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Jahreshauptversammlung der FFw Barum

Text und Bild: FFw Barum

Rückblick: Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Lehmann konnte auf der 126. Generalversammlung wieder einmal von einem relativ ruhigen Einsatzjahr berichten. Darunter fielen ein Brandeinsatz, zwei Verkehrsunfälle und acht Hilfeleistungen. Die Wehr nahm an sechs Übungen der Kreisbereitschaft und einer Alarmübung teil. Außerdem wurden acht Veranstaltungen abgesichert. Einen Schwerpunkt hat die Barumer Ortswehr in der AGT-Ausbildung gesetzt. Die AGT-Träger nahmen an vier AGT Übungs- bzw. Sonderausbildungsabenden teil. Wie in jedem Jahr organisierte die Barumer Wehr das Osterfeuer und führte die Sammlung für die Blinden durch. Die I. Wettbewerbsgruppe wurde Kreismeister in der LF Wertung und qualifizierte sich somit für den Regionalentscheid 2014 in Lamstedt. Auf dem Landesentscheid in Soltendieck konnte man mit einer guten Leistung als drittbeste LF-Wehr abschneiden. Highlight für die Barumer Brandschützer waren die Jubiläumsveranstaltungen anlässlich des 125-jährigen Bestehens. Gemeinsames Wehrfrühstück mit anschließendem Festakt stand Anfang Mai auf dem Programm. Nachmittags folgte noch ein “Tag der offenen Tür”. Am 25. Mai richtete die Barumer Wehr den Gemeindeentscheid aus. Die beiden Wettbewerbsgruppen konnten in der LF Wertung den Doppelsieg erringen. Der für den Folgetag geplante Pokalwettbewerb musste aufgrund anhaltender Regenfälle ausfallen und es wurde kurzfristig ein „Regen-Kuppelcup“ ausgetragen. Anfang August organisierte ein Komitee eine „Fahrt ins Blaue“ für die Barumer Brandschützer und deren Angehörigen. Schlusspunkt der Jubiläumsveranstaltungen war der Landesvorbereitungswettbewerb auf dem eigenen Wettkampfplatz, den man ganz nebenbei auch noch gewinnen konnte.

Wahlen: Zum neuen Kassenprüfer wurde Hannes Ellenberg gewählt.

Beförderungen: Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann wurde Gerrit Struck befördert.

Ehrungen: Für 25 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen wurden Martina Schön und Meik Brodkorb und für 40 Jahre wurde Wilhelm Struck geehrt.

Verabschiedungen: Verabschiedet wurde der Gruppenführer der I. Wettbewerbsgruppe, Andreas Baumgart. Er war vier Jahre als Gruppenführer aktiv und hat die Gruppe zu vielen Erfolgen geleitet.

Ausblick: Die drei Wettbewerbsgruppen um ihre Gruppenführer Stefan Düsel (neu) (I. Gruppe), Arne Lehmann (II. Gruppe) und Reinhard Fleske (III. Gruppe) werden wieder ihr Können im Jahr 2014 unter Beweis stellen.

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Geehrte, Verabschiedete und Beförderte mit Wehrführung und Gästen nach der JHV der FFw Barum.

Bericht: Sebastian Tamm –  Schriftführer Feuerwehr Barum
Bild: Stefan Düsel – Pressewart Feuerwehr Barum

Kreisfeuerwehrverband Uelzen bekommt Unterstützung – Neuer Beirat eingeführt

Süttorf.Anfang Dezember lud der Kreisbrandmeister und Verbandsvorsitzende Dieter Ruschenbusch Repräsentanten aus  Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zur Gründungsversammlung eines Beirates des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen e.V. ein. Ziel dieses Beirates ist es die zukünftigen Anliegen des freiwilligen Brandschutzes im Landkreis Uelzen per Dialog mit der Gesellschaft besser umzusetzen, neue Ideen auszutauschen und von den unterschiedlichen Fachkompetenzen gegenseitig zu profitieren.

2013-12-02 Gründungsfoto Beirat
Gründungsversammlung Anfang Dezember im Gasthaus „Zur Wipperau“ in Süttorf

Landesbranddirektor Jörg Schallhorn untermauerte bei der Gründungsveranstaltung zunächst die Notwendigkeit dieses Gremiums. Die Mitgliederzahlen der Feuerwehren in Niedersachsen seien rückläufig, während Einsatzzahlen und Verantwortung stetig steigen. Das System der Freiwilligen Feuerwehren sei konkurrenzlos, aber ohne weiteres Zutun auch stark gefährdet. Der Schritt des Kreisfeuerwehrverbandes, durch Satzungsänderung die Möglichkeit zur Gründung dieses Beirates zu schaffen, wurde von Schallhorn und den anderen Anwesenden begrüßt. Neben dem Landrat Dr. Heiko Blume, der auch gleich einstimmig zum Vorsitzenden gewählt wurde, traten auch Dieter Reese (CDU), Sylvia Meier (SPD), Alfred Meyer (UWG) und Martin Feller (Grüne) als Repräsentanten der Politik dem Beirat bei. Aus der Wirtschaft konnten von der Verlagsleitung der C. Beckers Buchdruckerei GmbH & Co. KG Heike Köhn und aus dem Vorstand der Sparkasse Uelzen-Dannenberg Dirk Köhler gewonnen werden. Auch die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg mit ihrem Präsidenten Olaf Kahle unterstützen den Beirat aktiv mit ihrer Mitgliedschaft. Weiterhin gehören Kraft Amtes der Kreisbrandmeister und Verbandsvorsitzende Dieter Ruschenbusch, sowie die beiden stellvertretenden Kreisbrandmeister und stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Helmut Rüger und André Pieper dem neunen Organ an.

Als erste Aktivitäten sollen zur Förderung der Verbandsarbeit neue Fördermitglieder geworben werden. Nicht nur die demographische Entwicklung erfordert eine neue Würdigung des freiwilligen Engagements im Feuerlöschwesen, auch die steigenden Anforderungen im Ausbildungs- und Einsatzgeschehen sind den meisten Bürgern nicht bewusst. Der Zeitaufwand ist unstrittig gestiegen, da für den sicheren Einsatz immer mehr Kompetenzen erforderlich sind, die jeder freiwillige Feuerwehrmann erst erlernen und dann regelmäßig wiederholen muss. Der Beirat wird hierzu die Schnittstelle bei anderen Institutionen und Veranstaltungen suchen. So wird zum Beispiel das Unternehmerfrühstück um Dr. Heiko Blume als Plattform genutzt werden, um generelle Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt in der heutigen Gesellschaft und das Verständnis um die Regelungen der gesetzlichen Freistellung für Einsätze sowie Lehrgänge zu thematisieren.

Alarmübung in Hohenbünstorf (Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf)

Text und Bild: Stefan Düsel, PW FFw Barum

Um 19.09 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger und die Sirenen in Barum aus. Scheunenbrand in Hohenbünstorf hieß das Stichwort. Neben Barum wurden auch die Ortswehren aus Hohenbünstorf, Vinstedt und Natendorf alarmiert. Vor Ort angekommen musste zur erfolgreichen Brandbekämpfung zunächst die Wasserversorgung aufgebaut werden. Als problematisch erwies sich, dass das Brandobjekt mitten im Ortskern lag und dicht mit anderen Gebäuden umbaut war. Dadurch stellte der Funkenfluk die gröpßte Gefahr dar. Menschenleben waren gemäß Einsatzszenario zunächst nicht in Gefahr. Als es schien, dass man die Lage im Griff hatte, stellte sich für die Einsatzleitung heraus, dass es vermutlich doch drei vermisste Person im Obergeschoss geben solle. Umgehend wurden die Atemschutzgeräteträger der Orstwehren zusammengezogen. Treffpunkt war die Atemschiutzüberwachung am Hohenbünstorfer EInsatzfahrzeug. Die ersten beiden vermissten Personen wurden rasch gefunden und aus dem Gefahrenherd geführt. Etwas später konnte auch die dritte Person über die Steckleiter gerettet werden.

2013-11-11 Übung Hohenbünstorf 002
Einsatzbesprechung der Atemschutzgeräteträger vor dem EInsatz “Zur Menschenrettung”

Diese Übung zeigte erneut auf, dass es gut und wichtig ist den Einsatz und die ortswehrübergreifende Abstimmung immer wiedre zu Üben. Die ortsfremden Wehren bemerkten auch, dass Hydranten gerade in der Dunkelheit bei Einsätzen im Nachbarort schwer zu finden sind. Insgesamt war die Übung sehr zufrieden stellend, was durch den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Carsten Mente der SG Bevensn-Ebstorf in der Nachbesprechung bestätigt wurde. Gegen 21.15 Uhr waren die Barumer Barndschützer zurück am Standort und die Einsatzübung war beendet.

Herbstübung des ZUG MITTE der Samtgemeinde Rosche

Text und Bild: Henning Räthke, GemBM SG Rosche

Mit den Worten „So habe ich mir immer eine Übung vorgestellt!” eröffnete Gemeindebrandmeister Henning Räthke die Nachbesprechung vor 65 eingesetzten Kräften.
Aber was war passiert?
Am Mittwoch um 18:12 Uhr wurden die Wehren aus Nateln, Rosche-Prielip und Suhlendorf von der Einsatzleitstelle zu einem Verkehrsunfall mit einem Transporter und einem PKW in der Nähe von Nateln alarmiert.

PKW-Unfall

Vor Ort zeigte sich ein Schreckensszenario  mit einer Person unter dem Transporter und einer extrem eingeklemmten Person. Nach verschafftem Überblick wurde mit den Rettungsmaßnahmen begonnen.

Dann folgte die nächste Alarmierung um 18:18 Uhr durch die FEL. In einem landwirtschaftlichen Gebäude im Ortskern von Nateln waren mehrere Personen nach einer Explosion vermisst. Die alarmierten Wehren aus Teyendorf-Göddenstedt, Rätzlingen sowie die Ortswehr aus Nateln begannen unter Atemschutz mit der Personensuche, teilweise sogar über Steckleitern. Die Wärmebildkamera wurde ebenso intensiv eingesetzt. Zeitgleich wurden bessere Sichtverhältnisse mittels eines Hochleistungslüfters geschaffen. Nebenbei stellte sich die Aufgabe einer Brandbekämpfung eines offenen Feuers im äußeren Gebäudetrakt.

Gegen 19:30 Uhr war die recht anspruchsvolle Übung beendet. Bei der Nachbesprechung wurde vom Gemeindebrandmeister sowie von zwei eingesetzten Beobachtern intensiv über den Ablauf diskutiert. Henning Räthke bedankte sich bei allen Kameraden.
Aber das sollte noch nicht alles gewesen sein… Um 19:40 Uhr olgte ein realer Alarm in der Bevenser Strasse in Rosche.

Fachgruppe Absturzsicherung der Kreisfeuerwehr Uelzen übt bei der Nordzucker AG

Text: Gerrit Möhring, Sprecher FG Absturzsicherung, Kreisfeuerwehr Uelzen
Fotos: Uwe Fromhagen, OrtsBM Feuerwehr Wrestedt

Die Mitglieder der Fachgruppe Absturzsicherung der Kreisfeuerwehr Uelzen trafen sich unlängst zu einer Sonderausbildungseinheit bei der Nordzucker AG, Werk Uelzen. Ziel war das derzeit im Bau befindliche, ca. 60 Meter hohe neue Zuckersilo bzw. das um das Silo aufgebaute Baugerüst. Solche Gerüste bieten eine ideale Trainingsmöglichkeit. Zudem können sich die Feuerwehrangehörigen an solchen Objekten sehr gut an das nicht alltägliche Arbeiten in großen Höhen gewöhnen. So war die Anfrage an die Verantwortlichen der Nordzucker AG, Werk Uelzen fast nur eine Formsache. Dieses rührt auch von der guten Zusammenarbeit her, die schon über mehrere Jahre hin betrieben wird.

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Geübt wurden an diesem Tag die Varianten des Vorsteigens und das Quersteigen sowie das Sichern von abgestürzten Personen. Die Fachgruppe bedankt sich bei den Verantwortlichen der Nordzucker AG, Werk Uelzen, dass sie wieder einmal dort üben durften.

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Der Bus rollt und rollt…

Mit dem Slogan “Stell dir vor du drückst und alle drücken sich… Keine Ausreden! Mitmachen!” unterstützt der RBB derzeit die aktive Mitgliederwerbung für die Feuerwehren. Im September wurde der Linienbus von den Führungskräften der Uelzener Kreisfeuerwehr und den Verantwortlichen des RBB offiziell in Betrieb genommen. Der Bus dreht schon länger seine Runden.

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Foto: N. Reuter

Mit jeder Linienfahrt des mit der Reklame beklebten RBB-Busses schreitet das Anliegen der Uelzener Feuerwehrleute etwas voran. Es geht nämlich um die Zukunft des Uelzener Brandschutzes. Das System der Freiwilligen Feuerwehren, so wie es nicht nur im Landkreis Uelzen sondern in ganz Niedersachsen vorherrschend besteht, ist abhängig von dem freiwilligen Engagement der Bürger. Freiwillige Bürger, die es mittlerweile immer seltener gibt. Die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrleute ist derzeit rückläufig. Dies geht aus der Erhebung “Die Feuerwehr in Zahlen 2012” des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsens ganz klar hervor. Nicht nur der demographische Wandel, sondern auch das Mehrangebot an Freizeitmöglichkeiten sorgen für rückläufige Mitgliederzahlen.

Da ist es notwendig auf das Hobby “Feuerwehrmann” einmal hinzuweisen. Ja, Feuerwehr ist ein Hobby. In der Freizeit, wenn andere Sport treiben, Ausflüge machen oder Kochkurse belegen, treffen sich die Feuerwehrleute zur Ausbildung. Sie treffen sich mit anderen Kameraden und widmen ihren kostbaren Feierabend einer guten Sache. Sie üben den Ernstfall. Sie investieren ihre Freizeit in eine Gemeinschaft mit dem Willen anderen in der Not zu helfen, Leben zu retten und die Umwelt zu schützen. Ein Hobby mit dem man was bewirken kann.

Anerkennung gibt es dafür kaum. Den meisten Bürgern ist gar nicht bewusst, dass die vielen Einsätze der Feuerwehren, auch die in den Städten wie zum Beispiel Bad Bevensen und Uelzen, von Freiwilligen bestritten werden. Wenn man auf der Straße Gespräche führt heißt es oft: “Was, Uelzen hat keine Berufsfeuerwehr…” oder “Ich dachte die Leute bekommen dafür Geld…”. Nein, die Feuerwehrleute machen das freiwillig und unentgeltlich. Damit sie aber weiter machen können benötigen sie Unterstützung. Sie brauchen zukünftig deine/ ihre Hilfe. Sie brauchen neue Mitglieder…

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Foto: N. Reuter

 

Gewinner zum Rauchmeldergewinnspiel ermittelt

Es ist soweit. Die Gewinner vom Rauchmeldergewinnspiel stehen fest. Anlässlich des vergangenen Rauchmeldertages am 13. September 2013 hat der Kreisfeuerwehrverband ein Gewinnspiel zum Thema “Rauchmelder” ausgerichtet. Zu gewinnen waren insgesamt 30 Rauchmelder, die unter den Teilnehmern mit richtig beantworteten Gewinnfragen verlost wurden.

Die folgenden Personen können sich zu den glücklichen Gewinnern zählen:

Sebastian Gade
Karsten Geffert
Friedrich Thiele
Olaf Venske
Reinald Günther
Holger Brinkers
Werner Röhrs
Ute Czaschke
Bernd Wesche
Christoph Buchmüller
Torben Richert
Thomas Strothmann
Arne Sties
Robert Laasch
Henning Meyer
Marcus Bomba
Michael Horey
Nils Böhnke
Horst Griebel
Henning Räthke
Michael Hinz
Matthias Ladewig
Saascha Asmus
Stephan Wurth
Sven Schälicke
Reinhold. Schulz
Christian Ohlrogge
Jörn Lehmann
Stefan Düsel
Mathias Lindemann

Aktion des KFV zum Rauchmeldertag

Rauchmelder retten Leben! Unter diesem wahrhaftigen Leitsatz werden Rauchmelder derzeit stark beworben. Da immer noch 70 Prozent der  Brandopfer nachts im Eigenheim verunglücken und 95 Prozent der Brandtoten durch eine Rauchvergiftung sterben ist es dem Kreisfeuerwehrverband Uelzen sehr wichtig auf die effektive Wirkung von Rauchmeldern hinzuweisen. Durch die Alarmsignale der Rauchmelder wird man rechtzeitig auf die Brandgefahr hingewiesen. Dies verschafft einem die nötige Zeit, um sich und andere Bewohner in Sicherheit zu bringen.

Eine Initiative aus Bürgern, die durch Rauchmelder einen Brand überlebt haben, kümmert sich derzeit um die intensive Verbreitung der Präventionsmaßnahme. Über das Forum Brandrauchprävention erzählen Sie von Einzelschicksalen, wo Rauchmelder einen Brand erkannt und damit Menschenleben gerettet haben. Durch Rauchmeldertage soll auf diese Schicksale besonders hingewiesen werden. Der Kreisfeuerwehrverband unterstützt diese Initiative ausdrücklich. Rauchmelder dienen nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern auch der des Nachbarn. Die ersten Minuten sind bei der Brandentstehung maßgeblich. Schlimmeres kann im Ernstfall bei frühzeitigem Erkennen noch verhindert werden. Zur späteren Zeit kann auch die Feuerwehr meist nur noch eine Ausbreitung verhindern.

Anlässlich des anstehenden Rauchmeldertages am 13. September 2013 hat der Kreisfeuerwehrverband ein Gewinnspiel zum Thema “Rauchmelder” ausgerichtet. Zu gewinnen waren insgesamt 30 Rauchmelder, die unter den Teilnehmern mit richtig beantworteten Gewinnfragen verlost wurden. Hier geht es zur Übersicht der Gewinner.

Desweiteren haben wir eine Hinweisblatt erstellt, welches auf Hinweise zur Positionierung und Wartung eines Rauchmelders sowie die gesetzlichen Pflichten hinweist. Um zum Hinweisblatt zu gelangen klicken Sie bitte hier.

Weitere Informationen zum Rauchmeldertag finden Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de.