Archiv der Kategorie: SG Rosche

Ortsbrandmeisterdienstversammlung Samtgemeinde Rosche

Boecke. Am 2. Juni 2016 fand in Boecke die Ortsbrandmeisterdienstversammlung der Feuerwehren in der Samtgemeinde Rosche statt. In seinem Bericht hob Gemeindebrandmeister Henning Räthke hervor, dass an den diesjährigen Gemeindewettbewerben, die am 25. Juni 2016 in Groß Malchau stattfinden, alle 16 Ortswehren der Samtgemeinde teilnehmen werden. Insgesamt starten 18 Gruppen.
Außerdem wurde der langjährige Pressewart Jochen Frenz verabschiedet.  Wie Henning Räthke würdigte auch der Samtgemeindebürgermeister Herbert Rätzmann die jahrzehntelange Pressearbeit von Jochen Frenz, der auch außerhalb der Feuerwehren aus der Region eine zuverlässige und korrekte Berichterstattung ablieferte. Nachfolger von Jochen Frenz als Pressewart der Feuerwehren der Samtgemeinde Rosche wird Jörg-Michael Eggers aus der Ortswehr Dalldorf-Grabau. Des Weiteren wurde beschlossen, dass im Herbst 2016 eine Truppmannausbildung I durchgeführt wird.
Nach zwei Stunden schloss der Gemeindebrandmeister die Dienstversammlung.

Absturzsicherung LK Uelzen übt am Baukran in Wriedel

Text: Andreas Dehning und Fotos: FF Wriedel-Schatensen

Eine günstige Gelegenheit an realistischen Strukturen zu üben und die Fertigkeiten zu vertiefen, bot sich den Einsatzkräften der Absturzsicherungsgruppe des LK Uelzen am 19.05 in Wriedel.

Vor Ort informierten sich der Kreisbrandmeister Helmut Rüger und der Abschnittsleiter Nord Hans Jürgen Cordes über den Stand der Ausbildung.

absturz4Auf dem Gelände des im Bau befindlichen Feuerwehrhauses, ist seit Baubeginn ein Kran aufgestellt. Die Einsatzkräfte der Absturzsicherung versuchen möglichst realistische Übungen an vielfältigen Strukturen durchzuführen. Nur so können Erfahrungen gesammelt werden. Oft mangelt es aber an Gelegenheiten und Kletterstrukturen. Insofern war der Kran in Wriedel und die Möglichkeit diesen Nutzen zu können, ein Glücksfall für die Ausbildung.

Zu Übungszwecken wurden drei Puppen in verschiedenen Höhen am Kran „eingehängt“. Ziel war es diese Puppen aus ihre Lage zu befreien und zu retten.

Die Absturzsicherungsgruppe wurde bei den Vorbereitungen tatkräftig durch die Drehleiter der Feuerwehr Uelzen unterstützt. Mit Hilfe der Besatzung wurden die Puppen in den Kran verbracht und die Eigensicherung der Einsatzkräfte gewährleistet.

Im senkrechten Vorstieg, gesichert durch jeweils zweiabsturz3 Sicherungskräfte, näherte sich der Vorsteiger der „verunglückten“ Puppe. Da alle Puppen über ein eigenes Absturzsicherungsgurtzeug verfügten, konnten sie über ein Rollgliss gerettet werden. Personen in Notlage ohne Gurtzeug werden in der Regel über die Schleifkorbtrage und den Rollgliss gerettet. Ein Abseilen mit der verunfallten Person ist in der Absturzsicherung nicht gestattet. Diese Art der Rettung führen nur Höhenretter aus.

In der Abschlussbesprechung waren sich alle Einsatzkräfte einig, diese günstige Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen zu wollen und sobald als möglich wieder an diesen Kran zu üben.

An dieser Stelle möchten wir uns bei der Firma Morgenstern Bauausführung GmbH bedanken die ohne zu zögern uns unterstützte und die Benutzung des Krans erlaubte. Dank gebührt auch der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, die es uns gestattete auf dem Gelände zu üben.

Leistungswettbewerbe 2016

Heute ist es soweit!!! Im Landkreis Uelzen findet der erste Leistungswettbewerb der Saison statt.

Mit dem heutigen Pokalwettbewerb der Leistungswettbewerbe in Stöcken wird die Uelzener Wettbewerbssaison offiziell eröffnet. Ab 12.00 Uhr messen sich die ersten Wettbewerbsgruppen. Dieser Wettbewerb, aber auch der Pokalwettbewerb in der kommenden Woche (28. Mai 2016) in Barum und weitere Pokalwettbewerbe, dienen den einzelnen Wettbewerbsgruppen zur Vorbereitung auf die anstehenden Qualifikationsentscheide (Übersicht Wettbewerbstermine 2016) für die Kreisleistungswettbewerbe am 3. September 2016 in Wellendorf. Die Startplätze sind wie in jedem  Jahr begrenzt, weshalb die meisten Gruppen sich bereits jetzt ausgiebig auf die erste Qualifikationsstufe vorbereiten.

Zur Unterstützung haben der Kreiswettbewerbsleiter Uwe Löper und sein neu gewählter Stellvertreter Günther Rademacher  eine Statistik  der  am häufigsten in der Wettbewerbssaison 2015 gemachten Fehler zur Verfügung gestellt. Wir haben diese Statistik in der Rubrik Leistungswettbewerbe auf dieser Website veröffentlicht (Direktverlinkung)  .

Darüber hinaus gibt es wieder die Ergebnisse der Wettbewerbe auf dieser Website zu finden. Folgt einfach der Direktverlinkung in die Rubrik “Ergebnisse 2016“. Diese ist seit gestern eingerichtet und wird  regelmäßig nach den Wettbewerben mit Inhalten aktualisiert.

Die Wertungsrichter freuen sich auf eine spannende und faire Saison; mögen die Besten gewinnen…

 

 

 

Integration durch Ehrenamt

Text und Foto: O. Venske (Pressewart FFw Bevensen-Ebstorf)

Flüchtlinge besuchen die FTZ der Kreisfeuerwehr Uelzen

Am vergangenen Montag wurden, auf Veranlassung der Kreisfeuerwehrführung, 10 Männer aus der Flüchtlingsunterkunft Stadensen zur Feuerwehr – Technischen – Zentrale nach Uelzen abgeholt.

„Wir wollen den Menschen das Ehrenamt in der Feuerwehr näherbringen und eventuell vorhandenen Vorbehalten gegenüber uns Uniformträgern abbauen“, so Kreisbrandmeister Helmut Rüger bei der Begrüßung.

Den Gästen wurden die Führungskräfte der Kreisfeuerwehr, in den verschiedensten Outfits vorgestellt. Von der Ausgeh-Uniform über Arbeits- und Dienstkleidung bis hin zur vollständigen Einsatzkleidung wurde den Gästen gezeigt, dass es immer derselbe Feuerwehrmann bleibt.

Ein Rundgang durch die Fahrzeughallen und erklären der Fahrzeug- und Feuerwehrtechnik schloss sich an. Hier zeigten die Besucher ein reges Interesse an den technischen Geräten der Feuerwehr. Sie ließen sich Handhabung und Einsatzbereich erklären. Durch Dolmetscher wurde die Verständigung sichergestellt. Neben der Feuerwehrführung beteiligte sich auch die Freiwillige Feuerwehr Uelzen ebenso wie die Kreisjugendfeuerwehr Uelzen an der gelungenen Aktion. Das Interesse der Besucher ging sogar soweit, dass sie sich über die umfangreiche Grundausbildung (Truppmann-Ausbildung)  informierten.

Bei der Vorführung des MLF (mittleres Löschfahrzeug) der Freiwilligen Feuerwehr Uelzen, durch Jürgen Kaune, durften die Gäste auch Geräte und Ausrüstung begutachten und auch schon einmal einen Schlauch ausrollen. Dies wurde mit großem Interesse und Freude ausprobiert. Auch hier wurden verschieden Fachfragen gestellt und erklärt.

Nachdem sich die Gäste bei Kreisbrandmeister Helmut Rüger, seinem Stellvertreter Hans –Jürgen Cordes, stellvertretender Abschnittsleiter Süd Björn Busenius, Kreisjugendfeuerwehrwartin Marion Rühmann, stellvertretenden Ortsbrandmeister Uelzen Jürgen Kaune verabschiedet hatten wurden sie mit Fahrzeugen der Feuerwehr zurück  nach Stadensen gefahren.

Ein erster und wichtiger Schritt für eine mögliche Gewinnung von Einsatzkräften für unsere ehrenamtliche Feuerwehrstruktur im Landkreis, so der Kreisbrandmeister.  Auch wenn zunächst und allererst die sprachlichen Barrieren überwunden werden müssten, sind wir grundsätzlich für jeden, egal welcher Herkunft dankbar und offen, der in die freiwillige Feuerwehr möchte. Die Ausbildung in der Feuerwehr ist jedoch ohne ausreichende Sprachkenntnisse schwer möglich und kann vor allem auch zusätzliche Unfallgefahren mit sich bringen.

Letzteres ist jedoch erst einmal der zweite Schritt. Wir würden es nach den Erfahrungen dieser Veranstaltung jeder Ortsfeuerwehr empfehlen, auf die Flüchtlinge in Ihrem Zuständigkeitsbereichen zuzugehen, um selber die entsprechenden Kontakte aufzubauen und Erfahrungen zu sammeln.

Funkkonzept und Konzept zur Einsatzdokumentation ab dem 01.03.2016 eingeführt

Bekanntmachung

Gemäß Beschluss der Führung der Kreisfeuerwehr werden im Landkreis Uelzen zum 01.03.2016 einheitliche Vorgaben zum Einsatzstellenfunk und zur Einsatzdokumentation eingeführt und umgesetzt. Unterstützt wird die Einführung innerhalb der kreisangehörigen Feuerwehren durch die Zustimmung der Stadt- und Gemeindebrandmeister in der letzten Sitzung des Führungskreises der Kreisfeuerwehr. Durch die Umsetzung eines Funkkonzeptes und einer Vereinheitlichung der Einsatzdokumentation wird unter anderem gewährleistet, dass bei größer werdenden Einsätzen eine problemlose Übernahme der Daten und Strukturen durch eine TEL oder einer übergeordneten Führungsstruktur erfolgen kann. Außerdem sollen den Verantwortlichen in den Ortswehren einheitliche und an aktuelle Feuerwehrdienstvorschriften angepasste Hinweise an die Hand gegeben werden.

In einem ersten Schulungsabend wurden bereits die Mitglieder der Kommunikationsgruppen in die Grundlagen der Konzepte eingewiesen um sie dann in ihren Gemeinden weitergeben zu können. Neben den beiden Konzepten wurde auch die Alarm- und Ausrückeordnung des Einsatzleitwagen 2 verbindlich geregelt. Es ist geplant die Konzepte stets an aktuelle Gegebenheiten anzupassen, daher ist ein Feedback aus den Reihen der Anwender ausdrücklich erwünscht.

Die Konzepte findet man im Downloadbereich der Kreisfeuerwehr:

Download der Kreisfeuerwehr

Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen e.V.

Uelzen. Im Anschluss an die Ortsbrandmeisterdienstversammlung der Kreisfeuerwehr Uelzen folgte am Samstag, den 20.02.2016, traditionell gleich der Kreisfeuerwehrverband Uelzen e.V. mit seiner Jahreshauptversammlung. Die Delegierten der 112 Ortswehren lauschten dem Vorsitzenden Helmut Rüger, welche zunächst die geladenen Gäste aus Feuerwehr, Politik, Verwaltung und befreundeter Organisationen formell begrüßte.

Die ersten Tagesordnungspunkte wie Feststellung der Beschlussfähigkeit, Bericht des Kassenwartes, Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes, Genehmigung des Haushaltsplanes 2016 und Wahl eines neuen Kassenprüfers konnten schnell und unkompliziert bewältigt werden. Auch die Personalentscheidungen, wo der Kreisbrandschutzerzieher Klaus Möbius, Kreisstabführer Heiko Schwieger und Referent für Öffentlichkeitsarbeit Arne Lehmann in ihren Ämtern bestätigt wurden, konnten schnell abgearbeitet werden.

Unter dem Tagesordnungspunkt Anträge und Anregungen kam dann das erste Mal etwas Spannung im Saal auf. Helmut Rüger selbst formulierte einen Antrag. Der derzeitige Regierungsbrandmeister und ehemalige Vorsitzende Dieter Ruschenbusch sollte als Ehrenvorstandsmitglied in den Kreisfeuerwehrverband aufgenommen werden. Einstimmig votierte die Versammlung dafür. Dieter Ruschenbusch bedankte sich und freute sich zugleich über die Möglichkeit, auf die Entwicklung der Feuerwehren im Landkreis auch über den  Kreisfeuerwehrverband weiter Einfluss nehmen zu können.

2016-02-20 Kreis- und Delegiertenversammlung (20)

In seinem Bericht des Vorsitzenden ging Helmut Rüger gezielt auf derzeitige Projekte des Verbandes ein. Gute Vorbereitung und die Mitarbeit vieler Kameraden haben beispielsweise die Feuerwehr-AG in der Fritz Reuter Schule in Bad Bevensen bereits jetzt zu einem Erfolg gemacht. Durch die Mitarbeit der Schwerpunktfeuerwehr Bad Bevensen habe der Hauptverantwortliche Uwe Frommhagen leichten Zugriff auf Gerät. Unterstützt von Nina Frommhagen und dem FSJler Tibor Skretzka sowie der Lehrerschaft wachse das Projekt.

Die Einführung des freiwilligen sozialen Jahres im Feuerwehrwesen auf Ebene des Landkreises war ebenfalls ein großer Erfolg. Die Feuerwehr sei sehr vielfältig. Über das FSJ können junge Menschen bei ihrer Berufswahl in eine feuerwehrfördernde Richtung geleitet werden. Helmut Rüger wünschte sich, dass dieses Projekt auch weiterhin beim Land Niedersachsen Unterstützung finden würde. Die Nachfolgestelle ab September 2016 ist bereits ausgeschrieben. Interessierte finden die Anzeige des Landkreises im Jahresheft 2015 zur diesjährigen Dienst- und Delegiertenversammlung.

Bei dem noch relativ frisch installierten Organ des Beirates sah der Vorsitzende Helmut Rüger noch Luft nach oben. Dennoch wurden bereits jetzt Ideen in die Verbandarbeit hineingetragen, von denen alle Beteiligten profitieren würden. Mit Frau Köhn konnte man eine kompetente Unterstützung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gewinnen. Hier wünschte sich der Vorsitzende zukünftig gemeinsam den feuerwehrrelevanten Themen noch mehr Relevanz in der Öffentlichkeit einzuräumen.

Besonders erfreut zeigte sich Rüger über den neu besetzten Führungskreis der Jugendfeuerwehr. Die Unterstützung der Kreisfeuerwehr bei zukünftigen Zielen sei bereits jetzt garantiert. Helmut Rüger wünschte sich darüber hinaus noch die Unterstützung aller Einsatzabteilungen. Eine einfachere Möglichkeit kompetentes und ausgebildetes Personal in die aktive Feuerwehr zu bekommen, gebe es nicht.

Beim Thema Kreisausbildung war Helmut Rüger stolz über einige Neuerungen berichten zu können. 2016 wird es erstmals einen Lehrgang Absturzsicherung geben. Außerdem wird die Fortbildung ELW 2 analog zum kreisweiten Funkkonzept durchgeführt. Die Prüfung der Ausbildungsstätte zur Durchführung eines Truppführerlehrganges auf Kreisebene wurde ebenfalls angeschoben. Helmut Rüger war sich sicher, dass der Landkreis die Formalien erfüllen wird. In diesem Zusammenhang machte Helmut Rüger noch deutlich, dass man die Truppführerausbildung ganz klar im Verantwortungsbereich der NABK sehe. Die derzeitige Lehrgangszuweisung mache jedoch parallele Bestrebungen notwendig. Ansonsten könne man die derzeitigen Standards nicht halten. Helmut Rüger untermauerte seine Ausführungen mit den deutlichen Worten: „Wer nicht ständig versucht sich zu verbessern, hört sehr schnell auf gut zu sein. Und wir wollen und müssen ja mindestens gut sein.“

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Aus gegebenen Anlass ging Helmut Rüger auch auf die Durchführung der Kreisleistungswettbewerbe 2016 in Wellendorf ein. Er berichtete, dass es ab sofort kein Ehrengericht für strittige Wertungsentscheidungen mehr geben werde. Unter der Leitung des Kreiswettbewerbsleiter Uwe Löper werden zukünftig ausschließlich die Bahnleiter über die Proteste der einzelnen Wettbewerbsgruppen entscheiden. Darüber hinaus werde es wieder eine Gruppenführerbesprechung geben, in der häufige Fehler im Vorfeld besprochen werden sollen. Diese Besprechungen werden einmal morgens und einmal mittags durchgeführt. Außerdem macht Helmut Rüger deutlich, dass man für weitere Anpassungen bei Ablauf und Durchführung des Kreisfeuerwehrtages grundsätzlich offen für Gespräche sei. Er bittet um kurze formlose Mails. Als letzten Punkt zum Kreisfeuerwehrtag machte Helmut Rüger deutlich, dass dieser Tag eine der besten Möglichkeiten des Jahres sei, die Feuerwehren den Bürgern im Landkreis näher zu bringen. Dies gelte gerade bei der Siegerehrung. Helmut Rüger habe sich im letzten Jahr, beim Kreisfeuerwehrtag in Römstedt, über das disziplinierte Verhalten der Anwesenden Gruppen gefreut.

Die letzten Worte seines Jahresberichtes widmete Helmut Rüger dann wieder der direkten Verbandsarbeit. Das niedersächsische Brandschutzgesetz werde wieder reformiert. Hier vertraue er auf die Organisationsstrukturen des Landesfeuerwehrverbandes, wünsche sich aber auch kürzere Entscheidungsprozesse, damit die Wünsche des Verbandes auch auf Landesebene Gehör finden können. Zweifel am Erfolg bei der Reform des Gesetzes und der dazugehörigen Feuerwehrverordnung im Sinne der Freiwilligen Feuerwehren hatte er aber nicht. Helmut Rüger begründet seinen Optimismus mit dem Jahresmotto: „Vielfalt ist unser Stärke“.

Vor den Grußworten aus Politik waren zunächst die Jugendfeuerwehren an der Reihe. Wie in den Vorjahren wurde hier ein von der VGH gesponserter Preis vergeben. Für die meisten Punkte beim Volleyballtunier 2015 in Bad Bevensen erhielt die Jugendfeuerwehr Oldenstadt den ersten Platz. Für Platz Zwei und Drei wurden die Jugendfeuerwehren Stadensen sowie Stöcken-Rätzlingen geehrt.

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Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann griff zunächst das Einsatzjahr 2015 in ihrem Grußwort auf. Es sei zwar nicht so spektakulär wie das Vorjahr mit beispielsweise dem Nord-Zucker-Silo-Brand gewesen, trotzdem war es aber nicht weniger gefährlich. Von der Leistungsbereitschaft bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme war sie besonders beeindruckt. Nicht viele Organisationen seien in der Lage innerhalb von 48 Stunden eine Notbeherbung für über 500 Flüchtlinge bereit zu stellen. In diesem Zusammenhang bat Sie die Anwesenden, in den Flüchtlingen keine Last sondern eine Chance zu sehen. Außerdem forderte Sie, dass in die Ausrüstung der Feuerwehren weiter investiert werden müsse. Ein bundespolitisches Thema sei hier der Einsatz von Feuerwehrdrohnen. Alle im Saal können beruhigt sein, Sie tue alles, damit die Rechte der Feuerwehren im Einsatzfall nicht unnötig beschnitten werden. Frau Lühmann bendete ihr Grußwort noch mit zwei Danksagungen. Zunächst dankte Sie den Brandschutzerziehern für ihre unermüdliche und wichtige Arbeit. Den anderen Dank widmete Sie den Männern des Musikzuges Suhlendorf, die die Veranstaltung sogar mit Gesangseinlagen betüchtigten.

Auch der Bundestagsabgeordnete Henning Otte überbrachte ein Grußwort. Er schilderte die politische Lage: “Derzeit undurchsichtig”. Da sei es umso wichtiger, dass die Feuerwehren des Landkreises Uelzen Einsatzbereitschaft signalisieren. Insbesondere die Vielfältigkeit der Tätigkeiten, die auf der heutigen Veranstaltung, aber auch auf der Dienstversammlung der Kreisfeuerwehr, präsentiert wurden, seien beeindruckend. Die Notfallseelsorge beispielsweise sie ein weiteres bisher unbenmerktes Glied in der langen Hilfskette. Neben der Befürwortung des Breitbandausbaus, wo Uelzen eine Vorreiterstellung einnehme und den Bau der A39 ging Henning Otte auch noch auf die Haushaltspolitik des Kandes Niedersachsen ein. 20 Mio Euro seien für den Ausbau der NABK eingeplant. Otte sprach seine Hoffnung aus, dass diese Gelder für die Sache und nicht für Wahlgeschenke ausgegeben werden.

Der Notfallseelsorger Lars Neumann überbrachte die Grüße des Probst Hagen.

Regierungsbrandmeister Dieter Ruschenbusch bedankte sich insbesondere für die Aufnahme in den Ehrenvorstand.

Überraschend für alle wurde unter dem Tagesordnungspunkt Ehrungen zunächst der ehemalige Kreisbrandmeister Fritz Thiele aufgerufen. Er wurde vom Landesfeuerwehrverband für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Aber nicht nur langjährige Verdienste sollten geehrt werden. Besonders die derzeit aktiven Einsatzkräfte sollten Anerkennung für ihr Engagement erhalten. Insgesamt wurden 11 verdiente Kameraden mit besonderem Engagemnet geehrt. Eine detaillierte Auflistung befindet sich am Ende dieses Berichtes.

2016-02-20 Ehrungen
(v.l.n.r.) Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber: Dirk- Walter Ritz, Reinhard Sopniewski, Egbert Rabenstein, Jens Friedmann, Michael Porsch; niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Bronze: Andreas Eder, Marcus Daasch; niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Silber: Heinz Sander, Detlef Reinke; Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber: Thomas Lampe, Hans-Jürgen Lehmann

Der Vorsitzende der Seniorenkameradschaft Hans-Jürgen Hildebrandt überbrachte ebenfalls ein Grußwort und forderte in diesem Zusammenhang, dass man bei der Neuanschaffung der KatS-Fahrzeuge nicht nachlässig werden dürfe. Er fand, dass 2015 ein gutes Jahr für die Feuerwehren war und wünschte für die Zukunft “Alles Gute”.

Die Ehre der Schlussrede hatte in diesem Jahr der 1. Stellvertretende Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Cordes. Er wünschte allen Funktionern viel Freude und Erfolg bei Ihren Aufgaben und beglückwünschte die Geehrten. Er bedankte sich für die Einsatzbereitschaft und leitete, musikalisch unterstützt vom Musikzug Suhlendorf, den Schluss der Versammlung traditionsgemäß mit dem Singen der Nationalhymne ein.

2016-02-20 Kreis- und Delegiertenversammlung (7)

Besonderes Anliegen des Kreisfeuerwehrverbandes war die Würdigung von herausragenden  ehrenamtlichen Engagement im Feuerwehrwesen. So konnten während der Versammlung die folgenden Kameraden geehrt werden:

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehverbandes in Silber, die an Kameraden für besondere Verdienste in der Verbandsarbeit verliehen wird, erhielten

Dirk- Walter Ritz, OrtsW Molzen

Reinhard Sopniewski, OrtsW Hansen

Egbert Rabenstein, OrtsW Rätzlingen

Jens Friedmann, OrtsW Niendorf II

Michael Porsch, OrtsW Langenbrügge

2016 LFV Silber

Das niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Bronze, welches an Kameraden mit besonderem Engagement oder besonderen Verdiensten verliehen wird, erhielten

Andreas Eder, OrtsW Bodenteich

Marcus Daasch, OrtsW Uelzen

2016 Land Bronze

Das niedersächsische Ehrenkreuz am Bande in Silber, welches für hervorragendes Engagement und langjährige besondere Verdienste an sich auf herausragende Weise verdient gemachte Personen verliehen wird, erhielten

Heinz Sander, OrtsW Hohenbostel

Detlef Reinke, OrtsW Scharfwedel

2016 Land Silber

Das Feuerwehr-Ehrenkreuz des deutschen Feuerwehrverbandes in Silber, das an Kameraden mit hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen verliehen wird, erhielten

Thomas Lampe, OrtsW Reinstorf

Hans-Jürgen Lehmann, OrtsW Barum

2016 DFV Ehrenkreuz Bronze

Uelzener Ortswehren führen Dienstversammlung in der Jabelmannhalle durch

Uelzen. Am Samstag, den 20.02.2016 fand die alljährliche Dienstversammlung der Gemeinde- Stadt und Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Uelzen statt. Helmut Rüger führte erstmals in seiner neuen Funktion als Kreisbrandmeister durch die Versammlung. Führungskräfte der 112 Ortswehren, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Vertreter verwandter Organisationen bekamen einen umfangreichen Überblick über die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises.   Der Suhlendorfer Musikzug umrahmte wie gewohnt die Tagesordnungspunkte und sorgte für eine gebührende Atmosphäre.

Den Bericht der Kreisfeuerwehr hielt der stellvertretende Kreisbrandmeister Andre Pieper, welcher neben der personellen Entwicklung insbesondere das Einsatzjahr der 112 Ortswehren mit ein paar ausgewählten Einsätzen darstellte. 18 Großbrände waren zu bewältigen. Andre Pieper machte deutlich, dass die Ausrüstung stets den aktuellen technischen Entwicklungen anzupassen ist. Man könne nicht die Einsätze von heute mit den Mitteln von gestern bekämpfen. Mit der Anschaffung des ELW 2 habe man den Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die Ausbildung auf dem Einsatzfahrzeug wurde 2015 erfolgreich umgesetzt. Regelmäßig finden weitere Foren zum Erfahrungsaustausch statt. Mit der Anschaffung eines Gerätewagen Logistik 1 wurde das Fahrzeugkonzept der Kreisfeuerwehr fortgeführt. Im Kalenderjahr 2016 soll ein neuer Rüstwagen, welcher insbesondere kreisweit fehlendes Gerät für die schwere technische Hilfeleistung transportieren soll, ausgeschrieben werden. Auch in der feuerwehrtechnischen Zentrale wurde 2015 investiert. Durch die Erneuerung des Pumpenprüfstandes wurde die Arbeit des Personals vor erleichtert. 2016 sind weitere Investitionen geplant. Andre Pieper machte deutlich, dass die FTZ ein Dienstleister für die Freiwilligen Feuerwehren sei. Es müsse aufgepasst werden, dass nicht zu viele Aufgaben auf die Ehrenamtlichen übertragen werden. Andre Pieper bedankte sich darüber hinaus bei den Führungskräften der Kreisbereitschaft, den Zugführern der Gefahrgutzüge und bei den Fachbereichsleitern der Gruppe Absturzsicherung. Hochmotivierte Kameraden und Führungskräfte, moderne Technik, fundierte Ausbildung und gute Kameradschaft sind die Grundlagen für die gute Einsatzfähigkeit der Kreisfeuerwehr.

Im Anschluss an den Bericht der Kreisfeuerwehr präsentierte Lars Neumann die Notfallseelsorge. Über 20 Notfallseelsorger stehen für die Bürger des Landkreises bereit. Man könne Sie jederzeit anfordern. Lars Neumann berichtete, dass man nicht nur in den akuten Notsituationen da sei, sondern auch den Einsatzkräften der Feuerwehren bei der Einsatznachbesprechung zur Hilfe stehe.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Ernennung von Führungskräften. Die Führungskräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft erhielten neue Ernennungsurkunden. Bei der Kreisjugendfeuerwehr wurden Klaus Engelhart zum Kreisjugendfeuerwehrwart und Oliver Mietzner zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart ernannt.

Alle neu ernannten Führungskräfte der Kreisfeuerwehr.
Alle neu ernannten Führungskräfte der Kreisfeuerwehr.

Der Landrat Dr. Heiko Blume hatte ein gutes Gefühl, als er an der Redekanzel stand. Er fand es wieder einmal sehr beeindruckend, wie die Jabelmannhalle gefüllt mit Feuerwehrleuten wirke. Er fühle sich sicher und die Bürger können es dank der Arbeit der Anwesenden auch. Er bedankte sich für die Projektarbeit in der Feuerwehr-AG der Fritz Reuter Schule in Bad Bevensen und sprach das neue Verwaltungsprogramm der Feuerwehren an, welches gerade vor der Einführung in Niedersachsen steht. Er sei sich sicher, dass das in Hessen bereits benutzte Programm auch die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute in Niedersachsen erleichtere. Das freiwillige soziale Jahr im Feuerwehrwesen sei ein großer Erfolg für den Landkreis. Das Projekt gehe auf jeden Fall weiter. Man erwarte die Bewerbungen. Das Jahr 2015 hat gezeigt, dass für eine funktionierende Gefahrenabwehr auch die Infrastruktur vorhanden sein muss. Hierbei sei einerseits eine funktionierende NABK als Ausbildungsstätte der Feuerwehrleute genannt. Aber auch die Infrastruktur, welche die Ortswehren selber vor Ort schaffen. Feuerwehren sind eine Stütze der Gesellschaft und gestalten oftmals das Dorfleben aktiv mit. Zum Schluss ehrte der Landrat noch die Kameraden Marcus Daasch und Andreas Eder. Beide haben sich maßgeblich in die Umsetzung des neuen ELW2-Konzeptes mit einer neuen Software beteiligt.

Darüber hinaus wurden während der Versammlung noch Beförderungen durchgeführt. Die Kameraden Björn Brusenius und Axel Kelle wurden zum Hauptbrandmeister befördert. Uwe Hinrichs erhielt den neuen Dienstgrad des Oberbrandmeister. Markus Vogel und Klaus Engelhart wurden zum Brandmeister befördert. Timo Schorling wurde zum Hauptlöschmeister befördert. Oberlöschmeister dürfen sich ab sofort Timo Zettelmaier und Oliver Mietzner nennen.

Du musst erst den Hörer abnehmen

Brandschutzerziehung: die CJD Tagesschulgruppe in Prielip erfuhr viel über Brandschutz

Text und Fotos: Jochen Frenz

Rosche. Auch Sinn und Funktionen eines Rauchmelders, das richtige Absetzen eines Notrufs über 112 und das richtige Anzünden einer Kerze gehörten zur mehrstündigen Brandschutzerziehung, die Hauptlöschmeister Hartmut Jaekel und Löschmeister Horst-Dieter Guhl von der Freiwilligen Feuerwehr Rosche-Prielip kürzlich mit der Tagesschulgruppe Prielip des CJD Göddenstedt durchführten. Im Beisein ihrer Erzieherinnen Maria Kölling und Janina Schön  erfuhren die  Jungen und Mädchen in Theorie und Praxis viel Wissenswertes über das richtige Verhalten bei Feuer.

Die beiden ausgebildeten Brandschutzerzieher taten das an zwei je zweistündigen Vormittagen in der Tagesschulgruppe an der Waldstraße in Prielip und im Feuerwehrgerätehaus in Rosche.

Obwohl die Jugendlichen schon mal telefoniert haben dürften, waren einige von ihnen dann doch merklich aufgeregt, als sie im Gerätehaus nacheinander einen von ihnen simulierten Brand-Notruf mit den notwendigen Angaben über die gebäudeinterne Anlage in den Nebenraum absetzen sollten, wo Horst-Dieter Guhl ihre Anrufe entgegennahm. „Du musst erst den Hörer abnehmen, bevor du die Nummer wählst“, war  dann doch schon mal der wohlmeinende Hinweis vom daneben sitzenden Hartmut Jaekel, wenn das in der Aufregung vergessen wurde.
Brennbare und nicht brennbare Stoffe, Löschmittel und Löschmethoden wurden ausprobiert, das richtige Anzünden einer Kerze mit einem Streichholz wurde geübt. Die Funktion
eines Rauchmelders am Modellrauchhaus wurde verfolgt und ausprobiert sowie das richtige Verlassen eines Gebäudes im Brandfall erörtert und praktiziert. Im Gerätehaus konnten die Kinder  bei den Experten ihre vielen Fragen zu den großen Löschfahrzeugen loswerden, hinter dem Steuer Platz nehmen und sich die vielen Geräte an Bord erklären lassen. Am Schluss erhielten alle eine schmucke Teilnehmerurkunde.

POL-STD: Neue Masche von mutmaßlichen Einschleichdieben

Rauchmelderüberprüfung teilweise mit Ankündigung über Kurzmeldungsdienst WhatsApp

Geneneralversammlung in Nateln – Egon Prahl für 50 Jahre Dienst im Feuerwehrlöschwesen geehrt

Text: Natalie Fischer (Feuerwehr Nateln)

Nateln. Ortsbrandmeister Heiko Schwieder berichtete auf der 113. Generalversammlung über das Geschehen im Jahr 2015 in der Wehr.  Es wurde zu zwei Vierteljahresversammlungen inkl. einer Sicherheitsbelehrung & einer Generalversammlung eingeladen. Das Kommando traf sich im letzten Jahr an drei Terminen.

Mit dem Zug Mitte wurde u.a. eine Zug Übung und eine Fahrt zur Ausbildung im Brandhaus in Faßberg durchgeführt. Des Weiteren wurden von den Kameraden diverse Lehrgänge in Rosche und Uelzen besucht.  Im Jahr 2015 wurden keine Einsätze verzeichnet.
Der aktuelle Mitgliederstand der Wehr beträgt 38 aktive Mitglieder, 14 in der Altersabteilung und 22 fördernde Mitglieder was eine Gesamtmitgliederzahl von 74 ergibt. Zusätzlich haben wir noch ein Mitglied in der Jugendfeuerwehr in Rosche zu verzeichnen.

Gruppenführerin der Gr.I Natalie Fischer berichtete über diverse Übungs- & Ausbildungsdienste der Gruppe und lobte die gute Zusammenarbeit mit den Kameraden der Wehren in der Samtgemeinde. Bei den Wettbewerben wurden 6 Top 10 Platzierungen errungen und man konnte erneut mit 2 Gruppen an den Gemeinde- & Kreiswettkämpfen teilnehmen. Auf Kreisebene wurde man Vizesieger und qualifizierte sich für den Regionalentscheid 2016 in Klein Meckelsen.

Michael Widdecke, stellv. Gruppenführer Gr.II, gab einen kleinen Einblick in den Dienst der Gr.II. Es wurden u.a. eine Gruppenversammlung abgehalten, eine Funkausbildung und das Thema Gefahrgut in Theorie und Praxis absolviert.  Ebenso wie die jährliche Hydranten Überprüfung.

Reinhold Schulz, stellv. GemBM, berichtete über die Lage in der Samtgemeinde.  Der aktuelle Stand zählt 519 aktive Kameradinnen und Kameraden mit einem Altersdurchschnitt von 41,6 Jahren.  Es wurde insgesamt 1 Truppmann Lehrgang mit 32 Teilnehmern durchgeführt und 21 Lehrgänge in Uelzen sowie 9 in Celle besucht. Alle Züge der SG waren zur AGT Ausbildung in Faßberg.  Insgesamt wurden die Wehren zu 163 Einsätzen alarmiert.

Christoph Flasche vom Feuerschutzausschuss gab einen kleinen Einblick in die Neubeschaffungen der SG.  Unter Anderem wird es eine neue TS für die Natler Wehr geben.

Samtgemeinde Bürgermeister Herbert Rätzmann lobte den Einsatz und den Ausbildungsstand der Kameraden in der SG.  Er betonte nochmals dass durch die Zugalarmierung eine gute Brandsicherung sichergestellt sei.

Bürgermeister Michael Widdecke dankte den Feuerwehren für ihr Engagement und berichtete über die finanzielle Situation der Gemeinde Rosche.

o.v.l.n.r. Egon Prahl, Heiko Schneck, Luisa Hasse, Jan Henschke, Andre Schwieder, Marlon Bunge-Lüske, Lutz Ripke, u.v.l.n.r. Reinhold Schulz, Heiko Schwieder, Torsten Hasse, Burkhard Gehrke
o.v.l.n.r. Egon Prahl, Heiko Schneck, Luisa Hasse, Jan Henschke, Andre Schwieder, Marlon Bunge-Lüske, Lutz Ripke, u.v.l.n.r. Reinhold Schulz, Heiko Schwieder, Torsten Hasse, Burkhard Gehrke

Neuaufnahmen:

förderndes Mitglied- Sebastian Frenzel

aktive Mitglieder – HFM Heiko Schneck
– OFM Dirk Becker

Beförderungen:

Luisa Hasse – OFF

Jan Henschke – OFM

Andre Schwieder – OFM

Marlon Bunge-Lüske – HFM

Verabschiedung in die Altersabteilung: 

Lutz Ripke

Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft:

Egon Prahl