Archiv der Kategorie: Jahreshauptversammlung

Uelzener Ortswehren wählen Helmut Rüger zum neuen Kreisbrandmeister

Dienstversammlung der Kreis-, Abschnitts-, Gemeinde und Ortsbrandmeister des Landkreises Uelzen in der Jabelmannhalle – Bericht A. Lehmann, Bilder KFV Uelzen

Am vergangenen Samstag, den 24. Januar 2015, fand die jährliche Dienstversammlung der 112 Ortsfeuerwehren des Landkreises in der Uelzener Jabelmannhalle statt. Der scheidende Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch sorgte gleich bei seiner Begrüßung für eine besondere Atmosphäre. Mit sorgfältig ausgewählten Worten begrüßte er die Anwesenden. Nicht nur die Tagesordnung, sondern auch die umfangreiche Gästeliste ließ auf eine sehr informative Versammlung hoffen. Der Musikzug Suhlendorf unterstützte mit stimmungsvoller Musik.

Als der erste Gast, Bürgermeister der Stadt Uelzen, Jürgen Markwardt die Ehre erhielt, die 112 Ortswehren in seiner Stadt “Willkommen” zu heißen, nutzte er auch gleich die Chance für dankende Worte. Die Arbeit der ehrenamtlichen Rettungsorganisationen könne man gar nicht genug würdigen, verdeutlichte er seine Eröffnungsworte.  Dies sei Ihm ein besonderes Anliegen.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (01)

Den Jahresbericht der Kreisfeuerwehr hielt in diesem Jahr Helmut Rüger. Er führte durch ein arbeitsreiches Feuerwehrjahr 2014, welches mit 17 Großbränden, 161 Klein- und Mittelbränden sowie vielen anderen Terminen den Ehrenamtlichen zwar einiges abverlangte, im Vergleich zum Vorjahr aber etwas ruhiger ausfiel. Besonders hervor hob Helmut Rüger den Zuckersilobrand bei der Nordzucker AG und den Brand eines Vermenters der Biogasanlage in Nassennottorf. Beides Einsätze, die die Feuerwehren in Uelzen an ihre materiellen Grenzen brachte. Helmut Rüger machte außerdem auf die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Politik aufmerksam. Zusammen hat man im vergangenen Jahr die Feuerwehrtechnik erfolgreich auf Digitalfunk umgerüstet und wichtige Einsatzfahrzeuge in den Dienst stellen können. Er machte deutlich, dass die Feuerwehren in Uelzen gut aufgestellt seien, es aber stets noch Verbesserungsmöglichkeiten gebe.

Der Referent für Öffentlichkeitsarbeit Arne Lehmann machte in seinem Beitrag deutlich, dass Öffentlichkeitsarbeit alle Ortswehren angehe. Man müsse auf sich aufmerksam machen, die gute Sache in der Forderung stellen und andere Bürger zum Mitmachen bewegen. Durch die Vorstellung einzelner Beispielaktion aus dem Jahr 2014 zeigte er auf, dass es  viele Möglichkeiten zur Öffentlichkeitsarbeit gebe. Einige Ortswehren hätten dies schon gut im Griff, es gebe aber auch noch viele weiße Flecken im Landkreis.

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Nach den Jahresberichten folgte die Vorschlagswahl zur Benennung des neuen Kreisbrandmeisters. Dieter Ruschenbusch stellte sein Amt zur Verfügung, da er ab Februar die Funktion des Regierungsbrandmeisters übernehmen wird.

Mit einem beeindruckenden einstimmigen Wahlergebnis wurde Helmut Rüger zum neuen Kreisbrandmeister vorgeschlagen. Mit Freude nahm er diese Wahl an. Zum neuen 1. Stellvertretenden Kreisbrandmeister wurde Hans-Jürgen Cordes vorgeschlagen, der auch das Amt des Abschnittsbrandmeisters Nord übernehmen soll. Zum neuen stellvertretenden Abschnittsbrandmeister Nord wurde Frank Hagel vorgeschlagen.  Damit die Gewählten ihr Amt ausüben können, muss der Kreistag noch die Ernennung der Gewählten zu  Ehrenbeamten vornehmen.  Dies wird der Kreistag auf seiner nächsten Sitzung im März 2015 erledigen.

Auch die Kreisfeuerwehr nahm Ernennungen vor. Neben einer neuen Führung der technischen Einsatzleitung wurden in den Bereichen Jugendfeuerwehr, Kreisbereitschaft, Gefahrgut und Absturzsicherung Funktioner ernannt. Marion Rühmann (1. Stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin), Klaus Engelhardt (2. Stellvertreter) und Thorsten Matschek (3. Stellvertreter) erhielten im Bereich der Jugendfeuerwehr ihe Ernennungsurkunden. Zum neuen stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Süd wurde Axel Kelle ernannt. Neue Zugführer der Kreisbereitschaften wurden Bernd Niemann (Stellvertreter 2. Fachzug Nord))  und Raimund Mentzel (1. Fachzug Süd). Horst-Günther Fabel (Süd), Torsten Strauer (Mitte) und Mirko Feldmann (Nord) erhielten ihre Ernennungsurkunden als Zugführer der Gefahrgutzüge. Zum Leiter der Gruppe Absturzsicherung wurde Martin Zettelmaier ernannt.

Während der Versammlung nahm der Kreisbrandmeister die folgenden Beförderungen vor:

Den Hauptfeuerwehrmann Markus Ottens zum Löschmeister, die Oberlöschmeister Arne Lehmann, Thorsten Matschek und  Klaus Engelhardt zum Hauptlöschmeister, den Hauptlöschmeister Uwe Hinrichs  zum Brandmeister, die  Brandmeister Horst-Günther Fabel, Mirco Feldmann, Matthias Scheele und Björn Busenius zum Oberbrandmeister.

2015-01-24 Dienst- und Deligiertenversammlung (28)0

Nach den Beförderungen erhielt Landrat Dr. Heiko Blume das Wort. Mit seiner Ansprache, in der er die Leistungen der Feuerwehrleute allgemein, insbesondere aber die des scheidenenden Kreisbrandmeisters Dieter Ruschenbusch würdigte, zollte er den anwesenden Kameraden Respekt. Er überreichte Dieter Ruschenbusch als Zeichen von Dank und Anerkennung die Ehrennadel des Landkreises. Desweiteren beglückwünschte er Helmut Rüger für die Wahl zu seinem neuen Amt und bedankte sich für die verlässliche Hilfe, die die Kameraden stets unter gefährlichen Bedingungen erledigen.

Der Ortsbrandmeister Michael Lüders der Ortswehr Römstedt nutzte die Versammlung, um alle Ortswehren zum Kreisfeuerwehrtag am 29. August 2015 einzuladen.

Unter dem Punkt verschiedenes meldete sich der Leiter für die Notfallseelsorge, Pastor Lars Neumann, noch einmal kurz zu Wort und verwies auf seine Unterstützung in schweren Stunden. Er berichtete von mehreren Einsätzen im Jahr 2014 und verwies auf seine Mailadresse pastor.neumann@gmx.net, die man jederzeit für ein Hilfegesuchen benutzen könne.

 

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Klosterflecken Ebstorf

Mit Profis in das neue Jahr!

Bericht von Philipp Schulze und Tom Reher, Fotos: Felix Wendlandt und Britta Schulz, Jahreshauptversammlung der OrtsW Ebstorf am 10. Januar.2015

 Sicherheit, Einheitlichkeit, Wiedererkennung, Veränderung – mit diesen vier Schlagworten lässt sich das größte Projekt der Freiwilligen Feuerwehr des Klosterfleckens Ebstorf aus dem vergangenen Jahr umreißen, das die Feuerwehrleute bei der Jahreshauptversammlung Anfang Januar noch einmal Revue passieren ließen.Neben der Einführung des neuen Logos der Feuerwehr startete zudem der Facebook- Account sowie eine eigene Handy App.

„Auch als Feuerwehr müssen wir uns in der Öffentlichkeit zukünftig gut verkaufen und über unsere vielfältigen Aufgaben berichten. Denn nur so können wir den Bürger erreichen“, sagte Ortsbrandmeister Carsten Mente in seiner Eröffnungsrede. Mente weiter: „Potential in der Feuerwehr muss man nutzen. Ich freue mich zudem riesig, in Zukunft mit einem eigenem Presseteam, mit engagierten und langjährig erfahrenen Öffentlichkeitsarbeitern,die Mitgliederwerbung und das Eigenmarketing weiter ausbauen zu können.“

 Insgesamt neun neue Mitglieder konnte die Wehr 2014 in ihren Reihen begrüßen. Tom Reher, Hans Günter Siewert, Jonas Schalwig, Joachim Prüß, Frank Pröckel, Lukas Otten, Jonas Menke, Dennis Trenner und Alexander Wengel verstärken die Einsatzabteilung.

 Auch bei den regulären Ausbildungsdiensten in den unterschiedlichenFachbereichen der Feuerwehr schauen die Ebstorfer über den Tellerrand. So wurde die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr aus Hanstedt I weiter vorangetrieben sowie gemeinsame Übungen organisiert und durchgeführt. Teamwork wird auch im Bereich der „ELW-Gruppe“ groß geschrieben. Hier absolvieren Mitglieder aus den Feuerwehren Allenbostel, Hohenbünstorf, Linden und Ebstorf gemeinsame Spezialausbildungen an dem in Ebstorf stationierten Einsatzleitwagen (ELW). Nach dem Umbau und der Anpassung des Fahrzeuges an die aktuelle Funk- und Computertechnik galt es, einen nicht unerheblichen Fortbildungsaufwand zu leisten. Doch die sehr motivierte Gruppe traf sich 2014 allein zu über 14 Diensten und Veranstaltungen.

 Im Vergleich zu 2013 mit 97 Einsätzen war es im vergangenen Jahr etwas ruhiger. Zu den 63 Alarmierungen zählten unter anderem der Brand einer Scheune, ein Waldbrand, diverse weitere Feuer, Verkehrsunfälle, Unterstützung für den Rettungsdienst uvm.

 Ohne die vielen Helfer und Funktionsträgern würde eine Feuerwehr nicht funktionieren können. So bedankte sich Ortsbrandmeister Carsten Mente bei allen seinen Mitgliedern und Unterstützern. Jeder für sich ist ein Profi und für die Sicherstellung des Feuerschutzes im Klosterflecken unerlässlich. Ein besonderer Dank galt dem langjährigen Gruppenführer Michael von Geyso, der durch viele innovative Ideen und Ausbildungskonzepte das Ausbildungsniveau der Feuerwehr Ebstorf positiv geprägt hat. Durch berufliche Veränderung stellte er jüngst seine Ämter zur Verfügung. Auch Bernd Kernen galt Anerkennung.Als Rentner kümmert er sich liebevoll um die Pflege der Grünanlagen rund um das Gerätehaus und übernimmt tagsüber die zahlreichen Dienstfahrten zur feuerwehrtechnischen Zentrale in Uelzen.

Geehrten und BefoerdertenA

Geehrt und befördert wurden: für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Wilhelm Niemann, der Kassenwart Andreas Niebuhr zum Hauptfeuerwehrmann, der Gruppenführer der ELW-Gruppe Philipp Schulze zum Löschmeister sowie der stellvertretende Ortsbrandmeister Björn Kernen zum Hauptlöschmeister. Durch Wahlen trafen die Teilnehmer der Versammlung zudem zukunftsweisende Entscheidungen: für weitere sechs Jahre wurden der stellvertretende Ortswehrführer René Ohland und die Schriftwartin Eva-Maria Schindler in ihren Ämtern bestätigt.

Bevenser retteten 17 Menschen aus brennenden Häusern

Bericht von Andreas König, Fotos: Andreas König, Jahreshauptversammlung der OrtsW Bad Bevensen am 16. Januar.2015

Bad Bevensen. Es war ein turbulentes erstes Jahr, berichtete der neue Ortsbrandmeister der Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen Matthias Wedel bei der Jahreshauptversammlung am verganenen Freitag, den 16. Januar 2015. Mit seinem Jahresrückblick schaute der neue Wehrchef auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Insgesamt 125-mal wurde die Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen im Jahr 2014 alarmiert. Es gab viele Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung, darunter auch wieder mehrere Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen. Es brannte insgesamt 24-mal in und um Bad Bevensen. Bei diversen Wohnungsbränden konnte man schlimmeres verhindern. Besonders schwerwiegend waren aber gleich mehrere Brände in Mehrfamilienhäusern. Beim eintreffen der Feuerwehr waren die rettenden Treppenhäuser bereits immer stark verqualmt und viele Bewohner standen hilferufend an den Fenstern. Der Brandrauch hatte ihnen den Fluchtweg versperrt und sie konnten das brennende Gebäude nicht mehr verlassen. Teilweise gelang es den Bewohnern der Erdgeschosswohnungen sich selber in Sicherheit zu bringen. Bewohner der höher gelegenen Wohnungen saßen jedoch in der Falle. Die Feuerwehr Bad Bevensen konnte bei mehreren Bränden insgesamt 17 Personen über Leitern oder mit Fluchthauben aus brennenden Gebäuden retten. Eine Bewohnerin konnte leider nur noch Tod geborgen werden. Wie sich später aber rausstellte war die Frau aufgrund einer Familientragödie bereits vor dem Ausbruch des vorsätzlich gelegten Feuers verstorben. Ein Feuerwehrmann wurde bei diesem Einsatz leicht verletzt.

Es gab auch viele spektakuläre Einsätze, glücklicherweise ohne Personenschäden. Besonders in Erinnerung blieben das Feuer in der Biogasanlage Nassennottorf und die Schiffshavarie auf dem Elbe-Seitenkanal. Beides langwierige und personalintensive Einsätze. Der Einsatz bei der Schiffskollision zog sich sogar über 28 Stunden hin. Aber auch überörtlich wurde man mehrfach tätig. Bei den Großbränden in der Zuckerfabrik und dem Mineralölhandel Uelzen, unterstützte man die Uelzener Brandschützer tatkräftig.

Dank einer guten und soliden Ausbildung konnte man alle Einsätze fachmännisch und sicher abarbeiten.

Wedel freut sich über die vielen Einsatzkräfte, die im Rahmen der Doppelmitgliedschaft die Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen unterstützen und möchte sie nicht mehr missen. Die Möglichkeit der Doppelmitgliedschaft bringt viele Vorteile mit sich. Zum einen stehen mehr Einsatzkräfte, insbesondere im Tagesbereich, zur Verfügung. Zum anderen nehmen die Doppelmitglieder auch was mit in ihre Ortsfeuerwehr. Nämlich Fachwissen und Erfahrung aus Ausbildungsdiensten und Einsätzen. Alle Seiten profitieren von dieser Möglichkeit und lässt die Feuerwehren noch mehr miteinander verschmelzen. Je besser das Zusammenspiel der Einsatzkräfte unterschiedlicher Wehren funktioniert, umso besser und effektiver kann man Hilfe leisten und Menschenleben retten, so Wedel.

Genau darauf zielt auch die einheitliche Ausbildung auf Samtgemeindeebene ab. So werden zum Beispiel alle Atemschutzgeräteträger der gesamten Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf nach einer Standardeinsatzregel ausgebildet. Im Einsatzfall muss man sich unter Nullsicht im wahrsten Sinne des Wortes blind verstehen können. Bei Verkehrsunfällen hat man sich auf ein einheitliches Rettungskonzept festgelegt. Hierbei werden In bestimmter Reihenfolge unterschiedliche Arbeitsschritte bis zum eintreffen vom hydraulischen Rettungsgerät abgearbeitet. Viele notwendige und vorbereitende Maßnahmen sind vor dem Einsatz von Schere und Spreizer dann bereits erledigt und der Verunfallte kann schneller dem Rettungsdienst übergeben werden.

Die Kommunikations-Gruppe der Feuerwehr Bad Bevensen setzt sich auch aus Mitgliedern unterschiedlicher Feuerwehren zusammen. Speziell geschult besetzen sie im Einsatzfall das Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr Bad Bevensen, nutzen die umfangreichen technischen Möglichkeiten und unterstützen den Einsatzleiter bei der Abarbeitung der Lage. Dabei handelt es sich mittlerweile um ein eingespieltes Team mit einer Menge Einsatzerfahrung.

Premiere im Sommer. Am 07.06.2014 fand im und am Feuerwehrhaus Bad Bevensen die Gründungsveranstaltung der Kinderfeuerwehr statt. Viele Gäste und Besucher ließen sich dieses wirklich schöne Ereignis nicht entgehen. Mit Gabriele Beckedorf und Stefanie Heilmann wagte man diesen Schritt. Unterstützung fanden sie noch durch Sandra Jahnke, die jeden Dienst helfend begleitet. Spielerisch werden viele Themen behandelt, so auch die Brandschutzerziehung und wie man richtig einen Notruf absetzt. Aus anfänglich 6 Kindern sind mittlerweile 19 geworden, freut sich Wedel. An dieser Stelle gibt er dem stellv. Gemeindebrandmeister Carsten Mente und der Verwaltung noch den Hinweis, dass die Entschädigungssatzung im Bereich der Kinder- und Jugendfeuerwehr noch angepasst werden muss. Schließlich ist das die Zukunft der Feuerwehr. Die Zahlen zeigen es: Im zurückliegenden Jahr gab es sechs Übertritte von der Jugendfeuerwehr zu den Aktiven.

Dank des Fördervereins konnten in 2014 auch wieder viele Anschaffungen getätigt werden. Im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung beispielweise, konnte man bessere Einsatzstiefel beschaffen. Aber auch im technischen Bereich konnte die Schlagkraft der Wehr wieder verbessert werden. Eine neue Einsatzstellenausleuchtung auf LED-Basis bringt extrem viel Licht ins Dunkel. Natürlich wurde auch die Kinderfeuerwehr unterstützt.

Ausblick:

Man freut sich auf das neue TLF4000, welches mit über 5.500 Litern Wasser und 500 Litern Schaummittel neue Maßstäbe setzt. Das Fahrzeug wird im Juni auf der internationalen Feuerwehrmesse, der Interschutz zu sehen sein. Auf dem Messestand der Firma MAN wird das Fahrzeug mit Sicherheit viele Blicke auf sich ziehen.

Geehrte, Beförderte, Gewählte und Gäste

Wahlen:

Neuer Kassenprüfer für 2 Jahre ist Christian Hinrichs.

Der Kassenwart Jürgen Probst, der Gerätewart Olaf Twellhegen und der 1. Atemschutzgerätewart Holger Krützfeldt wurden einstimmig für 3 Jahre wiedergewählt.

Berufungen:

Matthias Brust wird für die Dauer von 3 Jahren zum Jugendfeuerwehrwart berufen, Björn Jüncke ebenfalls für 3 Jahre zum Stellvertreter.

Gabriele Beckedorf wird für die Dauer von 3 Jahren zur Kinderfeuerwehrwartin berufen, Stefanie Heilmann ebenfalls für 3 Jahre zur Stellvertreterin.

Aufgrund von Wahlen der aktiven Gruppen erfolgten weitere Berufungen: Michael Hinz zum Gruppenführer der 1. Gruppe, zum Stellvertreter Holger Krützfeldt. Tatjana Rüger zur stellv. Gruppenführerin der 2. Gruppe. Philip Frank Raake zum Gruppenführer der 3. Gruppe, zum Stellvertreter Hans-Jürgen Tusch

Ehrungen:

Die Hochwasser-Medaille 2013 des Landes Niedersachsen erhielten Jörg Feldmann, Detlef Schulz, Bernd Krause, Olaf Lange und Dominik Nickel.

Christian König wurde mit der Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse für seine 9-jährige Tätigkeit als Sicherheitsbeauftragter ausgezeichnet.

Kurt Köpping wurde das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr verliehen.

Hansjörg Jüncke wurde das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 60 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr verliehen.

 

Beförderungen:

Gabriele Beckedorf und Jasmin Pautz wurden zur Feuerwehrfrau ernannt. Steven Schummer, Tristan Eike Schyboll, Mirco Stawicki, Marcel Weiß, Philipp Bethke und Stefan Rarisch wurden zum Feuerwehrmann ernannt.

Axel Degenkolbe wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert. Kai Kudraß und Marc Tusch wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Claudia Rühmann wurde zur Ersten Hauptfeuerwehrfrau, Christian König zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.

Matthias Brust und Holger Krützfeldt wurden zum Löschmeister befördert. Michael Hinz wurde zum Oberlöschmeister befördert. Der Zugführer Andreas König wurde zum Brandmeister befördert. Ortsbrandmeister Matthias Wedel zum Hauptbrandmeister.

Neue Fahrzeuge für die Ortswehr Stadensen

Bericht und Bild Torben Oetzmann , Jahreshauptversammlung der OrtsW Stadensen am 2. Januar.2015

Stadensen. Auf der 119. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stadensen vom 02.01.2015 konnte Ortsbrandmeister Fred Hilmer berichten, dass im vergangenen Jahr ein Brandschutzbedarfsplan für die Feuerwehren der SG Aue aufgestellt wurde. Für die Feuerwehr Stadensen wird darin die Anschaffung eines MTW für die Jugendfeuerwehr empfohlen. Für das Jahr 2018 ist die Ersatzbeschaffung eines HLF 10 für das derzeitige LF8-Fahrzeug, welches dann bereits 30 Jahre im Dienst ist, vorgesehen.

Weiterhin berichtete Ortsbrandmeister Hilmer über die zahlreichen Übungsdienste, 10 Einsätze, Veranstaltungen auf Gemeinde- und Kreisebene und diverse Aktivitäten innerhalb der Dorfgemein-schaft. Die im Jahr 2012 gegründete Jugendfeuerwehr hat 12 Mitglieder und wird seit August 2014 von Simone Heinrichs geführt.

Zum neuen Gerätewart wurde Maik Tiemann gewählt. Er übernimmt diese Aufgabe von Hartmut Dittmer, der diesen Posten in den vergangenen 20 Jahren für die Wehr ausgeübt hatte. Dafür spricht Ortsbrandmeister Fred Hilmer seinen Dank aus und überreicht ein Präsent.

Die Funktion des Atemschutzgerätewarts geht von Hermann Schulz auf Torben Oetzmann über.

Neuer Kassenführer ist nun Sebastian Tipp, wiedergewählt wurden Schriftführer Andreas Warnecke und Sicherheitsbeauftragter Michael Motzny.

Wehrstärke: 2 Kameradinnen und 38 Kameraden in der Einsatzabteilung, 3 Mädchen und 9 Jungen in der Jugendfeuerwehr, 19 Mitglieder in der Seniorenkameradschaft und 87 fördernde Mitglieder

Neuaufnahmen aktiv: Marvin Häusler und Sebastian Tipp.

Neue fördernde Mitglieder: Anja Schülbe und Jörg Kahle.

Beförderungen: Marvin Häusler zum Feuerwehrmann. Simone Heinrichs zur Oberfeuerwehrfrau. Torben Oetzmann und Sebastian Tipp nach bestandenem Truppführerlehrgang zum Hauptfeuerwehrmann. Andreas Warnecke zum Ersten Hauptfeuerwehrmann.

Ehrungen: Das Abzeichen für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr erhalten Björn Reichel, Jörg Becker, Uwe Gappa und Gerhard Schulz. Für 40 Jahre erhält dies Hartmut Oetzmann.

In der Seniorenkameradschaft erhalten Erhard Parr und Armin Parr die Auszeichnung des Feuerwehrverbandes für 50 Jahre, Wilhelm Warnecke und Fritz Schütte für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.

Radde übernimmt Stellvertretung – Feuerwehr Tätendorf-Eppensen wählt Kommando

Tätendorf-Eppensen.

Erstmals seit Jahren hat die Feuerwehr Tätendorf-Eppensen 2014 wieder eine eigenständige Wettbewerbsgruppe aufgestellt – und das auch noch sehr erfolgreich. Beim Gemeindeentscheid in Brockhöfe erreichten die Brandschützer den dritten Platz in ihrer Wertung, der gleichbedeutend die Qualifikation für den Kreisentscheid in Bad Bodenteich war.

Die war nur ein Thema des abgelaufenen Jahres 2014. 11 Monatsdienste mit verschieden Ausbildungsthemen und 6 Arbeitsdienste leisteten die Rotjacken aus Tätendorf-Eppensen.

-Ehrungen: Carl-Hermann Köster wird für 25 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen geehrt

-Beförderungen: Christa Krug und Miriam Radde werden zu Feuerwehrfrauen, Gerrit Hinz  und Arne Radde zum Hauptfeuerwehrmann und Stephanie Jahnke zur ersten Hauptfeuerwehrfrau befördert.

-Neueintritte/Austritte: Heike Bolzmann tritt der Ortswehr bei. Dirk Schulz, Benjamin Kadow und Stefan Düsel treten ebenfalls der Tätendorf-Eppenser Wehr bei. Sie sind zusätzlich in benachbarten Ortswehren Emmendorf / Barum Mitglieder und nutzen so die Doppelmitgliedschaft.

Dem Förderverein ist Claudia Reinhart begetreten.

Reinhard Wittkowski ist mit dem 4.6.2014 im Alter von 63 Jahren in die Altersabteilung übergegangen. Er ist Träger des 40 Jährigen Ehrenzeichens für aktiven Feuerwehrdienst.

Wahlen:

Arne Radde wird zum neuen stellv. Ortsbrandmeister gewählt. Er übernimmt somit den Posten von Christiane Wittkowski die aus zeitlichen Gründen nicht mehr zu Wahl stellte.

Stephanie Janhke (Kassenwartin), Stephan März (Gerätewart), Malte Krug (AGT-Beauftragter) und Jörg Hintertahner (Sicherheitsbeauftragter) wurde alle wiedergewählt.

Thomas Radde und Andreas März werden als nicht stimmberechtigte Beisitzer in das Kommando gewählt.

JHV2015-2

 

 

 

Bild: Beförderte, Geehrte, Gewählte und Neuaufgenommene

Fahrzeugtausch bei der Ortswehr Barum – 127. Jahreshaupversammlung

Rückblick

Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Lehmann berichtete auf der 127. Generalversammlung am 3. Januar 2015 von einem ereignisreichen Einsatzjahr 2014 für die Barumer Brandschützer. Die Wehr wurde zu 9 Brandeinsätzen und einer Hilfeleistung alarmiert.

Darüber hinaus musste das seit 1988 treue Dienste leistende Löschfahrzeug kurzfristig ersetzt werden, da es im April 2014 keine Verkehrstauglichkeit mehr erhielt. In mühsamer Kleinarbeit wurde das ausgemusterte Einsatzfahrzeug der Ortswehr Wriedel für die Barumer Belange hergerichtet. In mehrtätiger, ehrenamtlicher Umbauzeit verlasteten die Barumer Brandschützer gewissenhaft ihr Einsatzgerät auf dem neuen 29 Jahre alten Einsatzfahrzeug und stellten somit zumindest vorübergehend ihre Einsatzbereitschaft wieder her.

Die Wehr nahm an vier Übungen der Kreisbereitschaft und drei Alarmübungen teil. Außerdem wurden fünf Veranstaltungen abgesichert.

Einen Schwerpunkt setzt die Barumer Ortswehr weiterhin in AGT Aus-, und Weiterbildung. . Die AGT-Träger nahmen an drei AGT Übungs- bzw. Sonderausbildungsabenden teil.

Wie in jedem Jahr organisierte die Barumer Wehr das Osterfeuer und führte die Sammlung für die Blinden durch.

Die II. Wettbewerbsgruppe wurde Vizekreismeister in der LF Wertung. Auf dem Regionalentscheid in Lamstedt, für welchen man sich im Vorjahr durch den Kreismeistertitel qualifiziert hatte, belegte die erste Barumer Gruppe den 10. Platz und sicherte sich somit den letzten Startplatz für den Landesentscheid 2015.

Eine Arbeitsgruppe befasste sich das Jahr 2014 mit der im Haushalt der Samtgemeinde 2015 bereits vorgesehenen Fahrzeugneuanschaffung. Im Laufe des Jahres traf sich diese Arbeitsgruppe etliche Male, um sich über Aufbau und Fahrgestell verschiedener Hersteller zu informieren und die gewonnenen Erkenntnisse auszuwerten. Weiter nahm man auch an einer Vergleichsvorführungen der Hersteller teil. Ende des Jahres ist dann die Entscheidung gefallen; die Barumer Brandschützer werden ein neues LF 10 der Magirus GmbH erhalten, welches mit etwas Glück bereits Ende 2015 ausgeliefert werden soll.

Das Foto zeigt alle Gewählten und Beförderten sowie folgende Gäste: Stellv. KBM H. Rüger, GemBM W. Ripke, OrtsBM H.-J. Lehmann, Stellv. OrtsBM H. Meyer, Bgm. H. Kalinowski und Stellv. SG-Bgm. A. Niemann
Das Foto zeigt alle Gewählten und Beförderten sowie folgende Gäste: Stellv. KBM H. Rüger, GemBM W. Ripke, OrtsBM H.-J. Lehmann, Stellv. OrtsBM H. Meyer, Bgm. H. Kalinowski und Stellv. SG-Bgm. A. Niemann

Wahlen
Arne Lehmann wurde zum Sicherheitsbeauftragten wiedergewählt.
Zum I. Gerätewart wurde Nico Matutt und zum II. Gerätewart wurde Stefan Düsel gewählt.
Axel Zado wurde zum AGT Beauftragten gewählt.
Zum neuen Kassenprüfer wurde Christoph Tamm gewählt.

Beförderungen
Vom Anwärter zum Feuerwehrmann wurden Maik Hieke, Maximilian Meyer und Mattis Schön befördert.
Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann wurde Andre’ Müller befördert.

Ausblick
Die drei Wettbewerbsgruppen um ihre Gruppenführer Stefan Düsel (I. Gruppe), Arne Lehmann (II. Gruppe) und Reinhard Fleske (III. Gruppe) werden wieder ihr Können im Jahr 2015 unter Beweis stellen.

Arbeitsreiches Jahr für die Ortswehr Röbbel

Text und Foto: A. König

Röbbel. Fünf Brandeinsätze und eine technische Hilfeleistung stehen im Einsatztagebuch 2014 der Feuerwehr Röbbel. Bemerkenswert ist dabei die Stärke der jeweils angerückten Feuerwehrkräfte des kleinen Ortes. Bei allen Einsätzen standen mindestens immer 12 Feuerwehrleute zur Verfügung, bei einem Feuer in Bad Bevensen waren es sogar 21 Einsatzkräfte. Ortsbrandmeister Ulrich Meyer freut sich über das hohe Engagement seiner Feuerwehr. Und das nicht nur bei Einsätzen sondern allgemein. Meyer blickt auf ein arbeitsreiches Jubiläumsjahr zurück. Vor 80 Jahren wurde die Feuerwehr Röbbel gegründet. Anlässlich dieses Jubiläums wurden in Röbbel die Gemeindewettbewerbe der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf ausgerichtet.

Tatsächlich wurde im Sommer aber ein wahres Wettbewerbsfeuerwerk abgefeuert. Der Startschuss waren die Stadtwettbewerbe am Freitag mit anschließendem Tauziehen. Die Feuerwehr Gollern konnte hier ein Doppelsieg einfahren. Am Samstag wurden die Gemeindewettbewerbe ausgetragen. Die Feuerwehr Hesebeck konnte sich hier durchsetzen. Am Sonntag wurden schließlich noch Pokalwettbewerbe durchgeführt. Von 20 Feuerwehren konnte sich die Feuerwehr Höver behaupten. Meyer dankte allen Helfern und Unterstützern für dieses aufreibende aber rundum gelungene Wochenende. Auch ansonsten zeigte sich die Feuerwehr Röbbel sehr aktiv. Neben vielen Ausbildungsdiensten am Standort, wurden auch diverse Fortbildungsmöglichkeiten in Bad Bevensen, Uelzen und Celle genutzt. Insbesondere die Fortbildung der Atemschutzgeräteträger nimmt einen hohen Stellenwert ein. Auch der neue Digitalfunk ist eine Umstellung für alle Feuerwehren im Landkreis Uelzen. Der Umgang mit der neuen Technik wurde erlernt und in mehreren Abenden vertieft.

Die Wettbewerbsgruppe konnte bei mehreren Wettbewerben durch gute Platzierungen überzeugen und qualifizierte sich für den Kreisentscheid in Bad Bodenteich. Nach einem guten Durchlauf belegte man dort den sechsten Platz.

Neben technischen Neuerungen wie ein Navi mit eingezeichneten Hydranten, kann sich Meyer in 2014 über drei Neuzugänge bei den Aktiven freuen. Darunter erstmals auch zwei Feuerwehrkameradinnen. Das nun auch Frauen den Weg in die Feuerwehr finden, erfüllt Meyer mit besonderem Stolz. Dieses bescheinigt die Attraktivität der Röbbeler Wehr. Bei der Jahreshauptversammlung konnte mit Jasmin Meyer bereits die dritte Frau bei den Aktiven begrüßt werden. Diese Entwicklung wird in der gesamten Wehr positiv gesehen und die Schlagkraft wird mit insgesamt 31 Aktiven weiter erhöht.

 Neuaufnahmen 2014: Katharina Martin, Nicole Vogt, Ulli Heinz

Wahlen: Neuer Kassenprüfer für zwei Jahre ist Jürgen Pross

Beförderungen:Steffen Meyer wird zum Feuerwehrmann befördert. Eric Lenzen wird zum Oberfeuerwehrmann befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann werden Jan-Wilhelm Ripke und Björn Brodkorb befördert. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Sven Kallnischkies wird nach erfolgreichem Abschluss der Gruppenführerlehrgänge zum Löschmeister befördert. Der Gruppenführer Jens Bauer wird zum Oberlöschmeister befördert.

Ehrungen: August-Friedrich Ottenhausen wurde das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen für 60 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr verliehen.

Röbbel,  3.01.2015

Jahresabschluss des Gefahrgutzuges Nord am 21.11.2014 in Bienenbüttel

Wechsel in der Führung des Gefahrgutzuges Nord

Landkreis. Beim 7. Jahresabschluss des Gefahrgutzuges Nord, bestehend aus den Gefahrgutgruppen der freiwilligen FeuerwehrenGefahrgutübung / Ebstorf Bad Bevensen, Bienenbütttel, Ebstorf und Wriedel-Schatensen, hielt der Betreiber des Gasnetzes Celle-Uelzen Netz einen Vortrag über die gemeinsame Zusammenarbeit bei Unfällen mit Gasinstallationen, Versorgungsanlagen und Gasleitungen.

Im Rückblick auf das Jahr 2014 berichtete Zugführer Mirco Feldmann von 12 Terminen in Sachen Aus- und Fortbildung sowie von organisatorischen Dienstbesprechungen. Nach 7 Jahren des Gefahrgutübung / EbstorfBestehens ist der Gefahrgutzug Nord nun als eigenständige Einheit der Kreisfeuerwehr Uelzen unterstellt. Bei zwei Übungen – auslaufende Chemikalie und Transportunfall mit Strahlern für medizinische Zwecke – musste der Gefahrgutzug sein Können unter Beweis stellen. Feldmann lobte die Einsatzkräfte für den guten Verlauf der beiden Übungen und führte dies auf die gesammelten Erfahrungen in der jahrelangen Zusammenarbeit und die kontinuierliche Fortbildung zurück. Im Jahr 2014 gab es einige kleine Gefahrguteinsätze, die allerdings von den einzelnen Gefahrgutgruppen abgearbeitet werden konnten, ohne den gesamten Zug zu alarmieren.

Foto5 privatNach 5 Jahren als stellv. Zugführer stellte Frank Neddermeyer sein Amt zur Verfügung. Zum neuen stellv. Zugführer wurde Timo Schärling gewählt.

 

v. l. stellv. Kreisbrandmeister Helmut Rüger, Frank Neddermeyer, Timo Schärling, Mirco Feldmann

 

 

Titelbild und Bilder 1 und 2:  Philipp Schulze, Bild 3: privat

Text: Christian König

Jahreshauptversammlung Feuerwehr Hohenbünstorf

Am 01.03.2014 begrüßte der Ortsbrandmeister Heinrich Wilhelms zur 121. Jahreshauptversammlung neben den eigenen Kameraden auch den Abschnittsleiter Nord Hans-Jürgen Cordes, den Bürgermeister der Gemeinde Natendorf Hans-Wilhelm Schröder und die Vertreter der Nachbarwehren. Im Rückblick auf das Jahr 2013 berichtete Heinrich Wilhelms von zahlreichen Veranstaltungen. Im Jahr 2013 wurden drei einzelne Einsätze, der Einsatz beim Elbehochwasser, der fünf Tage dauerte und ein Alarmübung abgearbeitet. Zusätzlich richtete die Hohenbünstorfer Wehr im Jahr 2013 nicht nur die Eimerspiele aus, sondern auch die Samtgemeindewettbewerbe und einen Pokalwettkampf. Ebenfalls wurde das Osterfeuer und ein Grillabend für das ganze Dorf ausgerichtet. Anfang November wurden Haushalts-Löscheimer an jeden Haushalt in den Ortschaften Wessenstedt und Hohenbünstorf verteilt, um neue Mitglieder für die Feuerwehr zu gewinnen. Mitte November wurde eine Informationsveranstaltung, die durch die Haushalts-Löscheimer Kampagne beworben wurde, veranstaltet. In dieser Kampagne wurde den Einwohnern die Probleme, welche in Zukunft in der Hohenbünstorfer Feuerwehr erwartet werden, näher erläutert. Der Gruppenführer Jürgen Müller erzählte von einem sehr erfolgreichen Jahr der ersten Wettbewerbsgruppe. Neben dem Gemeindesieg auf heimischen Boden, konnte ein hervorragender dritter Platz auf dem Landesentscheid eingefahren werden. Die Gruppenführerin der zweiten Gruppe Sigrid Radtke berichtete von einem tollen dritten Platz auf dem Gemeindewettkampf. Otto Hinrichs, der Gruppenführer der Eimergruppe, erzählte von einem Sieg auf dem eigenen Traditionswettkampf und einer durchwachsenen Übung in Eitzen I. Florian Rudolph berichtete von dem geschehen bei den Atemschutzgeräteträgern. Er berichtete, dass die Atemschutzgeräteträger nun in Bevensen mit ausgebildet werden und das Ausbildungsdienste mit der Vinstedter Wehr zusammen durchgeführt werden.

Wahlen: Sigrid Radtke zur Sicherheitsbeauftragten und Michel Lammerich zum Kassenprüfer

Ehrungen: Heinrich Schrötke wurde mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 50 jährige Dienste geehrt

Besuchte Lehrgänge: Den Truppmann 1 Lehrgang besuchten Christoph Müller, Michel Lammerich und Kevin Müller; einen Motorkettensägen Lehrgang besuchten Carsten von der Ohe, Heinrich Wilhelms, Frank Meyer, Christoph Müller, Matthias Warnke und Christian Meyer; den Truppführer Lehrgang besuchte Florian Rudolph

JHV2014

mehr auf der Website der Feuerwehr Hohenbünstorf

Generalversammlung der Feuerwehr Vinstedt

Bericht: Volker Schleicher, PW FF Vinstedt

Zur Generalversammlung, der Freiwilligen Feuerwehr Vinstedt begrüßte Ortsbrandmeister Torsten Kruggel-Schmedt die Gäste und Mitglieder recht herzlich. Jürgen Schröder verlass das Protokoll vom letzten Jahr. Ortsbrandmeister Kruggel-Schmedt, berichtete über die Aktivitäten und Übungen im letzten Jahr. Glücklicherweise, gab es keine ernsthaften Einsätze. Jugendwart Matthias Burmeister, berichtete über das Gute und Rege Interesse der Jugendlichen auch aus den Nachbarorten.

Der Sprecher der Altersriege, Helmut Schulz berichtete über die Aktivitäten der Seniorengruppe. Der stellvertretende Ortsbrandmeister, Gerätewart und Atemschutzbeauftragter Markus Winkler gab einen Überblick, über das Material und die die gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Feuerwehren bei der Teilnahme an Atemschutzlehrgängen und Weiterbildungen.

 

Wahlen:

Neuer Kassenprüfer wurde Manfred Tschirner.

Beförderungen:

Zum Hauptlöschmeister wurde Markus Winkler ernannt.

Ehrungen:

Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Vinstedt wurden geehrt, Jürgen Schröder und Karsten Schulz.
Für den Einsatz beim Hochwasser 2013: Markus Winkler, Klaus Schröder und Philipp Liesmann