Archiv der Kategorie: SG Rosche

Jarlitz und Rosche vorne beim Samtgemeindefeuerwehrtag in Jarlitz

Text und Fotos: Jochen Frenz

Jarlitz. Das war Samstagmittag (20. Juni) schon ein imposanter Feuerwehrzug von gut 250 Personen, der da  in Reih´ und Glied von Dorfmitte Jarlitz aus auf ein großartig vorbereitetes  Festgelände mit einem saftig grünen Wettkampfrasen marschierte und beim Dorfgemeinschaftshaus „Holzhausen“ Aufstellung nahm. Dort meldete Gemeindebrandmeister Henning Räthke 22 Wettbewerbsgruppen aus 16 Orts- und Stützpunktfeuerwehren der Samtgemeinde Rosche inclusive fünf Jugendfeuerwehren dem stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Bernd Burmester als angetreten. In Vertretung des verhinderten Ratshauschefs Herbert Rätzmann begrüßte Burmester die Teilnehmer zum Feuerwehrtag der Samtgemeinde Rosche  und wünschte allen schöne und erfolgreiche Leistungswettbewerbe.  Ausrichterin des Feuerwehrtages war die Feuerwehr Jarlitz, die in diesem Jahr 90 Jahre alt ist.

Gemeindefeuerwehrtag in Jarlitz
beim Kuppeln muss jeder Handgriff sitzen

Musikalisch umrahmt wurde der Feuerwehrtag vom Feuerwehrmusikzug Suhlendorf mit einem Platzkonzert am Nachmittag und bei der frühabendlichen Siegerehrung. Auf großes Interesse bei den Besuchern stieß im Rahmenprogramm insbesondere die Vorstellung der Drehleiter der Feuerwehr Uelzen und des Oetzener Tanklöschfahrzeuges TLF16/24 TR sowie beim Nachwuchs die Hüpfburg.

Gemeindefeuerwehrtag in Jarlitz
Sehr angetan vom Ausbildungs-und Leistungsstand ihrer Wehren zeigte sich das Roscher Samtgemeindekommando mit Henning Räthke (Mitte) und seinen Stellvertretern Reinhold Schulz (links) und Gerhard Schulze

Bei den neun Gruppen mit Tragkraftspritzen siegte die gastgebende Feuerwehr Jarlitz mit 437,06 Punkten.

Gemeindefeuerwehrtag in Jarlitz
Sieger bei den Tragkraftspritzen: Jarlitz

Es folgten Nateln I (436,40), Teyendorf-Göddentstedt (435,20), Borg (432,00), Nateln II (427, 49), Stöcken (416,37) Die Genannten vertreten die Samtgemeinde Rosche beim Kreisentscheid am 29. August in Römstedt. Die weiteren Plätze belegten Süttorf-Dörmte (400,25), Wellendorf (381,30) und Ellenberg (359,06).
Bei den acht Löschfahrzeugen hatte Rosche-Prielip I mit 439,86 Punkten die Nase vorn.

Gemeindefeuerwehrtag in Jarlitz
Sieger bei den Löschgruppenfahrzeugen: Rosche-Prielip I

Danach folgten Dalldorf-Grabau (431,81), Suhlendorf (406, 97), Oetzen (405,53), Schwemlitz (404,45) und
Groß Malchau-Boecke (397,37). Sie alle nehmen am Kreisentscheid teil. Auf die nächsten Plätze kamen Rätzlingen (378,48) und Rosche-Prielip II (368, 67).
Die mit 47,60 Sekunden schnellste Gruppe bei den vier Gesamtzeittakten war Nateln I . Den dafür in 2007 von ihm gestifteten Wanderpokal überreichte Gerhard Behr persönlich, langjähriger Kreisausbildungsleiter und ehemaliger Leiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Uelzen.

Gemeindefeuerwehrtag in Jarlitz
Gerhard Behr überreicht Natelns Gruppenführerin Natelie Fischer den von ihm gestifteten Wanderpokal für die zeitschnellste Gruppe

Bei der Siegerehrung dankte Bernd Burmester namens der Samtgemeinde den Gastgebern um  Wehrchef Frank Gerdau und Stellvertreter Udo Duy für die Übernahme und hervorragende Ausrichtung des Feuerwehrtages. „Selbst das drohende Regenwetter habt ihr letztlich noch gezähmt“, ergänzte Gemeindebrandmeister Henning Räthke schmunzelnd.

Mögen die Besten gewinnen – Startplätze für den Uelzener Kreisentscheid werden ermittelt…

Bericht: A. Lehmann (Ref. ÖA KFV); Bild: Archiv OrtsW Barum

Zwei Pokalwettbewerbe gab es im Landkreis Uelzen bereits – die Wettbewerbssasion 2015 geht trotzdem jetzt erst richtig los…

Am Samstag, den 6. Juni 2015, findet mit dem Gemeindeentscheid I der SG Bevensen-Ebstorf in Hohenbünstorf der erste Qualifikationsentscheid für die Kreisleistungswettbewerbe am 29. August 2015 in Römstedt statt. Ob die in Hohenbünstorf startenden Gruppen einen Startplatz für den Kreisentscheid erhalten, kann am Samstagabend noch nicht verlässlich zugesagt werden. Die Startplätze hängen von den Ergebnissen des zweiten Gemeindeentscheids der SG Bevensen-Ebstorf am 27. Juni 2015 in Gollern ab. Nur die punktbesten 15 TS-Gruppen (WG2) sowie acht platzierten LF-Gruppen (WG 1) erhalten das Startrecht für Römstedt. Das Starterfeld in Hohenbünstorf kämpft also nicht nur um Platzierungen, sondern um jeden einzelnen Punkt! Am Sonntag laden die Hpohenbünstorfer dann noch einmal zu einem Pokalwettbewerb ein. Hier starten dann Gruppen aus dem ganzen Landkreis.

Ein Wochenende später (13. Juni 2015) folgen die Einheitsgemeinde Bienenbüttel und die Samtgemeinde Suderburg mit ihren Qualifikationsentscheiden. Die Bienenbüttler messen sich auf dem Wettbewerbsgelände in Beverbeck. Die Suderburger richten ihren Gemeindeentscheid in Bahnsen aus.

Der Roscher Gemeindeentscheid findet in diesem Jahr in Jarlitz statt (20. Juni 2015). Am gleichen Tag fahren die Ortswehren aus der Samtgemeinde Aue nach Nienwohlde, wo die Wettbewerbsgruppen ihre Startplätze für den Kreisentscheid ermitteln.

Mit den Wettbewerben in Gollern am 27. Juni 2015 erhalten die Wettbewerbsgruppen der SG Bevensen-Ebstorf dann endlich Gewissheit. Die Gollerner Ergebnisse werden mit den Ergebnissen aus Hohenbünstorf zusammen gerechnet. Aus dem Gesamtklassement ergeben sich dann die Startplatzberechtigungen. Am Sonntag, den 28. Juni 2015, richten die Gollerner ebenfalls einen Pokalwettbewerb, offen für Gruppen des gesamten Landkreises (Startplätze begrenzt), aus.

Für die Uelzener Gruppen geht es in diesem Jahr nach Oldenstadt Nach den Uelzener Stadtwettbewerben am 4. Juli 2015 stehen alle teilnehmenden Gruppen für Römstedt fest. Bei den Kreiswettbewerben gilt es dann die nächste Hürde zu überwinden. Die Sieger beider Wettbewerbsgruppen sowie der Zweitplatzierte der TS-Gruppen (WG 2) qualifizieren sich für den regionalen Landesvorentscheid 2016.

Ergebnisse zu allen Leistungswettbewerben der Saison 2015 gibt es hier…

`Großeinsatz´ – Uelzener Gefahrgutzüge üben im Uelzener Hafen

Bericht & Bild: H.-G. Fabel (Gafahrgutzugführer)

Uelzen, Hafen. Die drei Gefahrgutzüge Nord/Mitte und Süd des Landkreis Uelzen, übten am Mittwochabend, den 3. Juni 2015, im Hafen den Umgang mit Spezialgeräten zur Oelabwehr auf Gewässern. Unter anderem war das Ausbringen einer 170 Meter langen Oelsperre, einmal mit Hilfe eines Bootes der FF Bevensen, sowie manuell nur mit Muskelkraft zu bewältigen. Darüber hinaus wurde das Absaugen von Verschmutzungen auf der Wasseroberfläche, mittels Spezialgeräten, geübt.

Der Zug Mitte hatte dazu auf dem Gelände des Wasser und Schiffartsamt vier Stationen zum Üben aufgebaut. Ziel dieser Ausbildung, die von den drei Gefahrgutzugführern Mirco Feldmann, Torsten Strauer und Horst-Günther Fabel geplant wurde, war es, einmal den Umgang mit den Geräten zu üben und des Weiteren die Zusammenarbeit der Züge zu verfeinern.

Insgesamt nahmen 82 Kameraden mit 15 Fahrzeugen an dieser Ausbildung teil. Ein besonderer Dank, an dieser Stelle an das THW , die uns mit Ihrem Kranwagen unterstützt haben.

img_0002Alle Beteiligten waren überzeugt das solche Ausbildungsdienste in Zukunft auch weiterhin stattfinden sollten, und zeigten sich sehr zufrieden mit dem Ausbildungsstand der Kameraden.

Uelzener Kreistag ernennt neue Kreisfeuerwehrführung

Bericht: A. Lehmann – Bilder: J. Horre

Hohenbünstorf.  Für die Feuerwehren im Landkreis Uelzen war es ein feierlicher und wichtiger Moment. Nach nunmehr 59 Tagen mit kommissarischer Leitung hat der Uelzener Kreistag bei seiner 15. Sitzung am vergangenen Dienstag, den 25. März 2015,  einen neuen Kreisbrandmeister für den Landkreis Uelzen ernannt.

2015-03-24 Kreistag KBM-Ernennung (03)
v.l.n.r.: Hans-Jürgen Cordes, Helmut Rüger, Dr. Heiko Blume

Der von  den Ortsbrandmeistern des Landkreises bereits auf der Dienstversammlung im Januar 2015 einstimmig vorgeschlagene Helmut Rüger erhielt unter Anwesenheit des Kreistagsabgeordneten und einiger Gäste feierlich seine Ernennungsurkunde. Im Gegenzug verpflichtete sich der neue Kreisbrandmeister unter Schwur seine Kraft umso mehr dem Volke und dem Lande zu widmen, seine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen und gegenüber Jedermann Gerechtigkeit auszuüben.

Unterstützt wird Helmut Rüger von dem neuen 1. Stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes und dem neuen stellvertretenden Abschnittsleiter Nord Frank Hagel, die ebenfalls Ihre Ernennungsurkunden erhielten.

vl.n.r. Frank Hagel, Hans-Jürgen Cordes, Dr. Heiko Blume
vl.n.r.: Frank Hagel, Hans-Jürgen Cordes, Dr. Heiko Blume

Landrat Dr. Heiko Blume und der erste Kreisrat Uwe Liestmann nutzten den öffentlichen Teil der Kreistagssitzung auch gleich, um die frisch ernannten Führungskräfte der Kreisfeuerwehr Uelzen zu befördern. Helmut Rüger wurde zum Kreisbrandmeister und Hans-Jürgen Cordes wurde zum Abschnittsbrandmeister befördert.

Kommers mit Ehrungen und Beförderungen

Feuerwehr Rosche-Prielip feiert mit vielen Gästen traditionelles Wintervergnügen

Text und Fotos: Jochen Frenz

Rosche. Zurecht dankte Gerhard Schulze bei der Begrüßung zunächst seinen Feuerwehrkameraden unter großem Beifall der munteren Mitglieder- und Gästeschar für die von ihnen hervorragend hergerichtete fahnengeschmückte und farbenfroh illuminierte Fahrzeughalle des Feuerwehrgerätehauses in Rosche. Denn wie schon vor Jahresfrist, so feierte die Stützpunktfeuerwehr Rosche-Prielip auch in diesem Jahr ihr traditionelles Wintervergnügen mit Kommers am Nachmittag und gemeinsamem Essen mit anschließendem Tanzvergnügen am Abend in der großräumigen Fahrzeughalle. Einen entsprechenden Saal gibt es zur Zeit in Rosche nicht.

In der Halle konnte Ortsbrandmeister Gerhard Schulze beim Kommers neben den Mitgliedern der gastgebenden Wehr mit Aktiven, Senioren und Förderern auch Abordnungen benachbarter und befreundeter Wehren sowie zahlreiche Gäste begrüßen. Unter ihnen Vizelandrat Peter Hallier, Samtgemeindebürgermeister Herbert Rätzmann mit Vertreter Rolf Musik und Rosches Bürgermeister Michael Widdecke sowie Gemeindebrandmeistermeister Henning Räthke und Stellvertreter Reinhold Schulz. Auch eine Abordnung aus dem hessischen Kirchgöns war gekommen, mit deren Feuerwehr die Roscher seit vielen Jahren engen Kontakt pflegen.

Für flotte musikalische Begleitung sorgte der heimische Spielmannszug unter der Stabführung von Sandra Niebel. Die Grußworte waren angenehm kurz, sodass auch das Hauptanliegen des Kommerses, die Ehrungen und Beförderungen, ausführlich und in würdigem Rahmen zu seinem Recht kam.

Mit flotten Melodien unterhielt der örtliche Spielmannszug beim Kommers.
Mit flotten Melodien unterhielt der örtliche Spielmannszug beim Kommers.

In einem kurzen Jahresüberblick erinnerte Gerhard Schulze unter anderem an 13 Einsätze mit drei Bränden, an die Fertigstellung des neuen Übungsplatzes und die Fahrzeugumrüstung auf Digitalfunk, an absehbare Nachwuchsprobleme und an die vorgezogene Wahl eines zweiten stellvertretenden Ortsbrandmeisters.

Zum Hauptfeuerwehrmann stieg Tobias Grefe auf, Erster Hauptfeuerwehrmann wurden Torben Richter und Dirk Raatz. Das Niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährige Dienste erhielten Erster Hauptfeuerwehrmann Ernst-August Luther, die Hauptfeuerwehrmänner Dirk Rußmeyer, Jürgen Schulz und Horst Bromann sowie Hauptlöschmeister Karsten Schenk.

Hauptfeuerwehrmann Jürgen Kaschub, seit 20 Jahren Sicherheitsbeauftragter der Wehr, wurde mit der Ehrennadel in Silber der Feuerwehrunfallkasse ausgezeichnet.

Auch beim Spielmannszug wurde befördert und geehrt: Meike Bunge-Lüske stieg zur Feuerwehrmusikerin auf. Für 20 Dienstjahre wurden Margitta Schäfer und Nadine Wagner mit der Medaille in Silber von Gemeindemusikzugführerin Sandra Niebel ausgezeichnet.

Verleihung der Ehrennadel der FUK in Gold

Wie in jedem Jahr fand auch in diesem Jahr im Anschluss an die Dienstversammlung der Kreis-, Abschnitts-, Gemeinde und Ortsbrandmeister des Landkreises Uelzen die Ortsbrandmeisterdienstversammlung der SG Rosche statt. Am heutigen Tage wurde neben den üblichen Regularien eine Auszeichnung vergeben. Der Kamerad Wolfgang Güttner, Sicherheitsbeauftragter der Feuerwehr Oetzen, erhielt vom Gemeindebrandmeister Henning Räthke die Ehrennadel der Feuerwehrunfallkassen (FUK) in Gold.

Neujahrsempfang in Suhlendorf

Verbundenheit und Wertschätzung bekundet

Text und Foto: Jochen Frenz

Suhlendorf. Eine große Besucherschar von Bürgern, von befreundeten und benachbarten Ortswehren und vom Förderkreis war der Einladung der Stützpunktfeuerwehr Suhlendorf zum Neujahrsempfang gefolgt, den sie in ihrem Feuerwehrdomizil an der Hansenstraße ausrichtete. Damit wollten sich die örtlichen Brandschützer in gemütlicher Runde bei Umtrunk und Imbiss, Klönschnack und Fachsimpeln bei all jenen Mitbürgern und Gönnern bedanken, die die Wehr im vergangenen Jahr auf vielfältige Weise unterstützt hatten. Die Bürger ihrerseits waren nach eigenem Bekunden vor allem gekommen, um den örtlichen Brandschützern zumindest ein Mal im Jahr ihre Reverenz zu erweisen, ihre Verbundenheit und Wertschätzung zu bekunden. Und damit vor allem  auch jene ehrenamtliche Arbeit zu würdigen, die die rund 70 Aktiven in Wehr und Musikzug auch im vergangenen Jahr mit großer Zuverlässigkeit zum Wohle und zur Freude ihrer Mitbürger geleistet hatten.  Ortsbrandmeister Andreas Dreyer und sein Stellvertreter-Duo Michaela Sawatzki und Detlef Brammer informierten die Besucher über die wichtigsten Eckpunkte im Wehrgeschehen des letzten Jahres und über die Vorhaben im laufenden Jahr aus erster Hand, erinnerten an zahlreiche Einsätze und Hilfeleistungen. Wie Rosches Gemeindebrandmeister Henning Räthke unter anderem berichtete, waren die Einsätze der 16 Samtgemeindefeuerwehren in 2014 von 179 im Jahr  davor auf 86 zurückgegangen. Der erfreuliche Rückgang solle aber nicht täuschen. Das könne sich schnell wieder ändern, gab er zu bedenken.“In den wenigen Tages des neuen Jahres haben sie schon wieder 18 neue abarbeiten müssen“, sagte Räthke.
„Es ist  beruhigend zu wissen, dass auf unsere Feuerwehr bei Tag und Nacht Verlass ist“, dankte Bürgermeister Weichsel der Wehr. „Man muss den Hut ziehen, wie schnell sie heute nach dem Alarm am Einsatzort ist“, sagte er.

Ein bunter Strauß herrlicher Melodien

Feuerwehrmusikzug zog alle Register beim traditionellen Weihnachtskommers

Text und Fotos: Jochen Frenz

Seit es die Suhlendorfer Feuerwehr gibt, gibt es auch die Suhlendorfer „Feuerwehrweihnacht“, die die Wehr traditionell am zweiten Weihnachtstag ausrichtet. Seit Gründung ihres Musikzuges tut sie das seit Anfang der 1950-er Jahre gemeinsam mit dessen flotter musikalischer Unterstützung. Dazu hatten sich die ehemaligen und die aktuellen Brandschützer in diesem Jahr mit dem Musikzug unter der Leitung von Stabführer Horst Schulz im Hotel Waldmühle eingefunden. Dort konnte Ortsbrandmeister Andreas Dreyer außer ihnen unter anderen auch den Feuerwehrnachwuchs und viele Mitglieder des Förderkreises sowie als Gäste Ehrenkreisbrandmeister Hans-Jürgen Hildebrand und Rosches Gemeindebrandmeister Henning Räthke begrüßen, Suhlendorfs Vizebürgermeister Christoph Flasche und den ehemaligen Kreisausbildungsleiter Gerhard Behr.
Der in starker personeller Besetzung angetretene Musikzug zog anschließend für gut zwei Stunden erneut alle Register seines außerordentlich hohen musikalischen Könnens und erfreute die Besucherschar nahezu en suite mit einem großen bunten Strauß immer wieder gern gehörter Lieder und Melodien, machte aber auch vor neu einstudierten Rhythmen keinen Halt. Wie immer beschloss ein großes Weihnachtslieder-Potpourri den Festkommers.
Beförderungen und Ehrungen gab es an diesem Spätnachmittag auch. Sie nahm Henning Räthke vor. Zum Löschmeister beförderte er Niklas Gödecke, zum Oberlöschmeister Sebastian Fischer, zur Brandmeisterin Michaela Sawatzki.  Die stellvertretende Ortsbrandmeisterin der Suhlendorfer Stützpunktfeuerwehr ist  damit Suhlendorfs erste Brandschützerin mit diesem hohen Dienstgrad.
Mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 40 Dienstjahre wurde Klaus Sawatzki ausgezeichnet. Das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für 50 Mitgliedsjahre erhielt Uwe Lütke.

Der Feuerwehrmusikzug Suhlendorgf
Der Feuerwehrmusikzug erfreute beim Weihnachtskommers in der Waldmühle  mit herrlichen Melodien

Beförderung
Michaela Sawatzki (sie wurde späterin zur Brandmeisterin befördert) und Andreas Dreyer heften Sebastian Fischer die neuen Schulterstücke an.

Roscher Wehrführungen wählen Reinhold Schulz erneut zum Vize-Gemeindebrandmeister

Ein großer Vertrauensbeweis

von Jochen Frenz, Foto: Jochen Frenz

Seine zweite sechsjährige Amtszeit als stellvertretender Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Rosche läuft noch bis zum 31. März 2015. „Doch was wir haben, das haben wir“, dürften sich die Ortsbrandmeister der 16 Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde und ihre Stellvertreter gedacht haben und wählten auf ihrer jüngsten Dienstversammlung im Gasthaus Brammer in Boecke Reinhold Schulz aus Jarlitz schon jetzt für weitere sechs Jahre zu Rosches stellvertretendem Gemeindebrandmeister. Dabei erhielt der 55 Jahre alte Hauptbrandmeister in geheimer Wahl alle 26 Stimmen seiner anwesenden Kameraden und wird vorbehaltlich der Zustimmung von Samtgemeinderat und Kreisbrandmeister im März nächsten Jahres seine dritte Amtsperiode beginnen.
Reinhold Schulz wird dann weiterhin das Gemeindekommando mit Gemeindebrandmeister Henning Räthke und Stellvertreter Gerhard Schulze als weiterer gleichberechtigter Stellvertreter komplettieren.

Ein Geschenk für die Uelzener Kinderfeuerwehren

2014-12-14 Auswahl (2)Uelzen. Für die Kinderfeuerwehren des Landkreises Uelzen gab es am vergangenen dritten Advent das erste Weihnachtsgeschenk. Die Kinder konnten sich, nachdem die Feuerwehrfahrzeuge der technischen Zentrale in den Bartholomäiswiesen ausreichend bestaunt waren, über die Übergabe des Erlöses aus der Benefizveranstaltung “Henning & Dieter am Zapfhahn” freuen.

Bei einem Frühshoppen im September diesen Jahres in der Gaststätte “Zur Wipperau” in Süttorf kurbelten unser Bundestagsabgeordnete Henning Otte und unser Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch den Umsatz kräftig an, indem Sie selber den Ausschank übernahmen. Darüber hinaus konnte man den Klängen des Feuerwehrmusikzuges Suhlendorf lauschen. Der Erlös aus dieser Veranstaltung war für die Kinderfeuerwehren des Landkreises Uelzen bestimmt.

Henning O2014-12-14 Auswahl (1)tte sprach bei der Übergabe insbesondere die anwesenden Kinder an. Er finde es stark, dass die Kinder bereit sind bei der Feuerwehr mitzumachen. Als Feuerwehrmann leiste man Dienst an der Allgemeinheit. Die Mitgliedschaft in einer Kinderfeuerwehr ist ein wichtiger Anfang.

Insgesamt 1.000 Euro konnte Henning Dieter überreichen, worüber sich nicht nur der Fachbereichsleiter der Kinderfeuerwehren Sascha Maertens, sondern auch die anwesenden Kinder und Kinderfeuerwehrwarte der verschiedenen Ortswehren freuten.