Archiv der Kategorie: Jahreshauptversammlung

Startschuss für den Kreisfeuerwehrtag 2018 – Feuerwehr Hohenbünstorf plant Groß-Event zum 125-jährigen Jubiläum

Hohenbünstorf. Einstimmig fällt die Entscheidung über den Vorschlag von Hohenbünstorfs Ortsbrandmeister Heinrich Wilhelms bei der Jahreshauptversammlung (07.03.2015), zum 125-jährigen Bestehen der Hohenbünstorfer Feuerwehr im Jahr 2018 den Kreisfeuerwehrtag im 160-Seelen-Dorf auszurichten. Die Abstimmung ist sozusagen der Startschuss, um nun in die weiteren Planungen einzusteigen. Doch während der Versammlung wird nicht nur ein Blick in die Zukunft geworfen, sondern auch auf das vergangene Jahr geschaut. Vier Einsätze hatten die Brandschützer. Der Spektakulärste: Ein brennender Schulbus Anfang April auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Hohenbünstorf und Wessenstedt. Glücklicherweise blieben Busfahrer und Insassen unverletzt. “Es war erschreckend, wie schnell sich das Feuer ausgebreitet hat”, erinnert sich der Ortsbrandmeister, dessen Feuerwehr gemeinsam mit den Brandschützern aus Ebstorf die Flammen schnell im Griff hatte. Neben den vier Einsätzen kamen noch einige Übungen hinzu. In Erinnerung geblieben ist Heinrich Wilhelms jedoch noch ein anderes Ereignis – ein umgestürzter Strommast an der Straße nach Vinstedt und die Tatsache, dass keiner der Autofahrer, die vorbeigefahren sind, die Feuerwehr unter der Telefonnummer 112 angerufen hat.

53 Mitglieder zählt die Ortsfeuerwehr Hohenbünstorf. Im vergangen Jahr wurden sieben neue Mitglieder aufgenommen und besonders freut sich der Ortsbrandmeister über die Gründung der Jugendfeuerwehr unter der Leitung des neu gewählten Jugendwarts Christian Meyer, die gemeinsam mit der Feuerwehr Vinstedt ins Leben gerufen wurde und vier Teilnehmer aus Hohenbünstorf zählt.

Bei den Wahlen wurden Jürgen Müller als Kassenwart und Anne-Katrin Warnke als Schriftführerin bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde der Atemschutzbeauftragte Florian Rudolph, der dieses Amt auch auf Samtgemeindeebene bekleidet und im vergangenen Jahr erfolgreich seinen Motorsägen-Schein absolvierte. Kassenprüferin wurde Regina Struck. Befördert wurden vier Mitglieder der Feuerwehr: Michel Lammerich, Kevin Müller sowie Susanne Bicher zum Feuerwehrmann/ -frau und Christoph Müller zum Oberfeuerwehrmann. Die niedersächsische Ehrennadel erhielt Frank Meyer für seine 25-jährige Mitgliedschaft. “Die Feuerwehr Hohenbünstorf ist gut aufgestellt”, lautete das Fazit des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Hans-Jürgen Cordes.

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Feuerwehr Jelmstorf wählt Führung neu

Bericht und Foto: A. König

Ortsbrandmeister und Stellvertreter einstimmig wiedergewählt

Jelmstorf. Ortsbrandmeister Stefan Burmester begrüßte im Gasthaus Reimann die Gäste und Mitglieder der Feuerwehr Jelmstorf zur 112. Jahreshauptversammlung. Die Wehr besteht aktuell aus 95 Mitgliedern, davon 39 Aktive. Im zurückliegenden Jahr wurde die Wehr zu fünf Einsätzen alarmiert. Zweimal rückte man nach Bad Bevensen zu Wohnungsbränden aus und unterstützte dort mit Atemschutzgeräteträgern und dem Aufbau der Löschwasserversorgung. Aufgrund der örtlichen Nähe zur B4 wird die Wehr oft zu schweren Verkehrsunfällen gerufen, so auch im letzten Jahr bei Bargdorf.

Mit einem eindrucksvollen Ausbildungsbericht wurden der hohe Ausbildungsstand und die vielschichtigen Tätigkeiten der Feuerwehr Jelmstorf dargestellt. Denn neben der umfangreichen Ausbildung am eigenen Standort, sind viele Jelmstorfer Brandschützer noch darüber hinaus aktiv. Die Wehr stellt Personal für die KOM-Gruppe Bevensen, die aus Mitgliedern verschiedener Wehren besteht und die Einsatzleitung unterstützt und entlastet. Ebenso sind viele Mitglieder auf Kreisebene tätig und Teil des 3. Zuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord. Zusätzlich stellt man noch Ausbilder für die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Dort sind mehrere Jelmstorfer Ausbilder sowohl in der gemeinsamen Atemschutzausbildung, als auch in der Truppmannausbildung tätig. So breit aufgestellt fließt natürlich auch viel Fachwissen in die normale Ausbildung am eigenen Standort ein. Dadurch ist man immer auf dem aktuellsten Ausbildungsstand in Sachen Techniken und Taktik. Burmester lobt dieses zusätzliche Engagement und ist stolz auf das Ausbilderteam. Auch die technische Ausstattung der Wehr wurde aufgewertet. Burmester freut sich das aus Spendengeldern ein Hohlstrahlrohr beschafft werden konnte. Dieses ist besonders für den Innenangriff der Atemschutzgeräteträger wertvoll und macht den Löschangriff effektiver und sicherer.

Die Wettbewerbsgruppe hat eine Übungsgemeinschaft mit der Feuerwehr Seedorf. So können personelle Engpässe kompensiert werden und die Zusammenarbeit der beiden Wehren wird gestärkt. Bei den Wettbewerben startet jede Wehr wieder für sich selber. Im letzten Jahr wurden meistens Plätze im guten Mittelfeld belegt. Für die Qualifikation beim Kreis langte es im letzten Jahr jedoch nicht. Beim Orientierungsmarsch in Brockhöfe konnte man den ersten Platz belegen.

Ausblick: In diesem Jahr erhält die Feuerwehr Jelmstorf ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug. Der genaue Auslieferungstermin ist noch nicht bekannt, da der Aufbauhersteller Ziegler die Baupläne erst noch mit der Wehr abstimmen wird. Besonderheit wird ein Lichtmast sein und noch ein paar andere Extras die im Fahrzeug auf dem 4,5 t Fahrgestell untergebracht werden müssen. Die gesamte Wehr freut sich auf das neue TSF und fiebert der Auslieferung entgegen.

Wahlen: Ortsbrandmeister Stefan Burmester und sein Stellvertreter Christian Reimann wurden von der Versammlung einstimmig für sechs Jahre wiedergewählt. Neuer Kassenprüfer für zwei Jahre ist Markus Pahsen.Geehrte, Gewählte, Beförderte, Neuaufnahmen, Gäste

Ehrungen: Norbert Martin wurde das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr verliehen. Thomas Burmester wurde mit der goldenen Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse für langjährige Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragter ausgezeichnet.

Beförderungen: Lukas Burmester und Sascha Klee wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Christoph Hellberg wurde zum 1. Hauptfeuerwehrmann befördert.

Verabschiedung: Bernd Lange wurde in die Altersabteilung übergeben.

Neuaufnahmen: Bei den Aktiven Mike Schollmeyer, passiv sind Michael Sicking, Franziskus Schnabel und Peter Warsen beigetreten.

OBM Carsten Buhr leitete erste Jahresversammlung souverän – Einsätze zum Vorjahr halbiert, Techn. Hilfeleistung weiterhin Schwerpunkt

Bilder und Text: Stefan Kommert (Feuerwehr Bienenbüttel)

Bienenbüttel, Landkreis Uelzen. Zur 133. Jahreshauptversammlung konnte Ortsbrandmeister (OBM) Carsten Buhr, nach seinem ersten Jahr im Amt, wieder zahlreiche Gäste aus Verwaltung, der Polizei, der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr sowie zahlreiche Mitglieder der Stützpunktfeuerwehr Bienenbüttel begrüßen.

In seinem ersten, sehr umfangreichen Jahresbericht berichtete Buhr von 26 Einsätzen die im Jahr 2014 zu bewältigen waren. In Summe 4. VU bei Wulfstorfwaren das zusammen 284,5 Stunden Einsatzzeit. Dieses war eine Halbierung gegenüber dem Vorjahr! Mit 15 Einsätzen stand die Technische Hilfeleistung wie auch in den Jahren zuvor im Fokus der Einsatzkräfte. U.a. ist im ersten Halbjahr auf der Ortsverbindungsstraße Wulfstorf – Vastorf (LK Lüneburg) ein mit drei Personen besetzter PKW von der Straße abgekommen und anschließend mit zwei Straßenbäumen kollidiert. Um die verletzten Personen ärztlich versorgen und anschließend retten zu können, musste der verunfallte PKW mit hydraulischem Rettungsgerät „geöffnet“ werden. 63 Einsatzkräfte, davon 15 Frauen, sind derzeit im Einsatzdienst aktiv. Das ist ein Plus von 5 gegenüber dem Vorjahr. Erfreulich ist, dass wieder zwei Quereinsteiger dabei waren, die sich erst spät für das Ehrenamt Feuerwehr und das helfen anderer entschieden haben.

Um für die kommenden Einsatzsituationen trainiert zu sein, wurden insgesamt 16 Fachlehrgänge in der FTZ Uelzen sowie an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) in Celle besucht. Weiterhin wurden diverse Ausbildungsstunden in den Fachgruppen Atemschutz, Kommunikation und Gefahrgut geleistet. „Derzeit verfügt die Ortswehr über 20 einsatzbereite Atemschutzgeräteträger“, so OBM Carsten Buhr.

Zudem wurden 45 Ausbildungsdienste in den Stammgruppen und 8 Einsatzübungen im 1. und 2. Zug mit den Ortsfeuerwehren Wichmannsburg und Bargdorf durchgeführt. Diese drei Feuerwehren bilden im Einsatzfall den „Zug-Mitte“ der Einheitsgemeinde.

OBM Buhr hob hier die sehr gute Zusammenarbeit des „Zug-Mitte“ mit den dazugehörigen Feuerwehren Wichmannsburg und Bargdorf hervor. „Die langjährige gemeinsame Ausbildung wird durch die sehr gute Qualität in der Einsatzabwicklung bestätigt“ so OBM Buhr.
Die Jugendfeuerwehr absolvierte ihren Dienst an 180 Stunden im Jahr. Hinzu kamen 7 Tage die im Zeltlager oder bei Fahrten verbracht wurden. Das Betreuerteam leistete noch zusätzlich 163,5 Stunden für Vor- und Nachbereitung sowie Sitzungen auf Gemeinde, Kreis, Landes -und Bundesebene.

Nach langer Vorbereitungszeit wurde 2014 im LK Uelzen der Digitalfunk eingeführt. Aufgrund der neuen Funktechnik mussten alle Einsatzkräfte innerhalb weniger Wochen geschult werden. Hierfür gab es für die Ausbilder und Koordinatoren Petra Meyer und Stephan Scheele ein großes Lob.

Bei den Wettbewerben stach im letzten Jahr wieder einmal die Jugendfeuerwehr (JF) heraus. Nach dem die JF zum achten Mal in Folge (!) Kreismeister waren, gingen sie 2014 als drittplazierte vom
Wettkampfplatz. Beim Gemeindewettkampf belegte das Team Platz 2. Unsere Gemeindewettkampfgruppe belegte unter der Federführung von Ingo Dannath den Platz 2 auf
Gemeindeebene. Bei den Traditionswettkämpfen startete die „Oldie-Gruppe“ insgesamt 5 x auf Gemeindeebene. Hier steht
nicht nur die Platzierung im Vordergrund sondern eher die Kameradschaft im Team.

Bei den Wahlen mussten die Gruppenführer samt Stellvertreter der Gruppe 2 und der Damengruppe sowie der Gerätewart und Sicherheitsbeauftragter plus Stellvertreter von der Versammlung bestätigt werden. –Näheres in der unteren Zusammenfassung.

OBM Buhr durfte an dem Abend drei Beförderungen vornehmen. Zudem wurde Markus Eisele vom neuen Kreisbrandmeister Helmut Rüger für seine langjährige Tätigkeit als Kreisjugendfeuerwehrwart geehrt. Alle Namen der Beförderten und Geehrten sind in der Zusammenfassung aufgeführt.

Zahlreiche Ehrengäste wie Bürgermeister Dr. Merlin Franke, Gemeindebrandmeister Zaiser, OBM der Fw. Bargdorf und Wichmannsburg, der Kreisbrandmeister Helmut Rüger bedankten sich für die gute Zusammenarbeit. Der stellv. Leiter der FEL, Olaf Twellhegen, berichtete von der Arbeit auf der Leitstelle.

Mirco Feldmann, Zugführer des Gefahrgutzugs Nord, informierte über die organisatorische Änderung / Gliederung der Gefahrgutzüge im Landkreis Uelzen. Bodo Kummert von der Feuerwehr Seehausen/Altmark bedankte sich ebenfalls für die Einladung.

Ausblick:
Kinderfeuerwehr:
Die Feuerwehr Bienenbüttel wird eine Kinderfeuerwehrgruppe (Kinder im Alter zw. 6-10 Lebensjahr) ins Leben rufen. Ein vierköpfiges Betreuerteam unter Leitung von Nadine Dietrich hat sich bereits gefunden. Derzeit laufen die Vorbereitungen dazu. Eine erste Vorstellung erfolgt am Ostersonntag beim Kinderosterfeuer. Start soll dann der 18. April sein.

Einsatzleitfahrzeug (ELW):

Der bereits 2014 beschlossene ELW mit zwei PC Arbeitsplätzen auf Crafter Basis ist bestellt. Die ersten Baugespräche sind ebenfalls schon gelaufen. Eine Auslieferung ist für Mitte des Jahres geplant. Bei der Vorstellung / Übergabe ist ein „Tag der offenen Tür“ des Feuerwehrhauses geplant.

Besuch der Partnerfeuerwehr Mistelbach:
Für das Wochenende 11.-14.6.2015 haben sich 7-10 Mistelbacher/ Österreich zu Besuch angemeldet. Besucht werden u.a. die Feuerwehr Fachmesse INTERSCHUTZ in Hannover sowie der
Gemeindefeuerwehrtag.

Veranstaltungen:
Auch 2015 veranstaltet die Ortsfeuerwehr das Osterfeuer am Ostersamstag sowie das beliebte Weinfest am
15. August.

Zum Abschluss der Versammlung wurde, wie es schon Tradition in Bienenbüttel ist, gemeinsam das Niedersachsenlied gesungen.

Beförderungen:
1. Anne Großer, Maximilian Langhof, Sven Lingener

Ernennung zum Feuerwehrmann (nach erfolgter Truppmann 1 Ausbildung):
– Anne Großer
– Holger Badekow
– Maximilian Langhof
– Sven Lingener
– Rolf Ocker

2. André Michalek, Eike SimonOberfeuerwehrmann:
– Eike Simon
– André Michalek
– Gernot Lichtenstein

Ehrungen (Kreisbrandmeister):
Langjährige Tätigkeit als Kreisjugendfeuerwehrwart
– Markus Eisele

Wahlen:
Gruppe 2:
– Peter Fassnauer, Gruppenführer (GF)
– Thorsten Warnecke, stellv. GF
– Achim Gammelien, stellv. GF

Damengruppe:
– Nadine Dietrich, (GF)

Gerätewart:
– Peter Fassnauer
– Hartmut Schumacher, Stellvertreter

Sicherheitsbeauftragter:
– Stefan Plank
–  Julian Linde, Stellvertreter

3. Gruppenfoto

Alle Beförderten, Geehreten sowie Bürgermeister DR. Merlin Franke (1v.l.)

Jahreshauptversammlung der Schwerpunktfeuerwehr Uelzen

Pünktlich eröffnete der Ortsbrandmeister Reiner Seidel um 19:30 Uhr die 148. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Schwerpunktfeuerwehr Uelzen. Er begrüßte alle aktiven Kameradinnen und Kameraden, Mitglieder aus den Reihen der Altersabteilung, fördernde Mitglieder, den Bürgermeister Jürgen Markwardt, Vertreter und Mitglieder aus Rat und Verwaltung sowie zahlreiche Gäste.

Den Jahresbericht begann Ortsbrandmeister Reiner Seidel mit den Worten: „Feuerwehr Uelzen: schnell stark und kompetent….!!“ Ein Spruch der nicht nur die Homepage der Feuerwehr ziert, sondern auch intensiv gelebt wird.

Im Jahr 2014 wurden 209 Einsätze von den Freiwilligen abgearbeitet, bei denen Schnelligkeit, Stärke und Kompetenz gefordert wurde. Die Einsatzzahlen im Detail: Zu insgesamt 10 Großbränden, 22 mittleren Bränden, 54 Klein- und Entstehungsbränden und 67 technischen Hilfeleistungen wurden die Kameradinnen und Kameraden alarmiert. Davon waren 56 Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen, zwei davon in Privatwohnungen. Zusätzlich wurden 59 Brandwachen im Theater an der Ilmenau mit jeweils 2 Kameraden gestellt und beim Open-Air-Festival an zwei Tagen mit jeweils 21 Kameraden der Brandschutz sichergestellt. Auch um die Hydranten der Stadt kümmert sich die Feuerwehr, so wurden 859 Hydranten geprüft und Winterfest gemacht.

Ein ganz normales Jahr, so Seidel, bis zum 26. Juni 2014 – ein Einsatz der nicht nur in allen Medien auf vielen Kanälen berichtet wird, sondern der es sogar in eine Ausgabe des Feuerwehr-Magazins schafft und an sich sogar der Schweizerische Feuerwehrverband interessiert: Melderalarm „Feuer auf dem Dach Silo 9 – Nordzucker, bestätigtes Feuer“! Ein Einsatz der rund 30 Stunden dauern wird und sich in spektakulärer Höhe abspielt. Wie soll man dort löschen, wenn man nicht an das Feuer herankommt? Das Silo ist ca. 82 Meter hoch! Es wird ein Teleskopmast der Airbus Werke in Hamburg angefordert sowie Löschhubschrauber der Bundespolizei die endlich eine Löschwirkung erzielen. Dank einer Drohne der Feuerwehr Gartow können am nächsten Tag Bilder von inneren des Silos gemacht werden und gezielt Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Dank der sehr guten Zusammenarbeit aller Beteiligten Einsatzkräfte konnte dieser Einsatz bewältigt werden. Die Nordzucker AG bedankte sich bei allen beteiligten mit einem Grillfest für ihre geleistete Arbeit.

Am 24. Oktober 2014 verabschiedeten mehr als 300 Kameraden aller Feuerwehren der Stadt Uelzen den ehemaligen Bürgermeister Otto Lukat und sie ernannten ihn zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Uelzen.

Auch einige Anschaffungen wurden im Jahr 2014 getätigt. Mehr als 180.000,- Euro investierte die Stadt Uelzen in einen neuen ELW 1 und einen Mannschaftstransportwagen. Der ELW 1 wird von verschiedenen Personal aus den Ortswehren besetzt und unterstützt vor Ort den Einsatzleiter, dies hat sich in mehreren Einsätzen bewährt. Auch der Förderverein hat die Feuerwehr mit rund 10.000,- Euro unterstützt.

Den Ausbildungsbericht wurde vom stellvertretenden Ortsbrandmeister Jürgen Kaune gehalten. Im vergangenen Jahr wurden 4671 Std. Dienst geleistet. Die drei Züge haben insgesamt 3251 Std. Ausbildungsdienst absolviert. Die Maschinisten leisteten zusätzlich zum normalen Dienst 463 Std., die Wettkampfgruppe hat 502,5 Std. für Übungen und Wettkämpfe geleistet, der Gefahrgutzug hat für ihre Ausbildung 404,5 Std. und der Ortsbrandmeister mit seinem Stellvertreter noch 50 Std., macht zusammen 4671 Stunden.

Die Grußworte der Gäste begannen mit Bürgermeister Jürgen Markwardt. Er ist stolz auf die Feuerwehren der Stadt Uelzen. So leisten 532 aktive einen tollen Dienst in der Feuerwehr, ehrenamtlich! Das ist in Geld nicht zu berechnen, so Markwardt. Die Feuerwehr Uelzen hat zwar zurzeit eine Drehleiter weniger, aber wo gehobelt wird fällt auch Späne und das bekommen wir wieder hin, so der Bürgermeister. Ordnungsamtsleiter Volker Leddin dankte den Gerätewarten der Stadt Uelzen Uelzen sowie allen anderen für die tolle Zusammenarbeit. Der stellvertretende Abschnittsleiter Süd, Björn Busenius, überbrachte die Grußworte des Kreisbrandmeisters und dankte für die Arbeit der Feuerwehr Uelzen, nicht nur in der Kreisfeuerwehr. Der Stadtbrandmeister, Axel Ziegeler, dankte allen für die konstruktive gute Zusammenarbeit aller Ortsfeuerwehren.

Ehrungen, Beförderungen, Ernennungen und Wahlen:

Mit dem Abzeichen des Landesfeuerwehrverband Niedersachsen für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Hans-Harald Westergaard ausgezeichnet, mit dem Niedersächsischen Feuerwehrehrenzeichen für langjährige Dienste im Feuerlöschwesen für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Sven Sorge und Thomas Nörenberg geehrt.

Befördert wurden: Zur Feuerwehrfrau wurde Svenja Ludwig und zu Feuerwehrmännern wurden Nico Bockelmann, Simon Märtens, Kevin Schultze, Max Steinmann und Gian-Luca Zienau ernannt. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Orhan Gümecler und Niels Naumburger befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann beförderte der Ortsbrandmeister, Oliver Hahne und Patrick Kirschbauer. Der Stadtbrandmeister beförderte Marcus Daasch und Tobias Klinger zum Löschmeister.

Der langjährige Zugführer des 1.Zuges, Peter Ottens, gibt auf eigenen Wunsch seinen Posten zum 30.01.2015 ab. Der Ortsbrandmeister dankte ihm für seine geleisteten Dienste und ernannte den Zugführer des 3.Zuges, Thorsten Strauer, zum neuen Zugführer des 1.Zuges. Zum neuen Zugführer des 3.Zuges ernannte er den langjährigen Gruppenführer der 6.Gruppe, Oliver Hanisch. Dessen Posten übernimmt sein Stellvertreter Tobias Schill.

In die Altersabteilung wurde der langjährige Kassenwart Uwe Sommerfeld verabschiedet.

Bei den Wahlen, die bereits schon bei der außerordentlichen Generalversammlung im Dezember stattgefunden haben, wurde Dennis Schulz zum Sicherheitsbeauftragen, Sebastian Stark zum Kassenwart, Stefan Schunke zum Kleiderwart, Uwe Jäkel zum Schriftführer und Stephan Schulz zum Gerätewart gewählt.

GV 2015

Bericht: Matthias Vogel (Feuerwehr Stadtpressesprecher)

Bild: Christoph Paul (Beförderte und Geehrte)

Kreisfeuerwehrverband würdigt ehrenhaftes Engagement seiner Feuerwehrleute

Alle Feuerwehrleute im Landkreis Uelzen sind Helden! Sie retten Menschen, helfen in der Not, beschützen Sachwerte. Sie sind für die Bevölkerung da, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Egal ob am Tage, am Abend oder in der Nacht; die freiwilligen Feuerwehrleute sind für ihre Mitmenschen da und leisten zuverlässig ihren Dienst…

Dies sah auch der Bundestagsabgeordnete Henning Otte bei der vergangenen Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen so, als er die Vertreter der 112 Ortswehren des Landkreises begrüßte. Er freue sich so viele vernünftige Menschen in einem Saal begrüßen zu dürfen, begann er seinen Redebeitrag. Auch dem scheidenden 1. Vorsitzenden Dieter Ruschenbusch merkte man an, dass Ihm das vielfältige Engagement seiner Kameraden Freude bereite. Es war Ihm ein besonderes Vergnügen, ein paar seiner Mitstreiter für herausragendes Engagement zu Ehren.

(v.l.n.r.) Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold: Hans-Jürgen Cordes; Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber: Frank Hagel, Reiner Seidel; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze: Cord Drieselmann, Florian Menklein, Stephan Augustin; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber: Helmut Heuer Jungemann, Klaus Niebuhr, Manfred Zaiser; Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille: Henning Otte (MdB)
(v.l.n.r.) Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold: Hans-Jürgen Cordes; Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber: Frank Hagel, Reiner Seidel; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Bronze: Cord Drieselmann, Florian Menklein, Stephan Augustin; Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber: Helmut Heuer Jungemann, Klaus Niebuhr, Manfred Zaiser; Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille: Henning Otte (MdB)

Der neu gewählte 1. Stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes staunte nicht schlecht, als er das deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold für seine hervorragenden Verdienste im Feuerwehrwesen verliehen bekam. Nach langjähriger Tätigkeit als Gemeindebrandmeister des alten Amt Ebstorf unterstütze er im Zuge der Fusion mit der Samtgemeinde Bevensen ohne zu zögern die Angelegenheiten der neuen Gemeindefeuerwehr Bevensen-Ebstorf als 1. Stellvertretender Gemeindebrandmeister. Fast parallel übernahm er zusätzlich als stellvertretender Abschnittsleiter Nord noch Verantwortung für die Einheitsgemeinde Bienenbüttel.

Über das deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Silber konnten sich Reiner Seidel und Frank Hagel freuen. Reiner Seidel engagierte sich in den vergangenen Jahren in Funktion des Ortsbrandmeisters der Schwerpunktwehr Uelzen mit herausragendem Maße für den Brandschutz der Stadt. Frank Hagel dagegen wurde für seine Arbeit als 3. Stellvertretender Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf und für seine langjährigen Verdienste für die Ortswehr Golste in Natendorf geehrt. Nach dem Motto “Taten sprechen lassen” untermauerte Frank Hagel seine Ehrung mit der Wahl zum neuen Stellvertretenden Abschnittsleiter Nord und der Ernennung zum Leiter der technischen Einsatzleitung für Großschadenslagen.

Die Ehrung der Feuerwehrkameraden Stephan Augustin, Florian Menklein und Cord Drieselmann ließ den ganzen Saal besonders Lange applaudieren. Im vergangenen Jahr retteten Sie einem Kameraden bei einer Feuerwehrveranstaltung das Leben, als dieser einen Herzinfarkt erlitt. Die Drei leisteten schnelle und fachmännische Erste Hilfe. Bis zur Übergabe an den Notarzt waren Sie unermüdlich im Einsatz, ließen nicht locker und schenkten dem Kameraden die Zukunft. Sie wurden mit der Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen in Bronze ausgezeichnet.

Mit der Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes in Silber wurden Manfred Zaiser, Helmut Heuer Jungemann und Klaus Niebuhr ausgezeichnet. Sie haben in der Vergangenheit durch ihr stetiges Engagement als Gemeindebrandmeister von Bienenbüttel, Ortsbrandmeister von Nienwohlde-Kallenbrock oder stellvertretender Ortsbrandmeister der Stützpunktwehr Rosche-Prielip sich besonders hervorgetan. Dafür erhielten Sie mit dieser Ehrung Dank und Anerkennung.

Besonders überrascht zeigte sich Henning Otte, als er zum Ende des Tagesordnungspunktes Ehrung nach vorne gerufen wurde. Ihm wurde die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille verliehen. Unser Bundestagsabgeordnete hat sich in der Vergangenheit besonders für die Belange der Feuerwehren im Landkreis und darüber hinaus eingesetzt. Henning Otte bedankte sich und machte deutlich, dass Ihm die Arbeit für die Feuerwehren sehr am Herzen liege. Freud habe er nicht nur auf oberster Ebene, sondern insbesondere auch an der Basis. In seinem Heimatdorf unterstützte er beispielsweise die Gründung einer Kinderfeuerwehr. Von den neun Gründungskindern waren Vier seine eigenen. Mittlerweile sei die Mitgliederzahl auf über 30 angewachsen.

Uelzener Ortswehren wählen Helmut Rüger zum neuen Kreisbrandmeister

Dienstversammlung der Kreis-, Abschnitts-, Gemeinde und Ortsbrandmeister des Landkreises Uelzen in der Jabelmannhalle – Bericht A. Lehmann, Bilder KFV Uelzen

Am vergangenen Samstag, den 24. Januar 2015, fand die jährliche Dienstversammlung der 112 Ortsfeuerwehren des Landkreises in der Uelzener Jabelmannhalle statt. Der scheidende Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch sorgte gleich bei seiner Begrüßung für eine besondere Atmosphäre. Mit sorgfältig ausgewählten Worten begrüßte er die Anwesenden. Nicht nur die Tagesordnung, sondern auch die umfangreiche Gästeliste ließ auf eine sehr informative Versammlung hoffen. Der Musikzug Suhlendorf unterstützte mit stimmungsvoller Musik.

Als der erste Gast, Bürgermeister der Stadt Uelzen, Jürgen Markwardt die Ehre erhielt, die 112 Ortswehren in seiner Stadt “Willkommen” zu heißen, nutzte er auch gleich die Chance für dankende Worte. Die Arbeit der ehrenamtlichen Rettungsorganisationen könne man gar nicht genug würdigen, verdeutlichte er seine Eröffnungsworte.  Dies sei Ihm ein besonderes Anliegen.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (01)

Den Jahresbericht der Kreisfeuerwehr hielt in diesem Jahr Helmut Rüger. Er führte durch ein arbeitsreiches Feuerwehrjahr 2014, welches mit 17 Großbränden, 161 Klein- und Mittelbränden sowie vielen anderen Terminen den Ehrenamtlichen zwar einiges abverlangte, im Vergleich zum Vorjahr aber etwas ruhiger ausfiel. Besonders hervor hob Helmut Rüger den Zuckersilobrand bei der Nordzucker AG und den Brand eines Vermenters der Biogasanlage in Nassennottorf. Beides Einsätze, die die Feuerwehren in Uelzen an ihre materiellen Grenzen brachte. Helmut Rüger machte außerdem auf die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Politik aufmerksam. Zusammen hat man im vergangenen Jahr die Feuerwehrtechnik erfolgreich auf Digitalfunk umgerüstet und wichtige Einsatzfahrzeuge in den Dienst stellen können. Er machte deutlich, dass die Feuerwehren in Uelzen gut aufgestellt seien, es aber stets noch Verbesserungsmöglichkeiten gebe.

Der Referent für Öffentlichkeitsarbeit Arne Lehmann machte in seinem Beitrag deutlich, dass Öffentlichkeitsarbeit alle Ortswehren angehe. Man müsse auf sich aufmerksam machen, die gute Sache in der Forderung stellen und andere Bürger zum Mitmachen bewegen. Durch die Vorstellung einzelner Beispielaktion aus dem Jahr 2014 zeigte er auf, dass es  viele Möglichkeiten zur Öffentlichkeitsarbeit gebe. Einige Ortswehren hätten dies schon gut im Griff, es gebe aber auch noch viele weiße Flecken im Landkreis.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (08)

Nach den Jahresberichten folgte die Vorschlagswahl zur Benennung des neuen Kreisbrandmeisters. Dieter Ruschenbusch stellte sein Amt zur Verfügung, da er ab Februar die Funktion des Regierungsbrandmeisters übernehmen wird.

Mit einem beeindruckenden einstimmigen Wahlergebnis wurde Helmut Rüger zum neuen Kreisbrandmeister vorgeschlagen. Mit Freude nahm er diese Wahl an. Zum neuen 1. Stellvertretenden Kreisbrandmeister wurde Hans-Jürgen Cordes vorgeschlagen, der auch das Amt des Abschnittsbrandmeisters Nord übernehmen soll. Zum neuen stellvertretenden Abschnittsbrandmeister Nord wurde Frank Hagel vorgeschlagen.  Damit die Gewählten ihr Amt ausüben können, muss der Kreistag noch die Ernennung der Gewählten zu  Ehrenbeamten vornehmen.  Dies wird der Kreistag auf seiner nächsten Sitzung im März 2015 erledigen.

Auch die Kreisfeuerwehr nahm Ernennungen vor. Neben einer neuen Führung der technischen Einsatzleitung wurden in den Bereichen Jugendfeuerwehr, Kreisbereitschaft, Gefahrgut und Absturzsicherung Funktioner ernannt. Marion Rühmann (1. Stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin), Klaus Engelhardt (2. Stellvertreter) und Thorsten Matschek (3. Stellvertreter) erhielten im Bereich der Jugendfeuerwehr ihe Ernennungsurkunden. Zum neuen stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Süd wurde Axel Kelle ernannt. Neue Zugführer der Kreisbereitschaften wurden Bernd Niemann (Stellvertreter 2. Fachzug Nord))  und Raimund Mentzel (1. Fachzug Süd). Horst-Günther Fabel (Süd), Torsten Strauer (Mitte) und Mirko Feldmann (Nord) erhielten ihre Ernennungsurkunden als Zugführer der Gefahrgutzüge. Zum Leiter der Gruppe Absturzsicherung wurde Martin Zettelmaier ernannt.

Während der Versammlung nahm der Kreisbrandmeister die folgenden Beförderungen vor:

Den Hauptfeuerwehrmann Markus Ottens zum Löschmeister, die Oberlöschmeister Arne Lehmann, Thorsten Matschek und  Klaus Engelhardt zum Hauptlöschmeister, den Hauptlöschmeister Uwe Hinrichs  zum Brandmeister, die  Brandmeister Horst-Günther Fabel, Mirco Feldmann, Matthias Scheele und Björn Busenius zum Oberbrandmeister.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (28)0

Nach den Beförderungen erhielt Landrat Dr. Heiko Blume das Wort. Mit seiner Ansprache, in der er die Leistungen der Feuerwehrleute allgemein, insbesondere aber die des scheidenenden Kreisbrandmeisters Dieter Ruschenbusch würdigte, zollte er den anwesenden Kameraden Respekt. Er überreichte Dieter Ruschenbusch als Zeichen von Dank und Anerkennung die Ehrennadel des Landkreises. Desweiteren beglückwünschte er Helmut Rüger für die Wahl zu seinem neuen Amt und bedankte sich für die verlässliche Hilfe, die die Kameraden stets unter gefährlichen Bedingungen erledigen.

Der Ortsbrandmeister Michael Lüders der Ortswehr Römstedt nutzte die Versammlung, um alle Ortswehren zum Kreisfeuerwehrtag am 29. August 2015 einzuladen.

Unter dem Punkt verschiedenes meldete sich der Leiter für die Notfallseelsorge, Pastor Lars Neumann, noch einmal kurz zu Wort und verwies auf seine Unterstützung in schweren Stunden. Er berichtete von mehreren Einsätzen im Jahr 2014 und verwies auf seine Mailadresse pastor.neumann@gmx.net, die man jederzeit für ein Hilfegesuchen benutzen könne.

 

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Klosterflecken Ebstorf

Mit Profis in das neue Jahr!

Bericht von Philipp Schulze und Tom Reher, Fotos: Felix Wendlandt und Britta Schulz, Jahreshauptversammlung der OrtsW Ebstorf am 10. Januar.2015

 Sicherheit, Einheitlichkeit, Wiedererkennung, Veränderung – mit diesen vier Schlagworten lässt sich das größte Projekt der Freiwilligen Feuerwehr des Klosterfleckens Ebstorf aus dem vergangenen Jahr umreißen, das die Feuerwehrleute bei der Jahreshauptversammlung Anfang Januar noch einmal Revue passieren ließen.Neben der Einführung des neuen Logos der Feuerwehr startete zudem der Facebook- Account sowie eine eigene Handy App.

„Auch als Feuerwehr müssen wir uns in der Öffentlichkeit zukünftig gut verkaufen und über unsere vielfältigen Aufgaben berichten. Denn nur so können wir den Bürger erreichen“, sagte Ortsbrandmeister Carsten Mente in seiner Eröffnungsrede. Mente weiter: „Potential in der Feuerwehr muss man nutzen. Ich freue mich zudem riesig, in Zukunft mit einem eigenem Presseteam, mit engagierten und langjährig erfahrenen Öffentlichkeitsarbeitern,die Mitgliederwerbung und das Eigenmarketing weiter ausbauen zu können.“

 Insgesamt neun neue Mitglieder konnte die Wehr 2014 in ihren Reihen begrüßen. Tom Reher, Hans Günter Siewert, Jonas Schalwig, Joachim Prüß, Frank Pröckel, Lukas Otten, Jonas Menke, Dennis Trenner und Alexander Wengel verstärken die Einsatzabteilung.

 Auch bei den regulären Ausbildungsdiensten in den unterschiedlichenFachbereichen der Feuerwehr schauen die Ebstorfer über den Tellerrand. So wurde die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr aus Hanstedt I weiter vorangetrieben sowie gemeinsame Übungen organisiert und durchgeführt. Teamwork wird auch im Bereich der „ELW-Gruppe“ groß geschrieben. Hier absolvieren Mitglieder aus den Feuerwehren Allenbostel, Hohenbünstorf, Linden und Ebstorf gemeinsame Spezialausbildungen an dem in Ebstorf stationierten Einsatzleitwagen (ELW). Nach dem Umbau und der Anpassung des Fahrzeuges an die aktuelle Funk- und Computertechnik galt es, einen nicht unerheblichen Fortbildungsaufwand zu leisten. Doch die sehr motivierte Gruppe traf sich 2014 allein zu über 14 Diensten und Veranstaltungen.

 Im Vergleich zu 2013 mit 97 Einsätzen war es im vergangenen Jahr etwas ruhiger. Zu den 63 Alarmierungen zählten unter anderem der Brand einer Scheune, ein Waldbrand, diverse weitere Feuer, Verkehrsunfälle, Unterstützung für den Rettungsdienst uvm.

 Ohne die vielen Helfer und Funktionsträgern würde eine Feuerwehr nicht funktionieren können. So bedankte sich Ortsbrandmeister Carsten Mente bei allen seinen Mitgliedern und Unterstützern. Jeder für sich ist ein Profi und für die Sicherstellung des Feuerschutzes im Klosterflecken unerlässlich. Ein besonderer Dank galt dem langjährigen Gruppenführer Michael von Geyso, der durch viele innovative Ideen und Ausbildungskonzepte das Ausbildungsniveau der Feuerwehr Ebstorf positiv geprägt hat. Durch berufliche Veränderung stellte er jüngst seine Ämter zur Verfügung. Auch Bernd Kernen galt Anerkennung.Als Rentner kümmert er sich liebevoll um die Pflege der Grünanlagen rund um das Gerätehaus und übernimmt tagsüber die zahlreichen Dienstfahrten zur feuerwehrtechnischen Zentrale in Uelzen.

Geehrten und BefoerdertenA

Geehrt und befördert wurden: für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Wilhelm Niemann, der Kassenwart Andreas Niebuhr zum Hauptfeuerwehrmann, der Gruppenführer der ELW-Gruppe Philipp Schulze zum Löschmeister sowie der stellvertretende Ortsbrandmeister Björn Kernen zum Hauptlöschmeister. Durch Wahlen trafen die Teilnehmer der Versammlung zudem zukunftsweisende Entscheidungen: für weitere sechs Jahre wurden der stellvertretende Ortswehrführer René Ohland und die Schriftwartin Eva-Maria Schindler in ihren Ämtern bestätigt.

Bevenser retteten 17 Menschen aus brennenden Häusern

Bericht von Andreas König, Fotos: Andreas König, Jahreshauptversammlung der OrtsW Bad Bevensen am 16. Januar.2015

Bad Bevensen. Es war ein turbulentes erstes Jahr, berichtete der neue Ortsbrandmeister der Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen Matthias Wedel bei der Jahreshauptversammlung am verganenen Freitag, den 16. Januar 2015. Mit seinem Jahresrückblick schaute der neue Wehrchef auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Insgesamt 125-mal wurde die Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen im Jahr 2014 alarmiert. Es gab viele Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung, darunter auch wieder mehrere Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen. Es brannte insgesamt 24-mal in und um Bad Bevensen. Bei diversen Wohnungsbränden konnte man schlimmeres verhindern. Besonders schwerwiegend waren aber gleich mehrere Brände in Mehrfamilienhäusern. Beim eintreffen der Feuerwehr waren die rettenden Treppenhäuser bereits immer stark verqualmt und viele Bewohner standen hilferufend an den Fenstern. Der Brandrauch hatte ihnen den Fluchtweg versperrt und sie konnten das brennende Gebäude nicht mehr verlassen. Teilweise gelang es den Bewohnern der Erdgeschosswohnungen sich selber in Sicherheit zu bringen. Bewohner der höher gelegenen Wohnungen saßen jedoch in der Falle. Die Feuerwehr Bad Bevensen konnte bei mehreren Bränden insgesamt 17 Personen über Leitern oder mit Fluchthauben aus brennenden Gebäuden retten. Eine Bewohnerin konnte leider nur noch Tod geborgen werden. Wie sich später aber rausstellte war die Frau aufgrund einer Familientragödie bereits vor dem Ausbruch des vorsätzlich gelegten Feuers verstorben. Ein Feuerwehrmann wurde bei diesem Einsatz leicht verletzt.

Es gab auch viele spektakuläre Einsätze, glücklicherweise ohne Personenschäden. Besonders in Erinnerung blieben das Feuer in der Biogasanlage Nassennottorf und die Schiffshavarie auf dem Elbe-Seitenkanal. Beides langwierige und personalintensive Einsätze. Der Einsatz bei der Schiffskollision zog sich sogar über 28 Stunden hin. Aber auch überörtlich wurde man mehrfach tätig. Bei den Großbränden in der Zuckerfabrik und dem Mineralölhandel Uelzen, unterstützte man die Uelzener Brandschützer tatkräftig.

Dank einer guten und soliden Ausbildung konnte man alle Einsätze fachmännisch und sicher abarbeiten.

Wedel freut sich über die vielen Einsatzkräfte, die im Rahmen der Doppelmitgliedschaft die Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen unterstützen und möchte sie nicht mehr missen. Die Möglichkeit der Doppelmitgliedschaft bringt viele Vorteile mit sich. Zum einen stehen mehr Einsatzkräfte, insbesondere im Tagesbereich, zur Verfügung. Zum anderen nehmen die Doppelmitglieder auch was mit in ihre Ortsfeuerwehr. Nämlich Fachwissen und Erfahrung aus Ausbildungsdiensten und Einsätzen. Alle Seiten profitieren von dieser Möglichkeit und lässt die Feuerwehren noch mehr miteinander verschmelzen. Je besser das Zusammenspiel der Einsatzkräfte unterschiedlicher Wehren funktioniert, umso besser und effektiver kann man Hilfe leisten und Menschenleben retten, so Wedel.

Genau darauf zielt auch die einheitliche Ausbildung auf Samtgemeindeebene ab. So werden zum Beispiel alle Atemschutzgeräteträger der gesamten Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf nach einer Standardeinsatzregel ausgebildet. Im Einsatzfall muss man sich unter Nullsicht im wahrsten Sinne des Wortes blind verstehen können. Bei Verkehrsunfällen hat man sich auf ein einheitliches Rettungskonzept festgelegt. Hierbei werden In bestimmter Reihenfolge unterschiedliche Arbeitsschritte bis zum eintreffen vom hydraulischen Rettungsgerät abgearbeitet. Viele notwendige und vorbereitende Maßnahmen sind vor dem Einsatz von Schere und Spreizer dann bereits erledigt und der Verunfallte kann schneller dem Rettungsdienst übergeben werden.

Die Kommunikations-Gruppe der Feuerwehr Bad Bevensen setzt sich auch aus Mitgliedern unterschiedlicher Feuerwehren zusammen. Speziell geschult besetzen sie im Einsatzfall das Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr Bad Bevensen, nutzen die umfangreichen technischen Möglichkeiten und unterstützen den Einsatzleiter bei der Abarbeitung der Lage. Dabei handelt es sich mittlerweile um ein eingespieltes Team mit einer Menge Einsatzerfahrung.

Premiere im Sommer. Am 07.06.2014 fand im und am Feuerwehrhaus Bad Bevensen die Gründungsveranstaltung der Kinderfeuerwehr statt. Viele Gäste und Besucher ließen sich dieses wirklich schöne Ereignis nicht entgehen. Mit Gabriele Beckedorf und Stefanie Heilmann wagte man diesen Schritt. Unterstützung fanden sie noch durch Sandra Jahnke, die jeden Dienst helfend begleitet. Spielerisch werden viele Themen behandelt, so auch die Brandschutzerziehung und wie man richtig einen Notruf absetzt. Aus anfänglich 6 Kindern sind mittlerweile 19 geworden, freut sich Wedel. An dieser Stelle gibt er dem stellv. Gemeindebrandmeister Carsten Mente und der Verwaltung noch den Hinweis, dass die Entschädigungssatzung im Bereich der Kinder- und Jugendfeuerwehr noch angepasst werden muss. Schließlich ist das die Zukunft der Feuerwehr. Die Zahlen zeigen es: Im zurückliegenden Jahr gab es sechs Übertritte von der Jugendfeuerwehr zu den Aktiven.

Dank des Fördervereins konnten in 2014 auch wieder viele Anschaffungen getätigt werden. Im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung beispielweise, konnte man bessere Einsatzstiefel beschaffen. Aber auch im technischen Bereich konnte die Schlagkraft der Wehr wieder verbessert werden. Eine neue Einsatzstellenausleuchtung auf LED-Basis bringt extrem viel Licht ins Dunkel. Natürlich wurde auch die Kinderfeuerwehr unterstützt.

Ausblick:

Man freut sich auf das neue TLF4000, welches mit über 5.500 Litern Wasser und 500 Litern Schaummittel neue Maßstäbe setzt. Das Fahrzeug wird im Juni auf der internationalen Feuerwehrmesse, der Interschutz zu sehen sein. Auf dem Messestand der Firma MAN wird das Fahrzeug mit Sicherheit viele Blicke auf sich ziehen.

Geehrte, Beförderte, Gewählte und Gäste

Wahlen:

Neuer Kassenprüfer für 2 Jahre ist Christian Hinrichs.

Der Kassenwart Jürgen Probst, der Gerätewart Olaf Twellhegen und der 1. Atemschutzgerätewart Holger Krützfeldt wurden einstimmig für 3 Jahre wiedergewählt.

Berufungen:

Matthias Brust wird für die Dauer von 3 Jahren zum Jugendfeuerwehrwart berufen, Björn Jüncke ebenfalls für 3 Jahre zum Stellvertreter.

Gabriele Beckedorf wird für die Dauer von 3 Jahren zur Kinderfeuerwehrwartin berufen, Stefanie Heilmann ebenfalls für 3 Jahre zur Stellvertreterin.

Aufgrund von Wahlen der aktiven Gruppen erfolgten weitere Berufungen: Michael Hinz zum Gruppenführer der 1. Gruppe, zum Stellvertreter Holger Krützfeldt. Tatjana Rüger zur stellv. Gruppenführerin der 2. Gruppe. Philip Frank Raake zum Gruppenführer der 3. Gruppe, zum Stellvertreter Hans-Jürgen Tusch

Ehrungen:

Die Hochwasser-Medaille 2013 des Landes Niedersachsen erhielten Jörg Feldmann, Detlef Schulz, Bernd Krause, Olaf Lange und Dominik Nickel.

Christian König wurde mit der Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse für seine 9-jährige Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragter ausgezeichnet.

Kurt Köpping wurde das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr verliehen.

Hansjörg Jüncke wurde das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 60 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr verliehen.

 

Beförderungen:

Gabriele Beckedorf und Jasmin Pautz wurden zur Feuerwehrfrau ernannt. Steven Schummer, Tristan Eike Schyboll, Mirco Stawicki, Marcel Weiß, Philipp Bethke und Stefan Rarisch wurden zum Feuerwehrmann ernannt.

Axel Degenkolbe wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert. Kai Kudraß und Marc Tusch wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Claudia Rühmann wurde zur Ersten Hauptfeuerwehrfrau, Christian König zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.

Matthias Brust und Holger Krützfeldt wurden zum Löschmeister befördert. Michael Hinz wurde zum Oberlöschmeister befördert. Der Zugführer Andreas König wurde zum Brandmeister befördert. Ortsbrandmeister Matthias Wedel zum Hauptbrandmeister.

Neue Fahrzeuge für die Ortswehr Stadensen

Bericht und Bild Torben Oetzmann , Jahreshauptversammlung der OrtsW Stadensen am 2. Januar.2015

Stadensen. Auf der 119. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stadensen vom 02.01.2015 konnte Ortsbrandmeister Fred Hilmer berichten, dass im vergangenen Jahr ein Brandschutzbedarfsplan für die Feuerwehren der SG Aue aufgestellt wurde. Für die Feuerwehr Stadensen wird darin die Anschaffung eines MTW für die Jugendfeuerwehr empfohlen. Für das Jahr 2018 ist die Ersatzbeschaffung eines HLF 10 für das derzeitige LF8-Fahrzeug, welches dann bereits 30 Jahre im Dienst ist, vorgesehen.

Weiterhin berichtete Ortsbrandmeister Hilmer über die zahlreichen Übungsdienste, 10 Einsätze, Veranstaltungen auf Gemeinde- und Kreisebene und diverse Aktivitäten innerhalb der Dorfgemein-schaft. Die im Jahr 2012 gegründete Jugendfeuerwehr hat 12 Mitglieder und wird seit August 2014 von Simone Heinrichs geführt.

Zum neuen Gerätewart wurde Maik Tiemann gewählt. Er übernimmt diese Aufgabe von Hartmut Dittmer, der diesen Posten in den vergangenen 20 Jahren für die Wehr ausgeübt hatte. Dafür spricht Ortsbrandmeister Fred Hilmer seinen Dank aus und überreicht ein Präsent.

Die Funktion des Atemschutzgerätewarts geht von Hermann Schulz auf Torben Oetzmann über.

Neuer Kassenführer ist nun Sebastian Tipp, wiedergewählt wurden Schriftführer Andreas Warnecke und Sicherheitsbeauftragter Michael Motzny.

Wehrstärke: 2 Kameradinnen und 38 Kameraden in der Einsatzabteilung, 3 Mädchen und 9 Jungen in der Jugendfeuerwehr, 19 Mitglieder in der Seniorenkameradschaft und 87 fördernde Mitglieder

Neuaufnahmen aktiv: Marvin Häusler und Sebastian Tipp.

Neue fördernde Mitglieder: Anja Schülbe und Jörg Kahle.

Beförderungen: Marvin Häusler zum Feuerwehrmann. Simone Heinrichs zur Oberfeuerwehrfrau. Torben Oetzmann und Sebastian Tipp nach bestandenem Truppführerlehrgang zum Hauptfeuerwehrmann. Andreas Warnecke zum Ersten Hauptfeuerwehrmann.

Ehrungen: Das Abzeichen für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr erhalten Björn Reichel, Jörg Becker, Uwe Gappa und Gerhard Schulz. Für 40 Jahre erhält dies Hartmut Oetzmann.

In der Seniorenkameradschaft erhalten Erhard Parr und Armin Parr die Auszeichnung des Feuerwehrverbandes für 50 Jahre, Wilhelm Warnecke und Fritz Schütte für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Radde übernimmt Stellvertretung – Feuerwehr Tätendorf-Eppensen wählt Kommando

Tätendorf-Eppensen.

Erstmals seit Jahren hat die Feuerwehr Tätendorf-Eppensen 2014 wieder eine eigenständige Wettbewerbsgruppe aufgestellt – und das auch noch sehr erfolgreich. Beim Gemeindeentscheid in Brockhöfe erreichten die Brandschützer den dritten Platz in ihrer Wertung, der gleichbedeutend die Qualifikation für den Kreisentscheid in Bad Bodenteich war.

Die war nur ein Thema des abgelaufenen Jahres 2014. 11 Monatsdienste mit verschieden Ausbildungsthemen und 6 Arbeitsdienste leisteten die Rotjacken aus Tätendorf-Eppensen.

-Ehrungen: Carl-Hermann Köster wird für 25 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen geehrt

-Beförderungen: Christa Krug und Miriam Radde werden zu Feuerwehrfrauen, Gerrit Hinz  und Arne Radde zum Hauptfeuerwehrmann und Stephanie Jahnke zur ersten Hauptfeuerwehrfrau befördert.

-Neueintritte/Austritte: Heike Bolzmann tritt der Ortswehr bei. Dirk Schulz, Benjamin Kadow und Stefan Düsel treten ebenfalls der Tätendorf-Eppenser Wehr bei. Sie sind zusätzlich in benachbarten Ortswehren Emmendorf / Barum Mitglieder und nutzen so die Doppelmitgliedschaft.

Dem Förderverein ist Claudia Reinhart begetreten.

Reinhard Wittkowski ist mit dem 4.6.2014 im Alter von 63 Jahren in die Altersabteilung übergegangen. Er ist Träger des 40 Jährigen Ehrenzeichens für aktiven Feuerwehrdienst.

Wahlen:

Arne Radde wird zum neuen stellv. Ortsbrandmeister gewählt. Er übernimmt somit den Posten von Christiane Wittkowski die aus zeitlichen Gründen nicht mehr zu Wahl stellte.

Stephanie Janhke (Kassenwartin), Stephan März (Gerätewart), Malte Krug (AGT-Beauftragter) und Jörg Hintertahner (Sicherheitsbeauftragter) wurde alle wiedergewählt.

Thomas Radde und Andreas März werden als nicht stimmberechtigte Beisitzer in das Kommando gewählt.

JHV2015-2

 

 

 

Bild: Beförderte, Geehrte, Gewählte und Neuaufgenommene