der auch das Amt des Abschnittsbrandmeisters Nord übernehmen soll. Zum neuen stellvertretenden Abschnittsbrandmeister Nord wurde Frank Hagel vorgeschlagen.  Damit die Gewählten ihr Amt ausüben können, muss der Kreistag noch die Ernennung der Gewählten zu  Ehrenbeamten vornehmen.  Dies wird der Kreistag auf seiner nächsten Sitzung im März 2015 erledigen.

Auch die Kreisfeuerwehr nahm Ernennungen vor. Neben einer neuen Führung der technischen Einsatzleitung wurden in den Bereichen Jugendfeuerwehr, Kreisbereitschaft, Gefahrgut und Absturzsicherung Funktioner ernannt. Marion Rühmann (1. Stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin), Klaus Engelhardt (2. Stellvertreter) und Thorsten Matschek (3. Stellvertreter) erhielten im Bereich der Jugendfeuerwehr ihe Ernennungsurkunden. Zum neuen stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Süd wurde Axel Kelle ernannt. Neue Zugführer der Kreisbereitschaften wurden Bernd Niemann (Stellvertreter 2. Fachzug Nord))  und Raimund Mentzel (1. Fachzug Süd). Horst-Günther Fabel (Süd), Torsten Strauer (Mitte) und Mirko Feldmann (Nord) erhielten ihre Ernennungsurkunden als Zugführer der Gefahrgutzüge. Zum Leiter der Gruppe Absturzsicherung wurde Martin Zettelmaier ernannt.

Während der Versammlung nahm der Kreisbrandmeister die folgenden Beförderungen vor:

Den Hauptfeuerwehrmann Markus Ottens zum Löschmeister, die Oberlöschmeister Arne Lehmann, Thorsten Matschek und  Klaus Engelhardt zum Hauptlöschmeister, den Hauptlöschmeister Uwe Hinrichs  zum Brandmeister, die  Brandmeister Horst-Günther Fabel, Mirco Feldmann, Matthias Scheele und Björn Busenius zum Oberbrandmeister.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (28)0

Nach den Beförderungen erhielt Landrat Dr. Heiko Blume das Wort. Mit seiner Ansprache, in der er die Leistungen der Feuerwehrleute allgemein, insbesondere aber die des scheidenenden Kreisbrandmeisters Dieter Ruschenbusch würdigte, zollte er den anwesenden Kameraden Respekt. Er überreichte Dieter Ruschenbusch als Zeichen von Dank und Anerkennung die Ehrennadel des Landkreises. Desweiteren beglückwünschte er Helmut Rüger für die Wahl zu seinem neuen Amt und bedankte sich für die verlässliche Hilfe, die die Kameraden stets unter gefährlichen Bedingungen erledigen.

Der Ortsbrandmeister Michael Lüders der Ortswehr Römstedt nutzte die Versammlung, um alle Ortswehren zum Kreisfeuerwehrtag am 29. August 2015 einzuladen.

Unter dem Punkt verschiedenes meldete sich der Leiter für die Notfallseelsorge, Pastor Lars Neumann, noch einmal kurz zu Wort und verwies auf seine Unterstützung in schweren Stunden. Er berichtete von mehreren Einsätzen im Jahr 2014 und verwies auf seine Mailadresse pastor.neumann@gmx.net, die man jederzeit für ein Hilfegesuchen benutzen könne.

 

Ein Geschenk für die Uelzener Kinderfeuerwehren

2014-12-14 Auswahl (2)Uelzen. Für die Kinderfeuerwehren des Landkreises Uelzen gab es am vergangenen dritten Advent das erste Weihnachtsgeschenk. Die Kinder konnten sich, nachdem die Feuerwehrfahrzeuge der technischen Zentrale in den Bartholomäiswiesen ausreichend bestaunt waren, über die Übergabe des Erlöses aus der Benefizveranstaltung “Henning & Dieter am Zapfhahn” freuen.

Bei einem Frühshoppen im September diesen Jahres in der Gaststätte “Zur Wipperau” in Süttorf kurbelten unser Bundestagsabgeordnete Henning Otte und unser Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch den Umsatz kräftig an, indem Sie selber den Ausschank übernahmen. Darüber hinaus konnte man den Klängen des Feuerwehrmusikzuges Suhlendorf lauschen. Der Erlös aus dieser Veranstaltung war für die Kinderfeuerwehren des Landkreises Uelzen bestimmt.

Henning O2014-12-14 Auswahl (1)tte sprach bei der Übergabe insbesondere die anwesenden Kinder an. Er finde es stark, dass die Kinder bereit sind bei der Feuerwehr mitzumachen. Als Feuerwehrmann leiste man Dienst an der Allgemeinheit. Die Mitgliedschaft in einer Kinderfeuerwehr ist ein wichtiger Anfang.

Insgesamt 1.000 Euro konnte Henning Dieter überreichen, worüber sich nicht nur der Fachbereichsleiter der Kinderfeuerwehren Sascha Maertens, sondern auch die anwesenden Kinder und Kinderfeuerwehrwarte der verschiedenen Ortswehren freuten.

Jahresabschluss des Gefahrgutzuges Nord am 21.11.2014 in Bienenbüttel

Wechsel in der Führung des Gefahrgutzuges Nord

Landkreis. Beim 7. Jahresabschluss des Gefahrgutzuges Nord, bestehend aus den Gefahrgutgruppen der freiwilligen FeuerwehrenGefahrgutübung / Ebstorf Bad Bevensen, Bienenbütttel, Ebstorf und Wriedel-Schatensen, hielt der Betreiber des Gasnetzes Celle-Uelzen Netz einen Vortrag über die gemeinsame Zusammenarbeit bei Unfällen mit Gasinstallationen, Versorgungsanlagen und Gasleitungen.

Im Rückblick auf das Jahr 2014 berichtete Zugführer Mirco Feldmann von 12 Terminen in Sachen Aus- und Fortbildung sowie von organisatorischen Dienstbesprechungen. Nach 7 Jahren des Gefahrgutübung / EbstorfBestehens ist der Gefahrgutzug Nord nun als eigenständige Einheit der Kreisfeuerwehr Uelzen unterstellt. Bei zwei Übungen – auslaufende Chemikalie und Transportunfall mit Strahlern für medizinische Zwecke – musste der Gefahrgutzug sein Können unter Beweis stellen. Feldmann lobte die Einsatzkräfte für den guten Verlauf der beiden Übungen und führte dies auf die gesammelten Erfahrungen in der jahrelangen Zusammenarbeit und die kontinuierliche Fortbildung zurück. Im Jahr 2014 gab es einige kleine Gefahrguteinsätze, die allerdings von den einzelnen Gefahrgutgruppen abgearbeitet werden konnten, ohne den gesamten Zug zu alarmieren.

Foto5 privatNach 5 Jahren als stellv. Zugführer stellte Frank Neddermeyer sein Amt zur Verfügung. Zum neuen stellv. Zugführer wurde Timo Schärling gewählt.

 

v. l. stellv. Kreisbrandmeister Helmut Rüger, Frank Neddermeyer, Timo Schärling, Mirco Feldmann

 

 

Titelbild und Bilder 1 und 2:  Philipp Schulze, Bild 3: privat

Text: Christian König