Alle Beiträge von A. Lehmann (Ref. f. ÖA KFV Uelzen)

Berichterstattung auf der KFV-Website!!!!!!!

Hallo Kameraden aus dem Landkreis Uelzen,

der Kreisbrandmeister hat bei der vergangenen Feuerschutzausschusssitzung (22. Januar 2014) des Landkreises mit einem Vortrag “Feuerwehr 2020” die zukünftigen Probleme und Handlungsnotwendigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Uelzen sehr deutlich analysiert. Wie auch die Allgemeine Zeitung berichtete werde nach Hochrechnung der aktiven Mitgliederzuwächse aus dem Jahr 2013 die Einsatzabteilung des Landkreises Uelzen von insgesamt 4.043 Aktiven auf 2.441 Aktive im Jahr 2030 sinken. Diese dramatische Entwicklung erfordert unser Zutun. Damit der Brandschutz auch zukünftig gewährleistet wird, benötigen wir neue Mitglieder aus allen Bereichen der Gesellschaft. Wir möchten euch bitten, uns bei der Mitglieder-Akquise zu unterstützen…

Eine Möglichkeit die Belange unseren Wehren in die Welt zu tragen ist die Öffentlichkeitsarbeit. Das ehrenamtliche Engagement, der kameradschaftliche Umgang und die Freude an der Hilfe können durch Berichterstattungen über Feuerwehreinsätze und -veranstaltungen zu einer thematischen Präsenz in der Gesellschaft beitragen.

Diese Website soll deshalb zukünftig nahezu vollständig die ehrenamtlichen Aktivitäten der Wehren im Landkreis abbilden. Hierzu ist eure Hilfe notwendig. Es besteht die einfache Möglichkeit über unseren Internetbeauftragten Jörg-Michael Eggers Berichte einzureichen (bericht@kfv-uelzen.de). Diese werden dann zeitnah veröffentlicht. Pressewarte und Webmaster können außerdem einen Zugang für diese Seite beantragen (zur Zugangsbeantragung). Die Berichte können dann direkt eingestellt werden und sind “Just in Time” online.

Eine Website lebt von der Aktualität. Viele Wehren veröffentlichen bereits Berichte auf der eigenen Website, stellen Sie bei “Florian Niedersachsen” ein oder senden ihre Vorlagen an die “Allgemeine Zeitung Uelzen”. Bitte denkt in Zukunft auch an diese Website! Je mehr Kameraden mitmachen, desto vielfältiger wird das Angebot. Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig. Es ist immer noch nicht jedem Bürger bewusst, dass der Brandschutz im Landkreis Uelzen auf den Schultern von Ehrenamtlichen aufgebaut ist . Um den einen oder anderen zum Mitwirken zu bewegen, müssen wir auch von uns Berichten!

Mit kameradschaftlichem Gruß,

Arne Lehmann

(Referent für Öffentlichkeitsarbeit des KFV Uelzen)

 

Gebäudebrand in Suderburg

von FFw Suderburg

Am Dienstagmorgen wurde der 1. Zug der Samtgemeinde Suderburg und die Drehleiter Uelzen zu einem Gebäudebrand in die Hauptstr. 25 (Kaffeehof) alarmiert. In dem Gebäude brannte es im Bereich des Saales. Hier wurde ein Innenangriff mit 2 Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Der darüber liegende Dachboden wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert, hier galt es schnell zu handeln, da sich das Feuer schon durch die Zwischendecke gefressen hatte. Im Dachgeschoß wurde ein weiterer Trupp unter PA mit C-Rohr eingesetzt der großräumig nach Brandnestern suchte. Insgesamt waren 6 Atemschutztrupps eingesetzt. Der Einsatz konnte nach 2 Stunden beendet werden.

Einsatzbeginn: 08.10 Uhr

Einsatzende:    10.30 Uhr

Im Einsatz:    Suderburg mit ELW, HLF und TLF

Hösseringen mit LF 8, Räber, Holxen, Bahnsen und Böddenstedt mit TSF

Uelzen mit DL und TLF

Eingesetzte Kräfte: 65 Kameradinnen/ Kameraden

weitere Kräfte: DRK mit ELW und 4 RTW, Polizei Suderburg

Barumer erhalten Einsatzmedaillien

Barum. Ohne Fluthilfe ging es nicht. Die aufgrund Hochwassers ausgerufenen Katastrophenfälle im Juni 2013 führten viele Feuerwehrkameraden aus dem Landkreis Uelzen direkt an die Deiche der Elbe (mehr zum Einsatz der FFw Barum beim Elbhochwasser 2013). Neben diversen anderen Landkreisen brauchten auch die Nachbarlandkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg Unterstützung. Für uns Feuerwehrkameraden war es selbstverständlich. Die Hilfe kam spontan und ohne Hintergedanken. “Genau dafür bin ich in die Wehr eingetreten”, dachte sicherlich so mancher Kamerad…

Diesen Grundgedanken will unser Bundesland Niedersachsen untermauern. Schon im Juli 2013 hat die Landesregierung sich dazu entschlossen für die Hilfe beim Elbhochwasser eine Einsatzmedaille zu stiften (Bericht zur Stiftung der Einsatzmedaille vom KFV). Beim vergangenem Dienstabend der Barumer Wehr, am 25. Januar 2014, wurden die ersten Medaillen verliehen. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Henning Meyer verlas die Urkunden und bedankte sich stellvertretend noch einmal für die geleistete Hilfe. Die Verleihung für die restlichen bei den insgesamt fünf Einsatztagen helfenden Kameraden folgt bei nächster würdigen Gelegenheit.

Jahreshauptversammlung der FFw Barum

Text und Bild: FFw Barum

Rückblick: Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Lehmann konnte auf der 126. Generalversammlung wieder einmal von einem relativ ruhigen Einsatzjahr berichten. Darunter fielen ein Brandeinsatz, zwei Verkehrsunfälle und acht Hilfeleistungen. Die Wehr nahm an sechs Übungen der Kreisbereitschaft und einer Alarmübung teil. Außerdem wurden acht Veranstaltungen abgesichert. Einen Schwerpunkt hat die Barumer Ortswehr in der AGT-Ausbildung gesetzt. Die AGT-Träger nahmen an vier AGT Übungs- bzw. Sonderausbildungsabenden teil. Wie in jedem Jahr organisierte die Barumer Wehr das Osterfeuer und führte die Sammlung für die Blinden durch. Die I. Wettbewerbsgruppe wurde Kreismeister in der LF Wertung und qualifizierte sich somit für den Regionalentscheid 2014 in Lamstedt. Auf dem Landesentscheid in Soltendieck konnte man mit einer guten Leistung als drittbeste LF-Wehr abschneiden. Highlight für die Barumer Brandschützer waren die Jubiläumsveranstaltungen anlässlich des 125-jährigen Bestehens. Gemeinsames Wehrfrühstück mit anschließendem Festakt stand Anfang Mai auf dem Programm. Nachmittags folgte noch ein “Tag der offenen Tür”. Am 25. Mai richtete die Barumer Wehr den Gemeindeentscheid aus. Die beiden Wettbewerbsgruppen konnten in der LF Wertung den Doppelsieg erringen. Der für den Folgetag geplante Pokalwettbewerb musste aufgrund anhaltender Regenfälle ausfallen und es wurde kurzfristig ein „Regen-Kuppelcup“ ausgetragen. Anfang August organisierte ein Komitee eine „Fahrt ins Blaue“ für die Barumer Brandschützer und deren Angehörigen. Schlusspunkt der Jubiläumsveranstaltungen war der Landesvorbereitungswettbewerb auf dem eigenen Wettkampfplatz, den man ganz nebenbei auch noch gewinnen konnte.

Wahlen: Zum neuen Kassenprüfer wurde Hannes Ellenberg gewählt.

Beförderungen: Vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann wurde Gerrit Struck befördert.

Ehrungen: Für 25 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen wurden Martina Schön und Meik Brodkorb und für 40 Jahre wurde Wilhelm Struck geehrt.

Verabschiedungen: Verabschiedet wurde der Gruppenführer der I. Wettbewerbsgruppe, Andreas Baumgart. Er war vier Jahre als Gruppenführer aktiv und hat die Gruppe zu vielen Erfolgen geleitet.

Ausblick: Die drei Wettbewerbsgruppen um ihre Gruppenführer Stefan Düsel (neu) (I. Gruppe), Arne Lehmann (II. Gruppe) und Reinhard Fleske (III. Gruppe) werden wieder ihr Können im Jahr 2014 unter Beweis stellen.

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Geehrte, Verabschiedete und Beförderte mit Wehrführung und Gästen nach der JHV der FFw Barum.

Bericht: Sebastian Tamm –  Schriftführer Feuerwehr Barum
Bild: Stefan Düsel – Pressewart Feuerwehr Barum

Kreisfeuerwehrverband Uelzen bekommt Unterstützung – Neuer Beirat eingeführt

Süttorf.Anfang Dezember lud der Kreisbrandmeister und Verbandsvorsitzende Dieter Ruschenbusch Repräsentanten aus  Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zur Gründungsversammlung eines Beirates des Kreisfeuerwehrverbandes Uelzen e.V. ein. Ziel dieses Beirates ist es die zukünftigen Anliegen des freiwilligen Brandschutzes im Landkreis Uelzen per Dialog mit der Gesellschaft besser umzusetzen, neue Ideen auszutauschen und von den unterschiedlichen Fachkompetenzen gegenseitig zu profitieren.

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Gründungsversammlung Anfang Dezember im Gasthaus „Zur Wipperau“ in Süttorf

Landesbranddirektor Jörg Schallhorn untermauerte bei der Gründungsveranstaltung zunächst die Notwendigkeit dieses Gremiums. Die Mitgliederzahlen der Feuerwehren in Niedersachsen seien rückläufig, während Einsatzzahlen und Verantwortung stetig steigen. Das System der Freiwilligen Feuerwehren sei konkurrenzlos, aber ohne weiteres Zutun auch stark gefährdet. Der Schritt des Kreisfeuerwehrverbandes, durch Satzungsänderung die Möglichkeit zur Gründung dieses Beirates zu schaffen, wurde von Schallhorn und den anderen Anwesenden begrüßt. Neben dem Landrat Dr. Heiko Blume, der auch gleich einstimmig zum Vorsitzenden gewählt wurde, traten auch Dieter Reese (CDU), Sylvia Meier (SPD), Alfred Meyer (UWG) und Martin Feller (Grüne) als Repräsentanten der Politik dem Beirat bei. Aus der Wirtschaft konnten von der Verlagsleitung der C. Beckers Buchdruckerei GmbH & Co. KG Heike Köhn und aus dem Vorstand der Sparkasse Uelzen-Dannenberg Dirk Köhler gewonnen werden. Auch die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg mit ihrem Präsidenten Olaf Kahle unterstützen den Beirat aktiv mit ihrer Mitgliedschaft. Weiterhin gehören Kraft Amtes der Kreisbrandmeister und Verbandsvorsitzende Dieter Ruschenbusch, sowie die beiden stellvertretenden Kreisbrandmeister und stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Helmut Rüger und André Pieper dem neunen Organ an.

Als erste Aktivitäten sollen zur Förderung der Verbandsarbeit neue Fördermitglieder geworben werden. Nicht nur die demographische Entwicklung erfordert eine neue Würdigung des freiwilligen Engagements im Feuerlöschwesen, auch die steigenden Anforderungen im Ausbildungs- und Einsatzgeschehen sind den meisten Bürgern nicht bewusst. Der Zeitaufwand ist unstrittig gestiegen, da für den sicheren Einsatz immer mehr Kompetenzen erforderlich sind, die jeder freiwillige Feuerwehrmann erst erlernen und dann regelmäßig wiederholen muss. Der Beirat wird hierzu die Schnittstelle bei anderen Institutionen und Veranstaltungen suchen. So wird zum Beispiel das Unternehmerfrühstück um Dr. Heiko Blume als Plattform genutzt werden, um generelle Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt in der heutigen Gesellschaft und das Verständnis um die Regelungen der gesetzlichen Freistellung für Einsätze sowie Lehrgänge zu thematisieren.

Alarmübung in Hohenbünstorf (Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf)

Text und Bild: Stefan Düsel, PW FFw Barum

Um 19.09 Uhr lösten die Funkmeldeempfänger und die Sirenen in Barum aus. Scheunenbrand in Hohenbünstorf hieß das Stichwort. Neben Barum wurden auch die Ortswehren aus Hohenbünstorf, Vinstedt und Natendorf alarmiert. Vor Ort angekommen musste zur erfolgreichen Brandbekämpfung zunächst die Wasserversorgung aufgebaut werden. Als problematisch erwies sich, dass das Brandobjekt mitten im Ortskern lag und dicht mit anderen Gebäuden umbaut war. Dadurch stellte der Funkenfluk die gröpßte Gefahr dar. Menschenleben waren gemäß Einsatzszenario zunächst nicht in Gefahr. Als es schien, dass man die Lage im Griff hatte, stellte sich für die Einsatzleitung heraus, dass es vermutlich doch drei vermisste Person im Obergeschoss geben solle. Umgehend wurden die Atemschutzgeräteträger der Orstwehren zusammengezogen. Treffpunkt war die Atemschiutzüberwachung am Hohenbünstorfer EInsatzfahrzeug. Die ersten beiden vermissten Personen wurden rasch gefunden und aus dem Gefahrenherd geführt. Etwas später konnte auch die dritte Person über die Steckleiter gerettet werden.

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Einsatzbesprechung der Atemschutzgeräteträger vor dem EInsatz “Zur Menschenrettung”

Diese Übung zeigte erneut auf, dass es gut und wichtig ist den Einsatz und die ortswehrübergreifende Abstimmung immer wiedre zu Üben. Die ortsfremden Wehren bemerkten auch, dass Hydranten gerade in der Dunkelheit bei Einsätzen im Nachbarort schwer zu finden sind. Insgesamt war die Übung sehr zufrieden stellend, was durch den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Carsten Mente der SG Bevensn-Ebstorf in der Nachbesprechung bestätigt wurde. Gegen 21.15 Uhr waren die Barumer Barndschützer zurück am Standort und die Einsatzübung war beendet.

Der Bus rollt und rollt…

Mit dem Slogan “Stell dir vor du drückst und alle drücken sich… Keine Ausreden! Mitmachen!” unterstützt der RBB derzeit die aktive Mitgliederwerbung für die Feuerwehren. Im September wurde der Linienbus von den Führungskräften der Uelzener Kreisfeuerwehr und den Verantwortlichen des RBB offiziell in Betrieb genommen. Der Bus dreht schon länger seine Runden.

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Foto: N. Reuter

Mit jeder Linienfahrt des mit der Reklame beklebten RBB-Busses schreitet das Anliegen der Uelzener Feuerwehrleute etwas voran. Es geht nämlich um die Zukunft des Uelzener Brandschutzes. Das System der Freiwilligen Feuerwehren, so wie es nicht nur im Landkreis Uelzen sondern in ganz Niedersachsen vorherrschend besteht, ist abhängig von dem freiwilligen Engagement der Bürger. Freiwillige Bürger, die es mittlerweile immer seltener gibt. Die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrleute ist derzeit rückläufig. Dies geht aus der Erhebung “Die Feuerwehr in Zahlen 2012” des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsens ganz klar hervor. Nicht nur der demographische Wandel, sondern auch das Mehrangebot an Freizeitmöglichkeiten sorgen für rückläufige Mitgliederzahlen.

Da ist es notwendig auf das Hobby “Feuerwehrmann” einmal hinzuweisen. Ja, Feuerwehr ist ein Hobby. In der Freizeit, wenn andere Sport treiben, Ausflüge machen oder Kochkurse belegen, treffen sich die Feuerwehrleute zur Ausbildung. Sie treffen sich mit anderen Kameraden und widmen ihren kostbaren Feierabend einer guten Sache. Sie üben den Ernstfall. Sie investieren ihre Freizeit in eine Gemeinschaft mit dem Willen anderen in der Not zu helfen, Leben zu retten und die Umwelt zu schützen. Ein Hobby mit dem man was bewirken kann.

Anerkennung gibt es dafür kaum. Den meisten Bürgern ist gar nicht bewusst, dass die vielen Einsätze der Feuerwehren, auch die in den Städten wie zum Beispiel Bad Bevensen und Uelzen, von Freiwilligen bestritten werden. Wenn man auf der Straße Gespräche führt heißt es oft: “Was, Uelzen hat keine Berufsfeuerwehr…” oder “Ich dachte die Leute bekommen dafür Geld…”. Nein, die Feuerwehrleute machen das freiwillig und unentgeltlich. Damit sie aber weiter machen können benötigen sie Unterstützung. Sie brauchen zukünftig deine/ ihre Hilfe. Sie brauchen neue Mitglieder…

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Foto: N. Reuter

 

Drei Uelzener Gruppen beim Landesentscheid besonders erfolgreich!

Hier die offiziellen Ergebnislisten, die durch den LFV am 19.09.2013 veröffentlicht wurden:

Wertungsgruppe 1 – FPN (ehemals LF)

Wertungsgruppe 2- PFPN (ehemals TS)

Soltendieck. Sieben Gruppen schickte der Landkreis Uelzen zum 13. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren nach Soltendieck. Dies waren 100% des Möglichen! Über Gemeinde-, Kreis- und Regionalentscheid mussten sich die Gruppen ihre Startberechtigung erkämpfen. In der Wertungsgruppe 1 konnten sich Barum I und Römstedt auf die Teilnahme freuen. Für die Wertungsgruppe 2 hatten sich Höver, Testorf, Hohenbünstorf, Nienwohlde-Kallenbrock und Hesebeck qualifiziert.

 

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Bild: S. Düsel

Als erste Uelzener Gruppe waren die Barumer bereits um 7:15 Uhr an der Reihe. Sie konnten mit einer sehr guten Übung überzeugen, mussten jedoch gleich im Anschluss den Kameraden aus Woltersdorf den Vortritt lassen. Um 7:45 Uhr folgte mit den Kameraden aus Hohenbünstorf die zweite Uelzener Gruppe. Die Hohenbünstorfer waren nach ihrer Übung recht zufrieden, hatten aber leider 5 Fehlerpunkte zu kompensieren. Um 8:00 Uhr war die Gruppe aus Nienwohlde-Kallenbrock dran. Die Zeittakte liefen noch in Ordnung. 35 Fehlerpunkte sorgten aber für schnelle Ernüchterung. Auf Nienwohlde-Kallenbrock folgte 15 Minuten später die Gruppe aus Hesebeck. Parallel starteten in der anderen Wertungsgruppe die Kameraden aus Römstedt. Leider blieben beide Gruppen nicht fehlerfrei. Auch die Zeittakte waren nicht optimal. Um 9:50 Uhr fuhr der amtierende TS-Landessieger Höver in die Bahn. Mit einer fehlerfreien Übung und Zeittakten, die eher unterhalb ihres Leistungsniveau lagen, übernahmen Sie die Führung in der Wertungsgruppe 2. Als letzter Starter überhaupt versuchte die Gruppe aus Testorf gegen 15:00 Uhr noch einmal das Feld von hinten aufzurollen. Dies gelang leider nicht. In fast allen Zeittakten lies man wertvolle Sekunden liegen. Zusätzlich erhielt man noch 10 Fehlerpunkte.

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Bild: S. Düsel

Ab 16:00 Uhr führte der Kreisbrandmeister Dieter Ruschenbusch durch die Siegerehrung. Das Wort bekamen zunächst Landrat Dr. Heiko Blume, Staatssekretär Stephan Manke, Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann und der Präsident des LFV Niedersachsen Karl-Heinz Banse. Nachdem die Leistungen der Feuerwehren, ihre Einsatzbereitschaft und auch die gute Organisation des Landesentscheides durch die Ortswehr Kattien gewürdigt wurden, begann Otto Kracht in Funktion des Vorsitzenden des AK Wettbewerbe mit der Nennung der Platzierten.
Als erstes wurden die Gruppen der Wertungsgruppe 2 aufgerufen. Durch die Fehlerpunkte gestraft wurde die TS-Gruppe aus Nienwohlde-Kallenbrock schon auf Platz 26 genannt. Besser, aber definitiv unter ihren Möglichkeiten lief es für die Ortswehren aus Testorf (10. Platz) und Hesebeck (9. Platz). Bei Hohenbünstorf dagegen kam große Freude auf. Trotz 5 Fehlerpunkte schafften Sie es auf das Podium. Sie belegten den dritten Platz und erhielten die goldene Leistungsspange. Mit dem Aufruf des Zweitplatzierten Wentorf I kam Jubel in der Uelzener Ecke auf. Ab diesem Zeitpunkt war allen klar, dass die Kameraden aus Höver die Titelverteidigung geschafft haben. Damit stellt der Landkreis Uelzen zum achten Male den Landessieger in der Wertungsgruppe 2.

 

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Die Siegergruppe der Wertungsklasse 2 aus Höver (Bild: V. Baumgart)

In der Wertungsgruppe 1 verpasste die Uelzener Gruppe Römstedt fehlerbedingt die goldene Leistungsspange und kam auf den 12. Platz. Bei den TOP 4 gab es leider einen Fehler in der Auswertungsliste.  Die Woltersdorfer, klarer Sieger, wurden zunächst als Viertplatzierter aufgerufen. Die Gruppen aus Klein Meckelsen, Barum I und Sellstedt kamen auf die Plätze 1 bis 3. Der Fehler konnte erst nach der Siegerehrung aufgeklärt werden. Da die Plaketten bereits ausgeteilt wurden, entschied sich die Wettbewerbsleitung die Plätze so zu belassen. Die Gruppe aus Woltersdorf solle sich den Landestitel, trotz einer besseren Leistung, mit den Kameraden aus Klein Meckelsen teilen. Der vierte Platz solle unbesetzt bleiben. Eine Lösung mit der nicht alle beteiligten Gruppen zufrieden waren.

Trotz der Unstimmigkeiten bei der Siegerehrung haben alle beteiligten Gruppen eine beachtliche Leistung erzielt.  Im Grußwort der Politik hieß es, dass ALLE Gewinner seien, da die Gruppen es bereits von über 3200 Ortswehren unter die 60 besten Gruppen Niedersachsens geschafft haben. Dieser Aussage kann der KFV Uelzen nur zustimmen. Außerdem ist an dieser Stelle der Ortswehr Kattien noch Dank auszusprechen. Sie war ein hervorragender Gastgeber und bot alle startenden Gruppen perfekte Bedingungen. Auch das beachtliche Rahmenprogramm kam gut an. Ihr habt den Landkreis Uelzen gebührend vertreten…

 

Gewinner zum Rauchmeldergewinnspiel ermittelt

Es ist soweit. Die Gewinner vom Rauchmeldergewinnspiel stehen fest. Anlässlich des vergangenen Rauchmeldertages am 13. September 2013 hat der Kreisfeuerwehrverband ein Gewinnspiel zum Thema “Rauchmelder” ausgerichtet. Zu gewinnen waren insgesamt 30 Rauchmelder, die unter den Teilnehmern mit richtig beantworteten Gewinnfragen verlost wurden.

Die folgenden Personen können sich zu den glücklichen Gewinnern zählen:

Sebastian Gade
Karsten Geffert
Friedrich Thiele
Olaf Venske
Reinald Günther
Holger Brinkers
Werner Röhrs
Ute Czaschke
Bernd Wesche
Christoph Buchmüller
Torben Richert
Thomas Strothmann
Arne Sties
Robert Laasch
Henning Meyer
Marcus Bomba
Michael Horey
Nils Böhnke
Horst Griebel
Henning Räthke
Michael Hinz
Matthias Ladewig
Saascha Asmus
Stephan Wurth
Sven Schälicke
Reinhold. Schulz
Christian Ohlrogge
Jörn Lehmann
Stefan Düsel
Mathias Lindemann

Höver gelingt die Titelverteidigung – Hohenbünstorf I und Barum I sind Drittbeste!!

Soltendieck. Den Heimvorteil bei den niedersächsischen Landeswettbewerben konnten nicht alle Uelzener Gruppen nutzen. In der Wertungsgruppe II (TS) belegte die Gruppe Nienwohlde-Kallenbrock mit 398,61 Punkten den 26. Platz. Auf Platz 10 kam mit 423,27 Punkten die Gruppe aus Testorf. Auf dem 9. Platz kam der amtierende Uelzener Kreissieger Hesebeck mit 423,81 Punkten. In der Wertungsgruppe I (LF) belegte die Gruppe aus Römstedt den 12. Platz mit 419,94 Punkten.

Nicht nur über die goldene Leistungspange, sondern auch über Podiumsplätze konnten sich die Kameraden aus Barum (441,41 PKT – WG 1) und Hohenbünstorf (430,52 PKT – WG 2) freuen. Als Drittbeste in ihrer jeweiligen Wertungsgruppe gehören SIe zur absoluten Spitze in Niedersachsen. Eine noch bessere Platzierung konnte die Gruppe aus Höver erringen. Sie konnten ihren dritten Landessieg feiern und den Landestitel aus 2011 erfolgreich verteidigen.

Ein ausführlicher Bericht folgt…