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Neue Rubrik: “Leistungswettbewerbe” eingerichtet!

Ab sofort unterstützt der Kreisfeuerwehrverband mit einer Rubrik in der Kategorie “Fachbereiche” den Kreiswettbewerbsleiter Uwe Löper und seine Wertungsteams I + II bei der Onlinepräsenz  der Leistungswettbewerbe.

In der neuen Rubrik “Leistungswettbewerbe” (mehr) werden zukünftig alle relevanten Informationen zusammen getragen. Nicht nur die aktuellen Ergebnisse, sondern auch alle NEWS zur Durchführung/ Abweichungen der Leistungswettbewerbe im Landkreis Uelzen werden hier veröffentlicht. Wir hoffen damit den Teilnehmern aus dem Landkreis Uelzen und allen anderen Interessierten die gewünschten Informationen in ausreichendem Umfang zur Verfügung zu stellen.

Erster Pokalwettbewerb der Leistungswettbewerbe für 2014

Allenbostel. Am vergangenen Wochenende begann für den Landkreis Uelzen die Saison der Leistungswettbewerbe 2014. Die Ortswehr Allenbostel lud bei bestem Wetter zu einem Pokalwettbewerb ein. 18 Gruppen folgten dem Aufruf. Auf bestem Geläuf stellten Sie sich die Gruppen den Uelzener Wertungsrichtern. Aus den Gruppen unterstützten wie in den Vorjahren die Gruppenführer das Wertungsrichter-Team.

Das Leistungsniveau zeigte sich insgesamt noch ausbaufähig. Wahrscheinlich der Winterpause geschuldet schafften es nur vier Gruppen eine fehlerfreie Übung zu Papier zu bringen. Neben den drei Erstplatzierten Testorf, Barum I und Nateln war dies noch die Gruppe aus Hanstedt I. Den ersten Zeittakt schafften acht Gruppen unter der magischen 20-Sekunden-Marke zu kuppeln. Hier schloss die Gruppe aus Gollern als beste Gruppe des Tages mit 15,9 Sekunden an ihre Vorjahresleistungen nahtlos an. Den zweiten Zeittakt schafften lediglich zwei Gruppen unter 10 Sekunden. Am schnellsten war mit 8,6 Sekunden die Gruppe aus Nateln. Gollern schaffte es in 9,9 Sekunden. Der dritte Zeittakt wurde von den Gruppen Testorf (9,6 Sek.), Hesebeck (9,2 Sek.) und Hohenbünstorf (8,6 Sek.) unter der 10-Sekunden-Marke bewältigt. Mit jeweils 10 Sekunden waren Barum I und Gollern die Tagesbesten im vierten Zeittakt.

Bei der Siegerehrung kam es zu keiner Überraschung. Rege wurde sich bereits im Vorfeld an der Allenbosteler Zeittakttafel oder den gut organisierten Verpflegungsständen über die Fehlerpunkte ausgetauscht. Die Testorfer konnten sich am Ende über einen ziemlich großen Pokal und der besten Übung mit 444,56 Punkten freuen. Denkbar knapp folgte die Barumer 1. Gruppe 0,34 Punkte dahinter. Nateln wurde mit 441,51 Punkten dritter Sieger.

Ergebnisliste

2014-05-31 Pokal in Allenbostel (26)
Hier die Sieger aus Testorf bei der Siegerehrung

Ebstorfer Kameraden nehmen an Rescue Challenge teil

Rescue Challenge 2014 / Team Ebstorf„Eine verletzte Person auf der Fahrerseite eingeklemmt, Anna Du übernimmst die Patientenversorgung…!“ so begann der Einsatzauftrag durch Michael den Gruppenführer an das Team der Feuerwehr Ebstorf während der diesjährigen Rescue Challenge im baden- württembergischen Heubach am 24.Mai.

Die professionelle patientenorientierte technische Rettung in zwei unbekannten Unfallszenarien galt es auch in diesem Jahr wieder für das sechsköpfige Team unter den strengen Augen einer Vielzahl von Schiedsrichtern und Ärzten zu absolvieren.

Bewertet wurde ein 10, sowie ein 20 minütiges Szenario, welche sich im Anspruch deutlich unterscheiden. „Es ist immer wieder spannend nicht zu wissen was einem gleich für eine Unfalllage erwartet!“ sagte Marcus, einer der Teammitglieder. Somit kommt diese Art der Wettbewerbe der Realität schon sehr nahe.

Rescue Challenge 2014 / Team EbstorfBesonders erfreulich war auch der Start des Teams der Feuerwehr Lüchow. Durch eine Vorführung der Ebstorfer bei dem Landesentscheid der Feuerwehren aus Niedersachsen 2013 in Soltendieck wurden die Helfer aus dem Nachbarlandkreis auf die VFDU-Wettbewerbe aufmerksam und meldeten sich prompt an. Zweifelsohne legten sie auch wie die 15 anderen Teams eine hervorragende Leistung an den Tag. Alle an den Start gehenden Teams arbeiten auf einem sehr hohen Niveau, so die einhellige Meinung der Ausrichter. Dieses zeigte sich ganz deutlich am Sonntag bei der Siegerehrung. Nur wenige Punkte trennten teilweise die Teams vom nächsten Platz.

Rescue Challenge 2014 / Team EbstorfAuch wenn der Lerneffekt im Vordergrund dieser Veranstaltung steht, durfte sich die Feuerwehr Ebstorf über einen Treppenplatz als Dritter bei der Bewertung des Gruppenführers, den vierten Platz beim sogenannten Inneren Retter und Platz fünf in der Gesamtwertung freuen.

An dieser Stelle möchten wir als Team die Gelegenheit nutzen und einmal mehr „Danke“ sagen. Danke an alle die uns über die Jahre unterstützt haben, mit Rat und Tat, mit finanzieller Unterstützung zur Seite standen und stehen. Und die, die wir als selbstverständlich erachten und stets vergessen werden, sei es beim organisieren von Fahrzeugen, als „Unfallopfer“, beim Aufräumen, als Fan bei den Wettbewerben,…!
Danke für Eure unermüdliche Hilfe bei tausenden von Handgriffen und den inzwischen vermutlich
unzähligen Stunden ohne die manches so nicht möglich wäre!!!Rescue Challenge 2014 / Team Ebstorf
Text: Philipp Schulze (Pressewart, Feuerwehr Ebstorf)

Fotos: Ricarda Schüßler und Florian Becker

Flächenbrand in Ebstorf

IMG_4784-5Aufmerksame Anwohner entdeckten, am frühen Nachmittag des 28.Mai 2014, Brandgeruch und kurze Zeit später ein Feuer, in der Wochenendhaus Siedlung „Klein Hamburg“, zwischen Alten Ebstorf und Allenbostel. Die alarmierte Feuerwehr löschte mit einem C-Rohr das Feuer im Unterholz, auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern, ab. Die Glut des Brandes hatte sich bereits, an einigen Stellen, rund 15 Zentimeter tief in den Boden „gefressen“.IMG_4769-1IMG_4779-3

 

Text und Fotos: Philipp Schulze (Pressewart, FF Ebstorf)

AGT-Übung in unbewohntem Abrisshaus in Barum

Am 20.05.2014 trafen sich Kammeraden der Jelmstorfer und Barumer Wehr, um gemeinsam eine „heiße“ AGT-Übung durchzuführen. IMG_0037 (FILEminimizer)Einsatztaktiken, Menschenrettung und sogar ein sogenannter „MAYDAY MAYDAY-Alarm“ wurden geprobt.IMG_0059 (FILEminimizer)

Das Übungsobjekt in Barum steht kurz vor dem Abriss. Somit eine sehr gute Gelegenheit ein letztes Mal in diesem zu üben. Bereits zuvor wurde dieses Gebäude schon genutzt. Unter anderem für eine „alte Unterkreisübung“ 2012.

IMG_0065 (FILEminimizer)In drei Durchgängen wurden verschiedene Szenarien nachgestellt. Die Menschenrettung, sowie der Umgang mit dem Hohlstrahlrohr zu „Rauchkühlung“ waren Teil der Ausbildung. In einer ruhigen Minute, meldete ein Kamerad über die AGT-Überwachung, einen Notfall. Seine Luft wurde knapp und er sei eingeklemmt hieß es. Nun war schnelles und sauberes ausrüsten gefragt. Der 1. Trupp und auch der Sicherungstrupp waren schnell einsatzbereit, sodass die Suche des Kameraden begonnen werden konnte. Dort angekommen stellte sich heraus, dass die Luft beim verschütteten Feuerwehrkameraden so gut wie verbraucht sei. Mit geübten Handgriffen wechselte man, die nun leere Flasche mit einer vollen. Dieses macht man über einen Bajonettverschluss.

Nach einer Besprechung endete diese Übung.

Umstellung auf Digitalfunk

Text und Foto: Philipp Schulze

Es ist wohl mit eines der Themen in diesem Jahr in den Feuerwehren im Kreis Uelzen. Die analoge Funktechnik zur Kommunikation zwischen den Einsatzfahrzeugen und der Einsatzleitstelle wird durch digitale Technik ersetzt.
So auch bei der Feuerwehr im Klosterflecken Ebstorf. Der Funkbeauftragte der Ebstorfer Wehr, Patrick Meyer freut sich auf die moderne Technik. Er bildete in den letzten Monaten, zusammen mit seinem Team, die Einsatzkräfte auf die Neuen TETRA-BOS Funkgeräte aus.

Löschfahrzeug findet neue Heimat

Feuerwehr Kronprinzenkoog kommt zur Übergabe ihres Sechs-Tonners nach Schwemlitz

Text und Foto: Jochen Frenz (Pressewart der Samtgemeinde Rosche)
aus AZ Uelzen, erschienen am 12. Mai 2014

Ein großer Augenblick für die Freiwillige Feuerwehr Schwemlitz-Bankewitz: Gestern Vormittag übergab die Samtgemeinde Rosche der Wehr ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug mit eigenem Löschwassertank (TSF-W) für 600 Liter. Kein fabrikneues, aber ein gut  gepflegtes und erhaltenes Sechs-Tonnen-Trägerfahrzeug von Mercedes, Baujahr 1999 mit Ziegler-Aufbau und einer Laufleistung von 16000 Kilometern. Es löst das betagte Einsatzfahrzeug ab, den TSF-T Fiat.

Fahrzeugübergabe in Schwemlitz
Fahrzeugübergabe an die Feuerwehr Schwemlitz-Bankewitz: Samtgemeindebürgermeister Herbert Rätzmann (v.l.), Gemeindebrandmeister Henning Räthke, Ortsbrandmeister Thomas Wannewitz, Gerätewart Bodo Seelig und Oliver Breuning aus Kronprinzenkoog.

Zur Verabschiedung mit anschließender Übergabe ihres bisherigen Löschfahrzeuges waren Vertreter der Feuerwehr Kronprinzenkoog im Landkreis Dithmarschen gekommen, von der die Samtgemeinde Rosche das Fahrzeug auf Initiative von Gemeindebrandmeister Henning Räthke erworben hat. „Wir gehen davon aus, dass Rat und Verwaltung mit diesem Fahrzeug eine gute Wahl getroffen haben und dass es seiner neuen Wehr lange dienen wird, zumal es nach erfolgter Umrüstung auf Digitalfunk jetzt auch dem neuesten Entwicklungsstand in der Samtgemeinde entspricht und als Sechstonner hervorragend den Fahrzeugpark der Samtgemeindewehren ergänzt“, zeigte sich  Samtgemeindebürgermeister Herbert Rätzmann überzeugt.

Einschließlich der vorgenommenen Bestückung unter anderem mit  Tragkraftspritze, Beleuchtungsmast und Generator habe das Fahrzeug die Samtgemeinde 35000 Euro gekostet. „Dieser Preis ist  angemessen und gerechtfertigt“, sagte der Roscher Verwaltungschef.

„Das Fahrzeug passt wie die Faust aufs Auge hier in die  Feuerwehr. Das hatten wir bereitsbei unserem ersten Besuch in Kronprinzenkoog festgestellt. Wir freuen uns, dass Rat und Ausschüsse bei allen notwendigen Beschlüssen unseren Vorstellungen jeweils einstimmig gefolgt sind“, betonte Räthke. Dem Rat  und der Verwaltung galt auch der Dank von Orts-brandmeister Thomas Wannewitz. „Insbesondere auch für die große Geduld trotz  aller anfänglichen Schwierigkeiten. Wir freuen uns sehr über dieses neue Fahrzeug.“

Den Übergabeakt vor dem Gerätehaus vollzog  Rätzmann vor Zuschauern aus Rat undVerwaltung und dem kompletten Gemeindekommando. Zu den Gästen gehörten zudem zahlreiche Führungskräfte aus den Feuerwehrzügen. Natürlich war auch die Gastgeberin mit ihren Aktiven, Senioren und der Kinderfeuerwehr zur Übergabe angetreten.

Gefahrgutübung in Ebstorf

Text und Fotos: Philipp Schulze (Pressewart, Feuerwehr Ebstorf)

Sie rollen fast täglich durch Ortsschaften, über Landes- und Bundesstraßen, die Rede ist von sogenannten Gefahrguttransporten. Gefahrgutzug NordRegelmäßig ist in den Medien von Unfällen mit solchen Transporten zu lesen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Stoffe handeln, angefangen vom Heizöl bis hin zu ätzenden Flüssigkeiten. Um für Unfälle mit solchen Güter gerüstet zu sein, üben  Feuerwehren in speziellen Fachzügen (Gefahrgutzügen) regelmäßig den Ernstfall.
Am 12. Mai 2014 fand eine dieser Übungen, des Gefahrgutzuges Nord, im Klosterflecken Ebstorf statt. In einem Gewerbegebiet wurde angenommen, dass durch unsachgemäße Ladungssicherung, auf einem Pkw Anhänger, gelbe Kanister mit Pestiziden verrutscht und beschädigt worden sind. In Folge dessen lief ein Teil der Flüssigkeit stetig aus einigen Behälter in die Umwelt.
Gefahrgutzug NordRund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Bevensen, Bienenbüttel, Ebstorf und Wriedel-Schatensen arbeiteten die angenommene Lage gemeinsam ab. Der Schwerpunkt dieser Übung lag darin, einen verunfallten Brandschützer, nach einem Kreislaufzusammenbruch unter dem Chemikalienschutzanzug (CSA), zu retten sowie zu erkunden, um welchen Stoff es sich in den Kanistern eigentlich handelt, damit weitere Maßnahmen zur Rettung und Bergung getroffen werden konnten. Gefahrgutzug NordUm ein weiteres Auflaufen der leckgeschlagenen Behälter zu verhindern, wurden rund 200 Liter Flüssigkeit umgepumpt und 30 Kanister in einer speziellen Auffangwanne sicher gestellt. Der knapp dreistündige Übungseinsatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Ein regelmäßiges und aufwendiges Üben wird immer wichtig bleiben, so einer der Organisatoren. Die augenscheinlich „harmlos“ aussehenden Stoffe können ja teilweise hochgradig lebensgefährliche Auswirkungen auf Menschen und Tiere haben. Nicht zu vergessen die möglichen Umweltschäden.

Gefahrgutzug Nord

Atemschutzgeräteträgeausbildung im Landkreis Uelzen

Im Landkreis Uelzen gibt es 846 Atemschutzgeräteträger (Erhebung 2013). Für die Einsatzfähigkeit ist es unerlässlich in regelmäßigen Abständen die körperlichen Voraussetzungen zu belegen. Generelle Voraussetzung ist erstmal eine bestandene G26-Untersuchung (arbeitsmedizinsche Vorsorgeuntersuchung). Sie ist immer gültig zu halten, da sonst sofort die Einsatzfähigkeit und damit auch der Versicherungsschutz erlischt. Sie muss alle drei Jahre erneuert werden, ab dem 50. Lebensjahr sogar jährlich.

KFV Bericht1 (FILEminimizer)Weitere Voraussetzung ist das erfolgreiche Bestehen des Lehrgangs zum AG-Träger. In diesem Jahr findet noch einer statt. Vom 07.10. bis zum 16.10. werden in der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) , wie auch schon vom 18.03. bis zum 27.03., neue Atemschutzgerätetrräger ausgebildet. Sie erlernen dort sowohl den Umgang mit den umluftunabhängigen Geräten, als auch das Tragen eines Filtergerätes. Neben der Funktionsweise der Geräte wird vor allem der Umgang geschult.

Den Lehrgang abgeschlossen und bestanden kann man sich “Atemschutzgeräteträger” nennen. Nichts desto trotz endet hier nicht die Ausbildung. Innerhalb der verschiedenen Ortswehren muss weiter geschult werden. Eine jährliche Übung unter Atemschutz ist ebenso Bestandteil, wie der jährliche Übungsstreckendurchlauf in der FTZ Uelzen. Hier wird, wie auch schon beim AGT-Lehrgang , die kreiseigene Übungsstrecke benutzt, die sowohl dunkel wie auch warm den Ernstfall realitätsnah simuliert.

Im folgenden sind die noch ausstehenden Termine zur Wiederholungsübung genannt:

Montag 26.05.14         Rosche / BevensenKFV Bericht2 (FILEminimizer)
Montag 02.06.14         Ebstorf / Bevensen
Montag 16.06.14         Aue / Uelzen
Montag 23.06.14         Bienenbüttel / Rosche
Montag 30.06.14         Bodenteich / Bevensen
Montag 07.07.14         Bevensen / Uelzen
Montag 14.07.14         Ebstorf / Bienenbüttel
Montag 21.07.14         Aue / Rosche
Montag 28.07.14         Uelzen / Rosche
Montag 15.09.14         Bevensen / Rosche
Montag 22.09.14         Aue / BienenbüttelKFV Bericht3 (FILEminimizer)
Montag 29.09.14         Uelzen / Bevensen
Donnerstag 23.10.14   Bienenbüttel / Bevensen
Montag 10.11.14          Aue / Rosche
Samstag 15.11.14        Suderburg /Bevensen
Samstag 22.11.14        Bodenteich / Ebstorf
Freitag 05.12.14           Bevensen/ Uelzen

Bei jeder Wiederholungsübung können 12 Kameraden ihren Nachweis erbringen (nur in Einsatzjacke und Einsatzhose für AGT).
Beginn für die erstgenannte Samtgemeinde ist am Samstag ab 9:00 Uhr.
Beginn für die erstgenannte Samtgemeinde ist am Montag ab 18:45 Uhr.
Für die zweitgenannte Samtgemeinde ist Beginn ca. 30 Minuten später.

 

Neuer Qualifikatiosnmodus für die Kreiswettbewerbe der SG Bevensen-Ebstorf

In der Wettbewerbssaison 2014 ist die Fusion der Samtgemeinde Bevensen mit dem Alten Amt Ebsorf auch bei den Leistungswettbewerben der Feuerwehren angekommen. Für die Qualifikation zum Kreisentscheid gibt es in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf ab dieser Saison nur noch zwei Termine.

Aus den zwei Wettbewerbsbezirken der Bevenser TS-Wertung, dem Wettbewerbsbezirk der Bevenser LF-Wertung sowie der Wettbewerbsteilnehmer aus dem alten Amt Ebstorf werden die Gruppen in zwei gleichmäßige Startfelder aufgeteilt. Die Teilnehmer werden jedes Jahr individuell zugelost. Alle LF-Gruppen nehmen einheitlich an einem der Termine teil. Die Wehranzahl der TS-Gruppe variiert insoweit, dass an beiden Wettbewerbstagen die gleiche Anzahl an Gruppen starten soll (Anzahl TS I = Anzahl TS II + Anzahl LF).

Der erste Qualifikationsentscheid findet am 14.06.2014 in Brockhöfe statt. Hier werden neben ein paar TS-Gruppen auch alle LF-Gruppen ihre Besten ermitteln.

Am 21.06.2014 findet in Röbbel der zweite Qualifikationsentscheid mit den verbleibenden TS-Gruppen statt.

Starterfeld Brockhöfe:

Lfd.-Nr. Gruppe Wertungsgruppe
1. Aljarn-Bohndorf WG 2 (alt TS)
2. Altenmedingen WG 1 (alt LF)
3. Barum I WG 1 (alt LF)
4. Barum II WG 1 (alt LF)
5. Brockhöfe WG 2 (alt TS)
6. Emmendorf WG 1 (alt LF)
7. Hanstedt I WG 2 (alt TS)
8. Himbergen WG 1 (alt LF)
9. Hohenbünstorf I WG 2 (alt TS)
10. Hohenbünstorf II WG 2 (alt TS)
11. Melzingen WG 2 (alt TS)
12. Golste in Natendorf WG 1 (alt LF)
13. Römstedt WG 1 (alt LF)
14. Tätendorf-Eppensen WG 2 (alt TS)
15. Velgen WG 2 (alt TS)
16. Vinstedt WG 2 (alt TS)
17. Kl. Thondorf WG 2 (alt TS)
18. Testorf WG 2 (alt TS)
19. Wriedel-Schatensen WG 1 (alt LF)

 

Starterfeld Röbbel:

Lfd.-Nr. Gruppe Wertungsgruppe
1. Röbbel WG 2 (alt TS)
2. Allenbostel WG 2 (alt TS)
3. Drögennottorf WG 2 (alt TS)
4. Eddelstorf WG 2 (alt TS)
5. Brockhimbergen-Kollendorf WG 2 (alt TS)
6. Gollern WG 2 (alt TS)
7. Hagen-Schlagte WG 2 (alt TS)
8. Hesebeck WG 2 (alt TS)
9. Jastorf WG 2 (alt TS)
10. Jelmstorf WG 2 (alt TS)
11. Gr. Thondorf WG 2 (alt TS)
12. Masbrock-Havekost WG 2 (alt TS)
13. Höver WG 2 (alt TS)
14. Oetzendorf WG 2 (alt TS)
15. Secklendorf WG 2 (alt TS)
16. Seedorf WG 2 (alt TS)
17. Stadorf WG 2 (alt TS)
18. Weste WG 2 (alt TS)
19. Linden WG 2 (alt TS)